Torment: Tides of Numenera – der stylishe Launchtrailer

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Techland hat jetzt den Launchtrailer zu Torment: Tides of Numenera veröffentlicht. Dieser protzt nicht mit opulenten Rendersequenzen, sondern zeigt sich vielmehr stilsicher und eher ruhig. Torment: Tides of Numenera ist seit gestern für PS4 und Xbox One erhältlich.

Hunter’s Legacy – im Test (Xbox One)

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Katzen machen alles besser – auch austauschbare Fantasy-Storys wie hier: Als mutige Jägerin sollt Ihr ein gestohlenes Artefakt zurückbringen, dafür lauft und springt Ihr durch miteinander verbundene 2D-Szenarien. Gegner werden mit Schwert und bald entdecktem Bogen bekämpft, in Schatztruhen findet Ihr Edelsteine, die Ihr in ­Upgrades investiert. Spielerisch wird routinierte Metroidvania-Kost geboten, technisch und grafisch gibt sich Hunter’s Legacy durchschnittlich. Der Spielablauf könnte flüssiger sein, die Levels wirken oft beliebig und arg ausladend. Wer einfach nur eine bunte 2D-Hüpferei inklusive Abenteuer-Einschlag sucht, ist hier akzeptabel aufgehoben.

Recht gewöhnliche 2D-Hüpferei mit Metroidvania-Einschlag ohne besondere Stärken oder Schwächen.

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Knee Deep – im Test (Xbox One)

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Die gelungene Inszenierung im Stil eines Theater­stücks lässt Euch die Geschichte über drei Personen, die einen vermeintlichen Selbstmord untersuchen, ­quasi selbst schreiben. Dabei beschränkt sich die ­Spielmechanik auf Dialogführung und das Lösen minimalistischer Puzzles – Ihr könnt weder die Figuren selbst steuern noch den finalen Ausgang der drei Akte beeinflussen, lediglich die Reaktionen der Gesprächspartner variieren abhängig von Euren Antworten. Für ­Adventure-Fans ist der Aufbau des englischsprachigen Knee Deep zunächst ungewohnt, lenkt die Aufmerksamkeit aber ­gekonnt auf Atmosphäre, Story und ­Charakterentwicklung.

Interaktives Bühnenwerk mit Fokus auf Geschichte und Charakteren, auf das man sich einlassen können muss.

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Dead Effect 2 – im Test (PS4)

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Wertung

+ stattliche Auswahl an Haupt- und Nebenmissionen plus Horde-Einsätze
+ hirnloses Dauerballern mit Blutfontänen
+ reichlich dicke Schießeisen, von denen…

– …Ihr aber nur zwei gleichzeitig tragen dürft
– Gegner-KI nicht existent
– behäbige Steuerung
– keinerlei Horror-Atmosphäre

Technisch mittelmäßiger, spielerisch sehr flacher Zombie-Shooter mit viel Blut und ordentlichem Umfang.

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DEXED – im Test (PS4)

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Bei diesem VR-Rail-­Shooter schwebt Ihr entlang einer vorgegebenen Bahn langsam durch fünf Umgebungen und ballert per Pad oder zwei Move-Controllern. Der Kniff dabei: Ihr feuert Eis- und Feuergeschosse und müsst jeweils die entgegengesetzt gepolten Elementargegner erwischen. Treffen gleiche Elemente zusammen, gibt es u.a. Punktabzüge, Ihr verliert Eure Combo oder die Feinde schießen zurück. Das einfache Konzept ist stimmig, jedoch sind die Angreiferformationen häufig so dicht gruppiert, dass Fehlschüsse unweigerlich passieren: Präzises Zielen ist spätestens ab normaler Schwierigkeit auch Glückssache – wer auf High Score spielt, ärgert sich darüber.

Interessante VR-Rail-Shooter-Interpretation, die aber unter stets präsenter Unübersichtlichkeit leidet.

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Time Machine VR – im Test (PS4)

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Falls Ihr Euch ganz besonders für Unterwasser­saurier interessiert, seid Ihr hier richtig. Bei Time Machine VR taucht Ihr in prähistorischen Meeren und scannt mit verschiedenen Filtern Vertreter der ausgestorbenen Spezies – das war’s fast schon. Spielerisch fällt das ausgesprochen simpel aus, die aufgesetzte Sci-Fi-Rahmenhandlung rund um die Suche nach einem Heilmittel gegen eine virale Seuche ist belanglos und sprunghaft erzählt. Optisch gibt es Durchschnittskost, immerhin kommt der VR-Mittendrin-Aspekt solide zur Geltung. Aber für ähnliches Geld seid Ihr mit ­PlayStation VR Worlds besser bedient, dort locken eben auch noch andere ­Minispiele.

Als Tauchausflug getarnte Geschichtsstunde, die spielerisch auf Sparflamme kocht.

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Uncanny Valley – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Michael Herde meint: Eine ganze Weile war ich echt begeistert von der ungewöhnlichen Erzählweise und stellenweise richtig geschockt. Doch mit der Zeit machte sich Ärger breit über die konfuse Spielstruktur, deren Regeln ich nicht verstand. Die wiederholten Spieldurchgänge wurden frustrierend und öde, nicht zuletzt wegen teils langer Laufwege und fummeliger Inventar-Steuerung. Irgendwann kam dann der Moment, als mich ein Gegner unbewaffnet in eine Ecke bugsierte, was unvermeidbar war: Ich schaltete aus und wollte nicht mehr weiterspielen – es war mir schlicht zu blöd, zumal das Spiel viel zu früh die Karten auf den Tisch legte und den Storytwist bereits verraten hatte. Schade drum!

Ambitioniertes Horror-Adventure mit origineller Erzählweise, das sein Pulver zu schnell verschießt.

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Pixel Heroes: Byte & Magic – im Test (Xbox One)

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In der Welt von Pixel Heroes geht es beschaulich zu: In einer Taverne heuert Ihr Helden an, danach sucht Ihr ein paar Quests. Bringt einen verlorenen Ehering zurück, erlegt Monster oder sucht Metall für einen mys­teriösen Zeitreisenden mit einer blauen Box. Ihr zieht auf einer 2D-Karte automatisch umher, Dungeons erkundet Ihr Raum für Raum. Kämpfe werden rundenbasiert ausgefochten, dabei spielt die Reichweite Eurer Waffen eine wichtige Rolle. Fast alle Aktionen bedient Ihr über Menüs: Was mit Tastatur und Maus problemlos zu steuern ist, gestaltet sich via Pad ziemlich kompliziert und verschachtelt – gerade zu Beginn kämpft Ihr mehr gegen die Menüs als gegen die Monster.

Langsames Spieltempo und umständliche Bedienung treffen auf Loot, Dungeons und selbstreferenziellen Humor.

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Punch Club – im Test (3DS)

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Coole Optik ist eben nicht alles. Punch Club entführt Euch in eine detaillierte Pixel-Welt, die vor liebevollen Anspielungen auf Spiele und Filme nur so strotzt. Leider kann das Spielprinzip nicht mithalten. Ihr organisiert in Sims-Manier das Leben Eures Nachwuchs-Boxers, der berühmt werden und den Mörder seines Vaters finden will. Euer Alter Ego muss Stärke, Geschick und ­Ausdauer trainieren, (nicht steuerbare) Kämpfe absolvieren, regelmäßig essen und Geld verdienen. Das Mikromanagement wird schnell repetitiv. Ärgerlicherweise verliert Ihr Kämpfe ohne nachvollziehbaren Grund, dazu fallen Eure erarbeiteten Werte schnell wieder, sobald Ihr eine Pause einlegt.

Spielerisch anstrengende Boxer-Simulation im ”Sims”-Stil mit liebevoll gestalteter Pixel-Welt.

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Kill the Bad Guy – im Test (PS4)

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Mit kreativen Mitteln sorgt Ihr dafür, dass Bösewichter ins Jenseits befördert werden – und das natürlich ohne lästige Zeugen. Dabei geht Ihr indirekt vor: Während Euer Opfer in der schwarz-weißen Iso-Welt einem vorgegebenen Pfad folgt, sabotiert und manipuliert Ihr Abrissbirnen, baumelnde Klaviere und andere comic­hafte Utensilien, um Haupt- und am besten auch verschiedene Neben­ziele zu erfüllen. Kill the Bad Guy ist allerdings oft undurchsichtig und erklärt sich kaum, die Pad-Steuerung fällt kompliziert aus. Nach einfachem Auftakt zieht die Schwierigkeit schnell an, manche Rätsel könnten mehr ­unterschiedliche Herangehensweisen vertragen.

Kleine, originelle Rätseleien mit viel schwarzem Humor, aber etwas unflexibel und wenig zugänglich.

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