Klonoa: Empire of Dreams – im Klassik-Test (GBA)

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Namcos Schlappohr-Kätz­chen Klonoa war zwar schon auf dem Wonderswan unterwegs, schafft aber dank GBA nun erstmals den Handheld-Sprung in westliche Gefilde: Wie bei den PSone- bzw. PS2-Vorbildern wuselt Ihr bei Klonoa: Empire of Dreams durch mehrere Jump’n’-Run-Welten mit kräftigem Knobel­einschlag: Um nämlich in den 40 Levels voranzukommen, benötigt Ihr nicht nur Hüpf­spielkönnen, sondern müsst oft durch geeigneten Gegner­einsatz erst den richtigen Weg finden. Dank seines magischen Rings kann Klonoa die Knuddel­feinde einfangen und als Wurfgeschoss (aktiviert z.B. entfernte Schalter) oder Trampolin (um höhere Plattformen zu erreichen) zweckentfremden.

Für zusätzliche Abwechslung auf der Reise sorgen Duelle gegen dicke Ober­motze am Ende jeder Welt sowie Snow­board-Abschnitte, die pausenlos seitlich scrollen und darum besonderes Ge­schick erfordern.

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