Beyond Eyes – im Test (XOne)

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Mit blassen, charmanten Wasserfarben malt Beyond Eyes seine Spielwelt – wenn die blinde Rae von Euch im Schritttempo vorwärts geführt wird, schälen sich bunte Kulissen aus dem weißen Nichts. Ein interessanter Ansatz, um eine Sehbehinderung grafisch in einem Videospiel umzusetzen. Cool auch: Zwitschert etwas entfernt ein Vogel, flackert kurz eine bunte ”Sound-Insel” auf.

Leider hat Entwicklerin Sherida Halatoe das Spiel hinter dieser netten Idee komplett vermasselt. Die Geschichte ist viel zu simpel (Mädchen sucht Katze), das Spieltempo entsetzlich langsam. Und das Schlimmste: Es passiert einfach nichts, gar nichts! Ich habe jetzt schon Angst vor Teil 2, wo ein alter Mann seine Pantoffeln sucht…

Schrecklich langweiliges “Kinderbuch“ zum Nachspielen.

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Xenoblade Chronicles X – im Westen wohl “entschärft”

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VG247 berichtet mit Berufung auf einen entsprechenden Bildervergleich des Twitter-Users Teikage, dass Xenoblade Chronicles X im Westen in leicht zensierter Form erscheinen wird. Demnach ist die 13-jährige Tin hierzulande (und wohl auch in den USA) etwas mehr bekleidet als in der japanischen Version des Action-Rollenspiels.

Xenoblade Chronicles X wird in PAL-Gefilden am 4. Dezember erscheinen.

Kojima Productions – Studios in Los Angeles angeblich geschlossen

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George Broussard schreibt bei Twitter, dass die Studios von Kojima Productions in Los Angeles inzwischen von Konami geschlossen wurden. Dadurch würden 35 Leute ihre Arbeit verlieren. Laut AGB hat Sam Thompson, Produzent bei Sony Computer Entertainment America, das Gerücht bekräftigt.

Konami hat bisher nichts bestätigt und aktuell sind die Studios auch noch auf der offiziellen Website des Unternehmens gelistet.

Xbox One – Versorgungsengpass für Elite Controller

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VG247 berichtet mit Berufung auf Tweets von Larry “Major Nelson” Hryb, dass der Elite Controller für die Xbox One aktuell nur schwer zu erwerben ist und ein Versorgungsengpass bis Anfang Dezember befürchtet wird. Die Händler werden zwar wöchentlich mit neuer Hardware versorgt, allerdings wird gleichzeitig gemutmaßt, dass die Nachfrage vor Weihnachten eher zu- als abnimmt.

Als ein wahrscheinlicher, wenn auch nicht offiziell bestätigter Grund für die Situation gilt, dass Microsoft schlicht die Liefermengen zu knapp kalkuliert haben dürfte, weil der Controller nicht zuletzt wegen des hohen Preises eher als Produkt für Hardcore-Zocker eingeschätzt wurde.

Activision kauft “Candy Crush”-Macher King für fast 5,5 Milliarden Euro

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In Sachen Smartphone-Spiele gehörte Activision trotzt durchaus vorhandener Spiele (so wurden unlängst etwa Skylanders SuperChargers und sogar Guitar Hero Live für mobile Geräte veröffentlicht) nicht wirklich zu den ganz großen Nummern – über Nacht hat sich das auf einen Schlang geändert.

Denn wie just bekanntgegeben wurde, wird Activision für ein ordentlichen Sümmchen King Digital Entertainment übernehmen – stolze 5,9 Milliarden US-Dollar (etwa 5,50 Milliarden Euros) ist die Fianztransaktion wert. Wem der Name King nichts sagt: Das sind die Macher von u.a. Candy Crush Saga, einer der erfolgreichsten Geldruckmaschinen im Free-to-Play-Sektor.

Wer sich mit den genauen Details der Übernahme vetraut machen und diverse Loblieber der beteiligten Firmenköpfe wie Bobby Kotick lesen möchte, dem empfehlen wir die (sehr lange) Pressemitteilung.

The Last Guardian – Grund für TGS- und PGW-Abstinenz

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Shuhei Yoshida von Sony hat jetzt gegenüber Gamespot erklärt, warum auf der Tokyo Game Show und der Paris Games Week nichts von The Last Guardian zu sehen war. So wolle man vor allem mit Blick auf die Story des Titels bis zu seiner Veröffentlichung nicht zuviel davon zeigen, aber die Entwicklungsarbeiten per se gingen gut voran.

The Last Guardian war nach einer langen Phase der Ungewissheit auf der diesjährigen E3 für PS4 angekündigt worden und wird im Laufe des nächsten Jahres endlich erscheinen.

Xbox One: Liste der 100 kompatiblen 360-Spiele wird vorab veröffentlicht

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Am 12. November beglückt Microsoft bekanntlich alle Xbox-One-Besitzer mit dem runderneutern Dashboard, das neben einer besseren Menüführung auch die Xbox-360-Kompatibilität offiziell für jeden Besitzer der Konsole einführt. Auf der E3 wurde angekündigt, dass zu Beginn 100 Spiele damit genutzt werden können, nur welche genau, das weiß noch niemand – lediglich gut zwei Dutzend waren für Betatester bisher erhältlich. Nun aber ist klar, dass das Geheimnis ein paar Tage vorher gelüftet wird:

@_SirKiwiiTastic We will announce the back compat list of the first 100 on 11/9.

— Phil Spencer (@XboxP3) 2. November 2015

Am kommenden Montag wird die ganze Liste als wohl irgendwie auf xbox.com aufzufinden sein – wir sind gespannt, welche Spiele auserwählt wurden und ob es sich dabei vor allem um ehemalige Disc-Titel handeln wird oder doch her digitale Veröffentlichungen zum Zug kommen.

Velocibox – im Test (PS4/PSV)

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Eigentlich hätte Velocibox genau das Zeug zum guten Endless Runner für zwischendurch – mit direkter Steuerung, sauberer Optik samt gefällig-buntem Minimalstil und treibendem Sound. Doch die rasende 3D-Fahrt des Würfels durch einen Tunnel hat einen Haken: Weil Ihr Hindernissen nicht nur seitlich ausweichen könnt, sondern auch häufig auf Knopfdruck das Geschehen blitzschnell um 180 Grad drehen müsst, verliert Ihr ohne extrem reaktionsschnelles Umdenken ruck, zuck die Orientierung und knallt irgendwo dagegen. Das ist frustrierend genug, zeitgleich sollt Ihr aber auch noch vorbeihuschende Symbole sammeln… Wer frustgestählt ist, kann sich das vielleicht antun, der ”normale Daddler-Rest” macht besser einen Bogen drum.

Schicker, aber übertrieben schwerer Tunnel-Endless-Runner.

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Project CARS – “Japanese Car Pack” bringt fünf fahrbare Untersätze

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VG247 berichtet, dass jetzt zum Preis von 3,50 Dollar das “Japanese Car Pack” für Project CARS veröffentlicht wurde. Durch den Kauf wandern diese fünf fahrbaren Untersätze in Eure virtuelle Garage:

  • 2008 Mitsubishi Lancer Evolution IX FQ-360
  • 2012 Toyota GT86 / Toyota 86
  • 2015 Scion FR-S Rocket Bunny Edition
  • 2015 Toyota GT-86 Rocket Bunny GT Edition
  • 2014 Toyota TS040 Hybrid

Skullgirls 2nd Encore – im Test (PS4)

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Das ”Skull Heart” gewährt einem Mädchen mit reinem Herzen genau einen Wunsch. Wenn das nicht Grund genug ist, sich darum zu prügeln…

Skullgirls 2nd Encore ist die finale Version des Download-Beat’em-Ups Skullgirls, das 2012 für PS3 und Xbox 360 erschien. Unter den 14 Kämpferinnen und zwei männlichen Recken finden sich auch die fünf DLC-Charaktere der ursprünglichen Fassung. Die Schädel-Mädels schickt Ihr in eine Story, die nun mit englischen Sprecherinnen und Sprechern synchronisiert ist. Neben Arcade-Kämpfen und Online-Kloppe probiert Ihr Euch an drei neuen Spielvarianten: Beim Überlebensmodus übersteht Ihr möglichst viele Duelle, in 25 Herausforderungen geht es mit Modifikatoren wie verringerter Lebensleiste oder gesperrten Standardmoves gegen verschiedene Konkurrenten. Unter ”Prüfungen” gilt es, Combos fehlerfrei auszuführen.

Gekämpft wird solo oder im Zweier- bzw. Dreierteam inklusive jederzeit möglichem Partnerwechsel. Der Spielablauf setzt auf bekannte 2D-Prügeltugenden: Mit Schlägen, Tritten, Würfen, Special Moves sowie schlagkräftigen ”Blockbuster”-Angriffen beharken sich die toll animierten Ladys vor ebenso detail- wie abwechslungsreichen Hintergründen. Die Steuerung ist hervorragend und der Einstieg schnell geschafft, dennoch bietet Skullgirls 2nd Encore für Fortgeschrittene und Profis eine ausreichende Spieltiefe. Die PS4-Version unterstützt Cross-Play mit PlayStation 3 und PlayStation Vita sowie Cross-Buy für die Handheld-Version.

Leider bleibt ein Makel der Vorgänger erhalten: Die Move-Listen könnt Ihr nur im Training einblenden, andere Modi gewähren darauf keinen Zugriff.

Sascha Göddenhoff meint: Skullgirls war schon auf PS3 und Xbox 360 ein Knaller: toller 2D-Stil, großartiger Jazz-Sound, erstklassige Spielbarkeit. Die einzelnen Charaktere fühlen sich wunderbar unterschiedlich an und sehen in Aktion einfach klasse aus. Dank aufgestockter Modi-Anzahl und zusätzlicher Spielfiguren gibt es für Kenner des Originals trotzdem viel Neues auszuprobieren. Angesichts des feinen Komplettpakets ist der vergleichsweise hohe Preis vollkommen gerechtfertigt.

Toller Mädels-Klopper mit reichlich aufgestocktem Inhalt.

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