Ubisoft CCO Serge Hascoet hat in der französischen Tageszeitung Le Monde (später übersetzt von GamesIndustry) erklärt, dass künftige Ubisoft-Titel weniger gescriptet sein sollen. Die erzählerische Seite eines Spiels solle eher wie eine “Anekdotenfabrik” sein und den Spieler nicht zwingen, einem narrativen Pfad zu folgen.
Ohne erzählerische Restriktionen könnte der Spieler viel besser mit der Spielwelt interagieren, wie man an Far Cry Primal und dem gerade veröffentlichten Watch_Dogs 2 gesehen habe. Beide Titel böten eine Welt, die viel lebendiger und weniger gescriptet sei.
So richtig sehen werde man den neuen Ansatz aber erstmals im kommenden Assassin’s Creed, das laut CEO Yves Guillemot aber erst 2018 erscheinen könnte.