Shrek SuperSlam – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Meinung

Matthias Schmid meint: Shrek als chaotischer Prügelbarde, warum nicht? Zwar erreichen die Klopp-Eskapaden des liebenswürdigen Dickwansts weder die perfekte Spielbarkeit eines Power Stone noch das Mehrspieler-Potenzial von Nintendos Super Smash Bros.. Wer unkomplizierten Prügelspaß sucht, wird mit der einsteigerfreundlichen Spaßschlacht aber gut bedient. Schnell habt Ihr die simplen Combos verinnerlicht und ebenso schnell ­erste Erfolge gegen die leidlich intelligenten Computergegner errungen. Wer sich an der festgelegten Charakterauswahl im Story-Part stört, haut den Kumpels im Multiplayer-Modus die witzigen Waffen bzw. das Level­inventar auf die Rübe. Die fröhlich-bunte Optik fängt das Flair der Filmvorlage ordentlich ein, die gute Synchronisation sorgt für etliche Lacher. Als störend hingegen empfinde ich, dass allein die Anzahl der ausgeführten ‘SLAM’-­Spezialattacken den Sieger kürt – blindes Buttongedrücke zur Auffüllung der Spezialenergie wird zum Muss, Profis kontern allerdings mit flinken Blocks und Ausweichmanövern. Schließlich gerieten viele Disziplinen des ‘Mega Challenge’-Modus zu eintönig, zu simpel. Mehr Kreativität, bitte!

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Max Snake
15. August 2023 13:08

Power Stone für Arme.