Xbox Game Store – neu am 23. Juni 2015

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Xbox One:

  • Batman: Arkham Knight – 69,99 Euro

G. grübelt #14 – NX in der Hinterhand

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NX in der Hinterhand

Nach der seiner Direct-Ausgabe zur E3 muss sich Nintendo wohl so gefühlt haben wie der Sandsack der hauseigenen Super Smash Bros.-Reihe: Während Microsoft mit Abwärtskompatibilität begeisterte und Sony mit Final Fantasy VII und Shenmue III für Schnappatmung sorgte, rückte Big N eine Konsole in den Vordergrund, die der Konzern eigentlich gar nicht erwähnen wollte. Neuigkeiten zum Geheimprojekt Nintendo NX werde es erst nächstes Jahr geben, sagte Reggie Fils-Aime ziemlich zu Anfang seines E3-Auftritts, schließlich wolle man sich dieses Jahr doch voll auf 3DS und Wii U konzentrieren. Trotzdem schien der mutmaßliche Wii-U-Nachfolger in den folgenden Minuten präsenter, als es den Verantwortlichen lieb war, denn so viel Freude StarFox Zero, Xenoblade Chronicles X und die anderen Titel auch verbreiteten, konnten sie doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass man derzeit offenbar Ressourcen für die Zukunft spare. Schuld daran war der fehlende “Knaller”, der sich vor allem durch die Abwesenheit von Spitzohr Link bemerkbar machte und für Unmut unter den Fans sorgte. Firmenchef Iwata, dessen Stuhl auch ohne Erdbeben ordentlich wackelt, habe sich wohl gehörig den Kopf am amiibo-Münzblock gestoßen, vermutete man, oder vor lauter Vergnügungspark-Planung die Achterbahnfahrt seines Unternehmens vergessen. Vielleicht habe er sich auch einfach mit Link auf dem Friedhof von Kakariko getroffen, um dort heimlich die Wii U zu bestatten, während sich der Hoffnungsträger NX schon warmläuft. Doch was genau soll NX eigentlich werden?

Zwischen NX und Wii U 

Die bisherigen Fakten hierzu sind recht dünn. NX soll das Nintendo-Segment erweitern und – fast schon Ehrensache – eine völlig neue Spielerfahrung bieten. Von einem Nachfolger für die Wii U spricht man verständlicherweise ungern, dennoch deuten sowohl die praktisch nicht vorhandene Spieleunterstützung für 2016 wie auch eine Aussage von Fils-Aime selbst darauf hin. Dieser verriet in einem Interview nach der E3, dass man noch nicht über die neue “Heimkonsole” sprechen wolle, und heizte damit die Spekulationen an. Wenn NX also der offizielle Wii-U-Nachfolger werden sollte, hätte Nintendo zwei Probleme. Das erste wäre, dem Unmut vieler Fans zu begegnen, die sich von ihrer Wii U mehr Spiele und vor allem eine längere Lebensdauer erhofft haben – eine mögliche Gegenmaßnahme wäre ein Botschafter-Programm, wie es seinerzeit 3DS-Früh-(und Teuer-)Käufer bekamen. Ebenfalls hilfreich wäre die Abwärtskompatibilität von NX zu Wii-U-Titeln, damit etwa das noch recht frische Super Smash Bros. nicht schon wieder durch einen Nachfolger ersetzt werden müsste und das neue Zelda zumindest auch für die Wii U erscheinen und Nintendo so vor dem Vorwurf des Wortbruchs retten könnte. Das zweite Problem dürfte etwas tückischer zu lösen sein: Wie soll sie aussehen, die große NX-Innovation?

Innovation um jeden Preis?

Zweifelsohne hat Nintendo schon so manche Überraschung aus der großen grünen Zylinder-Röhre gezogen, doch selten war der Erwartungsdruck so hoch. Wenn NX einerseits Heimkonsole und andererseits eine Erweiterung von 3DS und Wii U werden soll, liegt es nahe, an eine Art besseres Wii-U-Gamepad zu denken, das – diesmal wirklich – unabhängig von der heimischen Konsole betrieben werden kann. Ob diese Innovation alleine allerdings reichen würde, um eine neue Hardware zu verkaufen, scheint fraglich. Also doch lieber ein leistungsstarkes Xbox-One-/PS4-Äquivalent? Zugegeben, reizvoll wäre der Gedanke, zumal er Nintendo nicht dazu zwingen würde, mit seinen eigenen Titeln an die Hardware-Grenzen zu gehen, Dritterherstellern aber die Möglichkeit geben würde, wieder auf Nintendo-Plattformen Fuß zu fassen. Mit Nintendos Firmenphilosophie, stets ein eigenes Süppchen zu kochen und nicht mit Sony und Microsoft in Konkurrenz treten zu wollen, würde sich diese Lösung aber nicht vertragen. Bleibt nur zu hoffen, dass man sich im Firmensitz von Nintendo ähnliche Gedanken unter der roten Mario-Mütze macht und vor allem zu einem Ergebnis kommt, das möglichst alle Fans zufriedenstellt. Sonst wird er wohl endgültig fallen, der Chefsessel von Iwata.

The Witcher III: Wild Hunt – zwei neue kostenlose DLCs in dieser Woche

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CD Projekt RED hat angekündigt, dass im Laufe der Woche zwei neue kostenlose DLCs für The Witcher III: Wild Hunt zum Download bereitstehen. Im Angebot wären diesmal die neue Mission “Contract: Skellige’s Most Wanted” sowie das Skellige Armor Set.

Außerdem werden alle bisher angekündigten, aber noch nicht erhältlichen DLCs in dem Paket enthalten sein. The Witcher III: Wild Hunt selbst war am 19. Mai erschienen.

The Awakened Fate Ultimatum – im Test (PS3)

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Der Nachfolger von The Guided Fate Paradox kommt mit einer ähnlichen Prämisse daher: Dem Schüler Shin stoßen Abgesandte der Hölle ein Schwert in die Brust. Doch in letzter Sekunde wird er von Engelsdamen wieder zurück ins Leben gebracht – mit der interessanten Nebenwirkung, dass er jetzt ein Gott ist und dem Himmel helfen muss, sich der anstürmenden Höllenhorden zu erwehren. Das tut Ihr nicht auf himmlischen Schlachtfeldern, sondern in zufällig generierten Dungeons.

Bis auf wenige Ausnahmen folgt The Awakened Fate Ultimatum dem Roguelike-Prinzip: Die Dungeons sind in Felder unterteilt und Gegner agieren nur, wenn auch Ihr etwas tut. Ihr findet Waffen, Ausrüstung und Nahrung – Letztere braucht Ihr, damit Euch nicht auf halbem Weg die Puste ausgeht. Diesmal wird Euer Level nach dem Verlassen eines Dungeons nicht zurückgesetzt, allerdings verliert Ihr alle gefundenen Gegenstände, wenn Euch die Monster erledigen. Im Kampf nehmt Ihr auf Knopfdruck eine himmlische oder teuflische Form an und seid so gegen Gegner der jeweils anderen Veranlagung besonders effektiv. Allerdings kostet das wertvolle Energie, sodass Ihr nach einem Kampf lieber zur neutralen Form wechselt. Bei jedem Stufenanstieg lernt Ihr neue Fähigkeiten und bestimmt so, ob Ihr Euch eher in Richtung Himmel, Hölle oder Neutralität entwickelt. Nach jedem geschafften Stockwerk dürft Ihr mittels temporärem Spielstand pausieren, permanent wird im Himmel selbst gespeichert – dort verfolgt Ihr auch den Fortgang der Handlung, kauft ein und lasst geheimnisvolle Gegenstände identifizieren.

Thomas Nickel meint: Ultimatum mag zugänglicher sein als der Vorgänger, aber das ist nicht unbedingt ein Vorteil – bis auf die Idee mit der Transformation bringt das Dungeon-Abenteuer keinerlei frische Aspekte in die seit Jahrzehnten erprobte Roguelike-Formel ein. Klar, das Spiel funktioniert und macht auch Spaß, hat aber kaum eine eigene Identität – das klappte beim spirituellen PSP-Vorgänger Z.H.P. noch viel besser. Dazu ist die Präsentation arg sparsam: Standbilder bei Dialogen und austauschbare Musik, die schon bald auf die Nerven geht, steigern nicht gerade die Motivation.

  • das klassische Roguelike-Prinzip
  • wechselt zwischen Engels- &amp Teufelsform
  • recht sparsame Präsentation

Routinierte Roguelike-Kost mit mäßiger Technik und ohne nennenswerte eigene Elemente – kann man spielen, aber es gibt Besseres.

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Multiplayer
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Star Ocean: Integrity and Faithlessness – mehr als sechs spielbare Party-Mitglieder

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Im Rahmen der E3 hat Shuichi Kobayashi, Produzent bei Tri-Ace, gegenüber VentureBeat erklärt, dass Star Ocean: Integrity and Faithlessness mehr als sechs spielbare Party-Mitglieder bieten werde. Die genaue Anzahl werde später noch bekanntgegeben.

Alle Party-Mitglieder würden dabei simultan physisch auf dem Feld dargestellt werden, doch abhängig von der jeweiligen Spielsituation könnte deren Anzahl variieren. Hoffen wir mal, dass diese Maßnahme am Ende nicht in unkontrollierbare Hektik oder Unübersichtlichkeit ausartet.

Star Ocean: Integrity and Faithlessness wird im nächsten Jahr bei uns erscheinen.

ZombiU für Xbox One (und PS4)? Anzeichen verdichten sich

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Die Gerüchte geisterten schon eine Weile durchs Netz, nun sind erste handfeste Indizien aufgetaucht, die den Verdacht untermauern: ZombiU könnte tatsächlich für Xbox One (und wohl auch PS4) ungesetzt werden.

Denn bei der australischen Behörde für Altersfreigaben findet sich seit Mittwoch ein Eintrag für ein Xbox-One-Spiel namens Zombi, dass ebenfalls von Ubisoft entwicklet und vertrieben werden soll und mit einer 15er-Wertung für “viel Horror-Gewalt, Blut und Gore” versehen wurde – das klingt durchaus glaubwürdig.

Auf der E3 war davon noch nichts zu hören und auch so hat sich Ubi noch nicht geäußert – aber was nicht ist, ja kann ja noch werden.

Tokyo Twilight Ghost Hunters – im Test (PS3)

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Wenn es ohne Vorwarnung kalt wird und nach Schwefel riecht, dann werden Kenner des Okkulten nervös: Da treiben sich Geister in der Gegend herum! Auf solche haben es die Tokyo Twilight Ghost Hunters abgesehen, gemeinsam bringen sie Spukgestalten zur Strecke. Dabei mischt Entwickler Toybox fröhlich die Genres: Der Großteil des Spiels wird in einer Visual Novel erzählt. Als neuer Schüler einer angesehenen Schule lest Ihr Textkästen, entscheidet zwischen verschiedenen Antworten und reagiert gelegentlich auf Eure Gegenüber: Per Steuerkreuz wählt Ihr, ob Eure Reaktion freundschaftlich, liebevoll, misstrauisch, zornig oder traurig sein soll, und entscheidet Euch für Geschmacks-, Geruch-, Seh-, Tast- oder Hörsinn. Das ist originell, aber vage – gerne interpretiert das Spiel eine Aktion anders als gedacht, zum Glück haben Fehltritte keine große Auswirkung auf die Handlung.

Da sind die Geisterkämpfe schon entscheidender, setzt Euch das Spiel doch ohne Vorwarnung rundenbasierte Taktik vor: Zieht Eure Figuren aus der Vogelperspektive über das Spielfeld und versucht, die Aktionen der Geister einzuschätzen. Da diese gleichzeitig mit Euch agieren, müsst Ihr vorausschauend spielen, sonst gehen Angriffe ins Leere oder zerstören teures Inventar. Zudem habt Ihr stets nur eine begrenzte Zahl an Runden, um den Geist zur Strecke zu bringen – da ist ein genaues Studium der digitalen Anleitung dringend nötig.

Thomas Nickel meint: Die Geister-Prämisse, wie lebendig gewordene Illustrationen wirkende Figuren, Musik von Nobuo Uematsu und das Reaktionssystem bringen Frische in den Visual-Novel-Alltag. Doch dann kommt der erste Taktik-Kampf, und Ihr versteht nur noch Bahnhof: Warum ist alles so klein und futzelig, wie funktioniert es, warum treffe ich den Geist nicht? Elegant wird das nicht eingeführt und auch nach Eingewöhnung bleibt stets ein gewisser Glücksfaktor. Das ist problematisch, denn nur wer sich auf beide Genres gleich gern einlässt, wird mit dem überzeugend inszenierten Gesamtpaket wirklich glücklich werden.

  • spannende Geisterjagd-Prämisse
  • stimmungsvolle Präsentation
  • kniffliges Taktik-Kampfsystem

Eine gelungene Visual Novel angereichert mit fordernden Taktik-Kämpfen – wer auf beides Lust hat, wird gut unterhalten.

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Multiplayer
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Sound

UK-Charts vom 15. bis 21. Juni 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited (XOne)
  2. Lego Jurassic World (360)
  3. The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited (PS4)
  4. Lego Jurassic World (PS4)
  5. Lego Jurassic World (XOne)
  6. Lego Jurassic World (PS3)
  7. The Witcher III: Wild Hunt (PS4)
  8. The Witcher III: Wild Hunt (XOne)
  9. Splatoon (Wii U)
  10. Payday 2: Crimewave Edition (PS4)
  11. Grand Theft Auto V (PS4)
  12. Payday 2: Crimewave Edition (XOne)
  13. Halo: The Master Chief Collection (XOne)
  14. Grand Theft Auto V (XOne)
  15. Minecraft: Xbox Edition (360)
  16. Project CARS (PS4)
  17. Lego Jurassic World (3DS)
  18. FIFA 15 (360)
  19. Call of Duty: Advaned Warfare (XOne)
  20. Mortal Kombat X (PS4)
  21. FIFA 15 (PS4)
  22. Dying Light (PS4)
  23. Wolfenstein: The Old Blood (PS4)
  24. Minecraft: PlayStation Edition (PS3)
  25. Call of Duty: Advaned Warfare (PS4)

Wii U – Miyamoto erklärt Gründe für das schwache Abschneiden der Konsole

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Mario-Vater Shigeru Miyamoto hat im Gespräch mit NPR nach Gründen für das Scheitern der Wii U am Massenmarkt gesucht. Nach aktuellem Stand der Dinge könnte es durchaus sein, dass der Wii-Nachfolger mit lediglich 9,5 Millionen verkauften Einheiten seit Ende 2012 Nintendos bisher am wenigsten erfolgreiche Konsole wird.

Miyamoto sieht dafür viele Gründe: Zunächst wäre da der Verkaufspreis, welcher leicht höher als von Nintendo ursprünglich erhofft war. Desweiteren habe man das Konzept der Konsole vermutlich nicht überzeugend genug transportieren können. Außerdem sei der Tablet-Controller des Endprodukts nicht mehr so faszinierend gewesen – nicht zuletzt auch deshalb, weil hier die Technik sehr schnell voranschritt.

Miyamoto hofft, dass Nintendo mit seiner nächsten Konsole wieder einen Hit landen wird. Neuigkeiten zu NX, also dem Wii-U-Nachfolger, wird es, der Nintendo-Direct-Präsentation von der E3 nach zu urteilen, aber wohl erst im nächsten Jahr geben.

PlayStation 4 – 1TB-Modell ab Mitte Juli

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Das kommt kurzfristig: Sony hat zuerst für Japan und gleich darauf auch für Europa ein neues Modell der PlayStation 4 vorgestellt, das bereits ab dem 15. Juli im Handel erhältlich sein wird – einen konkreten Preis gibt es aber dafür (noch) nicht.

Bei genauerer Betrachtung scheint es sich aber doch um zwei unterschiedliche Varianten zu handeln:

In Japan unterscheidet sich das neue Gerät dadurch, dass nun die komplette Hülle matt ist, innen ist von Haus aus eine 1TB-Festplatte (also doppelt so groß wie bisher) an Bord, während das Gewicht um 10% und der Stromverbrauch um 8% abnehmen. In Europa scheinen wir dagegen einfach nur das alte Modell mit größerer Festplatte zu erhalten – ohne Gewähr, da sich der Ankündigungstext bewusst vage liest…

Kurz gesagt: Einen signifikanten Grund, seine alte PS4 zu verkaufen und auf diese Variante “aufzurüsten”, gibt’s eigentlich nicht wirklich.

UPDATE: Unterschiede zwischen Japan- und Europa-Gerät hervorgehoben.

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