
Meinung
Michael Wieczorek meint: Bei Rogue Trooper war Entwickler Rebellion wohl noch im Sniper Elite-Fieber: Anders kann ich mir nicht erklären, warum die Waffenbalance derart mäßig ist. Camper bleiben die meiste Zeit in sicherem Terrain und entledigen sich monoton der Gegner. Da Letztgenannte über k.I. (kaum Intelligenz) verfügen, sind sie nur williges Kanonenfutter. Die 13 Missionen sind recht abwechslungsreich gescriptet und Ihr werdet für sechs Stunden gut unterhalten. Obwohl Rogue Trooper atmosphärisch gelungen ist, hätte ich mir einen orchestralen Soundtrack gewünscht. Ein zweiter akustischer Patzer sind die deutschen Stimmen, die nicht mit den englischen mithalten können. Nervig: das Einsammeln von Altmetall von gefallenen Gegnern zur Herstellung von Munition und Upgrades.









Die Comics hatte ich nie gelesen. Das Spieles sowie so nicht.