Dragon Quest XI – neue Videos und ungefährer Japan-Termin

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Square Enix gibt bekannt, dass Dragon Quest XI im Laufe des kommenden Jahres in Japan für PS4, Switch und 3DS erscheinen wird. Europa und die USA wurden in diesem Zusammenhang leider nicht erwähnt. Gleichzeitig gab es noch drei neue Videos zu dem Rollenspiel, die uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Neue Spiele der Woche: 19. bis 25. Dezember 2016

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • (nix)

…für PlayStation 4:

  • Industrie Gigant 2 HD Remaster (UIG)
  • Kyurinaga’s Revenge (BadLand Games)

…für Xbox 360:

  • (nix)

…für Xbox One:

  • Industrie Gigant 2 HD Remaster (UIG)

…für Wii U:

  • (nix)

…für PlayStation Vita:

  • (nix)

…für Nintendo 3DS:

  • (nix)

The Flintstones: The Treasure of Sierra Madrock – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Auf den Punkt gebracht: Miserable Technik, schmucke Präsentation, null Innovation. Ich frage mich, wann die 08/15-Jump´n´Runs trotz Lizenztitel endlich in den Abgrund hüpfen. Die possierlichen Renn-Intermezzi können nicht darüber hinwegtäuschen, daß in den Flintstones nicht ein halbwegs neues Spielelement auftaucht. Schlimmer noch: Mehr als eine Handvoll altbekannte Features sind mir nicht aufgefallen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Flintstones spielt sich nicht schlecht. Leider wiederholt sich alles immer wieder und immer wieder. Kaum ein Gag, kein “Hoppla”, keine Überraschung. Wer sich Fred und Barny schon immer für sein Super Nintendo gewünscht hat, darf zugreifen. Der Käufer erhält ein grafisch durchaus liebevolles Durchschnitts-Modul, das sich fortgeschrittene Spieler jedoch abschminken sollte.

Einfallsloses Jump´n´Run mit putziger Grafik und herzhaften Ruckeleinlagen: Viele kurze Levels im Steinzeit-Ambiente.

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Multiplayer
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Sound
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Akte BPjM – Crackdown

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Eine offene Stadt, drei Verbrecherbanden und ein Superpolizist. Im Xbox-360-exklusiven Crackdown geht Ihr in Comic-Optik auf einen gewaltsamen Feldzug gegen das Unrecht. Die USK verweigerte eine Alterskennzeichnung und die BPjM zog mit der Indizierung des Titels nach. Wir stellen Euch die Hintergründe vor.

Crackdown

Entwickler: Realtime Worlds, Schottland
Hersteller: Microsoft
System: 360
Veröffentlichung: 20. Februar 2007
Indizierungstermin: 19. März 2007
Indizierte Versionen: 360 (EU)
Index-Liste: A

Drei Straßengangs haben die Stadt Pacific City unter sich aufgeteilt. Um der Lage Herr zu werden, lässt die ordnungshütende Agency Superagenten erschaffen, welche die Kriminellen aus der Stadt treiben sollen. Ihr mimt einen solchen Superpolizisten und habt nur ein Ziel: Alle Gangbosse müssen getötet werden. Dazu bewegt Ihr Euch in GTA-Manier frei durch die Stadt, erledigt ­Nebenaufgaben, entwickelt dadurch Eure Talente und legt dabei jede Menge Feindvolk um. Blut, zynische Kommentare, verwundbare Zivilisten und die Fokussierung auf Tötungshandlungen ließen das nicht in Deutschland veröffentlichte Spiel zuerst bei der USK und dann bei der BPjM durchfallen.

»Elementarer Bestandteil von Crackdown sei die Anwendung von Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren. Ohne Erfüllung dieses Spielinhalts könne der Spieler den vorliegenden Titel nicht lösen. Dem Spieler blieben folglich keine alternativen Lösungsmöglichkeiten. Der Sinn des Spiels liege zum Großteil in den diversen Gewaltdarstellungen.« 

Auszüge aus der Indizierungs­entscheidung Nr. 9505 (V) vom 11.10.2010

”Das Spiel wurde der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) zur Erteilung eines Alterskennzeichens vorgelegt. Eine Kennzeichnung […] wurde jedoch abgelehnt.
(…)
Das Töten von Zivilisten führt dazu, dass sich die Fähigkeit der Waffenbenutzung ­verschlechtert. […] Opponenten stellen sich, ebenso wie die in der Stadt zu ­Hunderten ­vorkommenden Zivilisten, als ausnahmslos menschlich dar, kommen in Form von ­Männern und Frauen vor und sind heterogen visualisiert.
(…)
Mit Schreiben vom 16.03.2007 teilte die Verfahrensbeteiligte über ihre deutsche Tochterfirma mit, die Microsoft Corporation habe bereits zu dem Zeitpunkt, als von der USK keine Kennzeichnung für das Spiel erteilt wurde, entschieden, das Spiel auf dem deutschen Markt nicht zu vertreiben.
(…)
Insgesamt muss der Spieler zum erfolgreichen Absolvieren des ganzen Spiels mehrere Hundert Spielfiguren töten.
(…)
Die gewaltfreien Inhalte lassen neben der dabei vom Spieler geforderten Geschicklichkeit anders geartete Ansprüche wie Kombinatorik oder das Erkennen von Zusammenhängen vermissen. Folglich ergeben sich daraus auch keine relativierenden Elemente.
(…)
Der Umstand, dass die automatische Zielfunktion nicht auf Zivilisten angewendet werden kann, begünstigt nach Auffassung des Gremiums die Ausbildung von reflexartigem Töten, denn der Spieler muss nicht zwischen Zivilisten und Gegnern unterscheiden.
(…)
Das Gremium beurteilte das Ausmaß der in Crackdown enthaltenen, gegen Menschen gerichteten Gewalt als hoch. Der Waffeneinsatz gegen feindliche Spielfiguren resultiert in Blutflecken, -lachen und -wolken.”

Die Indizierung von Crackdown mutet im zeitlichen Kontext seltsam an, wenn man sich die im gleichen Jahr erschienenen Call of Duty: Modern Warfare und Assassin’s Creed oder das ein Jahr vorher veröffent­lichte GTA: Vice City Stories ansieht. Sicher, der Fokus des Spiels liegt ausschließlich auf gewalthaltiger Action, Feinde schreien und bluten, und es gibt keine Möglichkeit, die Missionen ohne Waffeneinsatz und zum Beispiel schleichend zu absolvieren. Aber gleichzeitig sorgt die comicartige Grafik und der Fakt, dass man keinen normalen Menschen, sondern einen Super-Agenten spielt, für eine Distanzierung vom Spielgeschehen. Zumindest der zweite Punkt wurde vom Gremium diskutiert, aber nicht als relativierend für die jugendgefährdende Wirkung empfunden. Als problematisch sahen die Jugendschützer auch die Tatsache an, dass man Leichen werfen und als Waffe nutzen kann. Heutzutage spielt so etwas keine große Rolle mehr, wie etwa die Dead Space-Spiele beweisen, in denen man auch mit abgetrennten Körperteilen und Torsi interagieren kann. Im Gegensatz zu einem von der Spielanlage vergleichbaren Grand Theft Auto fehlen Crackdown schlicht Inhalte, welche die Gewalt ausgleichen. Es gibt keine story­basierten Nebenquests, nur Geschicklichkeitsaufgaben, welche den Spieler mit Talentaufwertungen belohnen. Dem Prüfgremium waren zeitlicher Umfang und geistiger Anspruch dieser Beschäftigungen aber zu mager.  

Du fragst Dich schon ewig, warum ein bestimmtes Spiel indiziert wurde? Dann schreib uns Deine Anregung an leserpost@maniac.de und wir gehen der Sache nach!

Streets of Rage 3 – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Der dritte Teil der Prügelserie ist ein Vorzeige-Actiontitel mit grafischen Verbesserung zum Vorgänger, dafür ist der Schwierigkeitsgrad unverändert leicht. Spielerisch legten die Entwickler eine Nullrunde ein und packten außer neuen Attacken und (noch) jungfräulichen Backpfeiffen-Gesichtern keine Innovationen in die 24Mbit. Die eingestreuten Gags sind OK: Mit tuntigen Bewegungen hoppst Euch ein muskulöser Endgegner entgegen, dem Bulldozer-Bösewicht fällt ohne Euer Zutun ein Faß auf den Kopf. Leider hatte Sega-Tonmeister Yuzo Koshiro bei der Soundprogrammierung einen schlechten Tag, denn musikalisch ist Streets of Rage 3 nicht so schlagkräftig wie der geniale Erstling. Auch der dritte Teil ist ein gut gemachter Prügelmix, der zwar einige originelle Ideen aufweist, aber schnell monoton wird.

Altbewährt oder ausgelutscht? Fortsetzung des Prügelhits mit einigen Gags, aber ohne echte Neuerungen.

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Wer hat’s erfunden? – Lizenzspiele

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M! macht sich auf die Suche nach den Wurzeln bedeutender Innovationen in Sachen Spielspaß – heute: Lizenzspiele.

Viele unerfahrene und jüngere Gamer frohlocken angesichts bunter Spielepackungen, die das Nacherleben des letzten Pixar-Kinostreifens oder der jüngsten Germany’s Next Topmodel-Staffel verheißen. Bei erfahrenen Gamern sind Lizenzspiele indes berüchtigt. Häufig fließt nämlich mehr Zeit und Geld in die Vermarktung sowie die verkaufsfördernde Lizenz als ins unterhaltsame Spieldesign – hierfür wird meist bei erfolgreichen Genrevertretern geklaut. Schauplätze und Charaktere orientieren sich allerdings meist streng am Vorbild, schließlich möchten die Inhaber der Markenrechte ihr geistiges Eigentum nicht durch dem Schmutz gezogen sehen. Doch Ausnahmen finden sich auch hier, der Shooter Terminator Salvation (2010) etwa verzichtet nicht nur weitgehend auf Spielspaß, sondern auch  gänzlich auf das digitale Konterfei des Protagonisten Christian Bale.

Zur 16-Bit-Zeit wie auch noch vor zehn Jahren stand ”Lizenzspiel” als Synonym für ”Müll”, doch diese Regel gilt heute nicht mehr. So ist im Renn- und Ballsport eine starke Lizenz gar ein Qualitätsmerkmal – viele Spieler beantworten die ”FIFA oder Pro Evo”-Frage mit ”Vereinslizenz” und ­machen EAs jährliche FIFA-Bolzerei zu Deutschlands meistverkauftem Spiel. Auch vom Termindruck des Filmstarts unabhängige Entwicklungen machen zunehmend eine gute Figur: Transformers: War for ­Cybertron etwa ist um Klassen besser als die Spiele zu Bays Kinospektakeln und nicht zuletzt Batman: Arkham Asylum gilt als wegweisende Comic-Adaption. Eine vielversprechende Vorreiterrolle ist auch Enter the Matrix zu attes­tieren. Entwickler Shiny setzt 2004 nicht nur Maßstäbe bei den Produktionskosten, auch der Fokus auf das Erzählen von Neben- und Vorgeschichten macht Schule, wie das vorzügliche Escape from Butcher Bay rund um Vin ”Riddick” Diesel oder Jack Bauers interaktiver 24-Einsatz zeigen.

Als Begründer des effektgespickten Blockbuster-Kinos leisteten Steven Spielberg (”Der weiße Hai”, 1975) und George Lucas (”Star Wars”, 1977) Pionierarbeit auch im Bereich multimedialer Vermarktung. So zählen neben den Sternenkriegern E.T. und Indiana Jones zu den frühen Lizenzspielen, die um 1982 auf den Markt kommen. Bis zur Veröffentlichung eines ”Jaws” mit Spielberg-Lizenz dauert es hingegen lange. Der Automat Shark Jaws gilt zwar als erstes Spiel mit animierten ­Figuren, schwimmt ansonsten aber im Fahrwasser des Films, der im gleichen Jahr anlief.

Der Held des ersten Lizenzspiels ist kein Geringerer als Superman – 1978 erscheint der gleichnamige Titel für Atari 2600 (Bild). Der Stählerne gleitet vor psychedelischen Hintergründen durch die Lüfte, fängt böse Buben und bringt sie ins Gefängnis. Der wenig spaßige Titel sollte sich als programmatisch für die lange Jahre vorherrschende Qualität von ­Lizenzspielen erweisen – glücklicherweise sind sie inzwischen aber besser als ihr Ruf!

Digimon World: Next Order – massenweise neue Screenshots veröffentlicht

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Bandai Namco hat heute ein rieisges Screenshot-Paket für Digimon World: Next Order parat, welches wir Euch in die Galerie gepackt haben.

Erscheinen wird das Rollenspiel am 27. Januar – exklusiv für die PS4.

Yakuza 0 – “Trouble in Tokyo”-Trailer veröffentlicht

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Der neue “Trouble in Tokyo”-Trailer zu Yakuza 0 wartet mit allerhand Kampftechniken von Kiryu und Majima auf und zeigt, wie brutal es in dem Titel zur Sache gehen kann.

Yakuza 0 wird am 24. Januar 2017 exklusiv für die PS4 erscheinen.

Die neue M! Games 280

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Kommt es oder kommt es nicht zum Start von Nintendos Switch, das neue Zelda? Warum das letztlich egal ist und Ihr Euch lieber wie Bolle darauf freuen solltet, erzählen wir in unserer XXL-Titelstory zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Damit nicht genug: Wir haben die Kult-Serie durchleuchtet und ein Zelda von A bis Z zusammengestellt, das neben Grundwissen auch viele Infos enthält, die Ihr wahrscheinlich noch gar nicht kennt. Und als Kirsche für die Abenteuer-Sahnetorte gibt es die 12 Zelda-Alternativen, die man gespielt haben muss.

Im Preview-Bereich geht diesen Monat so richtig die Post ab: von der Sci-Fi-RPG-Oper Mass Effect: Andromeda mit opulenter 4K-Grafik über die spektakulären Neuankündigungen von The Last of Us 2 und Uncharted: The Lost Legacy bis hin zur glorreichen Rückkehr zu den Survival-Horror-Wurzeln in Resident Evil 7 – zum Jahresende geben die Software-Hersteller noch mal alles. Darüber hinaus haben wir Spieleindrücke von Ubisofts Schlachtengetümmel For Honor, Neuigkeiten zu Hideo Kojimas PS4-Projekt Death Stranding und alle Infos von Sonys Hausmesse, der PlayStation Experience.

Im Test-Teil dominieren zwei XXL-Langzeitprojekte: Final Fantasy XV erfüllt unsere Erwartungen, The Last Guardian spaltet dagegen die Redaktion – so heftige Diskussionen um die Spielspaß-Wertung hatten wir schon lange nicht mehr! Apropos: Auch ein zünftiges Wintersportspiel gab es schon lange nicht mehr – Ubisofts Steep ändert das endlich auf bravouröse Art und Weise. Dazu gibt es unter anderem Adventure-Kost mit Deponia und Silence, einen potenten Jump’n’Run-Baukasten mit Super Mario Maker for Nintendo 3DS, eine Brutalo-Ballerei namens Killing Floor 2 und in der Import-Sektion das J-RPG-Überspiel Persona 5.

Und was wäre eine M! Games ohne Extended-Bereich? Hier gibt es zum Beispiel unseren Jahresrückblick 2016 mit Fakten, Zahlen, Analysen und natürlich den Spielen des Jahres. Des Weiteren stellen wir die neuesten Collector’s Editions vor, analysieren, warum Mortal Kombat (2011) auf dem Index landete, erklären Shin Megami Tensei unsere Liebe in einer Retrospektive und fragen uns in der Reportage No Man’s Lie, was passiert, wenn Videospiele zu viel versprechen.

Das alles – und noch mehr – findet Ihr in der M! Games Januar 2017, die am Freitag, den 16. Dezember, erscheint.

Überzeugt? Dann geht’s hier zum Abo,

Unsere M!-App für iOS und für Android:
maniac.de/ios
maniac.de/android

Leseproben:

Nintendo wünscht Frohe Feiertage

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Die Weihnachtsfeiertage stehen kurz bevor und somit nutzt Nintendo die Möglichkeit, seinen Spielern ein Frohes Fest sowie einen Guten Rutsch mit obigem Video zu wünschen, das einen Schnee-surfenden Link zeigt.

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