Re-Volt – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: Was lange fährt, macht endlich Spaß: Mit der Dreamcast-Ver­sion liefert Acclaim doch noch den Beweis, dass das Liliput-Konzept von Re-Volt Laune machen kann. Dank netter Grafik­ und einem größeren Gegnerfeld gerät der auf Playstation und N64 mittel­mäßige Titel zum munteren Spaßraser. Doch Vorsicht: Die gnadenlose Physik der kleinen Karren und die meisterliche Fahr­weise der KI-Piloten führt schon auf den simplen Kur­sen zu Frust. Ärgerlich, dass der Schwierigkeitsgrad ­– besonders in einem Spiel, bei dem nur die wenigsten Kurse anfangs zur Ver­fügung stehen – derart unausgewogen ist. Auch die Insze­nierung der Umgebung hätte ein­fallsreicher und weniger steril erfolgen können. Den­noch: Eine unkonventionelle Ab­wechs­lung im standardisierten Rennspielgenre.

Erwachsenen-Rennspiel im Kinderlook: Trotz Spielzeug­flair anspruchsvoller Raser mit hohem Frustpotential.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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CaptainFuture01
22. Dezember 2019 15:25

Ein fantatstisches Spiel,kurzweilig und sehr realistische Farphysik,gerade auf dem DC ein Vorzeigetitel gewesen,was möglich war.