PlayStation 4:
- Rocksmith 2014 Edition Remastered – 49,99 Euro
- Warhammer: The End Times – Vermintide – 39,99 Euro
- Dead Synchronicity: Tomorrow Comes Today – 19,99 Euro
- Shu – 11,99 Euro
PlayStation 4:
| Spiel: | A.O.T. Wings of Freedom |
| Publisher: | Koei-Tecmo |
| Developer: | Omega Force |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 9 / 2016 |
Die Menschheit ist ziemlich am Ende: Nachdem die Titanen riesige, meist dümmlich grinsende Giganten mit einem unheimlichen Appetit auf Menschenfleisch aufgetaucht sind, haben sich die letzten Überlebenden in einer großen Stadt hinter drei riesigen Mauern verschanzt. Aber auch die bieten keinen wirklichen Schutz, gelingt es doch einem besonders großen Titanen, den äußeren Wall einzureißen. Dabei kommt auch die Mutter von Hauptfigur Eren ums Leben klar, dass er es nun den Titanen heimzahlen will und sich darum zum Jäger ausbilden lässt. Mit scharfen Klingen, gasbetriebenen Schubdüsen und langen Greifhaken-Seilen nehmen die mutigen Abenteurer den Kampf gegen die Titanen auf. Und einen Tag nach Erens erfolgreicher Ausbildung steht auch schon der nächste Großangriff an…
Wie die meisten Entwicklungen von Omega Force basiert auch Wings of Freedom auf den grundlegenden Mechaniken von Dynasty Warriors & Co., es spielt sich aber vollkommen anders: Anstatt Euch durch Tausende von Gegnern zu metzeln, habt Ihr es hier mit Titanen in überschaubarer Anzahl zu tun. Die kippen auch nicht direkt bei der ersten Schlagkombination um, sondern wollen fein säuberlich zerlegt werden: Zwar sind sie recht empfindlich und es ist nicht allzu schwer, ihnen Gliedmaßen abzuschlagen, allerdings wachsen diese schon nach kurzer Zeit nach. Nur ein gezielter Schnitt am Nacken gibt ihnen den Rest und diese Stelle muss erst einmal erreicht werden. Per Schultertaste visiert Ihr einen Gegner an, mit dem rechten Stick schaltet Ihr mögliche Ziele durch: Beine, Ellenbogen oder eben den Nacken. Es lohnt sich, Feinde erst einmal zu schwächen zum einen erreicht Ihr dann besser die verwundbare Stelle, zum anderen bekommt Ihr so Rohstoffe, mit denen Ihr zwischen den Missionen die Waffen aufmöbelt.
Ist ein Ziel anvisiert, feuert Ihr einen Haken und zieht Euch heran. Nehmt mit dem Booster Geschwindigkeit auf und greift dann mit voller Wucht an. Das ist zunächst etwas komplex, aber mit etwas Übung gehen die Titanenkämpfe flott von der Hand. Booster und Greifhaken nutzt Ihr auch, um Euch schnell durch die Szenarien zu bewegen. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn mit der Zeit nutzt sich Eure Klinge ab und der Gasvorrat schwindet dann solltet Ihr fix einen Mitstreiter finden, der Eure Ressourcen auffrischt. Und warum A.o.T.: Wings of Freedom anders als die Anime- und Manga-Vorlage nicht den Namen Attack on Titan tragen darf, wissen wohl nur Anwälte mit Spezialisierung auf Lizenz- und Copyright-Quatsch.
Thomas Nickel meint: Der Einstand ist großartig: Mit flüssiger Grafik, stimmungsvoller Lichtsetzung und dynamischem Spielgefühl legt die seltsam benannte Umsetzung von Attack on Titan einen prima Start hin. Das Bekämpfen der Titanen wird nachvollziehbar erklärt und kann in Ruhe in einem weitläufigen Waldgebiet erlernt werden. Doch nach ein paar Missionen wendet sich das Blatt: In der Stadt kämpft Ihr plötzlich gegen mehrere Titanen auf einmal und dabei scheint der Kameramann einfach das Handtuch zu werfen. Sobald die Szenarien enger und Gegner zahlreicher werden, herrscht auf dem Bildschirm das Chaos. Wo bin ich, wo ist mein Gegner, was habe ich anvisiert, warum trifft meine Attacke nicht…? Mit der Verwirrung wächst die Frustration. Schade, denn wenn A.oT. funktioniert, dann funktioniert es richtig gut: Das Triumphgefühl, wenn Ihr einen Titanen nach allen Regeln der Kunst zerlegt habt, motiviert gleich zur nächsten Runde. Aber ebenso oft steigt der Blutdruck ob der grausamen Kameraarbeit in ungesunde Höhen.
Nicht nicht nur für Freunde der Vorlage schöne Action, die sich mit der oft chaotischen und unübersichtlichen Kameraarbeit selbst ins Bein schießt.
| Singleplayer | ![]() | 68 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
| Spiel: | F1 2016 |
| Publisher: | Codemasters |
| Developer: | Codemasters |
| Genre: | Rennspiel |
| Getestet für: | PS4, XOne |
| Erhältlich für: | PS4, XOne |
| USK: | |
| Erschienen in: | 9 / 2016 |
Das letztjährige F1 2015 konnte den hohen Erwartungen der Community leider nicht gerecht werden. Vor allem der gestrichene Karriere-Modus sorgte bei Fans und Kritikern für Unmut. Mit F1 2016 will Entwickler Codemasters nun logischerweise nachbessern und legt den klaren Fokus auf eben dieses Karriere-Element.
Bevor Ihr allerdings in packenden Kopf-an-Kopf-Rennen mit Hamilton, Rosberg, Vettel & Co. in sieben verschiedenen Schwierigkeitsgraden um die Meisterschaft streitet, erschafft Ihr einen maßgeschneiderten Fahrer und heuert bei einem der insgesamt elf Rennställe an. Eine Entscheidung, die wohlüberlegt sein will, denn jedes Team stellt unterschiedliche Erwartungen an neue Fahrer. Mercedes, Ferrari, Williams und Red Bull Racing etwa wollen den Titel spätestens nach zwei Saisons. Ganz anders die Underdogs Renault, Sauber und Manor Racing wer hier unterschreibt, hat bis zu zehn Saisons Zeit, um den Siegerpokal in den eigenen Rennstall zu holen.
Schön gemacht: Mit aufschlussreichen Tutorial-Videos und drei schweißtreibenden Trainingsprogrammen führt Euch das Spiel effizient an die Materie und die Tücken jeder Strecke heran. Weiterer Motivationskick sind die brandneuen Ressourcenpunkte: Sie werden immer dann gutgeschrieben, wenn Ihr klar definierte Herausforderungen erfolgreich meistert also zum Beispiel eine vorgegebene Position im Qualifying erreicht oder den zum Rivalen auserkorenen Fahrer auf die hinteren Ränge verweist. Genügend Punkte auf der hohen Kante vorausgesetzt, schaltet Ihr nach und nach 25 verschiedene Fahrzeug-Upgrades frei.
Dass F1 2016 richtig aufs Spaßpedal drückt, hat nicht zuletzt mit dem durchweg gelungenen Handling zu tun: Egal ob Ihr Eure Karbonflunder nun per Gamepad manövriert oder mit einem Force-Feedback-Lenkrad über die Curbs peitscht die Steuerung wird sehr präzise abgefragt und lässt sich bis ins kleinste Detail konfigurieren. Ebenfalls top: Schmerzlich vermisste Features wie das Safety Car, manuelle Starts, die klassische Einführungsrunde und manuelles Einfahren in die Boxengassen sind endlich an Bord.Weniger überzeugend: In der von uns getesteten Version 1.01 wiederholten sich viele der eigentlich interessanten Sprecherkommentare regelmäßig. Auch an den wenig variantenreichen Zwischensequenzen vor und nach jedem Rennen hat man sich schnell satt gesehen. Dazu gesellen sich Probleme mit der Lippensynchronität, ein oft von anderen Soundeffekten überlagerter Boxenfunk, häufige Ladezeiten und der ein oder andere unfaire KI-Rempler.
Sönke Siemens meint: Geht doch! Dank wiederbelebtem Karriere-Modus, motivierendem Ressourcenpunkte-System, 22-Spieler-Online-Rennen und der Ergänzung längst verschollen geglaubter Features (wie Einführungsrunde, Safety Car und manuellem Start) zieht F1 2016 souverän an den beiden F1-Versoftungen von 2014 und 2015 vorbei. Technisch läuft das Gebotene auf PS4 und Xbox One ebenfalls ziemlich rund, wenngleich Quantensprünge im Vergleich zum Vorjahr ausbleiben. Macht in der Summe ein interessantes Racing-Komplettpaket, welches wir insbesondere Genre-Neulingen sowie all jenen ans Herz legen, die in den letzten zwei Jahren auf Alternativen ausgewichen sind. Dass der Splitscreen-Modus erneut über die Klinge springen musste, können wir den Briten aus Birmingham dagegen nicht verzeihen…
Stärker als im Vorjahr: F1 2016 punktet mit motivierendem Karrieremodus, gutem Handling und solider Technik. Leider fehlen Splitscreen-Duelle.
| Singleplayer | ![]() | 79 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Ein Screenshot des Users NoahJ456 auf Twitter (siehe oben) hat jetzt die Downloadgröße von Call of Duty: Modern Warfare Remastered enthüllt. Demnach ist das gute Stück 39,18 GB groß und kann nach dem Download von 10,61 GB gestartet werden.
Eigentlich ist das Remaster erst ab morgen für digitale Vorbesteller von Call of Duty: Infinite Warfare auf der PS4 erhältlich, aber offensichtlich haben einige Glückliche schon jetzt den Zuschlag erhalten.
Wer das HD-Update dagegen demnächst über den Kauf der Disc-Fassung erwirbt, darf sich wundern: Denn laut aktualisiertem FAQ auf der Webseite muss zum Spielen von Modern Warfare Remastered zwingend die runde Scheibe im Laufwerk stecken – den Downloadcode separat zu verschenken, ist also nicht möglich.
VG247 weist darauf hin, dass Deus Ex: Mankind Divided dank des jetzt veröffentlichten Patches 1.05 der erste HDR-Titel auf PS4 ist. Bei der Xbox One S konnte ja Forza Horizon 3 diese inoffizielle Auszeichnung für sich beanspruchen.
Laut den englischen Patchnotes bringt Patch 1.05 außerdem noch diese Optimierungen mit sich:
Bug fixes
New Breach content
Oben seht Ihr die komplette TwitchCon-Präsentation von Final Fantasy XV. In diesem Rahmen werden noch einmal die zentralen Features des Action-Rollenspiels vorgestellt. Erscheinen wird es bekanntlich am 29. November für PS4 und Xbox One.
Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:
Square Enix haben nun zusammen mit Inside PlayStation obiges Video veröffentlicht, dass die PS4 Pro-exklusiven Features von Rise of the Tomb Raider: 20 Years Celebration näher aufzeigt.
Die Special Edition wird schon bald am 11. Oktober exklusiv für die PS4 erscheinen.
Nachdem nun kürzlich der Preis erst festgelegt wurde, hat Sony nun öffentlich mitgeteilt, dass DriveClub VR zusammen mit PlayStation VR am 13. Oktober 2016 in den Handel kommen wird.
Es wird zudem sowohl eine Disc-Fassung als auch eine Download-Version geben. Alle diejenigen, die außerdem einen DriveClub-Season Pass vor dem 29. September 2016 gekauft haben, werden das VR-Update zum Preis von 19,99 Euro – und damit 50% günstiger – erwerben können.
Respawn Entertainment hat nun mitgeteilt, dass man definitiv keinen großen Day One-Patch für Titanfall 2 in petto haben wird.
“Wir werden definitiv kein Spiel veröffentlichen, ohne dass unzählige Leute unglaubliche Mengen an Zeit und Mühen zum Ende der Entwicklung hin investieren, heißt es in der Mitteilung. Die Vorbereitung für den Launch-Day laufen auf Hochtouren. Auch der Tech-Test hat uns dabei geholfen, unsere Backend-Services vorzubereiten. Es wird keinen 10GB Day-One-Patch geben.
Titanfall 2 wird am 28. Oktober für PS4 und XOne erscheinen.