Call of Duty: Black Ops Declassified

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Sie waren zwar nie ein essentieller Teil des Gameplays, aber gerade in den letzten Teilen doch so etwas wie ein inoffizieller Standard – die Rede ist von Zombies in Call of Duty. Beim Vita-Ableger der Serie, Call of Duty: Black Ops Declassified, wird dem jedoch nicht so sein, wie OneOfSwords vermeldet.

Hintergrund ist, dass die Entwickler ihren Schwerpunkt auf die Entwicklung der Multiplayer-Modi für acht Spieler legen wollen. In dem bereits bekannten Hostilities Mode wird man dann anstatt gegen Zombies gegen menschliche Gegner in den Kampf ziehen.

Risen 2: Dark Waters – im Test (PS3)

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Wetzt die Säbel und stopft die Kanonen, Piranha Bytes nimmt Kurs auf die Karibik: Riesenkraken und Titanen bedrohen dort das Seemannsleben, die rettende Wunderwaffe ruht in der Hand finsterer Freibeuter. Als Spion der Inquisition schleicht Ihr Euch in ihr Lager, doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse – wollt Ihr mit königlichem Segen segeln oder heuert Ihr eine abtrünnige Piraten-Crew an? In Dark Waters gilt es, zahlreiche Entscheidungen zu fällen, die den Verlauf der Handlung prägen. Dabei spielt Ihr die Fraktionen Inquisition, Piraten und Eingeborene gegeneinander aus: Das inhaltliche Vorgeplänkel von rund 15 Spielstunden stimmt Euch in der Sklavenkolonie der Zuckerrohrinsel Takarigua und im tödlichen Dschungel der Halbinsel Schwertküste auf ein ruppiges Seemannsabenteuer ein, in dem Saufwettbwerbe, Massenschlägereien und Voodoo-Flüche den Alltag bestimmen. Die vielfältigen Quests (siehe Kasten) lassen sich sowohl mittels Items und Talentwerten, aber auch durch Action-Einsätze lösen und bieten somit reichlich Spielraum für experimentelle Tricks. Selbst wenn Ihr die Entwicklung von Kampffähigkeiten vernachlässigt, könnt Ihr stämmige Quest-Ziele wie etwa einen Alligator auch in eine befreundete Siedlung locken – dann kloppen die Wächter drauf! Statt Erfahrungspunkte und Levels erntet Ihr für alle Aktionen wie Kampf, Basteleien, Diebstahl und Gefälligkeiten Ruhm, den Ihr in fünf Attribute (Klingen, Feuerwaffen, Härte, Gerissenheit und Voodoo) investiert. Diese bestimmen die Basiswerte für 15 Talente wie schwarze Magie, schmutzige Tricks und Lügenzunge. Mit allerlei Klamotte, vom einschüchternden Dreispitz bis zum magischen Ohrring, könnt Ihr diese zusätzlich aufwerten.

Je nach Entwicklung und Sympathie kauft Ihr zudem von diversen Lehrmeistern 75 Fähigkeiten, die teils weitere Talentboni verschaffen, aber auch neue Aktionen ermöglichen – so lernt Ihr z.B. Konterangriffe und dressiert Tiere, damit sie Feinde verwirren oder beklauen. Denn vielerorts ist Zutritt verboten, da müsst Ihr auch mal heimlich nachts einsteigen, Ablenkung organisieren oder einen Strohmann vorschicken. Im Gegensatz zu RPG-Konkurrenten wie Skyrim und Dragon’s Dogma dürft Ihr Euch dabei auch Fehler leisten, denn menschliche Figuren machen nach dem Niederschlag nur ein kleines Nickerchen und sind bei späteren Begegnungen nicht allzu nachtragend. Da kann man mit KI-Begleitern schon mal eine aussichtslose Keilerei anzetteln, um Wachen kurzzeitig zu beschäftigen – Hauptsache, Euer Pirat kommt am Ende heil davon! Manche Mini-Quests werden auch dynamisch bei Begegnungen aktiviert, eifersüchtige Verehrer Eurer Begleiterin oder ehemalige Eigentümer Eurer Kleidungsstücke können Euch so eiskalt überraschen.

Kämpfe sind in Dark Waters nicht so dominant wie in anderen Rollenspielen, da Ihr alle Monster und Tiere aus der Landschaft tilgt. Man kann die drei Hauptinseln und mehrere Nebenschauplätze regelrecht leersäbeln, dann habt Ihr bei späteren Aufgaben freie Bahn. Das erledigt Ihr am besten in KI-Begleitung, denn manche Gegner erfordern bestimmte Talente und die Kameraführung erfolgt manuell: Mit dem rechten Daumen greift Ihr entweder an oder dreht die Perspektive, bei mehreren bzw. flinken Gegnern wird es daher unübersichtlich – nur mit Schützenhilfe kommt Ihr gut zurecht. Freie Expeditionen sind eine vergnügliche Abwechslung zu den Quests, da es in den inselgroßen Maps versteckte Schatzkisten, optionale Rätselgewölbe und einige Quest-Gegenstände zu entdecken gibt, die Ihr vorab einsacken dürft. Weil es im Inventar niemals eng wird, spart Ihr Euch so im späteren Verlauf Märsche. Insgesamt erwartet Euch ein ausgewogenes Abenteuer, das trotz komplexer Entwicklungsmöglichkeiten niemals in eine Zwickmühle führt. Dabei mischt Piranha Bytes reichlich schwarzen Humor ins Spiel, der uns nicht nur schmunzeln, sondern auch lauthals lachen lässt: Die rauen Dialoge verleihen dem Abenteuer Charakter, statt zum Palaverballast zu verkommen – da lassen wir die Synchronsprecher gern ausreden.

Grafisch genießt Ihr farbenprächtige Kulissen mit ordentlichen Schatten, müsst dafür jedoch Abstriche bei Animationen und Streaming hinnehmen – vom Hocker haut die Grafik aber nie. Mit HDD-Installation spielt Ihr auf Xbox 360 fast ruckelfrei, von Disc hakt es regelmäßig. Auf PS3 sind die Texturen detailärmer und der Sound nervt mit Aussetzern, deaktiviert den Auto-Save! In jedem Fall müsst Ihr Euch auf Pop-Ups und plötzlich wechselnden Sonnenstand bzw. Schattenfall gefasst machen.

Oliver Ehrle meint: Beim Klabautermann, dieses Piratenabenteuer fesselt mich mit Witz und Spannung bis in die frühen Morgenstunden an die Xbox 360: In puncto Design hat mich Piranha Bytes überzeugt, die Aufgaben spielen sich deutlich vergnüglicher als in anderen Rollenspielen – zumal man wirklich seinen Grips anstrengen muss und sich nicht nur zu Kartenmarkern durchschlägt. Die optischen Mankos sind da schnell vergessen. Auf der PS3 sieht es allerdings anders aus, da stechen die Mängel richtig ins Auge und ins Ohr. Aber nicht nur technisch fehlt Dark Waters der Feinschliff, auch einige Standardfunktionen hat man ignoriert: Die Tastenbelegung lässt sich nicht ändern, die Kamera nicht zentrieren und schon gar nicht an Gegner heften. Da macht die Auto-Zielfixierung oft, was sie will – manche Kämpfe arten zum wilden Durcheinander aus. So schrammt Risen 2 letztlich am M!-Hit vorbei.

  • charismatisches Karibikabenteuer mit vielfältigen Lösungsmöglichkeiten
  • erforscht große Inseln ohne Ladepausen
  • auf PS3 ist das Spiel technisch holpriger und grafisch unschärfer

Herrlich komisches Seemannsgarn mit ausgebufften Missionen: Hier kommt der Piraten-Charme vorbildlich zur Geltung!

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Multiplayer
Grafik
Sound

Spiele-Lebensdauer

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Die Ergebnisse der folgenden Studie sind eigentlich nicht verwunderlich, zeigen sie doch eine alte Geschäftsweisheit auf: Wenn man sich um den Kunden bemüht, wird sich dieser auch dankbar zeigen.

Laut Polygon fand Raptr in ihrer Studie heraus, dass Spieler sich doppelt so lange für ein Spiel begeistern können, wenn sie aktiv vom Hersteller eingebunden werden – durch Community-Events, vom Nutzer selbst erstellte Inhalte mittels Modding-Tools, Turniere, Live-Streaming oder Treueprogramme. Wie bei Marketing-Leuten üblich, hat man dieser Form der Nutzebindung natürlich schon einen Namen verpasst: “Community-as-a-Service“. Als vorbildlich in dieser Hinsicht nannte man Portal 2, League of Legends und ArmA 2.

Wie immer bei solchen Studien sollte man betrachten, wer dahinter steckt: Raptr ist im Grunde ein soziales Netzwerk für Spieler, über dessen Messenger man sich austauschen kann – insofern wirbt der Service auch für sich selbst, beschäftigt sich dieser doch ausschließlich mit Community-Service. Dennoch ist das Ergebnis der Studie nachvollziehbar.

Neue Spiele der Woche

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PS3:

  • Dishonored: Die Maske des Zorns (Bethesda)
  • Of Orcs and Men (Deep Silver)
  • WRC 3 (Namco-Bandai)
  • XCOM: Enemy Unknown (Take-Two)

…für 360:

  • Dishonored: Die Maske des Zorns (Bethesda)
  • Fable: The Journey (Microsoft)
  • Harry Potter für Kinect (Warner)
  • Of Orcs and Men (Deep Silver)
  • WRC 3 (Namco-Bandai)
  • XCOM: Enemy Unknown (Take-Two)

…für Wii:

  • We Sing: 80s (Flashpoint)
  • Wicked Monster (Take-Two)

…für PS Vita:

  • Spy Hunter (Warner)

…für Nintendo DS:

  • Hidden Expedition: Titanic (dtp)
  • Pokémon Weiße & Schwarze Edition 2 (Nintendo)
  • Wappy Dog (Activision)

…für Nintendo 3DS:

  • 1920 – Spuren eines Mörders (dtp)
  • Jewel Master: Atlantis 3D (Rondomedia)

M!oment M!al #32

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Resident Evil 6. Das Spiel steht in den Händlerregalen und erfreut sich dort zumindest großer Beliebtheit. 4,5 Millionen Exemplare gingen bisher in die Läden, und zweifellos werden sich noch einige mehr verkaufen. Für Publisher Capcom sowie den Handel ist Resi 6 also ein echter Glücksgriff – die Spielergemeinde ist jedoch gespaltener denn je. Die Meinungen reichen von „Klasse Spiel“ bis „Absoluter Mist“. Selbst die Wertungen der Fachpresse decken alles von Top bis Flop ab. Ich möchte mich dieser Diskussion annehmen und mal meine Sicht der Dinge präsentieren und einiges von dem kommentieren, was ich in den vergangenen Wochen und Tagen zu diesem Spiel gelesen und erlebt habe – aber nun genug der Vorrede.

Resident Evil markierte anno 1996 einen Wendepunkt in der Spielelandschaft. Beklemmende bis gruselige Stimmung, viele Rätsel und vor allem Zombies kreierten fast im Alleingang das Genre des Survival Horror. Die folgenden Teile entwickelten das Prinzip an neuen Schauplätzen und mit frischen Charakteren weiter, der grundsätzliche, eher ruhige Stil des Gameplay blieb aber weitgehend erhalten. Die Serie entwickelte sich zu einem enormen Erfolg. Umsetzungen für diverse Systeme, Remakes und Spin-Offs rundeten das Zombie-Universum ab. Survival Horror hatte ein Gesicht – Resident Evil.

Der offizielle vierte Teil brach jedoch mit vielen Traditionen. Obwohl mit Leon Scott Kennedy ein bekannter Serien-Charakter zurückkehrte, waren viele Fans mit der Neuausrichtung unzufrieden: Third-Person-Ansicht, ein höherer Shooter-Anteil, keine „klassischen“ Zombies mehr – vor allem diese Punkte kreideten viele Resi-Fans der ersten Stunde dem Spiel negativ an. Quasi ein Einknicken vor dem Massenmarkt, welcher sich zunehmend in Richtung Action zu entwickeln schien. So sollte es Resident Evil nicht ergehen. Andere Spieler wiederum feierten Teil vier als tolle Software, welche im Hinblick auf Technik und Spielbarkeit keine Wünsche offen ließ. Einen ähnlichen Ton schlug die Fachpresse an, weshalb Wertungen im 90er-Bereich eher die Regel als eine Seltenheit waren.

Tales of Graces f – im Test (PS3)

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Spiel:
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USK:
Erschienen in:

Am 31. August erschien endlich auch bei uns der für die PS3 aufgemotzte Teil der Tales of-Reihe. In Japan bereits 2009 auf Wii und ohne den Zusatz f erschienen, wurde das Rollenspiel nun doch noch für Europa lokalisiert. Tales of Graces f erhielt im Vergleich zur Vorlage nicht nur verbesserte HD-Grafiken, sondern auch einen fast zehnstündigen Epilog mit dem Titel ”Lineage &amp Legacies”, in dem Ihr noch tiefer in die Welt Ephinea eintaucht.

Die ersten Spielstunden erzählen die wichtigsten Ereignisse in Asbel Lhants Kindheit: Zusammen mit seinem Bruder Hubert findet er eines Tages auf einer Wiese ein Mädchen, das unter Amnesie leidet – die zwei beschließen, sich um sie zu kümmern. Als ein tragisches Ereignis Asbels unbeschwerter Kindheit ein Ende setzt, verlässt er seine Heimat, um in der Hauptstadt Barona auf die Ritterakademie zu gehen. Er möchte stärker werden, um seine Familie und Freunde beschützen zu können. Sieben Jahre später taucht plötzlich seine Kindheitsfreundin Cheria in der Akademie auf und berichtet ihm vom Tod seines Vaters. So beschließt er wieder in die Heimat zurückzukehren – seine Hilfe wird dort dringend benötigt, denn das Land wird vom Krieg bedroht.

Die Helden kämpfen nicht nur im Krieg, sondern auch überall dort, wo ihnen Monster auflauern. Die Gefechte laufen im ’Style Shift Linear Motion Battle System’ (’SS-LMBS’) ab, typisch für die Tales of-Reihe. Maximal vier Charaktere bewegen sich in der Kampfarena – immer fixiert auf den aktuellen Gegner. ’Style Shift’ bedeutet, dass Ihr während des Kampfes zwischen zwei Systemen wechseln könnt: ’A-Artes’ (normale, physische Attacken) und ’B-Artes’ (mächtige Angriffe). Die Anzahl der in Reihe benutzbaren ’Artes’ schränkt sich durch die ’Chain Capacity’ (CC) ein. Jede Artes benötigt eine bestimmte Anzahl an ’CC’-Punkten – sind die aufgebraucht, seid Ihr den Angriffen der Feinde ausgeliefert, da hilft dann nur noch verteidigen oder ausweichen. Dafür regeneriert sich die ’CC’ aber sehr schnell. Gewonnene Gefechte werden nicht nur RPG-typisch mit gesteigerten Statuswerten und Goodies belohnt, sondern auch mit Titeln. Die wiederum ermöglichen das Erlernen mächtigerer Techniken. Spaßig ist auch das Dualisierungs-System von Tales of Graces f. Die meisten gesammelten Gegenstände können kombiniert werden. So entstehen stärkere Waffen, robuste Rüstungen oder leckere Reistöpfe mit Fleisch.

Große Schwächen des Spiels sind die Linearität und die feste Kameraführung. Auch, dass es im gesamten Spiel keine Karte gibt, ist gerade in Dungeons sehr nervig – hier solltet Ihr eine gehörige Portion Orientierungssinn mitbringen.

Andra Gutiu meint: Die Grafik ist nicht mehr ganz zeitgemäß und aktuellere Titel wie Tales of Vesperia und Tales of Xillia erscheinen auf den ersten Blick vielversprechender, trotzdem sollten sich Fans der Serie dieses Kleinod nicht entgehen lassen. Das Kampfsystem ist zwar nicht so ausgereift wie das in Xillia, macht aber dennoch jede Menge Laune. Wer allerdings mit einem selbsterstellten, muskelbepackten Charakter eine komplette Welt samt Hinterland und weiten Feldern, frei und auf eigene Faust, entdecken will, ist hier nicht gut aufgehoben. Denn die Tales of-Reihe ist eben typisch japanisch linear. Im Vordergrund stehen die tolle Story und die Schicksale der Charaktere, die spannend und dramatisch mit zahlreichen Zwischensequenzen erzählt werden – und genau das macht ja den Charme der Serie aus.

  • tolle Story mit spannenden Wendungen
  • eingebautes ‘Crafting‘-System
  • drei weitere Spieler können im Kampf helfen

Gelungene HD-Neuauflage mit verbesserungswürdigem Kampfsystem, aber fehlender Karte zur Orientierung.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Resistance

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Wer sich bisher noch nicht dem Kampf mit den Chimera gestellt hat, kann dies im kommenden Winter nachholen – in geballter Form: laut PlayStation Blog soll dann die “Resistance Collection” erscheinen.

Die Sammlung umfasst alle drei PlayStation 3-Spiele der Serie von Insomniac Games: Resistance: Fall of Man, Resistance 2 und 3 inklusive der Download-Inhalte, wie das Aftermath-Pack und das Skin-Bundle für den 2. Teil, sowie das Brutality- und Survival-Pack des 3. Teils. Der endgültige Veröffentlichungstermin soll “in den kommenden Wochen” bekannt gegeben werden, der Preis wird sich auf 39,99 Dollar (ca. 30 Euro) belaufen.


Tales of Xillia

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Hideo Baba, Director von Tales of Xillia, hat mit dem europäischen PS Blog über das Charakterdesign der Serie gesprochen. Dabei erklärte er u.a. warum dies seit dem letzten Teil neben dem Kampfsystem ebenfalls eine Weiterentwicklung erfahren hat.

Demmnach hätte sich auch die Atmosphäre der darzustellenden Welt stark verändert. In den früheren Teilen wären die Charaktere deformiert und viel kleiner gewesen, doch mit der Xillia-Episode wollte man realistischere Proportionen einführen, um dem Spieler die schiere Größe der Landschaft effektiver verdeutlichen zu können. Dies könne nun von diesem gefühlt werden.

Tales of Xillia erschien 2011 in Japan und soll nächstes Jahr den Sprung zu uns schaffen.

Killzone HD

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Nach einigen Irrungen und Wirrungen erscheint nun am 24. Oktober endlich die HD-Neuauflage von Killzone – später auch als Teil der Killzone Trilogy. Über die Entstehungszeit und Konzeptionierung des aktuellen Projekts hat nun ein Teil der Belegschaft von Guerrilla mit dem amerikanischen PS Blog gesprochen.

Dabei wurde zunächst erklärt, warum man auch in der neuen Fassung des ersten Teils immer noch springen kann. Dies habe laut Senior Programmer Frank Compagner zunächst den Grund, dass mit Jump-Feature der Aufbau der Levels massive Änderungen hätte erfahren müssen. Man hätte den Spieler sonst viel zu sehr verleitet, an den geometrischen Konstruktionen der Levels herumzuklettern.

Außerdem habe man damit seinerzeit quasi eine Gegenposition zu damaligen Shootern einnehmen wollen und das beabsichtigte realistische Spielgefühl des Erstlings wäre ebenfalls auf der Strecke geblieben. Locker flockig oder raketenbetrieben durch die Welt zu hüpfen, hätte eben nicht gepasst. Die Sprungmöglichkeiten in den Nachfolgern seien hingegen eher “gewichtig” gewesen.

Generell sei immer gewollt worden, dass sich der Spieler nicht wie eine körperlose Waffe fühle, die durch die Levels fließe.

Assassin’s Creed III

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Auch zuu Assassin’s Creed 3 wird ein Season-Pass angeboten werden, welcher den Käufern Zugang zu den insgesamt fünf kommenden Download-Erweiterungen des Spiels gewährt.

Ubisoft gab jetzt erste Details zu den geplanten DLC-Packs preis. So wird in einer Reihe von allein drei Download-Episoden die “Die Tyrannei von König Washington“ erzählt. Dabei handelt es sich um eine Einzelspieler-Kampagne, die eine alternatives Szenario zur Amerikanischen Revolution skizziert: George Washington ist darin der Versuchung erlegen, als alleiniger Herrscher über den neuen Staat zu bestimmen – er mutiert zum tyrannischen König, den Connor nun entthronen muss. Neben diesem “alternativen Ende” der Revolution wird es noch andere Einzelspieler- und Multiplayer-Kampagnen geben.

Die Download-Inhalte sollen im Zeitraum von sechs Monaten nach Erscheinen des Spiels auf den Markt kommen. Die Gold-Edition von Assassin’s Creed 3 beinhaltet bereits den Season-Pass, er ist aber auch separat erhältlich. Im Playstation Store soll er demnächst für ca. 30 Euro erhältlich sein, für die Xbox 360 ab 31. Oktober für 2400 Microsoft-Points. Alle Zusatzinhalte werden auch für die Wii U verfügbar sein.

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