Tiny Troopers Joint Ops – im Test (PS3)

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Dass die Tiny Trooper ihren Ursprung auf Mobile-Geräten haben, ist kaum zu übersehen: Die schlichte und detailarme Grafik macht vor allem auf der PS3 nicht gerade viel her. Dafür kann sich aber das Spiel selbst mehr als sehen lassen. Offensichtlich haben sich die Entwickler in ihrer Jugend länger mit dem indizierten Cannon Fodder von Sensible Software beschäftigt, denn auffällige Ähnlichkeiten sind nicht von der Hand zu weisen: Mit kleinen Soldaten wuselt Ihr durch Einsatzgebiete und erledigt klar definierte Missionen, die stets mit vorsichtigem Vorgehen besser zu lösen sind – überleben Eure Schützlinge, werden sie stärker. Ein sinnvolles Aufrüstsystem und der angenehm große Umfang sorgen für Unterhaltung, sofern Ihr eben die Optik verkraftet.

Grafisch mäßige, aber spielerisch gelungene Minisoldaten-Einsätze.

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The Hungry Horde – im Test (PSV)

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Wieder ein Spiel mit Zombies – dieses Mal mit großen Würfelköpfen, die PS2-Kenner an Capcoms Gruselknobler Gregory Horror Show erinnern. Ihr steuert zu Beginn nur zwei kleine Zombies, jeder erlegte Passant macht die Untoten-Horde größer. So mampft Ihr Menschen, sammelt Gehirne und achtet auf den Timer: Läuft der aus, bevor Ihr den Checkpoint erreicht, vernichtet eine Atombombenexplosion die Stadt und Eure hungrige Zombie-Horde gleich dazu. Es gilt, so lange wie möglich zu überleben und so viele Punkte wie möglich zu machen – riskiert Ihr viel, fällt auch die Belohnung größer aus. Die Thematik ist nicht originell und die Technik nicht wirklich sauber, trotzdem unterhalten die Würfelzombies einige Stunden.

Vergrößert stetig Eure knuffige Zombie-Herde – technisch schlicht, aber launig.

Singleplayer7
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Call of Duty: Advanced Warfare – Activision geht rechtlich gegen Exploit-Videos vor

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Das YouTube-Netzwerk Machinima gab seinen Partnern eine Warnung heraus, dass Activision rechtlich gegen Videos vorgeht, die Glitches in Call of Duty: Advanced Warfare zeigen:

“Falls ihr Videos hochladet, die diese Glitches hervorheben, könnte euer Kanal wegen einer Copyright-Verletzung verantwortlich gemacht werden, also seid bitte vorsichtig”, heißt es laut Eurogamer in der E-Mail. Tatsächlich können solche “Copyright-Strikes” ernsthafte Konsequenzen für den YouTube-Kanal nach sich ziehen – drei davon, und der Kanal wird ganz abgeschaltet, samt Löschung aller darauf befindlicher Videos.

Activision erklärte hierzu, man wolle -“wie immer”- nur “gegen Cheats und unfaire Exploits” vorgehen – YouTuber sehen hier jedoch eine klare Zensur, gegen die sie (wie mit dem obigen Video) umgehend protestierten.

Pix the Cat – im Test (PS4)

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Die namensgebende Katze Pix fungierte bereits in mehreren sehr charmanten Indie-Häppchen von Pastagames als Held. Für den ersten ”großen” Auftritt gibt sich Pix the Cat cool und bedient sich spielerisch bei prominenten Vorbildern: Geschickt wurden Elemente aus dem Oldie Snake und der Pac-Man Championship Edition gemixt. Unter Zeitdruck wuselt Ihr mit Pix durch Farbrausch-Labyrinthe, sammelt Eier und liefert die daraus schlüpfenden Küken auf Zielfeldern ab. Nur wenn Ihr das ohne Unterbrechung schafft und nicht z.B. die sich bildende Kükenschlange hinter Euch rammt, winken hohe Punktzahlen und das Freischalten weiterer Modi wie Knobel-Levels, einem ”Bomberman”-artigen Mehrspieler-Modus oder dem stilvollen Retro-Cartoon-Look. Durch die knallige Inszenierung macht die Sauserei sofort Spaß, doch Abwechslung dürft Ihr nicht erwarten – die Abläufe sind stets gleich.

Ulrich Steppberger meint: Für Highscore-Jäger ist Pix the Cat ein Fest, denn ständiges Wiederholen und Optimieren entpuppt sich als der Schlüssel zum Erfolg – Fehler dürft Ihr Euch bei den hektischen Runden nicht erlauben. Schade aber, dass hinter der schrillen Kulisse nicht mehr steckt, denn der Puzzle- und der Mehrspieler-Modus können in puncto Anreiz nicht mithalten. So bleibt ein flotter wie schick anzusehender Geschicklichkeitstest, der für die meisten Spieler zu schnell ausgereizt ist.

Flotter Labyrinth-Flitzer, der sich vor allem an High-Score-Jäger richtet.

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Nintendo eShop – neu am 25. November 2014

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Wii U:

  • Thomas Was Alone – 7,99 Euro

Don’t Die – im Test (PSV)

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Nicht alle Blechkerle sind gemein. Der namensgebende Mr. Robot ist sogar ganz besonders lieb und braucht deshalb Eure Hilfe: Weicht auf dem Bilschirm herumschwärmenden Gegnern aus und lasst sie durch das Aktivieren von Fruchtbomben explodieren – am besten mit Punkte bringenden Kettenreaktionen. Dieses seltsam zusammengewürfelte Grundkonzept entpuppt sich als kurzweiliger Geschicklichkeitstest, wahlweise im Endlos-Modus oder dem intelligent strukturierten Remix, der Euch Häppchenaufgaben als Medaillenbedingungen vorgibt. Auch die Inszenierung ist mit einer eigenwilligen Mischung aus Niedlichkeit und Psychedelik samt passender Musik gelungen. Für kurze Runden zwischendurch ist Mr. Robot ideal.

Weicht Feinden aus und sprengt sie mit Obstbomben – seltsam, aber spaßig.

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Crazy Construction – im Test (3DS)

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Anders als beim eleganten Art of Balance, das auch auf entspanntes Stapeln geometrischer Formen setzt, ist in Crazy Construction schnelles Denken und Reagieren gefragt: Stets fallen von oben alle möglichen Alltagsobjekte herab, die Ihr zu einer Mindesthöhe aufschichten müsst, ohne dass zu viele Bauteile von der Basisplattform purzeln. Das funktioniert nicht zuletzt wegen nachvollziehbarer Objektphysik, allerdings sorgen bald weitere Elemente für Stress: Alle paar Spielstufen nerven Endgegner oder Ihr dürft bestimme Bereiche nicht berühren, weil sie das Bauteil dann unkontrolliert nach unten befördern. Weniger Hektik oder zumindest kürzere Levels wären hier mehr gewesen, so reicht es nur zu einem ”Gut”.

Interessante Objekt-Stapelei, die unter zu viel hektischen Elementen leidet.

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Tales from the Borderlands – Europatermin für die erste Episode steht fest

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Telltale Games hat jetzt via Twitter (nachzulesen bei VG247) die europäischen Erscheinungstermine für die erste Episode von Tales from the Borderlands bekanntgegeben. Demnach wird diese bei uns für Xbox One am 26. November veröffentlicht, während PS3, PS4 und Xbox 360 am 3. Dezember bedient werden.

In den USA sind für jede einzelne Episode fünf Dollar fällig, während der Season Pass auf den PlayStation-Plattformen 20 und auf Xbox-Konsolen 15 Dollar kostet.

Costume Quest 2 – im Test (Wii U)

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Double Fines Costume Quest war 2010 ein charmantes kleines RPG zwischen den Peanuts und Nintendos EarthBound mit nicht allzu forderndem, aber dank Geschicklichkeitseinlagen motivierendem Kampfsystem. Vier Jahre später folgt Teil 2 und bietet… das Gleiche. Ihr klopft an Haustüren und ergattert Süßigkeiten, trefft in rundenbasierten Kämpfen auch mal auf Monster und sammelt neue Kostüme inklusive weiteren Fähigkeiten. Mit den Sümpfen Louisianas oder einer dystopischen Zukunft unter der Herrschaft eines fanatischen Zahnarztes warten ein paar neue Settings, die es aber im späteren Spielverlauf an Charme vermissen lassen. Dazu kommt eine niedrige Schwierigkeit, kaum ein Kampf stellt eine Herausforderung dar. Zwar bietet Costume Quest 2 immer noch gute sechs bis sieben Stunden nette Unterhaltung, aber Teil 1 war launiger.

Netter Rollenspiel-Nachfolger, der dem Erstling wenig hinzuzufügen hat.

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The Crew – keine Tests vor der offiziellen Veröffentlichung

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Im Ubiblog ist zu lesen, dass Ubisoft keine Testversionen von The Crew vor dessen offiziellem Release verschicken wird. Ähnlich war Activision mit Destiny verfahren.

Bei der Begründung für diese Maßnahme fühlt man sich ebenfalls unweigerlich an Bungies Ego-Shooter erinnert, denn nach Ubisofts Worten sei The Crew nunmal ein Onlinetitel, der nur unter “realen” Bedingungen getestet und beurteilt werden könne. Das ist zwar nicht die schönste Lösung für potenzielle Käufer, die zuerst Meinungen abwarten wollen. Immerhin findet dieser Tage noch eine letzte öffentliche Beta statt, mit der man erste eigene Eindrücke sammeln kann.

The Crew wird am 2. Dezember für PS4, Xbox 360 und Xbox One erscheinen.

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