Shrek – im Klassik-Test (Xbox)

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Der grüne Oger Shrek kommt nicht zur Ruhe: Kaum hat er (wie im gleichnamigen Film zu sehen) seine geliebte Prin­zessin Fiona aus den Klauen des kleinen Lord Farquaad befreit, wird sie schon wieder von einem Schurken gemoppst. Der Missetäter ist diesmal der düstere Magier Merlin, der sein Opfer kurzerhand in eine Festung sperrt. Ein fieser Zaubernebel blo­ckiert den Weg dorthin und kann nur durch gute Taten auf­gelöst werden – entsprechend macht sich Shrek in acht Feenländern auf die Su­che nach derlei Betätigungsfeldern, um zu seiner Liebsten vorzudringen.

Als Jump’n’Run-Held wetzt Ihr durch bunte 3D-Märchenlandschaften und sammelt bestimmte Objekte, fangt freche Elfen, verprügelt angriffslustige Wachen oder legt eine vorgegebene Anzahl Schalter um. Behindert werdet Ihr dabei von Merlins Armee und verschreckten Einwohnern, aber zum Glück wisst Ihr Euch standesgemäß zu wehren: Neben normalen Tritten und Schlägen verfügt Ihr über die unappetitlichen An­griffs­varianten Rülpser und Furz, allerdings müsst Ihr durch das Essen von schmackigen Chilis und Zwiebeln gele­gent­lich Euren Gas-Vor­rat wie­der auffüllen.

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So ein toller Film und mieser Spiel dazu und das exklusiv für die Xbox Konsole.