Nintendo Direct – neue Folge mit 3DS- und Wii-U-Spielen angekündigt

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Nach dem Pokémon-Häppchen in der vergangenen Woche macht Nintendo nun offenbar Ernst: Am kommenden Donnerstag, dem 3. März wird um 23 Uhr das nächste Nintendo Direct ausgestrahlt, bei dem Saturo Shibata und Ed Valiente Neuigkeiten zu Wii U und 3DS im Frühjahr und Sommer vorstellen werden. Wer sich in Sachen Mobile und NX Infos erwartet, der wird gleich ganz offiziell vorgewarnt: Dazu wird kein Wort verloren werden.

Wir sind trotzdem gespannt, was kommen wird, u.a. erhoffen wir uns eine Termin-Aussage für Fire Emblem Fates und vielleicht was Neues zum “richtigen” kommenden Legend of Zelda.

Wer zuschauen will, klickt sich auf die Nintendo-Seite durch oder schaltet Twitch ein, wir werden wie üblich die wichtigsten Ankündigungen am nächsten Morgen in einer Übersicht parat haben.

Disney Infinity – kein neuer Teil in diesem Jahr

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John Blackburn, General Manager von Disney Interactive, schreibt in einem Blogpost auf der offiziellen Website des Unternehmens, dass in diesem Jahr kein neuer Teil von Disney Infinity erscheinen wird. Stattdessen werde der Fokus der Entwickler weiterhin auf die Erweiterung des aktuellsten Teils, also Disney Infinity 3.0, liegen und dafür weitere Playsets entstehen.

Disney Infinity war in den letzten beiden Jahren in der “Toys-to-Life”-Kategorie das bestverkaufte Spiel, musste aber 2015 im Jahresvergleich in Bezug auf die abgesetzten Einheiten einen Rückgang verzeichnen.

Ori and the Blind Forest – Definitive Edition erscheint am 11. März

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Microsoft lässt wissen, dass Ori and the Blind Forest: Definitive Edition ab 11. März für die Xbox One erhältlich sein wird. Das Original war bei Kritikern und Spielern sehr beliebt und bereits nach einer Woche profitabel.

Zum Neu- oder Zweitkauf motivieren sollen jetzt drei einstellbare Schwierigkeitsgrade, ein neues Gebiet namens “Black Root Burrows” und ein Theater Mode, in dem sämtliches Videomaterial nochmal begutachtet werden kann.

Unseren damaligen Test von Ori and the Blind Forest könnt Ihr hier nachlesen.

PlayStation Store – neu am 2. März 2016

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PlayStation 4:

  • Heavy Rain & Beyond: Two Souls Collection – 39,99 Euro
  • Heavy Rain – 29,99 Euro
  • Ironcast – 12,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Siralim – 16,99 Euro

Killer Instinct: Season 3 – ab 29. März für Xbox One erhältlich

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Microsoft und Iron Galaxy geben bekannt, dass Killer Instinct: Season 3 am 29. März beginnt. Zum Start sind Rash, Kim Wu, Arbiter und Tusk als Kämpfer verfügbar und im Laufe der Staffel sollen es insgesamt acht Recken werden.

Die Fortschritte und Achievements von Season 1 und 2 werden automatisch übernommen und Informationen zu Preismodell und Vorbestelloptionen noch bekanntgegeben.

Xbox Game Store – neu am 2. März 2016

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Xbox One:

  • Gunscape – 19,99 Euro

PlayStation 4 – Rekordjahr auch in Australien

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VG247 vermeldet mit Berufung auf die Daten von NPD Australia, dass die PS4 am anderen Ende der Welt 2015 ein Rekordjahr erlebte. So war man in den Bereichen “current-gen home console hardware unit sales” und “current-gen home console market value” zu je 59 Prozent für den Absatz verantwortlich.

Der nächste Verfolger (also wahrscheinlich Microsofts Xbox One, aber ein Namn wurde nicht explizit benannt) wurde mit 82 Prozent im Bereich “Value” und zu 84 Prozent bei den reinen Verkäufen hinter sich gelassen. 49 Prozent der gesamten Softwareverkäufe im Konsolenbereich wurden für PS4 getätigt.

Im Dezember 2015 und in der Weihnachtswoche wurden vorherige Verkaufsrekorde der PS4 nochmals pulverisiert. Genaue Zahlen wurden hier jedoch nicht genannt.

The Legend of Zelda: Twilight Princess HD – im Test (Wii U)

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Vor knapp 10 Jahren hat es Nintendo wieder einmal geschafft und nicht nur seine erfolgreichste Konsole Wii, sondern auch ein Zelda-Meisterwerk auf den Weg gebracht. Dank Bewegungssteuerung avanciert Link 2006 zum Rechtshänder und führt gestenbasiert seine Klinge gegen die Schattenmächte. In der Neuauflage fällt dieses Gimmick flach, stattdessen stellt Ihr Euch wahlweise mit GamePad oder Pro Controller dem Bösen. Außerdem ist Link serientypisch wieder Linkshänder, genau wie in der GameCube-Version. Und nicht nur das: Ebenso erscheint die komplette Welt spiegelverkehrt zur Wii-Fassung und gleicht damit der GC-Variante. Gleichzeitig hat sich optisch einiges getan.

Denn die Grafik überzeugt mit feineren Texturen, voller Auflösung von 1080p und stabiler Bildrate von 30 fps. Die Welt ist weitaus schärfer und detailreicher, auch die Charaktere wirken lebendiger. Allen voran Held Link, der jedoch immer noch nicht seine Sprache gefunden hat. Dialoge mit anderen Figuren erfolgen nach wie vor über Textboxen. Unschön sind auch gelegentliche Clipping-Fehler beim Schattenwurf. Und das ausgerechnet bei diesem Teil, wo Schatten eine große Rolle spielen!

Der Spielablauf gestaltet sich abgesehen von Kleinigkeiten identisch zum Original. Das Königreich Hyrule wird von Schattenkönig Zanto (nein, diesmal nicht Ganon) und seinen Schergen bedroht und erstickt in Dunkelheit. Höchste Zeit also, dass sich der spitzohrige Hauptdarsteller aus seinem gemütlichen Heimatdorf Ordon bewegt, um die Welt zurechtzurücken. Doch vorher stehen allerlei Nebenaufgaben an, schließlich muss Link erst mal Schwert, Schild und Gewand erringen. Das treue Pferd Epona steht schon von Beginn an zur Verfügung und erweist sich bei schnellen Ritten als etwas störrisch, da es gerne gegen Wände sprintet. Langsam eröffnet sich das große Spielareal, das mit ausladenden Wiesen, der großen Hauptstadt, dem Hylia-See und zahlreichen Geheimnissen aufwartet. Die schönste Herausforderung und der Großteil des Spielspaßes erwartet Euch jedoch in den neun Schrein-Tempeln, die einfallsreicher nicht sein könnten. Hier erkundet Ihr mehrstöckige Architekturen und rätselt, wie Ihr an Schalter gelangt und versperrte Wege öffnet. Im Waldtempel befreit Ihr zum Beispiel Affen, die sich Euch anschließen und sich als Lianen anbieten. Im Feuertempel nutzt Ihr Eisenstiefel, um an magnetischen Flächen an Wänden und Decken zu laufen. Beim Wassertempel findet Ihr Wege, die ausgetrockneten Kanäle mit klarem Nass zu füllen. Bei der Erkundung der Dungeon-Räume finden sich Belohnungen wie Schatzkisten ebenso wie Hindernisse in Form von Gegnern. Mit Schwert und Schild eliminiert Ihr Fledermäuse, Riesenkäfer oder bewaffnete Orkschurken. Doch oft reicht das nicht aus.

Dann greift Ihr auf Eure stetig wachsende Ausrüstung zurück. Twilight Princess bietet dazu die wohl größte Item-Auswahl der Serie. Mit einer Lampe entzündet Ihr Laternen und fackelt Spinnennetze ab. Mit dem Bumerang kappt Ihr herumhängende Gegenstände, erzeugt Wind und verwirrt kurzzeitig Feinde. Den Greifhaken gibt es gar mit Ausbaustufe, mit der Ihr Euch von einem Ankerpunkt zum nächsten hangelt. Klar, dass auch gewohnte Objekte wie Pfeil und Bogen, diverse Bombenarten oder Kettenkugel zum Einsatz kommen. Wenn Zeit ist, geht Link dank Angel sogar zum Fischen. Schön, dass Ihr zum Anvisieren entfernter Ziele aus Ego-Sicht auch die Gyroskop-Steuerung des GamePads nutzen könnt. Wie gewohnt lassen sich Gegenstände beliebig auf die Action-Tasten legen. Dank GamePad funktioniert das auch im laufenden Spiel ohne umständlichen Weg über die Menüs. Auch schön, dass Ihr damit jederzeit die vergrößerbare Karte im Blick habt.

Link ist erstmals nicht nur in Menschenform unterwegs, sondern verwandelt sich immer wieder in einen Wolf. Möglich macht das seine Mitstreiterin Midna, die auch als Ratgeberin zur Seite steht. Denn nur als Vierbeiner kann Link die Schattenseite betreten und dort heimische Kreaturen bekämpfen. Ebenso nimmt er die Fährte von vermissten Personen auf und sammelt Strahlentau – eine dreifache Sucharbeit, die auf Wii U von 16 auf 12 Teile verringert wurde. Später wechselt der Held beliebig zur Tierform, buddelt sich durch das Erdreich und kann sich an bereits besuchte Orte teleportieren, was angesichts der großen Welt viel Reisezeit spart. Da bleibt mehr Zeit für die Jagd nach Herzteilen, die Insektensuche, Minispiele oder Flugeinlagen. Ebenso sucht Link Schwertmeister auf, um von ihnen sieben okkulte Techniken zu erlernen.

Beim Remake freuen sich Kenner über den neuen Helden-Modus, der die Welt (identisch zur Wii-Fassung) spiegelt und ohne auffrischende Herzen auskommt. Auf Wii U tauchen in Kisten außerdem Stempel für das Miiverse auf. Ebenso neu ist die amiibo-Unterstützung: Eine Zelda- oder Shiek-Figur schenkt Euch volle Lebensenergie, mit Link oder Toon-Link gibt es mehr Pfeile, während ein Ganon-amiibo für vierfachen eigenen Schaden sorgt. Nicht zuletzt lässt sich das Spiel auf dem GamePad ganz ohne Fernseher wiedergeben. Weitere Detailverbesserungen wie die von Anfang an vergrößerte Geldbörse sorgen ebenso für Freude. Ein kleines, aber heutzutage unentbehrliches Detail: Der rechte Analogstick für die frei drehbare Kamera ist ein echter Zugewinn in Sachen Übersicht, die den Wii- und GC-Originalen noch fehlte.

Thomas Stuchlik meint: Da ist es wieder! Dieses wohlige Gefühl, das jedes Zelda-Spiel versprüht. Dieser Reiz, ein nahezu perfektes Spiel zu erleben. Auch das Remake hat nichts von diesem Charme und dieser Motivationskraft verloren. Das Spiel baut auf viele klassische Serienelemente (vor allem in den Dungeons) und streut mit der Wolfs-Verwandlung frische Spielmechaniken ein. Dabei vermisse ich die Bewegungssteuerung der Wii-Vorlage überhaupt nicht. Angetan bin ich vielmehr von der liebevoll aufbereiteten Optik, die nur an einigen Stellen karg wirkt. Meckern muss ich über die zickige Pferdesteuerung, das machen andere Rollenspiele inzwischen besser. Ebenso sind viele Items nur in bestimmten Kerkern einsetzbar. Doch das trübt kaum den Gesamteindruck, den Twilight Princess hinterlässt. Die harmonische Kombination aus Action, Rätseln, Bosskämpfen und Erforschung überrascht bis zuletzt und lässt Euch nicht mehr los!

  • gelungenes Remake mit HD-Optik und aufgepeppten Texturen
  • große Oberwelt, geniale Dungeons
  • raffinierte Wolfs-Mechanik
  • mit amiibo-Unterstützung

Hochkarätig bis zum Schluss: Auf Wii U blüht das zeitlos überragende Abenteuer spielerisch wie optisch nochmals auf – ein Spielspaß-Feuerwerk.

Singleplayer93
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox One – Phil Spencer deutet häufigere Hardware-Upgrades an

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Vergangene Woche hielt Microsoft in San Francisco eine Veranstaltung ab, in der neben einigen infos und Vorstellungen zu den Titeln der kommenden Monate auch die spielerische Zukunft der Firma genauer erläutert wurde. Die ist gleichzeitig relativ komplex und auch wieder einfach – wer sich etwas Zeit nehmen will, findet etwa beim Guardian eine ausführliche und umfassende Erläuterung und Analyse.

Wir picken hier einen Punkt heraus, der uns besonders signifikant erscheint: Dass Microsoft sämtliche Spiele künftig sowohl für Windows 10 als auch Xbox entwickelt, ist Tatsache – aber wie Phil Spencer etwas verklausuliert andeutet, wird es künftig wohl auch häufiger neue Varianten der Konsolen-Hardware geben:

“Die Fähigkeiten einer Konsole wird zu Beginn ihrer Generation festgelegt und bleibt dann für sieben oder mehr jahre, während andere Systeme schneller, besser und leistungsfähiger werden. Und dann wartet man auf den nächsten großen Schritt. Ich glaube aber, dass wir künftig mehr Hardware-Innovationen bei den Konsolen erleben werden als je zuvor. Wir werden wohl mit neuen Hardware-Fähigkeiten während einer Generation aufwarten, um die gleichen Spiele vorwärts- und rückwärtskompatibel lauffähig zu machen mittels der Universal Windows Application, die auf der Universal Windows Platform aufsetzt. Das erlaubt uns, den Fokus mehr auf Innovation zu setzen, ohne Spiele auszuschließen, die bisher auf den Systemen liefen.”

Klingt schon recht verschwurbelt und lässt sich auch unterschiedlich interpretieren, dürfte aber unserer Ansicht nach darauf hinauslaufen: Microsoft will die Xbox One nicht dauerhaft auf dem jetzigen Funktionalitätsstand belassen, sondern künftig bei neuen Revisionen auch erweiterte Leistungsfähigkeit einbauen, auf die kommende Spiele dann zugreifen können. Was genau dahinter steckt, wissen wir derweil noch nicht – aber in ein paar Monaten ist ja bereits die E3, auf der mutmaßlich genauere Planungen erläutert werden.

Uncharted 4: A Thief’s End verschiebt sich ein weiteres Mal

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Dem PlayStation Blog ist zu entnehmen, dass Uncharted 4: A Thief’s End noch einmal um zwei Wochen verschoben wird – es soll jetzt endgültig am 10. Mai erscheinen.

Der Grund für die erneute Verzögerung ist diesmal jedoch nicht von qualitativer Natur: Vielmehr soll sichergestellt werden, dass zur Veröffentlichung genug Einheiten des Spiels verfügbar sind, weshalb man der Produktion noch mehr Zeit einräumen wollte.

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