PlayStation Store – neu am 26. November 2015

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PlayStation 4:

  • Beyond: Two Souls – 29,99 Euro
  • Fat City – 23,99 Euro

Rainbow Six Siege – offene Beta verschoben

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Eigentlich sollte die offene Beta für Rainbow Six Siege bereits gestern starten und das Wochenende über andauern (im PlayStation Store konnte die dafür benötigte rund 8 GB große Datei etwa schon heruntergeladen werden), aber jetzt ist dem offiziellen Ubisoft-Forum zu entnehmen, dass besagter Test verschoben wurde. Grund sind Matchmaking- und Disconnecting-Probleme auf allen Plattformen.

Bis zu einer Lösung des Problems wird Rainbow Six Siege im geschlossenen Beta-Stadium bleiben. Da der Titel jedoch schon am 1. Dezember, also nächsten Dienstag, erscheinen soll, muss das Problem entweder schnell behoben oder der Release leicht nach hinten verschoben werden.

Transformers: Devastation – im Test (PS4)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Als Platinum Games verkündeten, auf der diesjährigen E3 ein neues Spiel zeigen zu wollen, hofften viele Spieler auf einen Nachfolger zu Metal Gear Rising: Revengeance. Als dann Transformers: Devastation auftauchte, sorgte das für erstaunte oder gar enttäuschte Gesichter. Doch zumindest Letzteres muss hier niemand sein, orientieren sich Platinum Games mit ihrem Transformers-Hack’n’Slash doch sehr am Metal Gear Rising-Prinzip: Ihr schlagt schnell und leicht oder langsam und hart zu und verkettet diese Attacken nach Belieben zu Combos. Per Schultertaste weicht Ihr feindlichen Angriffen aus bei richtigem Timing frieren Eure Feinde für wenige Sekunden ein. Nun könnt Ihr den Gegnern richtig eins auf die Zwölf geben, ohne mit Gegenwehr rechnen zu müssen – Bayonetta-Spieler kennen das als Hexenzeit. Was Freunde der Umbra-Hexe nicht kennen, ist der Fahrzeug-Angriff: Kombiniert Ihr die richtigen Attacken miteinander, blitzt Euer Charakter blau auf – drückt nun die Ausweichen-Taste, um in Auto-Form einen besonders starken Angriff herauszuhauen. Leider passiert es dadurch manchmal auch, dass Ihr angreift, obwohl Ihr eigentlich ausweichen wolltet. In solchen Situationen greift Ihr also lieber zum Block, den Ihr im Verlauf der Kampagne per Aufrüstmenü freischaltet: Neigt den linken Stick blitzschnell in Richtung eines gegnerischen Angriffs und Euer Kontrahent wird zurückgestoßen.

Apropos Freischalten: Besiegte Gegner lassen nicht nur Upgrade-Währung, sondern auch Waffen und Gegenstände fallen. Letztere werden stress- und ladezeitenfrei im Pausemenü aktiviert und geben Euch etwa Heilung, temporäre Schadensboni oder Munition, mit der Ihr Eure Fernkampfwaffen ladet – geballert wird in klassischer Third-Person-Shooter-Manier. Zwischen den Kämpfen heizt Ihr meist in Fahrzeugform durch die recht weitläufigen, aber sehr konstruiert wirkenden Levels dabei springt Ihr über Rampen, rammt Hindernisse kaputt oder jagt fliehenden Feinden hinterher. Außerdem verbessert Ihr Charakterwerte wie Nahkampfschaden, Geschwindigkeit und Gesundheit. Habt Ihr die kurze Kampagne durchgespielt, warten 50 Herausforderungen der Marke ”Überlebe so lange wie möglich” auf Euch – allerdings nur, wenn Ihr bei Eurem Spieldurchgang die zur Freischaltung notwendigen Sammelgegenstände gefunden oder gewisse Voraussetzungen wie tadellose Kampfbewertungen erfüllt habt. Da ist es gut, dass sich nach dem Durchspielen alle sieben Kapitel gezielt anwählen lassen.

Denis Kuckmann meint: Mensch, ist das kurz: Ich habe auf der mittleren der drei Schwierigkeitsstufen keine fünf Stunden gebraucht – und hatte dabei zu jeder Zeit einen Mordsspaß! Die knallbunte Grafik im Stil der 1980er-Jahre-Zeichentrickserie rockt, die Kämpfe sind ähnlich übertrieben spektakulär wie beim Metal Gear-Bruder und fühlen sich wunderbar wuchtig an – außerdem ist der Instrumental-Metal-Soundtrack der Hammer! Beim zweiten Durchgang freue ich mich über ein gewisses Maß an Varianz dank charakterspezifischer Spezialattacken und etlicher Nah- und Fernkampfwaffen. Auf perfekte Kampfbewertungen habe ich es aber nicht abgesehen – dafür geht im Explosionsgewitter zu oft die Übersicht flöten. Eine klassische Lock-on-Funktion fehlt, was mich jedoch nur selten stört. Die Story reißt keine Bäume aus, wird aber in schmucken Cutscenes erzählt und ist auch für Transformers-Laien verständlich.

  • spielbar: Optimus Prime, Sideswipe, Wheeljack, Bumblebee und Grimlock
  • Schwierigkeit und Charaktere zwischen den Kämpfen wählbar
  • schaltet Artworks, Modell-Betrachter und Lexikon-Einträge frei

Etwas repetitive Roboter-Action mit zu kurzer Kampagne, jedoch authentischer Inszenierung, toller Spielbarkeit und butterweicher Bildrate.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Assassin’s Creed Syndicate – Patch 1.2 veröffentlicht

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Dem offiziellen Ubisoft-Forum zu Assassin’s Creed Syndicate ist zu entnehmen, dass der Titel auf PS4 und Xbox One jetzt mit Patch 1.2 bedacht wurde. Als Größe werden 700 bis 750 MB genannt.

Neben der üblichen Verbesserung von Stabilität und Performanche sollte es jetzt auch ein Rating für die finale Mission geben und die Trophy-Beschreibungen nicht mehr auf französisch erscheinen. Außerdem wurde die Lippensynchronität optimiert und die diversen Kollisions- bzw- Spawning-Probleme sollten ebenfalls der Vergangenheit angehören. Für eine komplette Liste der restlichen kleinen und etwas größeren Änderungen muss einfach nur obengenanntes Forum aufgesucht werden.

Assassin’s Creed Syndicate erschien am 23. Oktober. Was wir von dem Spiel halten, könnt Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe nachlesen.

Star Wars Battlefront – Frontmann von Breaking Benjamin ist wenig begeistert davon

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Benjamin Burnley, Frontmann von Breaking Benjamin, hat sich jetzt bei Instagram, milde ausgedrückt, wenig begeistert über Star Wars Battlefront geäußert. Gleichzeitig postete er das Bild seiner zerstörten Spiele-Disc. Das komplette Posting könnt Ihr oben bewundern.

Laut Burnley ruiniere Star Wars Battlefront den kompletten Franchise. Electronic Arts habe versucht, ihn zu bezahlen, damit er schreibe, dass er dieses Scheißspiel möge.

Dieser vermeintliche Versuch wäre dann wohl dezent nach hinten losgegangen…

Nintendo eShop – neu am 26. November 2015

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Wii U:

  • Kung Fu Panda: Showdown of Legendary Legends – 29,99 Euro
  • Monster High: New Ghoul in School – 29,99 Euro
  • Double Dragon III: The Sacred Stones (NES) – 4,99 Euro
  • Ninja Gaiden II: The Dark Sword of Chaos (NES) – 4,99 Euro
  • Ninja Gaiden III: The Ancient Ship of Doom (NES) – 4,99 Euro
  • The Adventures of Bayou Billy (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • Kung Fu Panda: Showdown of Legendary Legends – 29,99 Euro
  • Monster High: New Ghoul in School – 29,99 Euro

PlayStation Plus – die Spiele im Dezember 2015

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Ab 1. Dezember neu bei PlayStation Plus:

  • Gauntlet: Slayer Edition (PS4)
  • King’s Quest – Kapitel 1: Der seinen Ritter stand (PS4)
  • Far Cry 3: Blood Dragon (PS3)
  • SSX (PS3)
  • Rocketbirds: Hardboiled (PSV)
  • Freedom Wars (PSV)

Guitar Hero Live – ab heute mit 34 neuen Tracks

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Guitar Hero Live bzw. dessen GHTV-Modus wird ab heute mit diesen 34 neuen Tracks ergänzt:

  • Amaranthe – Drop Dead Cynical
  • Audioslave – Like A Stone
  • Chevelle – Face To The Floor
  • Cinderella – Shake Me
  • Five Finger Death Punch – The House of the Rising Sun
  • Godsmack – 1000hp
  • Great White – Rock Me
  • Heart – What About Love?
  • Huey Lewis and the News – Heart and Soul
  • Jack White – Sixteen Saltines
  • Jake Bugg – Slumville Sunrise
  • Judas Priest – Living After Midnight
  • Kings of Leon – Supersoaker
  • Lower Than Atlantis – Here We Go
  • Neon Trees – I Love You (But I Hate Your Friends)
  • Primus – Jerry Was a Race Car Driver
  • R.E.M. – Shiny Happy People
  • Rage Against the Machine – Killing In The Name
  • Robert Palmer – Addicted To Love
  • Rush – Fly By Night
  • Sammy Hagar – I Can’t Drive 55
  • Scott Weiland & The Wildabouts – Modzilla
  • Sleeping With Sirens – If You Can’t Hang
  • Tenacious D – Rize of the Fenix
  • The Amazing Snakeheads – Here It Comes Again
  • The Glitch Mob – Can’t Kill Us
  • The Outfield – Your Love
  • Walk The Moon – Shut Up And Dance

Und das sind die neuen Premium-Show-Tracks:

  • Atreyu – So Others May Live
  • Black Veil Brides – Heart of Fire
  • Escape the Fate – Issues
  • Knife Party – Centipede
  • The Prodigy – Nasty
  • Zedd – Stache

Damit umfasst die Song-Bibliothek von Guitar Hero Live inzwischen über 300 Tracks.

PlayStation Store – neu am 25. November 2015

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PlayStation 4:

  • Dreamals – 4,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Dynasty Warriors 8 Empires – 39,99 Euro

Back to Bed – im Test (PS4)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Kopieren sei die höchste Form des Lobes – sagte einst ein kluger Geist. Entwickler Bedtime Digital Games handelt ein wenig nach dieser Maxime, denn der surreale Look des Kickstarter-finanzierten Indiespiels bedient sich vor allem bei drei bekannten Künstlern: Die zerflossenen Uhren, schwebenden Gebilde, Äpfel und Hüte kennen wir von den Surrealisten Salvador Dalí und René Magritte. Die gleichzeitig richtig und falsch anmutenden Treppen-, Bogen- und Brückenkonstruktionen wiederum erinnern an die Werke ”Waterfall” und ”Relativity” des niederländischen Grafikers M.C. Escher. Dazu angenehm pastellige Farben und ein schräges Hundetier mit Menschengesicht – fertig ist die Hingucker-Grafik.

Spielerisch ist Back to Bed ein simples Denkspiel mit wenigen, einfachen Regeln: Ein schlafender Mann läuft langsam, aber stetig durch die oben beschriebenen Szenarien. Stößt er irgendwo an, dreht er sich nach rechts – stürzt er ab, taucht er am Startpunkt wieder auf. Und Ihr seid sein Unterbewusstsein (in Form des türkisen Hundes), das ihn sicher ins Schlafzimmer lotsen muss. Dazu habt Ihr eigentlich nur zwei Mittel: Ihr platziert Äpfel, die im Level herumliegen, genau so, dass Euer ”Herrchen” abbiegt und über diverse Wege, Treppen und Portale ans Ziel gelangt. Außerdem baut Ihr mit länglichen Plastikfischen Brücken – mit demselben Ziel.

Die Herausforderung wird im Verlauf der zwei, bis drei Stunden immer etwas größer, zudem patrouillieren Feinde in den Stages oder es werfen Euch Windmaschinen aus der Bahn. Dabei ist der Anspruch nie sonderlich hoch – wir konnten jedes Level innerhalb weniger Minuten lösen. Eine Rahmenhandlung liefert Back to Bed nicht: Ihr müsst Euch mit wenigen Standbildern begnügen, die eigentlich nur aussagen, dass der schlafwandelnde Herr wieder ins Bettchen soll. Habt Ihr alle Stages gemeistert, wartet der ”Albtraum”-Modus mit denselben Levels und dem (teils kniffligen) Zusatzziel: Sammelt auf dem Weg den Schlafzimmer-Schlüssel ein!

Matthias Schmid meint: Die stimmige, schöne Optik von Back to Bed ist nicht so einzigartig und perfekt wie im Mobile-Knobler Monument Valley (iOS, Android) – trotzdem trägt die Aufmachung wesentlich zum Spielspaß bei. Der kleine Traumknobler wirkt wie aus einem Guss! Die Rätselmechanik ist rasch verstanden und die Benutzerführung (inklusive Vorspulen, um Wartezeiten zu vermeiden) vorbildlich. Ich hätte nur gern die doppelte Levelanzahl und zwei, drei pfiffige Rätselelemente mehr gehabt!

Nette, nur etwas kurze Knobelei mit stilvoller Optik und guter Idee.

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Multiplayer
Grafik
Sound

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