Dungeon of the Endless – ab 16. März für Xbox One verfügbar

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Dungeon of the Endless wird ab 16. März für Xbox One erhältlich sein wird. Die PC-Version erschien bereits im Herbst 2014.

Eure Hauptaufgabe in dem Roguelike-Abenteuer mit Pixel-Look besteht darin, den Generator Eures verunglückten Schiffs zu schützen, während Ihr einen sich ständig erweiternden Sci-Fi-Dungeon erforscht. Dabei wird sowohl eine Einspieler-Kampagne sowie ein kooperativer Mehrspieler-Modus für bis zu vier Teilnehmer geboten.

Im Vergleich zur PC-Fassung kann außerdem eine verbesserte Steuerung und ein optimiertes User-Interface erwartet werden.

Deutscher Computerspielpreis 2016 – das sind die Nominierungen

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Am 7. April werden in München die Gewinner des mit insgesamt 470.000 Euro dotierten Deutschen Computerspielpreises 2016 gekrönt – und das sind die Nominierungen:

1. Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro):

  • Anno 2205
    Blue Byte / Ubisoft, Mainz / Rheinland-Pfalz
  • Deponia Doomsday
    Daedalic Entertainment, Hamburg
  • Shift Happens
    Klonk, München / Bayern

2. Bestes Nachwuchskonzept (dotiert mit insgesamt 75.000 Euro, 1. Platz 40.000 Euro, 2. Platz 25.000 Euro, 3. Platz 10.000 Euro)

  • Cubiverse
    Hochschule: Media Design Hochschule München / Bayern
  • Leaves
    Hochschule: TH Köln / Nordrhein-Westfalen
  • Lost Ember
    Hochschule: HAW Hamburg, Mooneye Studios / Hamburg

3. Bestes Kinderspiel (dotiert mit 60.000 Euro)

  • Blown Away: Secret of the Wind
    Black Pants Studio, Kassel / Hessen
  • Fiete Choice
    Ahoiii Entertainment, Köln / Nordrhein-Westfalen
  • Shift Happens
    Klonk, München / Bayern

4. Bestes Jugendspiel (dotiert mit 60.000 Euro)

  • Anno 2205
    Blue Byte / Ubisoft, Mainz / Rheinland-Pfalz
  • Deponia Doomsday
    Daedalic Entertainment, Hamburg
  • One Button Travel
    Marcel-André Casasola Merkle, The Coding Monkeys, München / Bayern

5. Beste Innovation (dotiert mit 35.000 Euro)

  • articy:draft 2.4
    articy Software, Bochum / Nordrhein-Westfalen
  • Carpe Lucem – Nutze das Licht
    Application Systems Heidelberg, Heidelberg / Baden-Württemberg
  • The Climb
    Crytek, Frankfurt / Hessen

6. Beste Inszenierung (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Dungeons 2
    Kalypso Media, Worms / Rheinland-Pfalz
  • Neo Magazin Royale Jäger der verlorenen Glatze
    btf, Köln / Nordrhein-Westfalen
  • Typoman
    Brainseed Factory, Headup Games, Bonn / Nordrhein-Westfalen

7. Bestes Serious Game (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Die Skatinsel
    Beardshaker Games, Daniel Schäfer, Hamburg
  • In Between
    gentlymad, Headup Games, Trier / Rheinland-Pfalz
  • Professor S.
    LudInc, Berlin

8. Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Assassin’s Creed Identity
    Blue Byte, Ubisoft Mobile, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen
  • FREEZE! 2 – BROTHERS
    Frozen Gun Games, Hamburg
  • Path of War
    Envision Entertainment, Nexon M,  Ingelheim am Rhein / Rheinland- Pfalz

9. Bestes Gamedesign (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Card Crawl
    Tinytouchtales, Berlin
  • Deponia Doomsday
    Daedalic Entertainment, Hamburg
  • Shift Happens
    Klonk, München / Bayern

10. Bestes Internationales Spiel (undotiert)

  • Fallout 4
    Bethesda Game Studios, Bethesda Softworks, Rockville / Vereinigte Staaten von Amerika
  • Rise of the Tomb Raider
    Crystal Dynamics, Square Enix, Redwood City / Vereinigte Staaten von Amerika
  • The Witcher 3: Wild Hunt
    CD Projekt RED, Bandai Namco, Warschau / Polen

11. Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert)

  • Guitar Hero Live
    FreeStyleGames, Activision, Warwickshire / Vereinigtes Königreich
  • Splatoon
    Nintendo, Kyoto / Japan
  • Star Wars Battlefront
    DICE, Electronic Arts, Stockholm / Schweden

12. Beste Internationale neue Spielewelt (undotiert)

  • Bloodborne
    From Software, Sony, Tokyo / Japan
  • Unravel
    Coldwood Interactive, Electronic Arts, Umea / Schweden
  • The Witcher 3: Wild Hunt
    CD Projekt RED, Bandai Namco, Warschau / Polen

13. Sonderpreis der Jury (wird erst bei der Gala bekannt)

14.Publikumspreis (Voting startet am 7. März)
 

Mass Effect: Andromeda – erscheint Anfang 2017

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EAs CFO Blake Jorgensen hat laut VG247 jetzt auf der Morgan Stanley Technology, Media and Telecom Conference bekanntgegeben, dass Mass Effect: Andromeda im ersten Quartal 2017 erscheinen wird. Der Titel rutscht somit ins vierte Quartal des Fiskaljahres 2016 von Electronic Arts.

Abseits von Mass Effect: Andromeda werden in diesem Jahr noch ein neues Battlefield, Titanfall 2 und Mirror’s Edge Catalyst veröffentlicht. Electronic Arts sieht also spanneden Monaten entgegen.

Star Wars Battlefront – erste Informationen zum Outer-Rim-DLC

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Es gibt jetzt die ersten Informationen zum Outer-Rim-DLC für Star Wars Battlefront: Der soll im Laufe des Monats erscheinen, aber ein konkreter Termin wurde nicht genannt.

Als spielbare Charaktere werden Greedo und Nien Nunb geboten und der Spieler muss im Palast von Jabba the Hutt auf Tatooine kämpfen. Außerdem ist der neue Modus “Extraction” am Start. In diesem müssen die Rebellen eine wertvolle Fracht beschützen.

Neue Waffen wird es in Form der Relby V-10 Rifle und der DT-12 Blaster Pistol ebenfalls geben und es besteht die Möglichkeit auf die Suche nach Scatter Gun, Dioxis Grenade und Adrenaline Stim Star Cards zu gehen.

BIU-Studie belegt: Sammler-Editionen immer populärer

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Der BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware) hat vom Markforschungsinstitut GfK gut 2.000 Spieler über 14 Jahre zum Thema Sammler-Editionen befragen lassen und hat nun das als repräsentativ angesehene Ergebnis veröffentlicht:

Demnach kaufen etwa 28% der heimischen Spieler (hochgerechnet um die 9,7 Millionen) Sammler-Editionen von Spielen, und 10% (twa 3,3 Millionen) sogar regelmäßig bis häufig.

Als Gründe, sich für die teureren Editionen zu entscheiden, werden dabei am häufigsten zusätzliche Levels, Missionen oder Items genannt (29%), danach folgen die Exklusivität einer Edition (18%), enthaltene Figuren/Statuen (17%), Soundtracks (15%) sowie Artbooks oder aufwändige Verpackungen (je 11%).

Kein Wunder also, wenn Hersteller zu ihren Spielen zunehmen mehr Editionen in den Handel stellen – es lohnt sich für sie einfach.

Sebastian spielt… The Witcher III (Tagebuch #2)

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Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor…

Groß war meine Freude (Ironiemodus: an!), als ich feststellte, dass ich die Mission “Count Reuven’s Treasure” zwangsläufig spielen muss, um in der Hauptstory weiterzukommen. Mich hatte der Teil schon nullkommazero angesprochen, nachdem mich ein dezent übergewichtige und unsympathischer Mann in einer öffentlichen Badeanstalt angesprochen und meine Hilfe erbat. Aber was will man machen, als Wiitcher von Welt? Meine Begeisterung stieg ins geradezu Unermessliche, als mir der Sympathieträger unter der Erde ein gnomartiges Riesenvieh vorstellte, das unentwegt zusammenhangloses Zeug brabbelte (okay, vielleicht war es auch total sinnvoll, aber ich hatte keine Motivation ihm aufmerksam zuzuhören). Dann wollte ich die Mission wie gesagt gekonnt ignorieren, bis mir das Questlog etwas Gegenteiliges verriet. Na, das kann ja heiter werden.

Meine Begeisterung erreichte zu Beginn der Mission dann neue Tiefststände, als ich unterirdisch unter Zeitdruck eine mangelhaft belüftete Gegend absuchen musste. Hurra, damit kamen zwei Extreme für mich zusammen, denn ich hasse langweilige Umgebungsgrafiken und Zeitdruck. Gott sei Dank hatte ich schnell den geforderten Hinweis gefunden und konnte mich auf den Rückweg machen. Mr. Charming war auch zufrieden damit und ich wurde von weiteren langwierigen Exkursionen verschont. Gut, dass The Witcher III: Wild Hunt abseits davon größtenteils abwechslungsreiche und weniger fusselige Aufträge bietet, denn andernfalls hätte ich sicher schon längst aufgegeben.

Wieder außerhalb der Badeanstalt betrachtete ich das Leben in den engen Gassen Novigrads (ja, da bin ich immer noch) und plötzlich schoss mir in den Sinn woran mich das alles erinnert: Richtig, mein All-Time-Favorite Shenmue II bot im Jahr 2001 ein ähnlich wuseliges Treiben und eine Welt, in der man sich komplett verlieren konnte, ohne überhaupt nur an die Hauptstory zu denken. Allerdings war die Missionsstruktur in Yu Suzukis Meisterwerk, insgesamt gesehen, um einiges kleinschrittiger als im Abenteuer des Hexers.

Weiter ging es auf Spurensuche in einem geräumigen Haus, dessen Tür zunächst aufgezaubert werden sollte. Hier musste ich an eine Überschrift in der altehrwürdigen Video Games denken, die ja kürzlich ihren 15. “Todestag” erlebte. Über das erste Shenmue schrieb sie Ende 2000 nämlich “Detektei Ryo Hazuki” und so fühlte ich mich in diesen Spielminuten irgendwie auch. Anfangs dachte ich ja, dass die Erforschung von Plätzen durch die Hexersinne schnell langweilig werden würde, aber bisher wurde dieses Gameplayelement so vielschichtig eingesetzt, dass dem noch nicht der Fall ist.

Abschließend erfuhr ich, dass ich mich um Mitternacht mit meiner rothaarigen und oft etwas zu knapp bekleideten Begleiterin in der Nähe des Hafengebiets treffen muss. Da es erst 15 Uhr war, speicherte ich ab und dachte dabei, dass mir das Warten auf ein bestimmtes Ereignis in einem Videospiel doch irgendwie bekannt vorkommt…

Final Fantasy Explorers – im Test (3DS)

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Wertung

  • viele verschiedene Monster
  • jede Menge Ausrüstung
  • sehr einsteigerfreundlich
  • Circle Pad Pro wird unterstützt

Flott spielbares Jagdvergnügen im gefälligen ”Final Fantasy”-Gewand mit großen Monstern, vielen Jobs und hübscher Grafik.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound
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Beyond Good & Evil 2 – von Nintendo als NX-Exklusivtitel finanziert?

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Auf den ersten Blick wirkt es wie ein absurdes Gerücht, doch undenkbar scheint es nicht: Destructoid will aus mehreren Quellen erfahren haben, dass Nintendo sich die Exklusivrechte an Beyond Good & Evil 2 gesichert haben soll (und damit quasi die Entwickling mitfinanziert), damit der Titel 2017 exklusiv für de neue NX-Konsole erscheint.

Die genauere Erläuterung, woher die Info stammt und warum Destructoid sie für glaubwürdig hält, findet Ihr dort, ein stimmiges Argument sei hier noch genannt: Es wäre tatsächlich nicht das erste mal, dass Nintendo so eine Aktion durchziehen würde – siehe Bayonetta 2 für Wii U…

PlayStation 4 & Xbox One – zusammen 60 Millionen Einheiten verkauft

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Laut Gamespot hat EAs CFO Blake Jorgensen jetzt auf der Morgan Stanley Technology, Media, and Telecom Conference verkündet, dass von PS4 und Xbox One zusammengerechnet 60 Millionen Einheiten abgesetzt wurden. Erst im Januar hatte Electronic Arts noch von 55 Millionen verkauften Konsolen gesprochen.

Und jetzt eine kleine Rechenaufgabe: Wenn von der PS4 laut Sony inzwischen über 37 Millionen Konsolen abgesetzt wurden, wieviel Mal wanderte dann die Xbox One über die Ladentheke?

Nintendo eShop – neu am 3. März 2016

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Wii U:

  • Chasing Dead – 29,99 Euro
  • Grumpy Reaper – 4,99 Euro
  • U Host – 9,99 Euro
  • Advance Wars: Dual Strike (DS) – 9,99 Euro

3DS:

  • Musicverse: Electronic Keyboard – 7,99 Euro
  • Parascientific Espace Cruise in the Distant Seas – 4,99 Euro

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