Wir lieben Dynasty Warriors – die M!-Liebeserklärung online im XL-Format

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In der aktuellen M! Games widmen wir uns mit Dynasty Warriors einer Spieleserie, deren schieres Volumen und deren Bedeutung vielen westlichen Spielern vermutlich gar nicht bewusst ist. Zudem begründete Hersteller Koei zugleich ein eigenes Genre – Musou. Das bedeutet so viel wie „einzigartig“ oder „ohne gleichen“. Ein treffender Begriff, denn derart zugängliche und motivierende Massenschlachten, in denen ein übermächtiger legendärer Krieger gegen unzählige Soldaten kämpft, gibt es wahrlich nur von Koei bzw. dem Entwickler Omega Force.

Rechnet man alle Ableger, Umsetzungen und sonstige Varianten zusammen, zählt die Warriors-Reihe locker über 100 Spiele. Unsere Retrospektive im Heft verschafft hier einen Überblick, hier wollen wir uns hingegen multimedialen Eindrücken widmen, die den einen oder anderen vielleicht sogar auf den Geschmack bringen, selbst nach China in die Zeit der Drei Königreiche zu reisen – zumindest virtuell!

Dynasty Warriors basiert grundsätzlich auf einem der populärsten chinesischen Historienromanen, von dem es bislang leider keine deutsche Übersetzung gibt. Wer die englische Variante lesen möchte, sucht nach Romance of the Three Kingdoms, eine neuere und umfangreichere Auflage heißt schlicht Three Kingdoms. Aus spielerischer Sicht sind es jedoch zwei Titel, die Dynasty Warriors zu dem Phänomen gemacht haben, das heute als Musou Millionen Spieler begeistert.

Bereits 1985 veröffentlicht Koei den rundenbasierten Strategietitel Romance of the Three Kingdoms für Amiga, MSX und weitere Systeme.

Der zweite Titel macht aus der Vorlage ein Beat’em-Up und gibt der Serie ihren Namen. Dynasty Warriors erscheint 1997 für PSone und hat nur wenig mit späteren Werken gemeinsam.

Auf der folgenden Seite beginnt das Musou-Fieber…

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Rocket League – Einnahmen von 50 Millionen Dollar generiert

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Das Wall Street Journal berichtet, dass Rocket League inzwischen Einnahmen von satten 50 Millionen Dollar generiert hat und damit einer der größten Indie-Hits des Jahres sein dürfte. Verglichen mit Blockbustern wie Call of Duty: Black Ops III oder Fallout 4 mag das nicht sonderlich berauschend klingen, aber man muss bedenken, dass wir es hier “nur” mit einem kleinen Indie-Titel zu tun haben.

Rocket League wurde bisher auf PS4 und PC von über acht Millionen Leuten gespielt und wird ab Februar 2016 auch für Xbox One erhältlich sein.

Metal Gear – sucht Konami neue Entwickler?

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Wenn Ihr Euch schon immer dazu berufen gefühlt habt, einen Teil von Metal Gear Solid zu entwickeln, könnte diese Meldung etwas für Euch sein: Konami sucht nämlich mit dieser Jobanzeige anscheinend neue Entwickler für die Serie.

Die Vorgeschichte dazu dürfte inzwischen bekannt sein: Hideo Kojima und sein Team, Kojima Productions, sind seit dem 15. Dezember Geschichte und für ein erstes exklusives PS4-Projekt bei Sony beschäftigt. Allerdings heißt es auch, dass obiges Gesuch bereits seit März im Netz steht und damalks war die Welt ja (fast) noch in Ordnung…

Hideo Kojima spricht (indirekt) über seine Zeit bei Konami

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Seit Ende März Spannungen zwischen Hideo Kojima und seinem damaligen Arbeitgeber Konami publik wurden, haben wir gewartet und jetzt war es zumindest indrekt soweit: Hideo Kojima hat gegenüber The New Yorker in einem Interview subtil seine Zeit bei Knami kommentiert – mehr war aufgrund einer offensichtliche vertraglichen Verschwiegenheitsklausel wohl nicht möglich.

In besagtem Interview ging es jetzt um die Notwendigkeit, Spiele für den globalen Markt zu produzieren. Kojima sagte dazu, dass es hierbei von Seiten des Managements generell nötig sei abzuschätzen, was funktioniere und man müsse bereit sein, auch mal ein Risiko einzugehen. Denke man jedoch nur an den Profit, verliere man Zeit und dies sei unmöglich wieder einzufahren.

Vor allem in großen Unternehmen, besonders japanischen, müsste jede kleine Sache vorab genehmigt werden, was eine Menge Papierkram sei, erklärt Kojima. Jetzt, wo er Independent-Entwickler sei, könne er die Dinge viel schneller erledigen und keine Zweit mehr in unnötige Präsentationen investieren. Er schultere das Risiko.

Am Ende ist Kojima dann bei der Wurzel des Problems angekommen, denn er sagt: “Als ich noch Teil einer Company war, hätten meine persönlichen Statements als Aussage über die Gesamtrichtung des Unternehmens verstanden werden können. Deshalb konnte ich nichts sagen.”

PlayStation VR – mit externem Prozessor von der Größe einer Wii

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Polygon berichtet, dass PlayStation VR mit einem externen Prozessor von der Größe einer Wii ausgeliefert wird. An diesen werden dann die PS4 und das VR-Headset angeschlossen.

Fotos von dem Prozessor durften zwar nicht gemacht werden, aber eigentlich wissen wir ja auch, wie die Wii aussieht.

Japan-Charts vom 7. bis 13. Dezember 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Monster Hunter X (Capcom, 11/27/15) – 192,203 (2,013,048)
  2. [3DS] Yo-kai Watch Busters: Red Cat Team / White Dog Squad (Level-5, 07/11/15) – 52,878 (1,851,500)
  3. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 51,138 (912,335)
  4. [Wii U] Super Mario Maker (Nintendo, 09/10/15) – 48,600 (491,188)
  5. [PSV] Valkyrie Drive: Bhikkhuni (Marvelous, 12/10/15) – 39,013 (NEU)
  6. [PSV] Steins;Gate 0 (5pb., 12/10/15) – 38,746 (NEU)
  7. [PS4] Steins;Gate 0 (5pb., 12/10/15) – 38,156 (NEU)
  8. [3DS] Mario & Luigi: Paper Jam (Nintendo, 12/03/15) – 32,580 (81,847)
  9. [3DS] Animal Crossing: Happy Home Designer (Nintendo, 07/30/15) – 27,669 (1,175,208)
  10. [PS4] Gravity Rush Remastered (SCE, 12/10/15) – 25,004 (NEU)
  11. [PS4] Rainbow Six Siege (Ubisoft, 12/10/15) – 23,402 (NEU)
  12. [PSV] The Idolmaster: Must Songs Red Board / Blue Board (Bandai Namco, 12/10/15) – 23,349 (NEU)
  13. [3DS] Disney Magical World 2 (Bandai Namco, 10/05/15) – 21,553 (152,533)
  14. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 17,643 (442,010)
  15. [PSV] The Legend of Heroes: Trails in the Sky SC Evolution (Falcom, 12/10/15) – 15,202 (NEU)
  16. [3DS] Rhythm Heaven: The Best+ (Nintendo, 06/11/15) – 14,232 (524,053)
  17. [3DS] Sumikko Gurashi Omise Hajimerun Desu (Nippon Columbia, 11/19/15) – 12,506 (41,953)
  18. [PS4] Call of Duty: Black Ops III (SCE, 11/06/15) – 8,840 (240,340)
  19. [PS3] Steins;Gate 0 (5pb., 12/10/15) – 8,645 (NEU)
  20. [PS4] Star Wars Battlefront (EA, 11/19/15) – 8,368 (160,104)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. New 3DS XL – 81,294 (76,779)
  2. Wii U – 47,890 (32,604)
  3. PlayStation 4 – 38,497 (35,782)
  4. PlayStation Vita – 35,116 (21,860)
  5. New 3DS – 19,454 (17,202)
  6. 3DS – 8,549 (7,915)
  7. 3DS XL – 3,531 (1,113)
  8. PlayStation 3 – 2,434 (1,916)
  9. PlayStation Vita TV – 793 (646)
  10. Xbox One – 609 (289)

Code: Realize – Guardian of Rebirth – im Test (PSV)

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Erschienen in:

Seit Jahren lebt die junge Cardia in einem verfallenen Landhaus irgendwo in Wales ohne Kontakt zur Außenwelt. Der Grund: Sie leidet an einer furchtbaren Krankheit, die sie zu einer großen Gefahr für alle anderen Lebewesen macht. Nur eine Berührung genügt und lebendes Gewebe beginnt sich zu zersetzen, das Opfer zerfließt regelrecht vor ihren Augen. Doch eines Tages endet die Einsamkeit: Ein Trupp königlicher Wachen soll Cardia abführen, als Gentleman-Dieb Arsène Lupin und sein Tüftler-Kumpel Impey Barbicane sie retten – und so beginnt die langsame Rückkehr in menschliche Gesellschaft. Wie Amnesia: Memories und Norn9 ist Code: Realize eine Visual Novel mit weiblicher Zielgruppe – ein sogenanntes Otome-Game. Neben der ebenso dramatischen wie gelungen erzählten Geschichte um Cardia, deren verschwundenen Vater und die mysteriöse Krankheit spielen romantische Verwicklungen mit den gut aussehenden Protagonisten eine zentrale Rolle, Interaktion oder gar Action sind dagegen keine großen Themen. Ihr folgt der in einem Steampunk-London angesiedelten Handlung, lest die meist sauber geschriebenen englischen Dialoge und lauscht deren japanischer Vertonung. Nur an wenigen Stellen trefft Ihr dann Entscheidungen, die haben dafür auch langfristige Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte. Habt Ihr eins der fünf Hauptenden erreicht, könnt Ihr dank praktischer Auswahlhilfen auch die anderen ohne nerviges Herumgerate bequem ansteuern. Hinweis für Freunde von Spielmodulen: Während Code: Realize bei uns nur als gut 3 GB großer Download erhältlich ist, gibt es in den USA auch eine verpackte Version.

Thomas Nickel meint: Am wichtigsten bei einer Visual Novel sind das Skript und die Charaktere – hier punktet das Otome-Spiel: Mit Lupin, Frankenstein oder Van Helsing sind ein paar berühmte literarische Gestalten mit von der Partie und ebenso spannend wie komplex charakterisiert und geschrieben! Schon nach kurzer Zeit fesselt die Geschichte und hält mit ihren Wendungen gekonnt bei der Stange. Schade zwar, dass die Figuren beim Reden die Lippen nicht bewegen, dafür gehören die Hintergründe aber zu den schönsten im Genre. Dazu gesellt sich eine komfortable Bedienung: Handliches Schnellspeichern und Rückspulen gefallen ebenso wie die Option, nach einmaligem Durchspielen die restlichen Enden gezielt angehen zu können, statt erst die passenden Entscheidungen herausfinden zu müssen – vorbildlich!

Feine Visual Novel mit Romantik, Steampunk und motivierender Story.

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Norn9: Var Commons – im Test (PSV)

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Als ob Visual Novels im Westen nicht schon ungewöhnlich genug wären, startet Norn9 mit einer ziemlich bizarren Prämisse: Musterschüler Sorata wird aus der Gegenwart ins Japan der Taisho-Ära (also gute 100 Jahre in die Vergangenheit) versetzt und trifft dort auf ein Mädchen ohne Gedächtnis. Die Dame mit dem rosa Haar stellt sich als übernatürlich begabter Esper heraus, gemeinsam werden die beiden von einem riesigen, kugelförmigen Luftschiff namens ”The World” aufgegabelt. An Bord sind zwei weitere junge Frauen und eine gute Handvoll adretter Jünglinge, alle mit ähnlichen Kräften.

Als es zu einer Explosion kommt, beginnt die Geschichte erst richtig: Habt Ihr das Geschehen im Prolog noch aus Soratas Blickwinkel erlebt, entscheidet Ihr Euch nun für eine der drei Heldinnen, geht dem Geheimnis von ”The World” auf die Spur und erlebt manch romantischen Moment mit den übernatürlich begabten Jungs. Die meiste Zeit folgt Ihr der Geschichte, gelegentlich trefft Ihr auch eine wichtige Entscheidung, gerne auch mal unter Zeitdruck. Da sich die Story schon nach kurzer Zeit in drei separate Stränge aufteilt, ist der Wiederspiel- bzw. der Wiederlesewert von Norn9 beträchtlich. Die hervorragende Musik, gelungene englische Texte und die komfortablen Schnellspeicher- und Rückspul-Funktionen tun ihr Übriges.

Interessant: Wo die Hauptfiguren in den meisten Visual Novels keine Stimme haben, sprechen hier sämtliche Charaktere Japanisch. Wie der Stallkollege Code: Realize erscheint Norn9 in Europa nur als gut 2 GB großer Download, in den USA ist die Visual Noval auch als Modul erhältlich. tn

Thomas Nickel meint: Die Ausgangssituation wirkt arg abstrus – da ist es ein kluger Ansatz, zunächst mit Sorata eine Figur in den Mittelpunkt zu stellen, die sich selbst damit schwer tut. Entscheidet Ihr Euch schließlich für eine Heldin, seid Ihr bereits gut in der Materie drin und wollt wissen, was es mit all dem Hokuspokus auf sich hat. Ein Extralob gibt es von mir für die Musik, denn unter anderem war hier auch Altstar Nobuo Uematsu mit von der Partie! Ein Wort der Warnung aber an Spieler, die mit den romantischeren Aspekten aktueller Otome-Games weniger anfangen können: Während Norn9 am Anfang und am Ende vor allem auf seine spannend geschriebene Mystery-Komponente setzt, rücken die verschiedenen Liebeleien in der Mitte des Spiels deutlich in den Vordergrund.

Visual Novel mit Romantik, Sci-Fi und einigen genreuntypischen Kniffen.

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Disgaea 5: Alliance of Vengeance – im Test (PS4)

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2002 brachte der erste Teil frischen Wind in die rundenbasierte Isometrie-Strategie, zwölf Jahre später ist Disgaea selbst zu einer Institution geworden und setzt weniger auf Revolution als auf Evolution. Tatsächlich bleibt Nippon Ichi auch beim nunmehr sechsten Teil der Reihe (Disgaea D2 mit eingerechnet) dem prägenden Prinzip treu: Dämonen kämpfen in zahllosen Unterwelten um die Vorherrschaft, pinguinartige Prinnys sind wieder die Fußabtreter vom Dienst, die Handlung setzt stark auf Humor und wer möchte, darf seine Figuren auf aberwitzige Stufen hochleveln. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal der verschlossene Killia und die liebestolle Seraphina, die gemeinsam mit ein paar anderen Dämonen-Overlords dem miesen Eroberer Void Dark den Kampf ansagen – ist dieser doch drauf und dran, sich sämtliche Unterwelten untertan zu machen.

Spielerisch hält sich Alliance of Vengeance eng an die Vorgänger. In einer Zentrale kauft Ihr ein, schraubt an Eurer Dämonentruppe, betretet die Item-Welten und erledigt viel anderen organisatorischen Kram. Über ein Portal reist Ihr in die verschiedenen Unterwelten und sagt den Horden von Void Dark den Kampf an. Ihr zieht Eure Figuren rundenweise und weist ihnen Befehle zu. Die werden aber nicht sofort ausgeführt, sondern erst, wenn Ihr das entsprechende Kommando gebt. So verbindet Ihr viele einzelne Manöver zu langen Combos oder heizt den Gegnern mit wuchtigen Team-Attacken ein. Auch Mitstreiter könnt Ihr wieder in die Höhe heben und werfen, auf diese Art errichtet Ihr massive Türme aus Euren Figuren. Neu ist das Rache-System: Geht einer Eurer Kämpfer zu Boden, lädt sich eine Leiste bei dessen Mitstreitern auf und ermöglicht durchschlagende Spezialattacken. Neben den zahlreichen bekannten Klassen gibt es ein paar neue: Jetzt treiben sich auch dunkle Ritter, schwerbewaffnete Maiden und zierliche Feen auf den Schlachtfeldern der Unterwelten herum. Auch neu ist die schiere Masse an Figuren auf dem Schirm: Waren auf der PS3 zehn Figuren das Limit, sind nun bis zu 100 Dämonen möglich. Sonst hat sich grafisch nicht viel getan: Die Sprites sind halbwegs hoch aufgelöst und nett animiert, die 3D-Hintergründe sauber, aber für gewöhnlich eher zweckmäßig. Allerdings war Disgaea auch noch nie eine Serie, die sich durch besonders spektakuläre Grafik auszeichnete.

Thomas Nickel meint: Diese Episode ist Disgaea durch und durch: Knackige Rundenschlachten, schier unendliche Auflevel-Möglichkeiten, abgefahrene Spezialattacken und viel Humor zeichnen auch den ersten PS4-Auftritt der Serie aus. Zugleich ist Alliance of Vengeance erneut ein Strategiespiel, das man nicht einfach mal so nebenher wegspielt – wer sich richtig in die komplexen Systeme und die Itemwelten vergräbt, hat durchaus auch dreistellige Zahlen auf dem Stundenanzeiger. Die Handlung selbst bleibt eher zweckmäßig, dafür überzeugen die Figuren und die ausgesprochen witzigen Dialoge. Trotzdem stellt sich langsam eine gewisse Disgaea-Sättigung ein: Spielprinzip, Präsentation und Darstellung sind bei aller Qualität mittlerweile eben einfach bekannt – ein paar neue Impulse wären durchaus willkommen.

  • viele Sprites auf dem Bildschirm
  • witzige Figuren
  • hochgradig komplexe Schlachten
  • zweckmäßige Darstellung
  • japanische Tonspur optional wählbar

Auch in der ersten PS4-Inkarnation bleibt sich ”Disgaea” treu und bietet blitzsaubere Rundenstrategie mit viel Humor, aber ohne große neue Impulse.

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Xbox One – neue abwärtskompatible 360-Titel enthüllt

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Frohe Kunde für Langzeit-Xbox-Fans: Gerade eben hat Microsoft die nächste Fuhre abwärtskompatibler Xbox-360-Spiele für die Xbox One bekanntgegeben! Und ein paar sehr feine Dinger sind auf jeden Fall dabei:

  • Braid
  • Deus Ex: Human Revolution
  • Doritos Crash Course
  • Fable III
  • Halo: Reach
  • Hydro Thunder
  • Iron Brigade
  • Kane & Lynch 2
  • Motocross Madness
  • Ms. Pac-Man
  • Peggle
  • Portal: Still Alive
  • Spelunky
  • Splosion Man
  • Ticket to Ride
  • Zuma’s Revenge!

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