Ein Hauptgrund für die Verschiebung von Final Fantasy XV auf den 29. November war der Verzicht auf einen Day-One-Patch. Nachdem Spieler nun in der unlängst veröffentlichten Judgement-Disc-Demo trotzdem Bugs fanden, hat Director Hajime Tabata bei Twitter (später berichtete Siliconera darüber) das Problem kommentiert und Patches in Aussicht gestellt.
So habe man alleine zwei Monate Entwicklungszeit benötigt, um das Spiel soweit zu optimieren, dass der Spieler sicher zum Ende käme. Mit der gegenwärtigen Technik sei es unmöglich, in so kurzer Zeit bei einem komplexen Open-World-Titel alle Fehler auszubügeln. Folglich werde man stetig Patches dafür veröffentlichen.
Es gab aber auch noch positive Nachrichten, denn die Platinum Demo zu Final Fantasy XV wird aufgrund der hohen Nachfrage, entgegen ursprünglicher Planungen, insgesamt ein Jahr lang verfügbar sein.










