Wii U

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Nintendo wollte mit der Wii U im letzten Jahr die nächste Konsolen-Generation einläuten. Doch beim Blick auf die technischen Spezifikationen, die Nintendos Neue bietet, sieht es eher so aus, als würde sie vorerst nur an die Leistung der gegenwärtigen -nach offizieller Zählung der 7.- Generation heranreichen.

Dies bestätigte nun indirekt Epic-Vizepräsident Mark Rein gegenüber Kotaku: Auf der GDC wurde er befragt, ob es Spiele mit neuester Unreal 4-Technik auf der Wii U geben wird – seine Antwort fiel etwas spöttisch aus:

“Hahaha, nein. Ich meine, sorry, das ist nicht wirklich eine richtige Antwort. Die haben wir nicht … wir haben die Unreal Engine 3 für die Wii U. Richtig?” […] Wenn Sie ein Wii U–Spiel machen wollen, haben wir hierfür die Unreal Engine 3, und diese treibt bereits einige der besten Spiele auf der Wii U an.”

Rein technisch wäre es zwar möglich, Spiele auf Basis der Unreal 4-Technik auf der Wii U zum Laufen zu bringen, wie Rein auf Nintendonews erklärte, auch wenn Epic diese nicht offiziell unterstützt. Denn die neue Engine ist skalierbar und läuft auch auf weniger leistungsfähigen Umgebungen, aber viele Effekte und Techniken würden auf der Wii U einfach nicht nutzbar sein.

Doch Nintendo-Fans wissen: Big N punktete bei ihren letzten Konsolengenerationen auch nicht mit Technik, sondern mit Spielspaß – auch bei der Wii U wird man dies anstreben. Dennoch lässt Epics Aussage auch wieder befürchten, dass so mancher Multiplattform-Titel nicht seinen Weg auf die Nintendo-Konsole finden wird.

Nvidia

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Nvidias Senior Vize-Präsident für Inhalte und Technologie, Tony Tamasi, ist der festen Überzeugung, dass die nächste Welle von Smartphones und Tablets bereits leistungsfähiger sein wird als die gegenwärtige Konsolengeneration:

“Die PlayStation 3 und Xbox 360 sind kaum stärker als mobile Geräte. Der nächste Schwung von Mobilgeräten wird [sie] übertreffen“, erklärte Tamasi gegenüber Bit-Tech. Er bezog sich damit auf den Nachfolger von Nvidias derzeit leistungsstärkstem “Mobil”-Prozessor, den Tegra 4. Dieser erreicht einen Rechengeschwindigkeit von bis zu 80 GFLOPS (theoretisch), es ist als nicht mehr weit bis zu den Werten der PS3 (ca. 200 GFLOPS).

Nvidia hatte in letzter Zeit nicht viel für Konsolen übrig – was vielleicht daran liegen mag, dass Sony die Prozessor-Chips für die PlayStation 4 bei der Konkurrenz von AMD in Auftrag gab; Tamasi erklärte jedoch, dass man aus eigener Entscheidung nicht ins Konsolengeschäft einsteigen wollte: “Zu dem Preis, den die Leute [von Sony] bereit waren, zu zahlen, wollten wir kein Geschäft machen”, erklärte er gegenüber Gamespot – es hätte sich für Nvidia nicht gelohnt.


Assassin’s Creed

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Die Assassin’s Creed-Reihe soll jedes Jahr einen neuen Teil erhalten – so sieht’s zumindest die Planung von Ubisoft Montreal vor.

Eurogamer befragte nun dessen Chef, Yannis Mallat, ob der jährliche Zyklus des Spiels nicht dazu führen würde, dass die Fans der Serie überdrüssig werden könnten. “Nein”, stellte er klar. “Die Spieler würden uns das sagen. Im Moment zieht die Marke mehr und mehr Leute an, insofern ist dieser Tag noch nicht gekommen. Es ist unser Durchbruch”, erklärte er.

Auch Bedenken, dass durch den jährlichen Release die Qualität leiden könne, wollte er zerstreuen: “Wenn man qualitativ hochwertige Inhalte bietet, ist die Frequenz, mit der ein Spiel erscheint, überhaupt kein Problem. Im Gegenteil, die Menschen erwarten mehr und mehr von diesen Inhalten.”

2010 erklärte Ubisoft-Entwickler Jean-Francois Boivin, dass die Serie nach Assassin’s Creed: Brotherhood einen “Atempause” bräuchte – er lehnte darum einen jährlichen Release ab, 2011 solle kein neuer Teil erscheinen. Doch bekanntlich folgte dann trotzdem Revelations. Mallat erklärte hierzu, dass trotz des jährlichen Zyklus’ die Entwickler sehr wohl eine Ruhepause haben: “Wenn wir sagen, dass wir die Franchise jährlich herausbringen wollen, heißt dass nicht, dass die Teams nur noch ein Jahr an einem Projekt arbeiten. […] Wir haben mehrere Teams. Sie können sich also erholen. Das Team, das Assassins Creed 3 entwickelt hat, arbeitet nicht an Black Flag.”

Wie steht Ihr zum jährlichen Erscheinungs-Rhythmus der Assassin’s Creed-Reihe?


Grand Theft Auto V

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Na, da hat uns Rockstar aber echt mit einem besonders innovativen Motiv überrascht…

The Dark Eye: Demonicon

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Der deutsche Pen-&-Paper-Klassiker Das Schwarze Auge, das Ulrich Kiesow Mitte der 80er für Schmidt-Spiele ersonnen hatte, soll noch in diesem Jahr als Videospiel für Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen:

The Dark Eye: Demonicon wird von den Noumena Studios in Berlin entwickelt und spielt wie das Original in der Welt von Aventurien, auch das Original-Regelwerk wurde übernommen. Die neuesten Screenshots, die dem Titel entsprechend natürlich düster ausfallen, seht Ihr unten.


DayZ

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Die ARMA2-Mod DayZ, die auf dem PC bereits eine Million registrierter Spieler aufweist, soll in diesem Jahr auch als eigenständiges Spiel herauskommen – und offenbar stehen die Chancen gut, dass es auch für Konsolen kommt:

Auf der Game Developers Conference erklärte DayZ-Schöpfer Dean “Rocket” Hall gegenüber The Escapist, dass derzeit zwar noch keine Konsolenversion in Entwicklung sei; aber wenn die PC-Version kein Misserfolg wird, wäre es “ziemlich sicher”, dass man auch das Konsolen-Lager bedient. Anfragen gab es schon: Sony zeigte sich bereits “sehr interessiert” den Titel auf die PS4 zu bringen, erklärte er…

DayZ verwandelt den ARMA2-Shooter in ein Survival-Horror-Spiel – mit einer offenen Welt und Fokus auf dem Mehrspieler-Modus. Die Beta des eigenständigen Spiels soll noch in diesem Jahr für PC erscheinen.

Generations of Chaos: Pandora’s Reflection – im Test (PSP)

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Der japanische Entwickler Sting wird von seinen Fans als Garant für komplexe und oft innovative Strategiespiele wie Yggdra Union oder Knights in the Nightmare gehandelt. Die Kollegen bei Idea Factory sind unter Kennern für oftmals überladene Zuckerguss-Abenteuer wie Hyperdimension Neptunia oder Trinity Universe – je nach Sichtweise – berühmt oder berüchtigt.

Da lässt eine gemeinsame Produktion der beiden Studios einiges befürchten – und doch erweist sich Generations of Chaos: Pandora’s Reflection als Strategiespiel, mit dem auch Einsteiger schnell warm werden.

Hinter der bunten Grafik verbirgt sich eine überraschend düstere Handlung, erzählt mit englischen Texten und japanischer Sprachausgabe: Die Welt Hades leidet unter einem tödlichen Ascheregen sowie einem politisch mächtiger werdenden Kult. Mittendrin ist Alchemist Claude, der eine Heilung für seine kranke Schwester Yuri sucht – beide sind tiefer in das Schicksal ihrer Welt verstrickt, als es zunächst den Anschein hat.

Frei begehbare Karten oder Städte gibt es nicht, hier wird Kampf an Kampf aneinander gereiht. Die Echtzeit-Gefechte erinnern an die Growlanser-Spiele: Ihr entsendet Einheiten, um gegnerische Basen einzunehmen oder Anführer unschädlich zu machen. Nähern sich zwei Einheiten, kommt es zum Duell: Wählt Eure Waffe und achtet auf deren individuelle Stärken und Schwächen. Beim Schlagabtausch selbst seid Ihr kein passiver Zuschauer, sondern könnt in einfachen Rhythmus-Sequenzen Euer Schadenspotenzial voll ausschöpfen.

Thomas Nickel meint: Trotz manchmal arg vollgepackter Bildschirme ist das Spielsystem schnell verstanden und verinnerlicht: Das ist gut so, denn außerhalb der Kämpfe passiert nicht viel. Die Handlung ist brauchbar, aber weder originell, noch wird sie mitreißend erzählt. Figurenportraits, Textboxen und japanische Sprachausgabe – das funktioniert, verleitet aber 2013 niemanden mehr zu Begeisterungsstürmen. So ist Pandora’s Reflection ein routiniertes Stück Wohlfühl-Strategie für all jene, die Growlanser und Konsorten bereits zu den Akten gelegt haben – unterhaltsam, sympathisch und nett, aber wenige Minuten nach dem Abspann leider schon wieder vergessen.

Gelungenes und überraschend zugängliches Fantasy-Strategiespiel.

Singleplayer7
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Grafik
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PlayStation 4

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GameStop-Präsident Tony Bartel rechnet offenbar mit einer starken Nachfrage für die PlayStation 4: “Wir glauben, die Nachfrage wird die Liefermenge im Startzeitraum weit übertreffen, obwohl wir noch keine offiziellen Zahlen von Sony bekommen haben“, erklärte er gegenüber GamesIndustry.

900.000 Interessenten gaben bei GameStop an, sie wollen informiert werden, sobald es neue Infos über die PS4 gebe. Eine Kundenbefragung ergab, dass sich rund 34 Prozent der Befragten Sonys Next-Gen-Konsole kaufen wollen – mehr als bei jeder anderen Hardware (siehe Grafik). Allerdings dürften sich diese Zahlen nach der Präsentation der neuen Xbox-Generation auch wieder ändern…


Nano Assault EX – im Test (3DS)

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Erschienen in:

Das ursprüngliche Nano Assault erschien auf Modul nur in den USA, die überarbeitete EX-Downloadvariante bekommen auch wir – und die ist ohnehin die bessere Wahl. Denn Shin’en polierte nicht nur die schicke Optik weiter auf, auch wenn Geisterschatten bei aktiviertem 3D weiterhin irritieren können. Zu ”Story” und ”Arcade” gesellt sich ein neuer Modus, in dem Ihr die 32 futuristischen Schlachtfelder beackert: Beim ”Survival Mode” habt Ihr nur ein Leben und kämpft um einen Spitzenplatz in den Online-Rekordlisten. Besonders fein: Das Schiebepad Pro wird unterstützt, wodurch sich Nano Assault EX endlich so spielen lässt, wie es sich gehört – als flotter Twinstick-Shooter, der in Umfang und Abwechslung seinen großen Wii-U-Nano-Bruder abhängt.

Gelungen aufgemotztes Download-Update des Twinstick-Shooters.

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Multiplayer
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Dollar Dash – im Test (360)

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Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Geld regiert die Welt – nach diesem Prinzip funktioniert auch Dollar Dash. Als Bankräuber behauptet Ihr Euch in bildschirmgroßen Arealen online oder gemeinsam am Bildschirm gegen bis zu drei Konkurrenten und versucht, möglichst viel Bares abzustauben. Nutzt dazu jede Menge witziger Waffen, die auf den zehn Karten bereitliegen. Drei Spielmodi stehen zur Wahl: Bei Dollar Dash bringt Ihr das Geld zum Transporter, in ”Überfall” prügelt Ihr die Knete aus Euren Gegnern und bei ”Rette den Tresor” gilt es, selbigen möglichst lange zu tragen. Gewonnene Moneten wandern auf Euer Konto, davon kauft Ihr neue Hüte, Siegerposen oder Fähigkeiten. Gesellige Zocker freuen sich über leicht chaotische Partien, Solospieler hingegen verlieren schnell die Lust.

Mit Freunden kurzweilige Ganovenhatz, für Solisten ziemlich flach.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

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