Xbox One:
- Chivalry: Medieval Warfare – 19,99 Euro
Xbox One:
Die Webseiten von Altersfreigabe-Institutionen sind immer wieder gerne die Quelle für frühzeitige Infos zu bis dahin unbekannten neuen Spielen und/oder Umsetzungen – gleich zwei Titel feiern so heute Ihr “Debüt” (oder werden erneut “bestätigt”), weil die Behörden entsprechende Alterskennzeichnungen online gestellt haben:
Wir freuen uns jedenfalls über beide Spiele, fassl (oder eher wenn) sie denn offiziell bestätigt werden.
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
Vooks berichtet, dass das neue Nintendo-Account-System ab jetzt in Japan genutzt werden kann. Eine Registrierung ist dabei per Facebook, Twitter oder E-Mail möglich.
Der Besitz einer Wii U oder eines 3DS ist dagegen nicht nötig, die Verknüpfung mit der Nintendo ID aber sinnvoll, da so auch Käufe für die entsprechenden Systeme getätigt werden können. Bis 2. Februar 2016 wird für das Verlinken der ID sogar ein Rabatt auf jeden Kauf ab 1.000 Yen gewährt.
Bisher ist unklar, ab wann ein Nintendo Account auch in anderen Territorien dieser Welt erstellt werden kann.
Auf der offiziellen Website von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn unterbreitet man inaktiven Spielern des Online-Rollenspiels jetzt ein interessantes Angebot: Wenn Euer Account nämlich mindestens 30 Tage nicht genutzt wurde, könnt Ihr den Titel nun bis zum 31. Dezember vier Tage lang gratis spielen. Ein Abonnement ist dafür nicht nötig.
Das klingt doch eigentlich nach einem wunderbaren Angebot, um während der Weihnachtsfeiertage abzuchecken, was sich in der riesigen Welt von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn inzwischen so getan hat…
Die wachsamen Augen von Gematsu haben jetzt ein Rating für eine Xbox-One-Version von Rocket League bei der Taiwan Games Rating Database gesichtet. Eine Veröffentlichung des immer noch sehr populären Spiels für die Microsoft-Konsole wäre alles andere als eine Überraschung, zumal Entwickler Psyonix dies in der Vergangenheit mehr oder weniger schon in Aussicht gestellt hatte.
Rocket League erschien am 7. Juli 2015 für PS4. Unseren damaligen Test findet Ihr hier.
Aufregung im Reich von Bloodborne: VG247 berichtet, dass dessen Server momentan offline sind und wohl erst in einigen Tagen wieder online gehen werden. Grund ist ein Exploit, wobei Game Developer Tim Wernicke gegenüber Reddit diesbezüglich keine weiteren Details nennen wollte.
Da das Problem zeitlich sehr nah mit dem Release des DLCs “The Old Hunters” auftrat, spekuliert Kotaku jetzt, dass besagter Zusatzinhalt durch den Exploit gratis erworben werden konnte.
UPDATE: Das ging dann doch flotter als gedacht: Die Server sind wieder online, zusammen mit einem Patch auf V1.08, der offensichtlich die Lücke schließen wird.
Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:
Viel Lärm um nichts? Oder was denn nun? Nachdem die vermeintlich offizielle Verneinung einer West-Veröffentlichung von Dead or Alive Xtreme 3 aus Angst vor einem resultierenden schlechten Ruf (sozusagen) letzte Woche heftig Wellen geschlagen hat, fühlte sich Koei-Tecmo nun tatsächlich bemüßt, ein wirklich offizielles Statement abzugeben (zu finden u.a. bei All Games Beta).
In dem heißt es, dass die bewussten Kommentare auf der Facebook-Seite nur die persönliche Meinung des entsprechenden Mitarbeiters gewesen seien und nicht die (oder die Geschäftsstrategie) von Koei-Tecmo wiedergeben würde.
Die Firme selbst konzentriere sich weiter darauf, “das Beste an Kampfspiel-Unterhaltung” für die weltweiten Fans abzuliefern und “bewusst zu berücksichtigen und einzuplanen”, wie sich die Marke für die verschiedenen Zielgruppen rund um den Globus eignen würde – schön schwurbelig.
Dead or Alive Xtreme 3 werde derweil weiter entwickelt und ist “immer noch” nur für eine Veröffentlichung in Japan und Asien eingeplant.
Letzten Endes also eine Stellungnahmen, die zum wichtigsten Punkt zwar Stellung nimmt, aber auch ganz bewusst die Tür für eine entsprechende Planänderung in Kauf nimmt – dann rätseln wir mal weiter, ob (und wann) das Spiel für USA und Europa endlich bestätigt wird…
| Spiel: | Runbow |
| Publisher: | 13AM Games |
| Developer: | 13AM Games |
| Genre: | Geschicklichkeit |
| Getestet für: | Wii U |
| Erhältlich für: | Wii U |
| USK: | |
| Erschienen in: | 10 / 2015 |
Was sich aus einfachsten Mechaniken doch alles herausholen lässt: Eure kleine, bunte Figur kann rennen, springen und schlagen und diese Manöver natürlich kombinieren. Das tut sie dann auch in zahlreichen Singleplayer- und Mehrspieler-Modi, bis zu neun Spieler treten mit allen erdenklichen Controller-Konfigurationen mal gegeneinander, mal kooperativ an. Der Clou: Die Farbe des Spielfelds ändert sich immer wieder nach bestimmten Regeln. Hindernisse und Plattformen in der Farbe des aktuellen Hintergrunds verschwinden dann einfach, das sorgt für viele knifflige Situationen! Vier Mehrspieler-Varianten und zwei Modi für Solisten bieten ein großes Beschäftigungsfeld: Rennt um die Wette, prügelt Euch, spielt King of the Hill oder ernennt den Spieler am GamePad zum fiesen Farbenmeister, der Euch triezt. Für Solisten warten 140 teils enorm knifflige Levels: Mal gilt es, das Ziel zu erreichen, mal sollen Gegner erlegt und Münzen gesammelt werden. Das ist kurzweilig und dank präziser Steuerung auch richtig motivierend. Ebenfalls für Solospieler ist die Flucht aus dem Bowhemoth: Ihr werdet von einem dicken Monster verschluckt und müsst aus dessen Eingeweiden entkommen. Dabei helfen Rücksetzpunkte, speichern dürft Ihr Euren Fortschritt aber nicht 8-Bit-Hüpfer lassen grüßen. Die Präsentation fällt ebenso simpel wie stilsicher aus: Runbow setzt auf große Flächen, hübsche Farbverläufe und Animationen im Flash-Stil. Die Musik treibt permanent zu Höchstleistungen an: Oft werden Jazz und Swing geboten, dynamische Blechbläser und Percussion gehen ins Ohr und passen zum schnellen Treiben.
Thomas Nickel meint: Das Grundprinzip von Runbow ist ebenso clever wie simpel, die absolut präzise Steuerung geht prima von der Hand und die Präsentation fällt geschmackssicher und stilvoll aus selbst mit neun Spielern behaltet Ihr dank der klaren Darstellung den Überblick. Während bei der Flucht aus dem Bowhemoth schnell die Nerven blank liegen, regiert in den Modi, in denen Ihr gegeneinander antretet, die Schadenfreude. Vor allem, wenn Euch ein missgünstiger Farbmeister am GamePad das Leben schwer macht, ist das ein kolossaler Spaß und erneut ein überzeugendes Argument für das Konzept der Wii U.
Tolle Mehrspieler-Hatz mit reichlich Futter auch für Solisten.
| Singleplayer | ![]() | 9 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |