Die Spiele des Jahres 2014 – Platz 18 – Donkey Kong Country: Tropical Freeze

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Knackiger als jede Banane: Donkey und Kollegen fordern die Spieler mit einer harten Hüpferei alter Schule.

Sascha Göddenhoff meint: Die Rückkehr des Affen hat meine Frusttoleranz an einigen Stellen kräftig auf die Probe gestellt. Das lag aber nicht an schlechtem Spieldesign, sondern eher am Gegenteil: Die Levels von Donkey Kong Country: Tropical Freeze erfordern perfektes Timing und eine ruhige Hand. Zu zweit wird das Jump’n’Run nicht leichter, schließlich wollen die unterschiedlichen Talente von Donkey, Diddy, Dixie und Cranky Kong kombiniert werden. Lange bei der Stange halten das Sammeln der Puzzleteile sowie Kong-Buchstaben, die teilweise sehr schwer zu erreichen sind. Unschaffbar ist keine Stelle innerhalb der abwechslungsreichen, insgesamt allerdings dezent ideenarmen Welten. Das ist auch meine einzige Kritik an der Affenbande – es fehlt ein Schuß von der berühmten Nintendo-Kreativität, außerdem hätte ich mir mehr tierische Helfer gewünscht. Dennoch erlebte ich mit der Gorilla-Gang ein optisch wie akustisch feines Hüpfspiel alter und darum harter Schule.

Oliver Schultes meint: Was habe ich noch in meinem Test-Meinungskasten geschrieben? “Kompetent und liebevoll gemacht”, “Paradies für frustgestählte Jump’n’Run-Profis”, es fehlt im Vergleich zu etwa Rayman Legends der “Mut zu ausgefallenen Levelkonstruktionen, frischen Charakteren oder überraschenden WTF!-Momenten”, die Kontrollen “überraschen” dagegen “mit Sperrigkeit und dem seltsamen Drücke-einen-Knopf-um-dich-an-der-Liane-festzuhalten-Feature” – kurzum: kein Geniestreich, aber gut gemachte Old-School-Unterhaltung.

Thomas Nickel meint: Bei der ursprünglichen Ankündigung des zweiten Donkey Kong von den Retro Studios war die Begeisterung eher überschaubar – man kennt die texanische Interpretation des Affen-Themas ja bereits von der Wii und hatte eigentlich auf ein neues Metroid gehofft. Kein Stück überrascht war man dann aber von der Qualität des eigentlichen Spiels, hier ziehen die Entwickler erneut alle Platformer-Register und protzen mit dynamischen Levels, wuchtiger Grafik und exzellenter Spielbarkeit. Hier fühlt sich einfach alles richtig an.

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Die Spiele des Jahres 2014 – Platz 19 – Ys: Memories of Celceta

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Das Action-RPG besticht mit toller Geschichte, flotten Kämpfen und treibender Musik. Da stört es nicht, dass die Grafik eher auf PSP-Niveau liegt.

Thomas Nickel meint: Spiele von klassisch-japanischer Machart, also die Art von Spielen, die zu 16- und 32-Bit-Zeiten das Maß aller Dinge waren, finden sich heute nur noch selten. Und wenn, dann meist auf Handhelds. Falcoms Ys-Serie ist dabei eine der dienstältesten Reihen, schon auf MSX, NES und Master System erlebte Adol Christin seine ersten Abenteuer. Da ist es doch toll, dass die Ys-Reihe sich ihren Geist seitdem bewahrt hat. Anstatt blind aktuellen Trends hinterher zu hecheln, verfeinerte Falcom die Stärken mit jeder Episode. Klar, manche sind experimenteller als andere, aber gerade in den letzten Jahren hat sich Ys zu einer fest-verlässlichen Größe etabliert. Die Figuren sind sympathisch, die Musik rockt und die Spielbarkeit ist pfeilschnell. Okay, okay. Der Grafik merkt man an, dass die Entwicklung wohl auf der PSP begann. Dem Spaß tut’s keinen Abbruch.

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20 Jahre PlayStation – Historie Teil 1: PlayStation

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Kutaragi und sein Team haben die Zeit ­genutzt, um heimlich an einer 3D-Grafik­einheit zu arbeiten, dank der das Super ­Nintendo problemlos ausgestochen werden kann – Ohga ist fasziniert und immer noch voller Zorn. Sein wütender Rückhalt ermög­licht Kutaragi, gegen alle internen Wider­stände den Traum von der Sony-Konsole wahr zu machen.

Polygon statt FMV

Obwohl Sony in den beginnenden 1990ern nicht nur ein Elektronik-, sondern mit Unternehmensbereichen wie Sony Pictures oder Sony Music Entertainment auch ein Multimedia-Konzern ist, will Kutaragi mit der PlayStation keinen ”Interactive Movie”-Player auf den Markt bringen. Statt Full Motion Videos, wie sie die Nutzer von CD-i oder 3DO häufig zu Gesicht bekommen, sollen PlayStation-Spieler vornehmlich mit echter 3D-Grafik verwöhnt werden. Viele japanische Entwickler sind aber noch in der 2D-Kultur verhaftet und äußern Bedenken gegenüber dem von Sony forcierten Dimensionssprung – bis Sega im Spätsommer 1993 den Virtua Fighter-Automaten enthüllt und Spielern wie Entwicklern deutlich macht, wohin die interaktive Reise geht (auch wenn das bei Sega selbst noch kaum jemand begriffen hat – erst nachdem die Saturn-Verantwortlichen die überragenden Fähigkeiten der PlayStation zu Gesicht bekommen, wird Segas 32-Bit-Kon­sole Hals über Kopf mit 3D-Technik ausgestattet).

Die für damalige Verhältnisse grafische Höchstleistung der PlayStation ist einem schnellen 32-Bit-RISC-Prozessor geschuldet, der mit einer zusätzlichen Vektoreinheit – der Geometry Transformation Engine – ausgestattet ist, die sich um die Berechnung der Polygone kümmert. Für deren Schattierung und Texturierung sowie 2D-Grafik sorgt eine getrennte GPU. Ein Tyrannosaurus Rex ist das erste animierte Objekt, das von einem Prototyp dieser Hardware öffentlichkeitswirksam auf den Bildschirm gebracht wird: Am 28. Oktober 1993 – einen Tag nach der Ankündigung, dass man Sony Computer Entertainment gründen und eine Konsole auf den Markt bringen ­werde – macht der in Echtzeit berechnete Polygon-Dino bei einer ersten Präsentation 300 Software-Ingenieure von 60 japanischen Unternehmen sprachlos.

Auch für Sony-Designer Teiyu Goto besteht der erste Kontakt mit der kommenden Konsole in der besagten Dino-Demo, wie er dem Magazin Famitsu 2010 erzählt. Anschließend entwickelt Goto nicht nur das Äußere der PlayStation (und ihrer Nachfolgerinnen), sondern auch den Controller. Das Design der Konsole selbst fällt ihm nach eigener Aussage leicht: Die PlayStation ist ein modernes, nüchternes Gerät, ein grauer, kantiger Kasten mit kreisförmiger Klappe, unter der sich das CD-Laufwerk befindet.

Die Spiele des Jahres 2014 – Platz 20 – Pro Evolution Soccer 2015

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Der Redaktionsfavorit spielt sich mit alten Stärken zurück in die Herzen der Fans. Unseren Feier­abend läuten wir wieder mit ”PES” ein.

Tobias Kujawa meint: Mein Sportspiel des Jahres! PES 7, wie ich es genannt hätte, entführt mich endlich wieder in die glorreiche gute alte Zeit, als Pro Evo mit FIFA noch den Boden aufgewischt hat. Sicher, die Präsentation ist so bieder wie ein CSU-Parteitag und die Abwehr so hüftsteif wie Herr Seehofer, aber das Angriffs- und Mittelfeldspiel gelang den Entwicklern abwechslungsreich und taktisch anspruchsvoll. Zum neuen myClub-Modus habe ich gemischte Gefühle. Einerseits ist ein Modus, in dem ich mir nach und nach meine Traum-Elf zusammenstelle, immer gut, andererseits macht es FIFA Ultimate Team einfach besser. Trotzdem: Wer PES in den letzten Jahren den Laufpass gegeben hat, sollte jetzt unbedingt nochmal reinschauen. Es lohnt sich!!

Sascha Göddenhoff meint: Was bin ich froh, dass PES nach dem miesen Teil aus dem Vorjahr nun wieder überzeugen kann! FIFA 15 steht seit zwei Monaten unberührt im Schrank, weil ich das Aufbauspiel in Pro Evolution Soccer 2015 liebe. Kein ständiger Sturmlauf bestimmt das Geschehen, sondern Ballgeschiebe im Mittelfeld oder gar ein Rückpass zum Torwart. Weil meine Mitspieler jedoch geschickt in den freien Raum laufen und dem Ball entgegen kommen, kann ich das Spiel im Handumdrehen schnell machen und gute Torchancen herausarbeiten. Schüsse und Kopfbälle haben richtig Druck, was die guten Keeper fordert. Wie Tobias zuvor hadere auch ich mit den limitierten Defensivoptionen, hier fehlt mir das deutlich körperbetontere Spiel der FIFA 15-Verteidiger. Kommt das im nächsten Jahr dazu, wären mir sogar diese langweiligen Menüs egal…

Matthias Schmid meint: Auch für mich ist PES 2015 der stärkste Konami-Kick seit ein paar Jahren – gerade nach der schwachen Vorsaison eine große Erleichtung für jeden Serienfan. Natürlich hat FIFA 15 in puncto Präsentation und Lizenzen die Nase vorn, doch PES 2015 muss sich auch technisch nicht verstecken – gute Animationen, realistischer Look. Am wichtigsten aber: Für mich ist die Spielbarkeit von PES 2015 einfach viel näher dran am echten Sport als ein FIFA – taktischer, langsamer, echter und belohnender.

Oliver Schultes meint: Endlich hat Pro Evolution Soccer die Schwächephase überwunden! Die Matches bieten endlich wieder eine nachvollziehbare und ausbalancierte Mischung aus Dynamik und Taktik – hier kommen wohlige Erinnerungen an PES 5 & 6 auf. Sind die beiden letztgenannten PES-Episoden ebenfalls Eure Favoriten, dann macht unbedingt mal ein Probespiel. Und nehmt am besten den FC Bayern München: virtuell und auf dem realen Platz aktuell schlicht die beste Mannschaft.

Zum Test geht es hier.

Neue Spiele der Woche: 22. bis 28. Dezember 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für Nintendo 3DS:

  • Baymax – Kampf in der Bucht (Avanquest)

Hyperdimension Neptunia U: Action Unleashed – Spin-Off erscheint im Frühjahr im Westen

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Hyperdimension Neptunia U erschien im August diesen Jahres in Japan – und zwar nicht (wie der Zusatz “U” im Namen auf den ersten Blick suggeriert) für die Wii U, sondern für die PlayStation Vita.

Dabei handelt’s sich um ein Spin-Off der Rollenspielserie von Compile Heart, das diesmal von Tamsoft entwickelt wurde. Letztere sind bekannt für Senran Kagura oder OneChanbara, was bereits ein Fingerzeig sein dürfte, in welche Richtung es sich spielerisch bewegen wird: Es wird ein stark actionlastiges Hack’n’Slay, weshalb das Spiel im Westen (vermutlich) noch den Namenszusatz “Action Unleashed” verpasst bekam. Das Ganze sieht aus wie ein Hyperdimension à la Dynasty Warriors mit Echtzeitkämpfen und Charakterwechsel – siehe Video.

Hyperdimension Neptunia U: Action Unleashed soll in USA und Europa im Frühjahr 2015 für die Vita erscheinen.

Halo: The Master Chief Collection – im Test (XOne)

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Bevor nächstes Jahr Halo 5: Guardians durchstartet, spendiert Euch 343 Industries einen Rückblick auf die Ereignisse rund um Master Chief John-117.

Halo: The Master Chief Collection enthält die vier bisher erschienenen Hauptspiele (Halo: Combat Evolved Anniversary, Halo 2: Anniversary, Halo 3 und Halo 4) auf einer Disc in überarbeiteter Fassung mit 1080p und 60 Bildern pro Sekunde. An der Steuerung hat sich nichts verändert: Die Kontrollen entsprechen in allen Teilen der Belegung ab Halo 3, lassen sich im Menü allerdings auch auf andere Tastenbelegungen umstellen. Wer jedoch eine komplette Neuauflage erwartet, wird enttäuscht. Matschige Bodentexturen, Kantenflimmern und gelegentliche Ruckler – hauptsächlich in den Zwischensequenzen von Halo: Combat Evolved Anniversary – sind in allen Spielen sichtbar.

Blickfang der Collection ist Halo 2: Anniversary. Zum 10. Geburtstag erhält der Xbox-Klassiker eine Frischzellenkur, die sich sehen lassen kann: Die Levels wirken deutlich lebendiger und Waffen, Beleuchtung, Wasser sowie Texturen besitzen mehr Details. Sämtliche Soundeffekte wie z. B. Schußgeräusche wurden überarbeitet, außerdem nahm man die Musik neu auf.

Die zahlreichen Veränderungen und zusätzlichen Effekte fallen besonders auf, wenn Ihr per Menü-Button augenblicklich zwischen Original und Remake wechselt. Die Zwischensequenzen wurden neu erstellt und sehen toll aus – leider verbreitet Halo 2: Anniversary nur hier richtiges Next-Gen-Flair.

Denn der frische Glanz kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch im Remake Kanten immer noch flimmern sowie Objekte teils spät geladen werden und so erst kurz vor Euch auftauchen. Zudem sind die Körperanimationen direkt aus dem Original von 2004 übernommen und entsprechend steif. Außerdem nervig: Die im Spiel verteilten Terminals für zusätzliche Hintergrundinfos lassen sich nur über die zusätzliche, kostenlose ”Halo-Channel”-App aus dem Store ansehen.

Neben Teil 3 und 4 sowie den beiden Anniversary-Editionen sind für Nostalgiker auch Karten des Ur-”Halo 2” mit höherer Auflösung dabei: In bekannten Mehrspieler-Modi wie ”Hügelkönig” und ”Oddball” müsst Ihr Schädel oder Kartenpositionen halten, um Punkte zu sammeln. Bei ”Bombenangriff” bringt Ihr Eure Bombe in die feindliche Basis – quasi das Gegenstück zu ”Kampf um die Flagge”. In der extra angelegten Spielersuche für den beliebten ”Showdown” könnt Ihr Euch als Team oder Jeder-gegen-Jeden die Kills abjagen. Wer es besonders hart mag, spielt im Modus ”Moloch” Einer-gegen-Alle der ”Firefight”-Modus entfällt leider.

Vor Beginn eines Matches stimmen alle Spieler für eine von drei Karten – die meistgewählte wird zum Schlachtfeld. Welcher Modus darauf gespielt wird, ist aber zufällig. Filtermöglichkeiten, um nur bestimmte Spieltypen auszuwählen, gibt es nicht. Mittlerweile laufen die Matches flüssig und ohne Verbindungsprobleme – bis ein Spiel gefunden ist, vergehen unverständlicherweise aber noch immer Minuten. Zudem kann es passieren, dass ein Match beginnt, bevor alle Spieler gefunden sind – demensprechend ungleich verteilt sind dann die Teams. Auch nach dem Patch vom 8.12. kam es mehrfach vor, dass sich die Statistik nach Matchende nicht schließen ließ oder wir die Spielersuche nicht mehr verlassen konnten. Bis wirklich alles reibungslos funktioniert, müssen also noch einige Verbesserungen folgen…

Philipp Frey meint: Die Master Chief Collection ist ein Geschenk an Halo-Fans und solche, die es werden wollen. Einsteiger können leicht in das Sci-Fi-Universum eintauchen und eingefleischte Jünger freuen sich, die Single- und Multiplayer-Parts der Hauptserie auf einer Scheibe zu haben. Vier Kampagnen, Mehrspieler-Modi, der Forge-Map-Editor sowie die Spartan-Ops aus Halo 4 lassen für 70 Euro keine Wünsche offen. Sobald die Server richtig laufen, wird der Multiplayer-Modus mein Zeitfresser Nummer 1. Einzig der 15 GB große Day-1-Patch, der viele Mehrspieler-Inhalte erst nachliefert, stößt sauer auf – warum wurden die nicht auf eine zweite Disc gepackt? Der Multiplayer-Modus macht inzwischen deutlich weniger Ärger. Die Matches laufen endlich ohne Verbindungsfehler und -abstürze. Das lange Warten während der Spielersuche ist noch immer eine Geduldsprobe – doch wenn es losgeht, überwiegt der Spaß. Dass Spieltypen jedoch nicht mehr vom Spieler, sondern zufällig vom System gewählt werden, nervt extrem. Im Vergleich zu dem modernen, schnellen Call of Duty oder dem taktischen Battlefield wirkt alles simpler und träger – doch genau dieser Oldschool–Charme gefällt mir.

  • 45 Singleplayer-Levels
  • über 100 Multiplayer-Maps
  • Zugriff auf die Live-Action-Serie ”Halo: Nightfall” und die ”Halo 5: Guardians”-Beta

Mehr Master Chief geht nicht: ein tolles Gesamtpaket für alle ”Halo”-Jünger und solche, die es noch werden wollen.

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
Sound

Sébastien Loeb Rally Evo kommt 2015 für PS4 und Xbox One

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Die italienischen Motorsport-Spezis von Milestone kündigten auf ihrer Webseite an, dass der Rally-Simulator Sébastien Loeb Rally Evo im Herbst 2015 für Xbox One und PlayStation 4 erscheinen soll.

Laut Vizepräsidentin Luisa Bixio ist es die erste eigene IP der Mailänder Entwickler im Autosport. Erfahrung haben sie in dem Genre, bereits für vier Rally-Titel (wie z.B. WRC 4 FIA World Rally Championship) zeichneten sie verantwortlich, daneben entwickelte man auch viele MotoGP-Titel.

Assassin’s Creed-Schöpfer Désilets verrät erste Details zu seinem neuen Spiel

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…und es klingt wieder -ein wenig- nach Assassin’s Creed, zumindest wenn man auf das Genre schaut:

Das umschreibt Patrice Désilets gegenüber Game Informer nämlich als “historisches Third-Person-Action-Survival”, wobei das “Survival” natürlich etwas Neues gegenüber Ubisofts Serie darstellen würde. Allerdings passt es auch zu seinem letzten Projekt bei THQ Montreal namens 1666, dass zwar gecancelt wurde, Gerüchten zufolge aber noch nicht vom Tisch ist – falls er die Rechte daran bekommen könnte.

Interessant auch, dass er mit seinem neuen Studio Panache Digital Games nicht etwa kleine “Indie-Brötchen” backen will – es soll etwas Großes werden: “In der Tat, ich glaube an AAA-Games”, erklärte Désilets.

Far Cry 4 – erster DLC erscheint am 13. Januar 2015

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Der erste DLC für Far Cry 4 wird auf den Namen “Flucht aus dem Durgesh-Gefängnis” hören und am 13. Januar 2015 erscheinen. Das ist dem Ubiblog zu entnehmen.

Für den Preis von 10 Euro (alternativ können auch 30 Euro für den Season Pass entrichtet werden) bekommt der geneigte User Challenges mit Zeitlimit geboten. Erfolgreichen Absolventen winkt ein Platz auf dem weltweiten Leaderboard.

Um die Angelegenheit jedoch etwas kniffliger zu gestalten, wurde ein Permadearth-Feature integriert – man hat also nur einen Versuch dafür zur Verfügung. Außerdem werden die jeweiligen Missionen ohne Ausrüstung oder Waffen begonnen und das Equipment für die nächste Aufgabe muss zusätzlich gesichert werden.

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