Bekanntlich gibt es die PlayStation Vita in zwei Varianten, nämlich als Wi-Fi- und 3G-Modell. Während sich ersteres in den Wochen seit dem Launch ordentlich verkaufte, liegt letzteres mitunter wie Blei in den Regalen japanischer Videospielhändler.
Nun wurden erste Konsequenzen daraus gezogen, denn einige Händler senkten die 3G-Ausgabe der PlayStation Vita von 29.980 Yen (300 Euro) auf 24.999 Yen (250 Euro) – also um etwa 20 Prozent. Allerdings wurde von Seiten des Großhandels versichert, dass die Vergünstigung nicht von Dauer sein werde, sondern lediglich dazu diene, den großen Bestand von 3G-Vitas abzubauen. Ein diesbezügliches Statement von Sony ist bisher ausgeblieben.
Die Preissenkung einer Videospielkonsole ist generell eine feine Sache, um die Verkäufe anzukurbeln, wie man erst kürzlich an Nintendos 3DS sehen konnte. Allerdings wird ein Schuh daraus, wenn diese nicht offiziell bzw. großflächig durchgeführt wird. So galt etwa zum Start der Xbox im März 2002 eigentlich der offizielle Verkaufspreis von 479 Euro. Einige Händler hielten sich jedoch nicht daran, wodurch die Konsole teilweise für 399 oder gar 299 Euro käuflich erstanden werden konnte.








