Ultimate Racing 2D – im Test (Xbox One)

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Masse bietet dieses Rennspiel ohne ­Frage reichlich: Über 35 Fahrzeugklassen und 45 Pisten vom nicht geteerten Speedway-Oval bis F1-Vorbildern nachgebildeten Asphaltschleifen sorgen für Abwechslung. Allerdings muss man genügsam sein, was Inszenierung und Handhabung angeht: Grafik und Sound köcheln auf Sparflamme, die Spielmodi werden arg nüchtern präsentiert.

Dafür hat das Fahrverhalten ordentlich Tiefgang und die Gegner machen es einem nicht leicht – schade, dass menschliche Spieler sich nur gemeinsam vor der ­Glotze drängeln können, weil Online-Optionen fehlen.

Bieder in Szene gesetzte Vogelperspektiven-Raserei, die aber mit Umfang und Anspruch solide punktet.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound
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Sanftmut
29. Februar 2020 10:35

Passt prinzipiell in mein Beuteschema. Der Weisheit letzter Schluss scheint es aber wohl nicht zu sein. Bin mal gespannt was Circuit Superstars auf dem Kasten hat!