Resident Evil 0 – Termin für HD-Remaster steht fest!

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Kurz und knackig: Die HD-Neuauflage von Resident Evil 0 erscheint am 19. Januar digital für PS3, PS4, 360 und Xbox One – Kostenpunkt sind 19,99 Euro.

Und wer noch ein paar Tage länger warten kann, der bekommt am 22. Januar für PS4 und Xbox One die Resident Evil Origins Collection als physische Disc, auf der sich neben Resident Evil 0 auch noch Resident Evil HD Remaster findet.

Lego Dimensions – im Test (PS4)

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Aus dem Duell um die Vorherrschaft im Toys-to-Life-Segment ist seit diesem Jahr ein Dreikampf geworden: Der dänische Klötzchen-Gigant Lego wirft mit Lego Dimensions seinen Hut in den Ring und will Skylanders und Disney Infinity den Platz streitig machen. Für Steinchenfreunde, die bisher nur die zahlreichen ”klassischen” Lego-Abenteuer kennen, kurz eine Erklärung, was hier der neue Kniff ist: Das Spiel beschränkt sich nicht rein auf den Bildschirm, sondern beinhaltet auch Sammelfiguren – deren digitale Alter Egos werden durch ein flaches Plastik-Portal, auf das man sie stellt, virtuell aktiviert. Dass sich gerade Lego von Natur aus besonders gut für dieses Konzept eignet, liegt auf der Hand. Doch die alten Entwicklerhasen von Traveller’s Tales haben sich einige neue Ideen einfallen lassen, die deutlich über das hinausgehen, was bei der Konkurrenz üblich ist.

Denn bei den Mitbewerbern dient das Portal tatsächlich fast ausschließlich zum Erkennen der Charaktere sowie zum Lesen und Schreiben von Daten. Bei Lego Dimensions dagegen wird das ”Toypad” genannte, aus fast 300 Steinen zusammengesteckte Bauwerk während des Spiels in Rätsel eingebunden: Bis zu sieben Figuren passen auf die drei separaten Abstellflächen, die wiederum durch LED-Leuchten in verschiedenen Farben erstrahlen können. Je nach Aufgabenart aktiviert Ihr mittels korrekter Platzierung Elementarkräfte wie Feuer und Wasser, schickt Eure Helden durch verschiedene Teleporter, lasst sie wachsen und schrumpfen, färbt mit ihnen Schalter oder sucht in einer Art digitalem Topfschlagen versteckte Objekte. Die fünf Rätseltypen sind geschickt umgesetzt und funktionieren in der Praxis so tadellos, dass sie prompt ausgiebig genutzt werden. Wer sich bei vergangenen Lego-Abenteuern schon einmal am teils unübersehbaren Rätsel-Recycling gestört hat, wird das auch bei Lego Dimensions erleben, denn kaum ein Level oder Bosskampf (die ziemlich häufig auftreten) kommt während der Hauptstory ohne Toypad-fokussierte Aufgaben aus. Speziell im hinteren Spieldrittel treten Ermüdungserscheinungen auf auch, weil die über Dutzende Vorgänger etablierte, typische Lego-Spielstruktur konsequent strapaziert wird.

Zum Glück protzt Lego Dimensions aber mit so viel Inhalt und Abwechslung, dass sich der Abnutzungseffekt noch in Grenzen hält: 14 Welten, teils aus dem eigenen Sortiment, überwiegend aber basierend auf namhaften Lizenzen, wurden unter einem Dach vereint und (fast) alle dienen als Schauplätze für die Story. Nicht jedes Szenario wird dabei seinem Potenzial entsprechend genutzt und der Mashup-Gedanke teils überstrapaziert, aber eins kann man festhalten – langweilig wird es nicht. Und wenn Ihr etwa begleitet von GLaDOS’ Kommentaren durch die Portal-Welt eilt, Scooby-Doos Gruselschloss mit leichtem Cel-Shading-Look inspiziert, bei Ghostbusters der Originalsoundtrack ertönt, in den Midway Classics Retro-Automaten ”legofiziert“ werden und Doctor Who Gruselstimmung erzeugt, dann läuft Lego Dimensions zur Hochform auf.

Reizvoll sind auch die sogenannten ”Abenteuerwelten“, in denen Ihr Euch jenseits der Story tummelt: Zu jeder Marke existiert ein solcher Bereich, der wie die Oberwelten von Der Hobbit oder Jurassic World mit kleinen Aufgaben und Nebenbeschäftigungen vollgestopft ist und die Spielzeit für Jäger und Sammler noch einmal deutlich anhebt.

Das Hauptspiel könnt Ihr mit den drei beim Starterset vorhandenen Stars Wyldstyle (aus dem Lego Movie), Batman (in der DC-Variante) und Gandalf (Der Herr der Ringe) sowie dem Batmobil komplett und problemlos bestreiten und habt entsprechend Zugriff auf die jeweiligen Abenteuerwelten. Legotypisch erreicht Ihr aber viele der Nebenbereiche und Sammelobjekte nicht, weil die Charaktere dazu notwendige Spezialfähigkeiten nicht beherrschen. Das ist nicht anders als bei den bislang üblichen Klotz-Abenteuern, allerdings kann man dort alle notwendigen weiteren Figuren mit spielinterner Währung erwerben. Bei Lego Dimensions dagegen müsst Ihr mit realem Geld entsprechende Erweiterungen kaufen. Heißt also: Wer nur das anfangs Gebotene genießen will – und das ist wirklich nicht wenig –, der kommt mit 100 Euro aus. Ansonsten kann es aber recht schnell teuer werden.

Ulrich Steppberger meint: Als Toys-to-Life-”Veteran” finde ich es toll, dass Lego Dimensions sein Portal auch als aktiven Teil für die Knobeleien einsetzt. Das klappt prima und sorgt für interessante Aufgaben, die nur ein Problem haben: Die Rätselmechanismen tauchen im Lauf des Abenteuers so häufig auf, dass sie mir am Ende schon fast zum Hals heraushingen. Weniger wäre hier mehr gewesen, was auch für die Menge an Bosskämpfen (natürlich mit Rätseln!) gilt. Ansonsten schwankt die Qualität der Levels zwischen genial (insbesondere die Portal-Dimension) und banal, weil einige Lizenzen kaum zur Geltung kommen – durch die schiere Vielfalt wiegt das jedoch zum Glück nicht so schwer. Insgesamt hat mir Lego Dimensions trotzdem viel Spaß gemacht (und das bereits mit dem Starter Pack), gegen den Rivalen Skylanders zieht es aber trotz des höheren Innovationsfaktors (noch) den Kürzeren.

Denis Kuckmann meint: Ich kann Ulrichs Kritik nachvollziehen: Die Frequenz an Portal-Rätseln und Bosskämpfen ist in der Tat ziemlich hoch. Wer keine Lust auf ständiges Hantieren mit Plastikfiguren hat, dürfte davon schnell genervt sein. Für mich als Lego-Dauerspieler ist das allerdings ein großer Pluspunkt, da sich Dimensions gerade dadurch von den anderen Lego-Games – mit den Avengers ist das nächste ohnehin schon wieder in Sichtweite – abhebt. Außerdem ist das Toys-to-Life-Konzept für mich mangels Interesse an Skylanders &amp Co. völliges Neuland, was sicher auch seinen Teil zu meiner Begeisterung beisteuert. Dazu kommt der Lego-Aspekt: Fahrzeuge im Spiel aufrüsten und dann die haptischen Modelle umbauen? Richtig cool – wenn man denn Lust drauf hat!

  • erster Lego-Titel im Toys-to-Life-Bereich
  • Figuren-Portal wird sehr aktiv für Rätsel genutzt
  • 14 Markenwelten aus Film, TV und mehr
  • es darf auch etwas gebastelt werden

Gutes Abenteuer mit bewährtem Lego-Spielkonzept, das sein Lizenzpotenzial nur begrenzt nutzt und die guten neuen Ideen etwas überstrapaziert.

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Plague Inc: Evolved – im Test (XOne)

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Kleine Ursache, große Wirkung: Bei Plague Inc. schlüpft Ihr in die winzige Rolle eines Krankheitserregers, der einen Patienten Null infiziert und damit ein großes Ziel angeht – die Ausrottung aller Menschen auf dem Planeten Erde. Diese Seuchen-Sim feierte ihr Debüt 2013 auf Mobile-Geräten und hat nun den Sprung auf die Xbox One geschafft. Bis auf zwangsläufig notwendige Änderungen (Touchscreen-Bedienung wich einer soliden Joypad-Steuerung) bleibt Evolved dem Original treu: Meistens blickt Ihr auf die Weltkarte (inklusive Newsticker im Eck), verfolgt die Verbreitung Eurer Krankheit und klickt gelegentlich auftauchende Symbole an, mit denen Ihr dann den Erreger mutieren lassen könnt, um die Wirkung zu optimieren. Das klingt perfide wie simpel, dahinter steckt aber viel Komplexität und Strategie: Nach der Standort-Wahl für die erste Ansteckung beeinflusst Ihr die Verbreitung nur noch indirekt und müsst auf zahllose Faktoren wie Gegenmaßnahmen der Menschheit (die forscht nach Heilstoffen und schließt zum Beispiel irgendwann Grenzen und Transportmittel) oder geografische und klimatische Bedingungen Rücksicht nehmen. Zusätzlich nehmen Zufallsereignisse großen Einfluss und jeder der neun Krankheitstypen, als die Ihr nach und nach tätig werdet, hat signifikante Eigenheiten. Mit dabei sind außerdem einige optionale Szenarien, die Euch knifflige Situationen vorgeben und die Möglichkeit, Euer Schaffen u.a. dank Wiederholfunktion hinterher genauer zu analysieren.

Ulrich Steppberger meint: Auf meinem iPad habe ich erschreckend viel Zeit damit verbracht, die Erde von ihren Bewohnern zu befreien, auch bei der Xbox-Fassung springt der Virus gleich wieder über. So elegant wie mit dem Touchscreen ist die Bedienung zwar nicht, aber doch prima angepasst die grafischen Verbesserungen spielen dagegen nur eine Nebenrolle. Um in Plague Inc wirklich anzukommen, müsst Ihr Euch darauf einlassen wollen: Die meiste Zeit verbringt Ihr mit Zusehen und Überlegen, welche kleinen Eingriffe wohl maximale Wirkung haben könnten – leicht ist die Ausrottung der Menschheit nicht, zumal auch der Zufall ein Wörtchen mitzureden hat. Schade finde ich nur die Preisgestaltung, denn die ganzen Erweiterungen und Szenarien sind zwar gelungen, aber nur für ausdauernde Taktiker relevant.

Simpel aussehende, aber knifflige und packende Seuchen-Simulation.

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PlayStation Store – neu am 8. Dezember 2015

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PlayStation 4:

  • Dariusburst Chronicle Saviours – 59,99 Euro
  • Shantae: Risky’s Revenge Director’s Cut – 11,99 Euro
  • Gungs, Gore & Cannoli – 9,99 Euro

PlayStation 3:

  • Yakuza 5 – 39,99 Euro
  • Ruff Trigger: The Vanocore Conspiracy (PS2) – 9,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Dariusburst Chronicle Saviours – 39,99 Euro

Yakuza 5 – im Test (PS3)

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Es gibt Grund zu feiern, denn Sega verhilft Yakuza 5 ab heute endlich zu internationaler Download-Ehre auf PS3! Mit der fünften Episode erwartet Euch der umfangreichste Serienteil, der jedoch mit zähem Einstieg quält: Serienstar Kiryu Kazuma ist als Taxifahrer in der überschaubaren Stadtkulisse von Fukuoka untergetaucht und geht seinem langweiligen Alltag nach. Dieser beinhaltet serientypische Endlosdialoge sowie Taxifahrten, bei denen es mal auf Verkehrssicherheit, mal auf Vollgas ankommt. Nur langsam nimmt die vertrackte Story um einen drohenden, japanweiten Krieg der Unterweltgruppierungen Fahrt auf. Und mittendrin steckt Kiryus ehemaliger Yakuza-Klan der Tojo, während deren Gangsterboss Daigo Dojima verschwunden ist.

Fünf Stadtszenarien in Japan und ebenso viele Hauptdarsteller erwarten Euch in den Spielkapiteln. Nach Kiryu schlüpft Ihr in die Rolle des grobschlächtigen Taiga Saejima, bekannt aus Teil 4. Diesen verschlägt es abermals ins Gefängnis, dann überraschend in die Wildnis, wo Ihr auf die Jagd geht. Schließlich erkundet Ihr mit ihm das frostige Hokkaido. Als dritter Charakter folgt die junge Haruka Sawamura – der ehemalige Waisen-Schützling von Kiryu. Diese hat mit der Unterwelt nichts am Hut und strebt in Osaka eine Karriere als Popsternchen an. Entsprechend besucht sie Trainingsstunden und vollführt TV-Auftritte. Zwischendurch gibt es Tanzduelle mit Konkurrentinnen.

Yakuza 5 führt Euch wieder ins altbekannte Tokioter Stadtviertel Kamurocho und ins frische Szenario Nagoya. Hier betätigt Ihr Euch in der Rolle des großmütigen Geldleihers Shun Akiyama (bekannt aus Teil 4 und Dead Souls) respektive des frischen Helden Shinada Tatsuo. Dieser ehemalige Baseballprofi versucht, seine Karriere wieder auf die Reihe zu kriegen. Nötigenfalls mit einem passenden Baseballschläger. Denn serientypisch begegnet Ihr immer wieder aggressiven Passanten sowie Bossgegnern.

Das simple Kampfsystem geht dabei flott von der Hand: Ihr teilt Schläge und Tritte gegen zahlenmäßig überlegene Gegner aus. Zusätzlich nutzt Ihr demolierbare Objekte in der Umgebung sowie blutige Spezialattacken (daher die 18er-Einstufung). Mit genug Erfahrung schaltet Ihr neue Moves frei oder erwerbt Einwegwaffen beim Händler. Unterschiedliche Kampfstile wie in den Nachfolgern gibt es jedoch noch nicht. Jedes Szenario bietet wechselnde (aber starre) Tageszeiten und massig Tätigkeiten. So verbringt Ihr Eure Freizeit mit Angeln, Karaoke, Essen, Tanzen, Pachinko, Hostessen-Bars und Spielhallen. Yakuza 5 besitzt japanische Sprachausgabe samt englischer Texte und eine beachtliche Downloadgröße von 23 GB – DLCs sind übrigens inklusive.

Thomas Stuchlik meint: In der heutigen Zeit enttäuscht das drei Jahre alte Yakuza 5 optisch mit grober Flimmergrafik dank veralteter Hardwarebasis. Auch die wirre Story und die endlosen Dialoge nerven. Doch lasst Euch nicht abschrecken! Schließlich steckt zwischen den gekünstelt langen Sequenzen massig Spielspaß drin. Die fünf Szenarien samt wechselnden Helden laden zu ausgiebigen Erkundungstouren durch japanische Gefilde ein. Gleichzeitig gibt es an jedem Eck Nebenmissionen, kurzweilige Prügeleien und erfrischende Freizeitgestaltungen. Jeder Held verfügt über eigene Ziele und Fähigkeiten, weshalb Abwechslung garantiert ist. Vor allem die kleine Haruka bringt viel Charme ins bierernste Yakuza-Gewerbe. Auch versteckte Minispiele, Spielhallen und Tanzeinlagen fesseln länger und machen aus Yakuza 5 die vielfältigste Serienepisode.

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Max Payne – Rating für PS4-Version aufgetaucht

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VG247 berichtet, dass ein PS4-Rating für Max Payne beim Entertainment Software Rating Board (ESRB) gesichtet wurde. Dies dürfte also vorausichtlich bedeuten, dass dessen PS2-Fassung für die PS4 wiederveröffentlicht wird.

Die PlayStation Experience, welche am 5. und 6. Dezember in San Francisco stattfand, war quasi der Startschuss für die Neuveröffentlichung von PS2-Titeln auf der PS4, denn zeitgleich wurden die ersten acht Spiele online gebracht, darunter auch ein GTA-Trio von Rockstar.

Die aktuellen USK-Freigaben

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Bekanntlich müssen Spiele in Deutschland eine USK-Freigabe abholen, bevor sie auf Zocker losgelassen werden dürfen – das sind die neuesten Prüfergebnisse, übersichtlich nach Altersklassen sortiert:

Ab 0 Jahre:

  • Clockwork Tales: Of Glass and Ink (XOne – Artifex Mundi)

Ab 6 Jahre:

  • Cel Damage HD (XOne – Finish Line Games)
  • EnjoyUp’s 3 in 1 (XOne – EnjoyUp Games)
  • Klaus (PS4 – La Cosa Entertainment)
  • Never Alone (PS3 – E-Line Media)
  • RV-7 My Drone (3DS – EnjoyUp Games)
  • Steel Empire (3DS – Teyon)

Ab 12 Jahre:

  • In Between (XOne – Headup Games)

Ab 16 Jahre:

  • Far Cry Primal (PS4/XOne – Ubisoft)

Final Fantasy VII Remake – entsteht mit Hilfe der Unreal Engine 4

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Producer Yoshinori Kitase hat jetzt gegenüber IGN erklärt, dass das Remake von Final Fantasy VII mit Hilfe der Unreal Engine 4 von Epic entsteht. Bisher war nur bekannt, dass dafür nicht die Luminous Engine verwendet wird. Taka Kawasaki, Sprecher von Epic Japan, ergänzt dazu, dass die Company sich ganz klein vorkomme, bei der Wiedererschaffung eines der beliebtesten Videospiele dabei zu sein.

Final Fantasy VII Remake bekommt bald noch einen anderen Namen verpasst und ist bisher nur für die PS4 angekündigt, wird aber wohl auch noch für andere Plattformen erscheinen.

DiRT Rally – jetzt offiziell: Konsolen-Versionen kommen Anfang April

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Nach den Gerüchten und Enthüllungen ist es nun hochoffiziell: DiRT Rally erscheint auch für PS4 und Xbox One – und das schon relativ bald.

Am 4. April 2016 geht die realistische Querfeldein-Simulation an den Start und wird dann – ausgehend von den sehr positiven Stimmen aus dem PC-Lager, die schon diesen Monat die fertige Version bekommen – hoffentlich sofort die Genrespitze übernehmen.

Was angesichts der Konkurrenz in Form des mittelprächtigen WRC 5 und dem Milestone-Stigma von Sebastien Loeb Rally Evo eigentlich auch gar nicht mal so schwer zu schaffen sein dürfte…

Choice Provisions – dreifache Indie-Ladung für PlayStations vorgestellt

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Choice Provisions hat jetzt auf der PlayStation Experience eine Compilation und zwei neue Projekte gezeigt. Bei ersterer Vorstellung handelt es sich um The Bit.Trip, was eine Zusammenstellung ist, die Bit.Trip Beat, Bit.Trip Void, Bit.Trip Core, Bit.Trip Runner, Bit.Trip Fate und Bit.Trip Flux umfasst. Erscheinen wird diese für PS3, PS4 und Vita – bzw. ist für letzte beide Systeme bereits seit Samstag erhältlich.

Bei Space Dave handelt es sich um den spirituellen Nachfolger zu Woah Dave, welcher diesmal im Gewand eines Shooters daherkommt, in dem Aliens geplättet werden müssen. Erscheinen wird der Titel für PS4 und Vita.

DriveDriveDrive klingt konzeptionell nach einem dezent chaotischen Rennspiel, bei dem Autos auf verschiedenen Strecken simultan (!) gesteuert werden (bei Abwesenheit des Spelers übernimmt die KI). Online-Multiplayer, eine Single-Player-Kampagne und ein Streckeneditor sind angedacht. Als Plattformen werden ebenfalls PS4 und Vita angegeben.

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