Japan-Charts vom 16. bis 22. März 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PS4] Final Fantasy Type-0 HD (Square Enix, 03/19/15) – 92,094 (NEU)
  2. [PS3] Resident Evil Revelations 2 (Capcom, 03/19/15) – 73,373 (NEU)
  3. [PS4] Battlefield: Hardline (EA, 03/19/15) – 68,823 (NEU)
  4. [PS4] Resident Evil Revelations 2 (Capcom, 03/19/15) – 42,358 (NEU)
  5. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 36,151 (NEU)
  6. [PS3] Yakuza 0 (Sega, 03/12/15) – 29,568 (175,390)
  7. [PS3] Battlefield: Hardline (EA, 03/19/15) – 28,976 (NEU)
  8. [PSV] Phantasy Star Online 2: Episode 3 Deluxe Package (Sega, 03/19/15) – 26,289 (NEU)
  9. [Wii U] Mario Party 10 (Nintendo, 03/12/15) – 21,433 (71,645)
  10. [3DS] PriPara & Pretty Rhythm: PriPara de Tsukaeru Oshare Item 1450! (Bandai Namco, 03/19/15) – 21,261 (NEU)
  11. [PSV] Digimon Story: Cyber Sleuth (Bandai Namco, 03/12/15) – 20,166 (96,926)
  12. [PS3] Dragon Quest Heroes (Square Enix, 02/26/15) – 16,446 (442,854)
  13. [PS4] Yakuza 0 (Sega, 03/12/15) – 15,255 (105,761)
  14. [3DS] Yokai Watch 2: Shinuchi (Level-5, 12/14/14) – 11,353 (2,551,238)
  15. [3DS] The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D (Nintendo, 02/14/15) – 10,851 (392,553)
  16. [3DS] Pokemon Omega Ruby / Alpha Sapphire (Pokemon, 11/21/14) – 8,646 (2,568,569)
  17. [PS4] Dragon Quest Heroes (Square Enix, 02/26/15) – 7,915 (327,389)
  18. [3DS] Mario vs. Donkey Kong: Tipping Stars (Nintendo, 03/19/15) – 6,893 (NEU)
  19. [3DS] Assassination Classroom: Grand Siege on Kuro-sensei (Bandai Namco, 03/12/15) – 6,358 (31,852)
  20. [3DS] Super Smash Bros. for Nintendo 3DS (Nintendo, 09/13/14) – 6,293 (2,186,501))

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. PS4 – 46,395 (33,826)
  2. PS Vita – 20,923 (20,103)
  3. New 3DS XL – 17,652 (19,668)
  4. Wii U – 7,595 (7,054)
  5. New 3DS – 6,566 (7,164)
  6. PS3 – 6,352 (7,221)
  7. 3DS – 2,371 (2,666)
  8. 3DS XL – 2,115 (2,590)
  9. PS Vita TV – 639 (688)
  10. Xbox One – 344 (307)

Games With Gold – die Gratisspiele im April 2015

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Xbox One:

  • Pool Nation FX
  • Child of Light

Xbox 360:

  • vom 1. bis 15. April: Gears of War Judgment / Terraria
  • vom 16. bis 30. April: Assassin’s Creed IV: Black Flag / Army of Two: The Devil’s Cartel

Zur Erinnerung: Die Spiele für die Xbox 360 bleiben auch nach Ende eines Gold-Abos dauerhaft im Besitz des Users. Die Spiele für die Xbox One funktionieren nur, solange das Gold-Abo aktiv ist (so wie Plus bei der PlayStation-Familie).

Nintendo: “NX”-Hardware soll “überraschen”; vorhandene Systeme erweitern wäre “dumm”

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Nintendos Präsident Satoru Iwata erklärte gegenüber Nikkei, dass man die Spieler mit der kürzlich angekündigten neuen “NX”-Hardware (wir berichteten) wirklich “überraschen” möchte.

Laut der Übersetzung von Kotaku wollte er noch keinen Details preisgeben – nur soviel:

“In den vergangenen Jahren hat sich die Idee, was eine Spieleplattform eigentlich ist, immer weiter verändert.”, erläuterte Iwata. “Wenn man nur die existierende Hardware erweitern würde (Anm.: auch im Sinne von ‘darauf aufbauen’), wäre das dumm.” Man wolle die Spieler mit einer “neuen Spielmaschine überraschen”, weshalb man bei deren Konzeption “bei ” anfangen werde.

Allerdings gab er auch zu bedenken:“Plattformwechsel haben eine Kluft in der Beziehung mit unseren Kunden hinterlassen. Das geschah zwischen Nintendo DS und 3DS, ebenso wie beim Wechsel von der Wii zur Wii U.”  – Darüber wolle Nintendo nochmal genau “reflektieren”.

Rosetta-App: Englisch und Spanisch lernen mit der Xbox One

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Spielerisch Englisch oder Spanisch lernen – mit der Rosetta-App für die Xbox One soll’s möglich sein, behauptet Hersteller Rosetta Stone. Dem wissbegierigen Xbox One-Nutzer wird laut Engadget eine “immersive Simulation” versprochen: Auf virtuellen Sprachreisen besucht man verschiedene Orte und unterhält sich dort mit den einheimischen Charakteren – den Highscore stets im Blick.

Spielberg übernimmt Regie in Verfilmung von “Ready Player One”

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Schon 2010 sicherte sich Warner die Rechte an Ready Player One – und nun scheint die Verfilmung des Romans von Ernest Cline immer wahrscheinlicher zu werden, denn laut Deadline wurde Steven Spielberg als Regisseur gewonnen. Das Drehbuch schreibt Zak Penn (The Avengers) als Überarbeitung des ersten Entwurfs von Cline und Eric Eason.

Ready Player One spielt im Jahr 2044 in einer katastrophalen Welt, deren einziger Lichtblick das Online-Spiel OASIS darstellt. Dieses hat sich derart allumfassend entwickelt, dass es quasi das neue Internet darstellt. Nach dem Tod seines milliardenschweren Schöpfers wird bekannt, dass er im Spiel ein Easteregg versteckt hat – und dessen Finder erhält sein komplettes Vermögen.

Wer das Buch noch nicht kennen sollte: Neben der Spielethematik ist es gespickt mit Anspielungen an die Pop-Kultur der 80er-Jahre – Fans können durchaus einen Blick riskieren.

Citizens of Earth – im Test (PS4)

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Bedenkt man, wie treu die Fangemeinde des Nintendo-Klassikers Earthbound ist, überrascht es, dass sich bisher niemand so wirklich von Shigesato Itois Ausnahme-RPG inspirieren ließ. Das ist nun vorbei, mit Citizens of Earth veröffentlichen Eden Industries und Atlus eine mit einer deftigen Prise Suikoden gewürzte HD-Hommage an den Klassiker.

Als frisch gewählter Vizepräsident der Welt erwacht Ihr in Eurem Zimmer, freut Euch über das vom Bruder geschenkte Tablet (das gleichzeitig als Menü und Charakterverwaltung dient) und zieht gleich mit der Verwandtschaft ins Abenteuer. Viele Aufgaben warten: Eigentlich wollt Ihr Euch im hiesigen Moonbucks nur einen Becher Kaffee holen, doch der Chef der Opposition hat bereits eine Demo gestartet… Das ist nur der Anfang, kommt Ihr doch bald mysteriösen Ereignissen auf die Spur. Von Earthbound übernimmt Citizens of Earth das Setting in der realen Welt, die psychedelisch wabernden Kampf-Hintergründe und auch die Perspektive der Gefechte orientieren sich am 16-Bit-Hit.

Eher an Konamis Suikoden erinnern die gut 40 spielbaren Figuren, die alle erst einmal rekrutiert werden müssen. Nur die wenigsten schließen sich dem Herrn Vizepräsidenten direkt an, für die meisten müsst Ihr erst Aufgaben erledigen und Rätsel lösen. Das lohnt sich aber, bringt doch jeder Charakter eigene Talente und Synergien mit in die Truppe. Letztere wirken sich vor allem bei Stufen-Anstiegen aus: Ist das richtige Team beisammen, wachsen die Werte besonders stark. Und macht Euch keine Sorgen, bei all den Figuren und Aufgaben den Überblick zu verlieren – ein Questlog hält Euch auf dem Laufenden, was noch zu tun ist.

Thomas Nickel meint: Wer sich so sehr an Earthbound anlehnt, muss sich auch mit dem Klassiker vergleichen lassen – und da zieht Citizens of Earth leider den Kürzeren. Witzig ist das Abenteuer allemal und spielerisch kompetent noch dazu. Trotzdem will der Funke am Ende nicht ganz zünden: Zu verschachtelt kommen die Menüs daher, zu langwierig sind die Kämpfe stellenweise. Und so sehr die Witze und Figuren unterhalten, die Handlung kommt da nicht mit, so fehlt dem Spiel und dem Humor das wichtige emotionale Fundament. Aber das heißt keineswegs, dass Citizens of Earth nicht trotzdem unterhält: Die 2D-Grafik ist nett, das Spielgefühl flott und das Sammeln neuer Figuren macht Spaß.

Sichtlich von “Earthbound“ inspiriertes, ordentliches 2D-Rollenspiel mit Witz.

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Sendepause für die “Kojima Station”

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Die Entzweiung von Hideo Kojima und Konami (wir berichteten) zieht immer weitere Kreise:

Nicht genug, dass man (neben diversen anderen Maßnahmen) seinen Namen aus allen Metal Gear Solid V-Werken tilgte – nun wurde auch seine Web-Show “Kojima Station” auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. In der Sendung berichtete Meister Kojima über die Fortschritte bei The Phantom Pain oder enthüllte Kuriositäten wie den “Hühner-Hut“.

Laut den Tweets des neuen offiziellen Twitter-Accounts zum Spiel, die Dualshockers übersetzte, entschuldigte man sich, dass die für heute geplante Sendung ausfällt. Man versicherte aber, dass die Kojima Station nicht komplett abgesetzt wurde und weitere Infos im nächsten Livestream folgen werden.

Wolfenstein: The Old Blood – Termine und Screenshots

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.@Wolfenstein: #TheOldBlood PC and PS4 physical editions available in Europe on 15th May (1/2) pic.twitter.com/Hnow8Ixgfb

— Bethesda Softworks (@Bethblog) 20. März 2015

Wolfenstein: The Old Blood, das eigenständig lauffähige Prequel des Shooters (wir berichteten), wird in digitaler Form am 5. Mai für Xbox One und PC erhältlich sein, für PS4 am 6. Mai. Wie schon vorher berichtet (und immer noch aktueller Stand): Nur PS4 und PC bekommen auch eine physische Version des Spiels, und zwar am 15. Mai.

.@Wolfenstein: #TheOldBlood Xbox One and PC digital available in Europe on 5th May, PS4 digital on 6th May (2/2) pic.twitter.com/7fxWVO5fwL

— Bethesda Softworks (@Bethblog) 20. März 2015

SteamWorld Dig erscheint nun auch für Xbox One

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SteamWorld Dig wird auch für die Xbox One erscheinen, gab Entwickler Image & Form bekannt.

Einen genauen Termin gibt es noch nicht, angepeilt wird Ende Mai. Neben diversen Verbesserungen bekommt die Xbox One-Fassung auch ein Easteregg spendiert. Erschienen ist das Indie-Spiel bereits für 3DS, PC, PlayStation 4, Vita und Wii U.

Dead or Alive 5: Last Round – im Test (PS4)

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So richtig bin ich immer noch nicht darüber hinweg, dass Dead or Alive seit Teil 4 das eigentlich dufte Konter-System verkompliziert und den Geschwindigkeitsregler hochgedreht hat. Das gilt (wie schon für Teil 5 bzw. Ultimate) auch für Last Round: Die Tatsache, dass Ihr Kicks und Schläge durch Stick-/Steuerkreuzbewegung in unterschiedliche Richtungen kontert, ergibt in Kombination mit der sehr hohen Spielgeschwindigkeit, dass Otto-Normalspieler lieber blocken sollten als ständig zu langsame Kontergriffe anzusetzen. Ansonsten geben das durchdachte Kampfsystem und die mannigfaltige Move-Palette kaum Anlass zur Kritik. Das japanische Charakterdesign mit seinem serientypischen (Plastik-)Look ist da schon eher Geschmackssache – aufgrund der reichlich vorhandenen Outfit-Optionen (auch ohne DLCs) solltet Ihr aber keine Probleme haben, einen Kämpfer zu finden, der Euch optisch wie spielerisch zusagt.

Neben den üblichen Spielvarianten (von ”Versus” über ”Survival” bis ”Arcade” und ”Online”) sowie den DoA-typischen Tag-Team-Fights stehlen zwei gänzlich unterschiedliche Modi Eure Freizeit: In ”Tutorial”, ”Eingabetraining” und ”Combo-Schule” geht es ans Eingemachte – Ihr verinnerlicht die Kampfkniffe, ackert die Moves der Kämpfer durch oder versucht Euch an herausfordernden Combo-Attacken. Seichter ist der Story-Modus: Immer wieder unterbrochen von kurzen Story-Sequenzen in Echtzeit (deren Gehalt auf dem Niveau einer Duschgel-Werbung rangiert) absolviert Ihr Ein-Runden-Matches mit wechselnden Charakteren.

Natürlich findet Ihr im Optionsmenü auch die ”Wie sollen die Brüste wippen”-Einstellung – neu ist die Option ”LR”, welche zur Folge hat, dass der Vorbau der Damen schon bei kleinen Bewegungen fast bis unters Kinn schwappt. Dazu passend könnt Ihr Kampfvideos speichern, abspielen, die Kamera steuern und Fotos auf Eurer Platte sichern.

Matthias Schmid meint: Den pompösen Umfang fast sämtlicher Spielelemente (Charaktere, Arenen, Kostüme), das Kampfsystem oder den Fokus auf Fanservice kann ich nur loben – wer die Serie mag oder von DoA 5 bzw. DoA 5: Ultimate noch nicht genug hat, erhält für vernünftige 40 Euro ein Rundum-Glücklich-Paket. Dennoch stoßen mir drei Dinge sauer auf: 1. Tecmo greift mit seinen langen DLC-Fingern wieder nach Eurem Portemonnaie – schon im Hauptmenü werden kostenpflichtige Zusatzinhalte unübersehbar beworben. 2. Die Optik ist teilweise grenzwertig hässlich – ich störe mich an der platten Beleuchtung, Matschtexturen, Betonfrisuren und dem generellen ”Ich stamme aus den frühen 2000ern”-Look. 3. Durch den starken Fokus auf vollbusige Damen in knappen Outfits degradiert sich das eigentlich hochwertige Kampfspiel in zahllosen Situationen zur Onanier-Vorlage für pubertierende Jungs – schade.

  • auf PS3 &amp 360 nur digital erhältlich (30 Euro)
  • butterweiche 60 Bilder pro Sekunde
  • vorbildliche Tutorials
  • auch als abgespeckte Free-to-Play-Version ”Core Fighters” digital verfügbar

Spielerisch sehr gutes Beat’em-Up mit vielen Charakteren und auch sonst reichlich Umfang – Grafik und Sex-Fokus nerven aber so manchen Spieler.

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