Rift Keeper – im Test (PS4)

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In einer sinistren Zwischenwelt reist Ihr durch Portale, um gar Schlimmes zu verhindern. Ihr erforscht zufällig generierte Levels in der Seitenansicht und könnt sie erst verlassen, wenn mindestens 70% der Gegner erlegt sind. Ihr findet Gold und Ausrüstung, doch sobald Ihr das Zeitliche segnet, sind Equipment und Upgrades dahin, nur etwas Geld bleibt – Rogue-Regeln eben.

Der Anfang ist zäh, aber mit besseren Waffen steigt der Spaß. Etwas seltsam ist, dass Ihr weder im Sprung noch in der Hocke angreifen könnt, grafisch ist die Pixel-Grafik eher zweckmäßig. Im Zweifelsfall raten wir aber zum vergleichbaren Dead Cells.

Durchschnittliches Roguelike mit unspektakulärer Präsentation, aber ein paar spaßigen Waffen.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound