The Sword of Etheria – im Klassik-Test (PS2)

0
1034
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Wer auf gurkige Mecha-Animes wie ”Guyver“ steht, der kann sich mit der Sword of Etheria-Welt und ihrer hoffnungslos antiquierten Spielmechanik vielleicht anfreunden, aber alle anderen packt das nackte Grauen. Sind detailarme Ruckel-Grafik, gähnende Level-Leere und das teilnahmslose Ingame-Blabla der deutschen Synchro-Sprecher (die Zwischensequenzen bleiben englisch) mit einem Herz für Low-Budget-Machwerke gerade noch zu verschmerzen, ist’s bei der hoffnungslos überfrachteten Steuerung mit der Toleranz endgültig vorbei. Nicht nur, dass Ihr Euch bereits nach kurzer Zeit einen Knoten in die Finger fummelt – nein, die meisten Manöver sind auch noch herzlich überflüssig, denn stures Button-Getrümmere führt meist ebenfalls ans Ziel.

Noch spielbares, aber belang­loses Fantasy-Geschnetzel mit ­einem Hauch von Adventure.

Singleplayer54
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste