Star Wars: Dark Forces Remaster – im Test (Switch)

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Tatsächlich erscheint der erste Sternenkriegs-Ego-Shooter das erste Mal offiziell in Deutschland für Konsolen und liefert in der Remaster-Inkarnation das gewohnte Niveau einer Nightdive-Studios-Neuauflage.

Entsprechend gibt es (in Maßen) aufgemöbelte Optik, die leider aufgrund technischer Zwänge des Originals nicht komplett flüssig laufen kann, allerlei willkommene Einstellmöglichkeiten und einen Schwung Bonusmaterial. Das Spiel selbst hat sichtlich Staub angesetzt, taugt aber immer noch für eine Runde, gehörte es damals doch zu den interessantesten Ballereien der frühen Doom-Ära.

Gewohnt liebevoll gemachte HD-Restaurierung – der Ego-Shooter hat sich über die Jahre solide gehalten.

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Kikko-Man
19. April 2024 4:20

@”Der Titel hatte viele moderne Ansätze”
Kann mich an keine Innovation in Dark Forces erinnern. Vielleicht die Videosequenzen, die es sonst nicht in Ego-Shootern gab. Aber sonst?
Hoch und runter schauen, Inventory, springen, Gasmasken – gabs alles vorher schon.

captain carot
18. April 2024 10:43

Dark Forces ist in vielen Punkten kein ‚Doom-Like‘. Der Titel hatte viele moderne Ansätze, die erst ein paar Jahre später Standard wurden. Klar ist es letztlich ein Kind seiner Zeit.

Und natürlich sind die Wertungen ein Stück weit subjektiv. Ich finde Goldeneye heutzutage nicht gerade berauschend. In extrem vielen Punkten muss es altersbedingt halt massiv Federn lassen. Die Boomershooter machen mir da teilweise mehr Spaß. Half Life (oder besser Black Mesa) finde ich dagegen auch heute richtig gut.

Max Snake
18. April 2024 10:07

Goldeneye wurde bei der Print M!Games in Kategorie Plast from the Past auf zwei Seiten geschrieben. Es war damals ein Klassiker, in der heutigen Zeit mit moderne Shooter konkurrieren eher alt aus.

Revan
18. April 2024 7:43

Hatte mich damals auch bei der Gamepro aufgeregt. 1:1 Umsetzung von DOOM mit Gold-Award, Perfect Dark 4-K-Remaster 70er Wertung mit “altbacken”-Lable.

Goldeneye-Umsetzung letztes Jahr wurde glaube ich weder von Maniac noch Gamepro überhaupt mit einem Test gewürdigt.

Keine Ahnung, wieso die ganzen Redakteure diese DOOM-liken Shooter so abfeiern und so eine Aversion gegen die N64-Ära hegen.

Kikko-Man
17. April 2024 23:06

Der Tester macht hier den Unterschied. Waehrend Turok 1 von Olli knallhart mit modernen Shootern verglichen wurde, spiegelt Ulrichs Wertung wider: Wer damals damit Bock hatte, mag es bestimmt heute immer noch. Ich persoenlich mag den Ulrich-Ansatz auch lieber.

Keymaster
17. April 2024 21:54

Ja, der “Turok”-Test war ziemlich daneben. Ich hatte mega Spaß mit der Neuveröffentlichung auf der Switch, obwohl ich das Original auf dem N64 damals blöd fand.
“Dark Forces Remaster” hat auch Bock gemacht.

Max Snake
17. April 2024 19:33

Die Welt des Ego – Shooter hat sich weiter gedreht. Dennoch ein gutes Star Wars Spiel, das endlich aus der Index gestrichen ist.

Eydrian
17. April 2024 19:00

DANKEEE! Genau das ging mir auch durch den Kopf – noch bevor ich Dein Kommentar gelesen habe…

Revan
17. April 2024 18:35

36 % für das grafisch wie spielerisch um Welten weitere Turok 1, 74 % für das hier? Naja.