UK-Charts vom 30. November bis 6. Dezember 2015

0

Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. FIFA 16 (PS4)
  2. Star Wars Battlefront (PS4) 
  3. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  4. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  5. Just Cause 3 (PS4) – NEU
  6. FIFA 16 (XOne)
  7. Star Wars Battlefront (XOne)
  8. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4)
  9. Fallout 4 (PS4)
  10. Just Cause 3 (XOne) – NEU
  11. Fallout 4 (XOne)
  12. Rainbow Six: Siege (XOne) – NEU
  13. Rainbow Six: Siege (PS4) – NEU
  14. Halo 5: Guardians (XOne)
  15. Minecraft: Story Mode (360)
  16. Grand Theft Auto V (PS4)
  17. FIFA 16 (360)
  18. Rise of the Tomb Raider (XOne)
  19. Forza Motorsport 6 (XOne)
  20. FIFA 16 (PS3)
  21. Call of Duty: Black Ops III (360)
  22. Assassin’s Creed: Syndicate (PS4)
  23. Until Dawn (PS4)
  24. Grand Theft Auto V (XOne)
  25. Minecraft: Story Mode (XOne)

Final Fantasy VII Remake – Veröffentlichung in Form einer mehrteiligen Serie

43

Im Rahmen der Vorstellung des neuen Trailers zu Final Fantasy VII Remake, gab Square Enix auf der PlayStation Experience auch noch bekannt, dass der Titel in mehreren Teilen veröffentlicht wird (VG247 berichtete später darüber). Konkret sprechen die Entwickler von einer “mehrteiligen Serie”.

Was dies genau bedeutet, ist aktuell pure Spekulation. Allerdings ist davon auszugehen, dass eine Veröffentlichung im Stil der Telltale-Adventures gemeint ist. Am Ende dürfte aber natürlich auch eine Komplettversion unter das Videospielvolk gebracht werden.

PlayStation Store – neu am 5. Dezember 2015

0

PlayStation 4:

  • Final Fantasy VII (PC-Port) – 10,99 Euro
  • Fat Princess Adventures -19,99 Euro
  • The BIT.TRIP – 9,99 Euro
  • Nuclear Throne – 11,99 Euro
  • Dark Cloud (PS2) – 14,99 Euro
  • Grand Theft Auto III (PS2) – 14,99 Euro
  • Grand Theft Auto: San Andreas (PS2) – 14,99 Euro
  • Grand Theft Auto: Vice City (PS2) – 14,99 Euro
  • Rogue Galaxy (PS2) – 14,99 Euro
  • The Mark of Kri (PS2) – 14,99 Euro
  • Twisted Metal: Black (PS2) – 9,99 Euro
  • War of the Monsters (PS2) – 9,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Bastion – 7,50 Euro
  • The BIT.TRIP – 9,99 Euro
  • Nuclear Throne – 11,99 Euro

Rez Infinite – Dreamcast-Klassiker für PS4 und PlayStation VR angekündigt

7

Mit Rez Infinite erscheint ein Dreamcast Klassiker jetzt auch für PlayStation VR und PS4. Dies gab Q-Entertainment bekannt.

Executive Producer Tetsuya Mizuguchi erklärt dazu, dass die jetzige Version so sei, wie man das Original vor Augen gehabt habe. Auf der PS4 läuft das Spiel mit 1080p und 60 Bildern pro Sekunde, auf PlayStation VR wird bei 3D-Sound die doppelte Framezahl erreicht.

Außerdem denkt man darüber nach eine ultimative Version des Trance Vibrators zu veröffentlichen. Dieser wurde 2001 exklusiv in Japan veröffentlicht und ließ den Spieler die Musik buchstäblich fühlen.

Mehr Informationen zu Rez Infinite werden in nächster Zeit bekanntgegeben, derzeit weiß man nur, dass auch eine neue Area dazu kommen wird – fein!

Neue Spiele der Woche: 7. bis 13. Dezember 2015

5

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…offenbar nichts mehr. Die Weihnachtspause hat praktisch begonnen.

Super Mario wird zum Fashion-It-Piece

19

Gaga-Genie und Moschino-Chefdesigner Jeremy Scott schickt anlässlich des 30jährigen “Super Mario”-Jubiläums Nintendos Klempner mit einer Capsule-Collection auf die Laufstege der Welt. Wer noch ein Geschenk für seine Mode-verrückte Freundin sucht und das Budget hat, Sweatshirts zum PS4-Preis zu kaufen, kann Taschen mit Mario-Sternen, Bowser-Rucksäcke und Mario-T-Shirts auf MOSCHINO.com seit heute in den Warenkorb schieben.

Mehr Bilder: https://www.instagram.com/moschino/

(Bildquelle: Moschino)

Project Zero: Maiden of Black Water – im Test (Wii U)

24
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Die japanische Gruselreihe Project Zero fristete immer schon ein Schattendasein. Schade, schließlich verbirgt sich hinter der durchdachten Spielidee eine gemächliche, aber spannende Foto-Geisterjagd. Nun erscheint Teil 5 für eine Plattform, die sich dank ihres Controllers perfekt für das Abenteuer zu eignen scheint: Haltet das GamePad vor Euch, um im Spiel jederzeit die ”Camera Obscura” zu aktivieren. Der Bildschirm dient dabei als Sucher, um Geisterwesen anzuvisieren. Per Bewegungssteuerung behaltet Ihr das anvisierte Ziel immer im Blick, auch wenn das einige Verrenkungen auf dem Sofa verursacht. Wie gut, dass Ihr per ZL-Taste Gegner auch automatisch aufschalten könnt. Dabei kommt es aufs Timing an, denn wenn Ihr Gegner während ihres Angriffs ablichtet, erzeugt Ihr besonders viel Schaden. Geschickte Fotografen initiieren Combo-Attacken und nutzen gesammelte Linsen sowie stärkere Fotofilme. Mit Letzteren verursacht Ihr mehr Schaden, steigert die Reichweite des Geräts oder verlangsamt den Spuk. Haltet die Kamera zudem griffbereit, schließlich wollen auch plötzlich auftauchende Wesen für Bonuspunkte abgelichtet werden. Diese nutzt Ihr, um den Fotoapparat aufzurüsten.

Den spielerischen Hintergrund bildet diesmal der verfluchte Berg Hikami, der eine beliebte Kulisse für Selbstmorde von Jugendlichen ist. Hierhin kehrt auch die übersinnlich begabte Heldin Yuri Kozukata immer wieder zurück, um die Schicksale der Toten zu ergründen. Mit dabei ist ihre beste Freundin Hisoka, die nach ihrer Bekannten Haruka fahndet. Schnell entfaltet sich ein Verwirrspiel rund um vermisste Personen und deren Verbleiben. Dank der Hilfe der spielbaren Protagonisten Miu Hinasaki und Ren Hojo kommt Ihr aber auf die Spur der namensgebenden Priesterin.

Das große Spielgebiet rund um den Berg steht jedoch nicht zur freien Erkundung bereit, die einzelnen Kapitel schreiben den Weg vor. Dank seherischer Fähigkeit könnt Ihr verfolgen, wo zum Beispiel die aktuell gesuchte Person entlanggelaufen ist – das spart Sucharbeit. Ihr erkundet nicht nur Waldgebiete und Berghänge, sondern auch Tempel, Höhlen und verlassene Gebäude. Wie gewohnt sind Letztere dank japanischer Architektur wieder äußerst verschachtelt aufgebaut.

Einige Abschnitte führen durch stehende Gewässer, was nicht nur Yuris Klamotten durchnässt. Die Feuchtigkeit lockt mehr Gegner an, verleiht aber auch größere Stärke. Zwar dürfen die Helden endlich auf Knopfdruck sprinten, dennoch geht viel Spielzeit für wiederholte Märsche drauf. Denn billige Rätsel verlangen zum Beispiel nach Fotos von Motiven, die auf bereits beschrittenen Wegen liegen. Als praktisch erweist sich das GamePad auch dank einblendbarer Karte, was den Umweg übers Menü erspart. Überraschend dagegen ist das hohe Maß an Gewalt in den Zwischensequenzen, das erstmals in der Serie zu einer USK-18-Freigabe führte.

Thomas Stuchlik meint: Schon zum Start der Wii U dachte ich mir, wie gut ein neues Project Zero damit funktionieren würde. Nun ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen und trotzdem bin ich unzufrieden. Zwar eignet sich das GamePad klasse als virtuelle Kamera, allerdings ist die Luft aus dem Spiel raus. Das bewährte Fotokonzept wirkt mangels spielerischer Neuerungen recht spannungsarm. Das liegt zum einen an unübersichtlichen Kämpfen, wenn wieder mal die Kameraführung zickt. Zum anderen enttäuschen die gelangweilt inszenierten Missionen, die ständig an wiederkehrende Orte führen – ähnlich wie schon in Teil 3. Die Serie hätte dringend eine Generalüberholung nötig. Daher ist für mich nach wie vor Project Zero 2 das Highlight der Reihe – dürstende Grusel-Fans sollten entsprechend zur Wii-Umsetzung der zweiten Episode greifen.

  • 14 Kapitel sowie Bonusepisode mit ”Dead or Alive”-Darstellerin Ayane
  • 3 spielbare Charaktere
  • freizügige Kostüme freispielbar
  • japanische Audiospur enthalten

Teil 5 der Geister-Knipserei macht sich dank GamePad-Bildschirm gut auf Wii U. Doch Spielprinzip wie Inszenierung wirken überholt.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 4. Dezember 2015

0

Xbox One:

  • Rock Zombies – 7,99 Euro
  • Super Party Sports: Football – 4,99 Euro

Nintendo eShop – neu am 4. Dezember 2015

3

Wii U:

  • Xenoblade Chronicles X – 59,99 Euro

3DS:

  • Mario & Luigi: Paper Jam Bros. – 39,99 Euro

Neueste Beiträge

Screenshot von F1 2010

F1 2010 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Spannend ist sie zweifelsohne – die aktuelle Formel-1-Saison. Doch für die deutsche Titelhoffnung Sebastian Vettel wird es langsam eng. Zeit, um ihm zumindest...
Screenshot von Kung Fu Rider

Kung Fu Rider – im Klassik-Test (PS3)

Seite 1 Schon dumm, wenn man als Privatdetektiv bei der örtlichen Ganovenvereinigung in Ungnade fällt: So geht es Toby und seiner Assistentin Karin, die sich...
Screenshot von Quantum Theory

Quantum Theory – im Klassik-Test (360)

Seite 1 Quantentheorie bzw. Quantenmechanik: per Definition der Teil in der Physik, welche Vorgänge im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Mit dem Shooter von THQ...
Screenshot von NHL 11

NHL 11 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Traditionell holt EA zu Beginn der kalten Jahreszeit die Schlittschuhe aus dem Keller: Statt einer gemütlichen Runde Eiskunstlauf erwarten Euch in NHL 11...
Screenshot von GRIME II

GRIME II – im Test (PS5)

Seite 1 Das erste GRIME war dank Soulslike-Mechaniken ein forderndes, aber gleichzeitig auch überaus atmosphärisches 2,5D-Metroid­vania. Der Nachfolger baut auf diesen Stärken auf, variiert und...