Pirates of the Caribbean: Fluch der Karibik 2 – im Klassik-Test (PSP)

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Im Vergleich zu der am ersten Film orientierten PS2-Version erlebt Ihr auf dem PSP Jack Sparrows aktuelles Filmabenteuer. Auch hier wird in 3D-Grafik geseeräubert, spielerisch haben die beiden Versionen aber nichts gemeinsam.

Vor allem die Schwertkämpfe laufen komplett anders ab: Ihr verkloppt gruselige Geisterpiraten und schändliche Sklaventreiber nämlich mit simplem Combo-System. Oberhalb Eures Opponenten leuchtet zum Beispiel ein X – drückt jetzt flugs die angezeigte Taste, um den Feind zu treffen. Taktisches Vorgehen fällt somit flach, Ihr folgt lediglich langwierigen Tas­tenkombinationen. Komplizierter wird es bei den zahlreichen Rätseln: Im dichten Dschungel müsst Ihr etwa Giftpfeile speiende Steinköpfe farblich richtig anordnen, damit sich die lebensrettende Tür öffnet.

Außerdem ist Euer bärtiger Protagonist ein guter Hüpfer und Kletterer. Jack springt behände von einer Plattform auf die nächste und vermeidet dabei tunlichst Kontakt mit glühend heißer Lava. Außerdem flieht der skurrile Pirat via waghalsiger Seil-Rutschpartie vor der feindlichen Übermacht . Im Mehrspieler-Modus segelt Ihr in Eurem Ozeanriesen über die sieben Weltmeere und spielt Schiffe versenken: Ihr wählt dabei aus fünf verschiedenen Bootsklassen und zerstört die feindlichen Flotten in drei Spielmodi.

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