Puggsy – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Meinung & Wertung

Heinrich Lenhardt meint: Wer sich bislang mühsam die Anschaffung des sympathischen Wabbelsacks Puggsy verkniffen hat, wird belohnt. Zwar müßt Ihr Euch bei der CD-Version immer wieder mit kurzen Nachlade-Wartepausen arrangieren, aber mehr Obergegner und ein zusätzlicher Spielmodus stimmen versöhnlich. Solche Verbesserungen wirken sich aber nicht auf die Gesamtwertung aus – Puggsy CD spielt sich wie die Modulversion. Wer Action-Adventures schätzt, wird auch Puggsy ins Herz schließen.

Originelles Jump’n’Run mit eingestreuten Puzzles. Die langatmigen Levels bremsen die Motivation etwas ab.

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Mario’s Time Machine – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Kein Vergleich zu Mario is Missing: Quälten wir uns noch demotiviert durch den oberlehrerhaften Lernspiel-Erstling, kehrt man zu Mario’s Time Machine gerne zurück. Wenn schon Edutainment, dann auf diese sympathische, ungezwungene Weise: Die deutsche Übersetzung der Bildschirmtexte ist exzellent und dem üblichen Videospiel-Gestammel ein paar Zeitzonen voraus, die geschichtlichen Ereignisse wurden flott aufbereitet. Auch wenn das Modul für jüngere Super-Nintendo-Fans ausgelegt ist, schade die 16-Bit-gerechte Geschichtsstunde ohne Notendruck und Anwesenheitspflicht älteren Semestern nicht. Mario’s Time Machine geht über das “Verlegenheits-Geschenk unbedarfter Eltern” hinaus und kann selbst von Joypad-Profis gekauft und gespielt werden. Nur eins sollt Euch klar sein: Es hat mit normalen Mario-Spielen nichts am Hut!

Lockere Geschichtsstunde mit deutschen texten: Mario besucht historische Persönlichkeiten und lernt mit jedem Knopfdruck.

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Xbox One Scorpio – 2017 wird das Jahr der Scorpio

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Glaubt man Microsoft, so soll das Jahr 2017 ganz im Licht der Xbox One Scorpio stehen. In den sozialen Netzwerken blasen zu Beginn des Jahres schon fleißig die Fanfaren einiger Microsoft-Mitarbeiter – unter anderem neben Aaron Greenberg auch Josh Stein:

Welcome to the year of the Scorpio! Are you excited… ? #ProjectScorpio #Xbox pic.twitter.com/kiXPkVrRno

— Josh Stein (@steinekin) January 1, 2017

Wir bleiben gespannt, was das Jahr 2017 für die neue Xbox-Konsole in petto hat.

R.B.I. Baseball ’94 – im Klassik-Test (MD)

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Ingo Zaborowski meint: Nach wie vor ist die RBI-Serie eine solide gemachte Baseball-Simulation. Die neuen Animationen sind gut gelungen, an Saison-Komplett-Modus und harten Computergegnern habt Ihr lange zu beißen. Trotzdem kommt nicht das richtige Feeling ´rüber – zu nervig sind kleine Patzer wie das Stehenbleiben des vorgerückten Runners bei einem Flyout, und das knifflige Fielding bei dem gigantischen Spielfeld. RBI ´94 ist ordentlich, aber selbst für Baseballfreaks kein Muß.

Solide gemachtes Baseball mit vielen Teams und netten Optionen. Kleine Designpatzer schwächen den Eindruck.

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Dragon Quest XI – musikalisch unterschiedlich auf PS4 und 3DS

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Nintendo Everything hat mit Berufung auf ein Statement von Komponist Koichi Sugiyama neue Informationen zur musikalischen Untermalung von Dragon Quest XI für uns. Demnach wird auf PS4 und 3DS zwar dieselbe Musik geboten, dies geschieht aber in unterschiedlichen Arrangements. Bedenkt man die unterschiedliche Hardware-Power, klingt diese Herangehensweise sinnvoll.

Unklar ist bisher, welchem musikalischem Muster die Switch-Version von Dragon Quest XI folgen wird. Denkbar wäre eine direkte Übernahme von PS4- oder 3DS-Version oder ein komplett eigenständiger Soundtrack.

Formula One World Championship: Beyond the Limit – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Ingo Zaborowski meint: Das Spiel treibt den Realitätswahn an die Spitze – und erfüllt damit den Traum aller Formel-1-Fans. Ein Rennwochenende läuft minutiös wie in wirklichkeit ab: Ihr spielt nicht Formel 1, sondern lebt Eure eigene WM. Smalltalk mit dem Chef des Rennstalls, harte Qualifikations-Sessions und der ständige Kampf mit dem material zeigen Euch, wie es in der Formel 1 zugeht. Dabei führt die Realitätsnähe soweit, daß nach einem Dreher oder Crash Euer Rennen sofort beendet ist, weil Eure Kiste nicht mehr aus dem Kiesbett kommt. Dadurch wird das Spiel zur Schwerstarbeit, die Ihr dank hervorragender Grafik und luxuriöser Präsentation jedoch gerne erledigt. Und um in den Genuß der umwerfenden Rennatmosphäre zu kommen (und ab und zu mal einen WM-Punkt zu erhaschen), müßt Ihr hart trainieren. Heavenly ist die ultimative CD für Motorsportfans.

Traumhaft realistische Formel-1-Simulation. Hervorragende Präsentation, unglaublich schwer & wahnsinnig fesselnd.

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Grind Stormer – im Klassik-Test (MD)

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Martin Gaksch meint: Irgendwie habe ich mich über Grindstormer gefreut. Es ist zwar “nur” ein solider Vertikal-Scroller ohne spektakuläre Highlights, doch als Ballerfan ist man heutzutage für (fast) alles dankbar. Die Idee mit den beiden Spielmodi finde ich gut, die Grafik präsentiert sich angenehm abwechslungsreich. Allerdings gibt´s auf dem Bildschirm derart viel Rabatz, daß der Schwierigkeitsgrad selbst auf “Easy” ganz schön heftig (nicht selten auch unfair) ist.

Ziemlich schwerer Vertikal-Scroller ohne besondere Finessen, aber mit viel Action, mächtigen Extras und nostalgischem Flair.

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Yogi Bear’s Cartoon Capers – im Klassik-Test (SNES)

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Ingo Zaborowski meint: Der chaotische Picknickkorbräuber Yogi hat die Umsetzung zum Videospielhelden nicht ganz schadlos überstanden. Die Grafik ist bunt und gut gelungen, mehrere Parallax-Ebenen sorgen fast schon für Raumgefühle, dafür schaltet das Super NES aber häufiger als nötig in heftig ruckelnden Stottergang. Die spielerische Weiterentwicklung der Genre-Konkurrenzmodule hat der Faulpelz wohl beim Überwintern verpennt: Im Gegensatz zu den Sparksters oder Marios dieser Welt ist Yogis einziges Talent das Hüpfen – Waffen oder Rätsel gibt´s nicht. Selbst Endgegner lassen sich nicht blicken. Yogi Bear ist der Prototyp eines durchschnittlichen Jump´n´Runs, das sich nur die hierzulande recht spärlichen Yogi-Fans und die jüngsten Hüpf-Freunde ansehen sollten – Besseres und Originelleres gibt es allemal.

Bunte Comic-Grafik, viele Levels, wenig Spielwitz – es lebe der Jump´n´Run-Durchschnitt

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World Heroes 2 Jet – im Klassik-Test (Neo Geo)

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Ingo Zaborowski meint: Jetzt hau’ ich Dir eins auf die Mütze. World Heroes gehört zu den wenigen Beat’em-Ups, bei denen sich unser Star-Klopper Andreas nicht besonders gut auskennt. Leider habe ich mich zu früh gefreut, denn auch World Heroes ist nichts weiter als ein Plagiat von Street Fighter 2 – die Specials funktionieren genauso, vom Spielablauf gibt’s keine Unterschiede. Womit SNK dieses Sequel rechtfertigen will, bleibt mir schleierhaft: Die Änderungen der neuen Variante sind so minimal, daß sich die Anlage von fast 400 Mark keinesfalls lohnt. Wer den zweiten Teil schon hat, sollte die Finger davon lassen nur hartgesottene World Heroes-Fanatiker werden Jet etwas abgewinnen können.

Geringe Änderungen gegenüber dem zweiten Teil sind den horrenden Preis nicht wert. Geht lieber in die Spielhalle!

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Spectre – im Klassik-Test (SNES)

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Winnie Forster meint: Daß Spectre auch solo Spaß macht, hätte ich nicht gedacht. Doch das hektische Manövrieren über zoomendem Untergrund hat Dramatik und fordert Eure Reaktion. Abwechslung gibt’s auch in höheren Spielstufen nicht, dafür sorgt der Zwei-Spieler-Modus dafür, daß Ihr Spectre nicht zu den Akten legt. Trotz minimalistischer Grafik und spärlicher Sound-Samples ballert sich Spectre über das Action-Mittelmaß – nur auf Dauer ist’s zu primitiv.

Kurzweilige Battlezone/Mechwarrior-Variante mit Polygongrafik, Sprachausgabe und fetzgigem Zwei-Spieler-Modus.

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