Tomb Raider: Legend – im Klassik-Test (360)

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Wer den Tomb Raider: Legend-Test in der letzten Ausgabe ­gelesen hat, weiß Bescheid: Die uns ­damals vorliegende Xbox-360-Fassung hatte mit technischen Macken zu kämpfen, weshalb wir uns kein abschließendes Urteil erlauben wollten. Inzwischen liegt die Verkaufsversion vor, deshalb die entscheidende Sache zuerst: Auch im fertigen Spiel erleben Benutzer der 720p- und 1080i-HDTV-Auflösungen merk­liche Bildrateneinbrüche – diese beeinflussen den Spielablauf in der Regel nicht negativ, stören aber für ­empfind­li­chere Zocker den optischen ­Gesamt­eindruck etwas. Als Kompromiss bietet sich das Umschalten auf die 480p-Variante an: Trotz niedrigerer Auflösung genießt Ihr die offensichtlichen Xbox-360-Vorteile wie verschönerte Texturen und Lichteffekte weiterhin, außerdem bleibt hier die Bildrate bei stabilen 30 Bildern pro Sekunde.

Ansonsten ist im Vergleich zu PS2 und Xbox alles identisch: Laras neues Abenteuer führt Euch durch sieben Landstriche rund um die Welt vom bolivianischen Dschungel durch kasachische Geheimfabriken bis zum ­verschneiten Nepal. Zusätzlich erkundet Ihr das Anwesen der Crofts und entdeckt auch dort zahlreiche Geheimnisse – interessante Boni wie spezielle Cheats, Designskizzen und alternative Outfits ergattert Ihr nur, wenn Ihr versteckte Schätze sucht.

In Sachen Steuerung wurde die ungeliebte Bindung an ein unsichtbares Bodengitter gekippt, Eure Heldin ­bewegt sich jetzt deutlich freier und setzt praktische Werkzeuge ein: Mit einem Magnethaken werden Objekte herangezogen, ein Multifunktionsfernglas hilft beim Aufspüren von Rätsellösungen. Zwischendurch steigt Lara auf ein Motorrad oder muss bei ‘Quick-Time-Events‘ schnelle Reaktionen zeigen, um nicht vorzeitig das Zeitliche zu segnen. Auch einige Obermotze wollen Euch regelmäßig ans hautenge Leder.

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Kratos
I, MANIAC
Kratos

Natürlich wurde die Story um Legend, Anniversary mit Underwold abgeschlossen. War nur erzählerisch nicht wirklich rund, aber das war schon eine in sich geschlossene Trilogy. Rein vom Gameplay und Setting fand ich Anniversary am besten, aber in Punkto Story & Präsentation gefiel mir Legend am besten. Underworld war zwar auch gut, aber nicht gut erzählt, weswegen ich den am schwächsten der 3 empfand.

Gast

@Ash Rockford Soweit ich weiß, wurde die Story ja in Underworld fortgeführt. Ob das nun vollständig zufriedenstellend war, kann ich aber nicht sagen.

Ash Rockford
I, MANIAC
Ash Rockford

Ich habe TR Legend gerne gespielt. Leider wurde die Story, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, nie abgeschlossen.

Fairerweise muss man sagen, es ist mehr vom Alten einfach in modern (damals).