Xbox One:
- Devil May Cry 4 Special Edition – 24,99 Euro
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Dem japanischen Twitter-Account von Splatoon (später übersetzt von Gematsu) ist zu entnehmen, dass der Third-Person-Shooter für Wii U weltweit die Millionenmarke geknackt hat. Erste Indikatoren für einen akzeptablen kommerziellen Erfolg waren bereits die US-Zahlen für Mai, wo der Exklusivtitel einen starken fünften Platz belegte, obwohl er erst gegen Monatsende veröffentlicht worden war.
In der just nachgereichten Pressemitteilung von Nintendo werden die Zahlen noch genauer aufgeschlüsselt: Demnach haben in Europa 230.000 Käufer zugegriffen, in Nordamerika waren es 476.000, in Japan über 476.000 und in Australien mehr als 200.000 Exemplare – dabei werden digitale und physische Verkäufe gezählt.
Was wir von dem Titel halten, könnt Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe, die einen ausführlichen Test zu Splatoon enthält, nachlesen.
Es geht also doch! Dem deutschen Bethesda-Blog ist zu entnehmen, dass der aktuellste Patch für The Evil Within auf Wunsch die Letterbox-Balken entfernt. Shinji Mikami wollte dem Spiel damit ursprünglich ein cineastisches Flair verpasssen, stieß damit aber offenkundig nicht nur auf Gegenliebe.
Außerdem wird mit dem Patch die Casual-Schwierigkeit neu ausbalanciert, was den Horrortitel insgesamt leichter machen dürfte, da nun mehr Munition und eine verbesserte Energieanzeige geboten werden.
The Evil Within erschien in Europa am 14. Oktober 2014 für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One. Unseren damaligen Test könnt Ihr hier nachlesen.
Der Xbox Support hat jetzt bei Twitter auf Nachfrage bestätigt, dass die Xbox-360-Abwärtskompatiblität der Xbox One auch für die entsprechenden DLCs gelten kann. Bei dem jeweiligen Titel hätte dann aber natürlich der Publisher diesbezüglich das letzte Wort.
Besagtes Feature war im Rahmen der E3 angekündigt worden. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage ergab bisher, dass Red Dead Redemption hierfür in der Wunschliste der Konsolenbesitzer ganz oben steht.
Director Tetsuya Nomua hat jetzt in einem Famitsu-Interview (übersetzt von Gematsu) versprochen, dass die Endversion von Final Fantasy VII Remake noch hübscher als der auf der E3 gezeigte Trailer sein werde. Ein Teil davon würde jedoch auch im fertigen Spiel vorzufinden sein.
Final Fantasy VII Remake ist bisher noch nicht genauer für PS4 terminiert und bekommt in nicht allzu ferner Zukunft auch noch einen “richtigen” Namen verpasst.
Das ging aber schnell: Rund eineinhalb Monate nach Erscheinen des Erstlings kündigen die Slightly Mad Studios bereits Project CARS 2 für PS4 und Xbox One an. Finanziert wird das gute Stück erneut über World of Mass Development, also das Portal, das schon den Vorgänger möglich machte.
Inhaltlich wird, wie bei so ziemlich jedem Nachfolger, von allem ein bisschen oder ganz viel mehr geboten. So gibt es diesmal über 200 Kurse an 50 Locations, wobei als signifikanteste Neuerung auch auch Offroad- oder Schneefahrten möglich sein werden. Das Wetter kann dabei selbstverständlich stets individuell angepasst werden.
Auch bei der Fahrzeugauswahl ist ein deutliches Plus zu verbuchen, denn nun stehen Euch über 200 Fahrzeuge aus 40 verschiedenen Klassen zur Verfügung. Mit diesen kann dann in den neuen Modi Teammate Driver, Spotter, Driver Swap oder Co-Pilot Gas gegeben werden.
Soziale Interaktion wird desweiteren in noch größerem Maße möglich und eine Online-Liga erstellbar sein. An eine Teststrecke wurde ebenfalls gedacht.
Ubisoft hat jetzt gegenüber IGN bestätigt, dass The Division nicht mehr die Companion App unterstützen wird. Ursprünglich sollte der Spieler damit per Smartphone Zugriff auf allerlei Zusatzfunktionen haben.
Laut Entwicklerangaben habe die Verwendung der App jedoch zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Spielerfahrung gesorgt, da sie die Spielbalance negativ geändert hätte. Vielleicht hat man sich aber auch einfach nach der massiven diesbezüglichen Kritik an Assassin’s Creed Unity heimlich, still und leise von der noch auf der gamescom 2013 propagierten “einzigartigen” Second-Screen-Erfahrung verabschiedet.
The Division wird am 8. März 2016 für PS4 und Xbox One erscheinen.
Mit dezenter Verwunderung wurde zur Kenntnis genommen, dass Bungie die Erweiterung “The Taken King” (zu deutsch “König der Besessenen”) für Destiny im Herbst für rund 40 Euro anbieten wird. Der Creative Director, Luke Smith, hat diese Preisgestaltung nun im Interview mit Eurogamer erklärt.
Demnach bekomme der Käufer, so Smith, eine große, reichhaltige Kampagne sowie komplett synchronisierte Zwischensequenzen mit einem befriedigenden Ende. Außerdem komme eine neue Unterklasse hinzu, weitere Strikes – wieviele genau, werde noch bekanntgegeben – und einen neuen Raid. Zwei neue PVP-Modi und vier frische PVP-Maps würden in dieser Woche gezeigt werden.
Bungie nenne dies eine grundlegende Erweiterung und das sei es eben auch. Man gebe den Spielern damit einen neuen Platz zum Erforschen, ein neues Ziel. Wenn Bungie noch mehr davon bekanntgebe, würden die Spieler sicher auch noch begeisterter darüber sein.
| Spiel: | WE ARE DOOMED |
| Publisher: | Vertex Pop |
| Developer: | Vertex Pop |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | XOne |
| Erhältlich für: | XOne |
| USK: | |
| Erschienen in: | 5 / 2015 |
Obwohl WE ARE DOOMED sich in der populären Twinstick-Shooter-Nische verorten lässt, unterscheidet sich das Ein-Mann-Projekt von Mobeen Fikree doch angenehm in einigen Punkten von seinen Kollegen. Zum einen kommt das Tohuwabohu auf dem Bildschirm sympathisch farbenfroh daher, zum anderen schießt Ihr mit dem zweiten Stick nicht, sondern steuert eine Art überdimensioniertes Laserschwert Eures abstrakten Schützlings. Das fordert ein offensiveres Herangehen an die wellenweise oder endlos auftauchenden Feinde, so taugt DOOMED prima für kurze High-Score-Jagden zwischendurch. Mehr will (und kann) das bunte Spektakel auch nicht sein, dazu fehlt es an Tiefgang und Spielmodi.
Farbenfroher und kurzweiliger Twinstick-Actionspaß für zwischendurch.
| Singleplayer | ![]() | 6 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
PlayStation 4:
PlayStation 3: