M! Games bei Rocket Beans TV – jetzt im Video!

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Wer am vergangenen Sonntag um 22:15 Uhr keine Zeit hatte, kann sich jetzt trösten: Inzwischen ist nämlich die Debüt-Episode vom neuen Rocket Beans TV-Format Press Select mit u.a. M!-Games-Recke Tobias bei YouTube auf Abruf verfügbar.

Oben haben wir die erste halbe Stunde für Euch eingebettet, die weiteren drei Happen gibt’s hier: Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

Xbox Game Store – neu am 1. Dezember 2015

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Xbox One:

  • Just Cause 3 – 69,99 Euro
  • Rainbow Six Siege – 69,99 Euro
  • Kung Fu Panda: Showdown der Legenden – 49,99 Euro
  • The Incredible Adventures of Van Helsing – 14,99 Euro

Xbox 360:

  • Kung Fu Panda: Showdown der Legenden – 49,99 Euro

PlayStation Store – neu am 1. Dezember 2015

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PlayStation 4:

  • Just Cause 3 – 69,99 Euro
  • Rainbow Six Siege – 69,99 Euro
  • Kung Fu Panda: Showdown der Legenden – 39,99 Euro

PlayStation 3:

  • Kung Fu Panda: Showdown der Legenden – 39,99 Euro

Dragon Quest Heroes – im Test (PS4)

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Getestet für:
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Erschienen in:

Eigentlich leben Menschen, Elfen, Zwerge und Monster in friedlicher Eintracht. Doch ein finsterer Zauberknilch setzt dem ein Ende, und auf einmal werden die knuffigen Monster ganz schön aggressiv. Die beiden Kapitäne der Palastwache, König Dorik und die clevere Wissenschaftlerin Eila nehmen den Kampf auf und bekommen bald illustre Unterstützung: Helden und Heldinnen aus anderen Dimensionen – also den früheren Episoden von Dragon Quest – stoßen zur Truppe und unterstützen Euch tatkräftig. Wer genau als Gaststar mitmischt, lest Ihr im Kasten unten.

Die Liste der großen Marken, die durch die fähigen Hände von Entwicklerstudio Omega Force gingen, ist lang und beeindruckend: One Piece, Gundam, Fist of the North Star, The Legend of Zelda und demnächst noch die Anime-Hits The Heroic Legend of Arslan und Attack on Titan. Das grundlegende Prinzip ist dabei stets ähnlich: Das Spielkonzept der Warriors-Reihe – schlagt Euch als übermächtiger Held durch weitläufige Schlachtfelder – wird mit Welt und Figuren der jeweiligen Lizenz kombiniert. Spielerisch macht es dann letzten Endes wenig Unterschied, ob Ihr als Kenshiro, Link oder Ruffy ein paar hundert Gegner pro Level vermöbelt. Ganz so simpel ist die Sache bei Dragon Quest Heroes jedoch nicht: Auch wenn dies erneut auf den Grundlagen der Warriors-Reihe aufbaut, entfernt es sich doch weiter als alle Vorläufer von den Wurzeln. Im Gegensatz zu Spielen wie Hyrule Warriors oder One Piece: Pirate Warriors sind die Schlachtfelder weitaus überschaubarer, der übliche Ablauf Marke ”Erobert Festungen und helft Euren Vasallen, wenn es eng wird” findet sich hier nicht. Stattdessen verteidigt Ihr Burgtore, haltet blaue Zyklopen mit stationären Geschützen auf oder kämpft Euch durch verschlungene Höhlen.

Eure Helden sind nicht so gnadenlos übermächtig wie die Protagonisten anderer Warriors-Ableger: Die Lebensenergie ist weniger hoch und saftige Treffer tun ordentlich weh, dafür seid Ihr schnell zu viert unterwegs und wechselt per Schultertaste zwischen den Figuren.

Ihr beherrscht schnelle und flächendeckende Angriffe, blockt und weicht aus und vermöbelt Gegner mit vier Zaubern oder Spezialattacken pro Charakter. Außerdem hat jeder Held eine Super-Attacke, die Ihr nur unter maximaler Anspannung ausführt. Im Kampf sammelt Ihr Monster-Münzen, mit denen Ihr ehemalige Gegner in die Schlacht ruft, die dann an Eurer Seite kämpfen – die Verteidigung eines Tors etwa ist weitaus einfacher, wenn Ihr direkt davor zwei mächtige Golems postiert.

Nach jeder gewonnenen Schlacht kehrt Ihr auf Euer Luftschiff zurück: Dort redet Ihr mit Kumpanen, kauft neue Waffen, nehmt Quests an, speichert den Spielstand, schaut nach Post oder verköchelt im Alchemie-Topf verschiedene Rohstoffe zu nützlichen Accessoires. Dragon Quest-Kenner wissen Bescheid und fühlen sich dank bekannter Figuren und witzig-charmanter Monster trotz schnellem Action-Ansatz bald heimisch.

Doch nicht nur die kommen hier auf ihre Kosten, Dragon Quest Heroes gibt sich auch für Einsteiger sehr zugänglich und setzt keine Vorkenntnisse voraus. Natürlich ist die Freude groß, wenn alte Fans von z.B. Die Reise des Verwunschenen Königs (Teil 8) wieder auf Raubein Yangus und die feurige Jessica treffen. Aber auch, wenn Ihr die beiden nicht 80 Stunden durch das PS2-Meisterwerk begleitet habt, wird schnell klar, wie die Figuren ticken und warum sie so viele Fans haben. Grafisch besticht Dragon Quest Heroes mit klaren Konturen, satten Farben und liebevoll gestalteten Helden, denen man den Stil ihres Schöpfers Akira Toriyama auch in 3D sofort ansieht. Selten wurden die Designs des Starzeichners so gelungen in die dritte Dimension transportiert – die Interpretation der Pixelhelden der frühen 1990er ist prima gelungen. Auch die Musik punktet: Warriors-untypisch wird hier auf die jaulenden E-Gitarren verzichtet, dafür hört Ihr gelungene Arrangements der klassischen Kompositionen von Koichi Sugiyama.

Thomas Nickel meint: Hätten Omega Force und Square Enix einfach ein normales Warriors-Spiel mit Figuren und Monstern aus Dragon Quest abgeliefert, ich hätte bereits eine Menge Spaß gehabt. Aber Dragon Quest Heroes ist eben weit mehr als das: Die Szenarien sind kompakter und gleichzeitig interessanter, der stärkere RPG-Aspekt tut dem Abenteuer gut und sorgt gemeinsam mit dem feinen Spielgefühl für lang anhaltende Motivation. Die Freude über neue Fähigkeiten, Mitstreiter, Szenarien und Monster fesselt an den Controller. Ehe Ihr Euch verseht, habt Ihr selbst als Serien-Neuling die Recken ins Herz geschlossen und wollt bald wissen, was sie in ihren eigenen RPG-Abenteuern so erleben. Ein großes Lob geht an die Lokalisation: Die Texte stecken voller Wortwitz und auch die englische Synchronisation überzeugt auf der ganzen Linie. Die zahlreichen Dialekte und Akzente wirken kein Stück aufgesetzt, sondern machen Yangus, Alena oder Bianca zu noch runderen Figuren. Das ist auch das, was Dragon Quest ausmacht: Nirgendwo sonst findet Ihr so sympathische und witzige Charaktere.

  • 12 spielbare Figuren
  • 2 Steuerungsmodi
  • viele optionale Quests
  • sympathische britische Sprecher
  • klassische ”Dragon Quest”-Musik

Sympathische Figuren, prima Spielbarkeit und an Inhalt wird nicht gespart – die Massenklopperei ist ein großer Spaß, nicht nur für Serienkenner.

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Multiplayer
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Sound

Teenage Mutant Ninja Turtles – neues Spiel bei Platinum in der Mache

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Angekündigt ist es noch nicht (aber am Donnerstag gibt’s ja theoretisch gleich zwei mögliche Versnstaltungen dafür), aber die Indizien sind ziemlich eindeutig: Wie Gematsu aufführt, haben sowohl in Brasilien als auch Australien inzwischen die zuständigen Stellen Altersfreigaben für ein Spiel namens Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan gelistet, das für PS3, PS4, 360 und XOne erscheinen soll.

Als Entwickler ist dabei Platinum Games verzeichnet, die somit nach den Transformers gleich die nächste populäre Lizenz versoften würden – was ja nicht schlecht sein muss, schließlich war Transformers: Devastation ein ordentliches Actionspiel.

Nintendo NX – 10-12 Millionen Geräte für 2016?

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Offiziell ist zwar weiterhin nichts, doch Digitimes will erfahren haben, dass die Massenproduktion von Nintendos neuer Konsole NX gegen Ende des ersten Quartals 2016 anlaufen soll. Und während Nintendo selbst 20 Millionen Exemplare für 2016 anpeilt, schätzen die Zulieferfirmen 10 bis 12 Millionen als eher realistisch ein.

Hauptzulieferer dabei Foxconn Electronic, weitere Komponenten kämen von Foxconn Technology, Macronix, Pixart Imaging, Coxon Precise Industrial, Nishoku Technology, Delta Technology, Lingsen Precision Industries und Jentech.

Digitimes schätzt, dass Sony und Microsoft für 2016 etwa 13 Millionen Xbox Ones und 18 Millionen PS4s ausliefern können, womit Nintendo mit seinen Planungen in dieser Hinsicht konkurrenzfähig wäre. Dann muss eigentlich nur noch die Hardware entsprechend etwas leisten und interessante Software dafür fertig werden.

The Escapists: The Walking Dead – im Test (XOne)

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Robert Kirkmans ungebrochen populäre Zombie-Saga The Walking Dead wurde inzwischen schon in allen möglichen Genres von Adventure bis Ego-Shooter versoftet, der jüngste Videospiel-Ableger sticht aber trotzdem heraus. Auf die Idee, den Mainstream-Erfolg als Ableger der komplexen Gefängnis-Simulation The Escapists mit entsprechendem Pixel-Look zu konzipieren, muss man erst mal kommen. Inhaltlich und bei der Wahl der fünf Szenarien orientiert sich das Crossover dabei an den Comic-Wurzeln, die sich teils deutlich von der hierzulande bekannteren TV-Serie unterscheiden – so gibt es hier z.B. keinen Daryl. Spielerisch wurde das The Escapists-Korsett weitgehend beibehalten: So folgt Ihr einem recht straff organisierten Tagesablauf mit Mahlzeiten und Jobs, die Kapital zum Erwerb von Hilfsmitteln und Rohstoffen bringen, mit denen Ihr wiederum Minecraft-mäßig weitere Werkzeuge bastelt. Ein Nichtbeachten der Aufgaben oder der Bildschirmtod sorgen dafür, dass die Aggressivität der Zombiehorden steigt im Gegensatz zu The Escapists bleiben hier Eure erzielten Fortschritte aber erhalten und auch die Mitbewohner werden längst nicht so schnell feindselig – das mindert den Frust bei (unweigerlichen) Fehlern.

Ulrich Steppberger meint: Das erste The Escapists fand ich inhaltlich sehr reizvoll, aber durch einige Designentscheidungen schlicht zu frustrierend, um mich langfristig damit zu beschäftigen. Einige der alten Macken finden sich zwar auch bei The Walking Dead wieder (hilfreiche Tipps gibt es weiterhin kaum), aber neben dem interessanteren Basisszenario kommen einige Anpassungen ausgesprochen gelegen. Vor allem, dass Ihr beim Bildschirmtod nicht mehr alle Fortschritte wie gecraftete Gegenstände verliert, mag in letzter Konsequenz nicht völlig logisch sein, erleichtert das (Über-)Leben aber ungemein und schont die Nerven. Einfach oder gar anspruchslos wird The Walking Dead dadurch nicht, aber deutlich zugänglicher – und verdient damit eine Empfehlung.

Klug angepasster und weniger frustiger Ableger der Survival-Sim.

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Multiplayer
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Sound

Teslapunk – im Test (XOne)

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Was wäre, wenn Nikola Tesla in einem Raumschiff gegen feindliche Aliens gekämpft hätte? Teslapunk gibt die Antwort in Form eines Shoot’em-Ups. Ihr steuert den bewaffneten Flieger durch vertikal scrollende Levels und perforiert mit Streuschuss und Laser die abstrakten feindlichen Schiffe. Die zahlreichen Kugelteppiche erfordern feine Ausweichbewegungen, die dank guter Steuerung problemlos gelingen. Erledigte Feinde lassen blaue Kanister fallen, die eine dreistufige Spezialwaffe aufladen. Ein Angriff damit verwandelt alle gegnerischen Projektile in Punkte. Als zweiter Modus wartet ”Survival”: Dabei schießt das Schiff selbstständig und Ihr weicht nur nach links oder rechts aus.

Sascha Göddenhoff meint: Ein Shoot’em-Up lebt nicht von der Optik, dafür ist Teslapunk das beste Beispiel. Die Grafik mit ihrem spartanischen Stil ist wirklich nicht schön anzusehen. Doch spielerisch macht die Ballerei viel richtig: Die Steuerung ist gut, das Punktesystem schnell verstanden und die Kugelformationen sind fordernd. Der Umfang passt ebenfalls und auch die zusätzlichen Herausforderungen während der Stages sind eine schöne Sache. Nur das Konzept des ”Survival”-Modus taugt mir gar nicht.

Gut spielbares Shoot‘em-Up ohne besonderen Kniff.

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Multiplayer
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Tony Hawk’s Pro Skater 5 – dicker Patch veröffentlicht

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The Games Cabin berichtet, dass jetzt ein satter 7,8 GB großer Patch für Tony Hawk’s Pro Skater 5 veröffentlicht wurde. Dieser bringt das Spiel auf die Version 1.03 und spendiert einige neue Features.

Zum einen wird das Spiel dadurch um eine neue Ninja-Turtle-Kampagne sowie frische Wild-West- und Underground-Levels ergänzt und zum anderen werden einige technische Kinderkrankheiten der Originalfassung beseitigt. So wurden etwa viele Levels um Grinds ergänzt und viele Skater um verbesserte Texturen ergänzt. Details am User Interface sind jetzt ebenfalls optimiert.

Tony Hawk’s Pro Skater 5 erschien am 2. Oktober in Europa für PS4 und Xbox One. Die Old-Gen-Version des Titels wurde kürzlich auf 2016 verschoben.

PlayStation 4 – künftig mehr Leistung dank freigschaltetem siebten Prozessorkern

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Kriegen Spiele für die PlayStation 4 in absehbarer Zeit einen weiteren Leistungsschub? Zumindest haben Spürnasen im Internet Hinweise darauf entdeckt, dass der bislang nicht frei nutzbare siebte Kern der Konsolen-CPU nun für Entwickler zugänglich gemacht worden ist.

Konkret festgemacht wird diese Vermutung an den Update-Infos der FMOD Audio Middleware, in der sich diese Zeile findet:

  • PS4 – Added FMOD_THREAD_CORE6 to allow access to the newly unlocked 7th core.

Ob und wie sehr sich das tatsächlich auswirken wird, bleibt natürlich abzuwarten, Digital Foundry stellt auf Eurogamer schon einmal einige mögliche Folgen dar. Damit geht Sony offenbar den gleichen Weg wie Microsoft, wo man bereits vor einiger Zeit mehr Rechenleistung für die Xbox One in ähnlicher Art und Weise “freischaltete”.

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