Destiny – Termin für nächsten Iron Banner steht fest

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Bungie schreibt bei Twitter, dass der nächste Iron Banner in Destiny am 29. Dezember stattfindet. Wer also nach den beschaulichen Weihnachtsfeiertagen wieder etwas Action haben will, dürfte hier genau richtig sein.

Nähere inhaltliche Informationen dazu soll es bald geben.

Ys VIII: Lacrimosa of Dana – erscheint im Sommer 2016 in Japan für PS4 und Vita

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Gematsu berichtet, dass jetzt Ys VIII: Lacrimosa of Dana für PS4 und PlayStation Vita angekündigt wurde. Geplanter Erscheinungstermin auf dem japanischen Markt ist aktuell der Sommer 2016, für den Westen ist diesbezüglich noch nichts bekannt.

Naturgemäß sind inhaltliche Informationen zu dem Spiel bisher Mangelware. So wissen wir bisher lediglich, dass die Handlung auf Sirens Island stattfindet und ein eigenes Dorf aufgebaut werden kann. Im Laufe der Zeit sind dann diverse Attack Skills für den Kampf verfügbar.

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn – morgen beginnt das Starlight Festival

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VG247 schreibt, dass das Starlight Festival in Final Fantasy XIV: A Realm Reborn in diesem Jahr zwischen dem 18. und 31. Dezember stattfindet. Um daran teilzunehmen, muss man nur die Upper Decks von Limsa Lominsa besuchen und nach Collys Ausschau halten. Dieser Reporter des Harbor Herald sucht nach dem Abenteuer und möchte die Festlichkeiten wieder auf Kurs bringen.

Teilnehmer am Starlight Festival können auch diesmal schräge Ausrüstung und thematisch angehauchte Items abstauben.

The Banner Saga – Konsolen-Umsetzungen kommen Mitte Januar

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Dem amerikanischen PS Blog ist zu entnehmen, dass The Banner Saga am 12. Januar 2016 für PS4 erscheinen wird. Am gleichen Tag veröffentlicht man den Titel auch für Xbox One.

Gleichzeitig wird hervorgehoben, dass The Banner Saga in sieben Sprachen (Französisch, Deutsch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch und Italienisch) lokalisiert wurde.

Fallout 4 – im Test (PS4 / Xbox One)

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Wertung

  • Mod-Unterstützung wird nachgeliefert
  • baut Basen und modifiziert Ausrüstung
  • unterschiedliche Storyenden
  • ca. 540-MB-Patch auf beiden Konsolen

Da strahlt das Spielerherz: Im mannigfaltigen Ödland kommt dank neuer Features und guter Story ­Bombenstimmung auf.

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Just Cause 3 – Patch 1.02 für PS4 kürzt Ladezeiten und mehr

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Im offiziellen Blog von Just Cause 3 ist zu lesen, dass gestern Patch 1.02 für die PS4-Version des Titels veröffentlicht wurde. Die Xbox One sollte heute oder morgen folgen. Nach der Installation des 132,1 MB großen Updates sind folgende Dinge geändert bzw. verbessert:

  • Signifikant kürzere Ladezeiten
  • Optimierung der Online-Statistiken
  • Generelle Verbesserung der Stabilität
  • Fahrbare Untersätze sollten zu Beginn mancher Challenges nicht mehr verschwinden

Just Cause 3 erschien am 1. Dezember.

Guitar Hero Live – im Test (PS4)

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Setzt Rock Band 4 auf die weitgehend unveränderte Fortführung der Serie, ist bei Guitar Hero Live Umbruch Trumpf. Zwar gilt weiter das Prinzip ”Drückt heranscrollende Notensymbole passend zur Musik nach”, ansonsten wird aber fast alles über den Haufen geworfen: So muss zwingend die neue Klampfe mit gekauft werden, alte Instrumente (und DLC-Songs) sind nicht verwendbar – Bass und Schlagzeug wurden in Rente geschickt. Zudem erinnert der Stilmix der mitgelieferten Disc-Songs mehr an den poppigeren Band Hero-Ableger – entsprechend gibt es auch Lieder, bei denen Ihr nicht die Gitarrenspur, sondern andere Songaspekte ”nachdrückt”.

Anders als früher werden nicht mehr fünf nebeneinander angeordnete Notenspuren verwendet: Die neue Gitarre verfügt am Hals über zwei Dreierreihen, die übereinander liegen (siehe Bild rechts) – das wirkt ein wenig ”authentischer” und Ihr müsst nicht mehr so viel mit den Fingern wandern. Für Neulinge macht das den Einstieg leichter, Veteranen kommen nach kurzer Gewöhnung gut damit klar.

Musiziert wird in zwei Spielmodi: Bei ”Live” agiert Ihr als Gitarrist auf Musikfestivals statt Polygonmusikern auf der Bühne zuzusehen, betrachtet Ihr real gefilmtes Geschehen aus der Ego-Perspektive. Je nach Geschick wechseln die Aufnahmen zwischen positiven und negativen Reaktionen von Bandkollegen und Publikum. Auf Wunsch tritt ein zweiter Gitarrist bei und Ihr dürft ein Mikro zum Mitsingen anschließen.

Habt Ihr Euch damit ausgetobt, warten bei ”GHTV” zwei rund um die Uhr aktive Streaming-Kanäle (einer rockig, einer Mainstream), in denen ständig Musikvideos laufen, bei denen Ihr jederzeit einsteigen und ohne Kosten mitspielen könnt. Über 200 Songs mehrerer Stilrichtungen werden geboten und das Sortiment regelmäßig erweitert, zeitlich begrenzt gibt es auch ”Premium-Shows” u.a. mit Live-Mitschnitten. Ihr messt Euch mit virtuellen Konkurrenten und erspielt Erfahrung sowie Guthaben, das Ihr z.B. gegen visuelle Goodies, Punkteboni oder ”On Demand”-Tickets eintauscht. Letztere sind Teil der Schattenseite von Guitar Hero Live: Neue Songs dauerhaft als DLC zu erwerben, ist nicht möglich. Stattdessen könnt Ihr sie einzeln abrufen und bezahlen – oder Ihr wartet darauf, dass sie mal in der Gratis-Rotation auftauchen. Zwar dürft Ihr auch mit virtuellem Geld löhnen, aber das müsst Ihr Euch erst erarbeiten – alternativ erwerbt Ihr für reale Euro die Premium-Währung ”Hero Cash”. Um eine grobe Einschätzung zu geben: Für ein Ticket müsst Ihr entweder knapp 15 Cent Echtgeld oder 15 bis 20 Minuten Spielzeit in einem der TV-Kanäle einkalkulieren.

Ulrich Steppberger meint: Guitar Hero Live ist eine feine Wundertüte: Die neue Tastenkonstellation auf der Gitarre sorgt für weniger Fingerknoten als früher und der Karriere-Modus fällt überraschend sympathisch aus, auch wenn er nicht auf Dauereinsatz getrimmt ist. Das bleibt den tollen GHTV-Streams vorbehalten, die wirklich wie ein MTV zum Mitspielen funktionieren und mich sehr lange gefesselt haben: Zwar sind nicht alle Notenbahnen und Musikstile zu 100% ”gitarrentauglich”, aber die schiere Menge und Abwechslung begeistert – und das praktisch ohne Extrakosten! Wer allerdings vor allem Songs zur Punktemaximierung wiederholt trainieren will, der wird zur Kasse gebeten und ist bei Rock Band 4 besser aufgehoben.

  • 42 Songs dauerhaft nutzbar, da auf Disc
  • TV-Stream-Angebot mit über 200 Liedern und regelmäßigen Erweiterungen
  • kein klassischer DLC vorhanden
  • (noch) kein Online-Mehrspieler-Modus

Dank gelungener neuer Spielmechanik und cooler Streaming-Funk­tion feines Musikspiel, das sich mehr an Spaß-Gitarreros denn Profis richtet.

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Nintendo eShop – neu am 17. Dezember 2015

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Wii U:

  • Minecraft: Wii U Edition – 29,99 Euro
  • Island Fligt Simulator – 7,99 Euro
  • Ascent of Kings – 1,99 Euro
  • Job the Leprechaun – 2,99 Euro
  • Word Search by POWGI – 7,99 Euro
  • Word Party – 15,99 Euro
  • The Quiet Collection – 4,49 Euro
  • Mario Tennis (N64) – 9,99 Euro
  • New Super Mario Bros. (DS) – 9,99 Euro
  • Onimusha Tactics (GBA) – 6,99 Euro

3DS:

  • Steel Empire – 15,99 Euro
  • Chronus Arc – 9,99 Euro
  • The Delusions of Von Sottendorff and his Square Mind – 12,99 Euro

Persona 4: Dancing All Night – im Test (PSV)

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2008 erschien das J-RPG Persona 4 auf der PS2 und schlug so ein, dass nach einem Vita-Remake, zwei 2D-Beat’em-Ups und einem 3DS-Dungeon-Drawler im Stil von Etrian Odyssey auch noch ein Tanzspiel folgt. Das erzählt eine ziemlich albern klingende Geschichte rund um entführte japanische Idols, aber das so sympathisch, dass man sich gerne mitreißen lässt.

Am besten lassen sich die Tanzszenen von Dancing All Night mit den aktuellen Hatsune Miku-Spielen vergleichen: Während Eure elegant animierte Figur zu bekannten Persona-Liedern eine heiße Sohle hinlegt, bewegen sich Kugeln von der Mitte des Bildschirms aus an den Rand. Wird der erreicht, drückt Ihr den entsprechenden Knopf oder das Steuerkreuz. Gelegentlich bewegt sich auch eine blaue Linie nach außen: Die löst Ihr mit dem linken oder rechten Analogstick aus, um Extrapunkte zu machen – verpasst Ihr sie, wird Eure Combo aber nicht unterbrochen. Besonders wichtig ist die goldene Linie: Erwischt Ihr diese, kommt ein Tanzpartner hinzu oder es treten andere positive Effekte ein. Zwischen den Tanzeinlagen verfolgt Ihr die komplett englisch vertonte Geschichte, die ist auch für Leute verständlich, die Persona 4 noch nicht kennen. Allerdings richtet sich Dancing All Night schon an Spieler, die das RPG bereits beendet haben, werden dessen Ereignisse doch immer wieder zitiert: Wer Yosuke, Chie, Rise und Co. kennt, der findet die Handlung weitaus interessanter als Persona-Neulinge. Und habt Ihr gerade keine Lust auf den Story-Ballast, tanzt Ihr einfach so ein paar Runden – auch im freien Modus spielt Ihr neue Songs frei und verdient Geld, das Ihr in Accessoires und neue Kostüme investiert.

Thomas Nickel meint: Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Energie Atlus selbst in scheinbare Nebenprojekte wie diesen Tanzspiel-Ableger steckt. Nicht nur die feine Grafik mit tollen Animationen und schmissigen Choreografien und das gelungene Spielsystem beeindrucken, der umfangreiche Story-Modus macht auch ohne RPG-Nostalgie eine Menge Spaß. Bei all dem stimmigen Drumherum gibt es aber auch etwas zu meckern: Ein paar mehr Songs hätten es schon sein können und das dicke Angebot an kostenpflichtigem DLC hinterlässt doch einen etwas faden Nachgeschmack.

  • sehr cooler, poppiger Soundtrack
  • umfangreicher Story-Modus
  • sehr viel DLC

Wer ”Persona 4” mochte, ist vom Tanzableger sofort begeistert. Aber auch Musikspielfans ohne Serien- und RPG-Bezug werden hier gut unterhalten.

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Rock Band 4 – weitere kostenlose Updates für 2016 angekündigt

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Entwickler Harmonix hat in seinem offiziellen Blog einen Ausblick auf die Zukunft von Rock Band 4 gewährt. Demnach werde es auch 2016 kostenlose Updates für das Spiel geben, die sinnvolle und häufig gewünschte Features ergänzen werden.

Ganz oben auf der Agenda stehen hier ein Übungsmodus und Setlists. Auch ein Online-Multiplayer ist angedacht, wofür man allerdings noch keinen Erscheinungstermin nennen könne.

Um Harmonix bei den Ideen für neue Features unter die Arme zu greifen, kann bald an einer entsprechenden Online-Umfrage teilgenommen werden.

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