Erste Infos zu Doom 4

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Es ist durchaus verständlich, dass sich id Software und Bethesda bis zur Veröffentlichung von Rage bedeckt halten, was Infos zu Doom 4 betrifft. Doch ein paar Fakten sickerten bereits an die Öffentlichkeit. Wir wissen zwar nicht genau, für welche Systeme und wann der Horror-Shooter erscheinen wird, tippen aber mutig auf PC, PS3 und Xbox 360 Ende 2012. Dafür wissen wir aber, dass das Spiel auf Basis der neuen id Tech 5 Engine laufen wird, die ab Oktober auch Rage zu 60 Bildern pro Sekunde und famosen Texturen verhelfen wird. Auf eine derart flotte und verzögerungsarme Darstellung verzichtet Doom 4 jedoch – zugunsten einer größeren Menge an gleichzeitig darstellbaren Dämonen. Lediglich der Mehrspieler-Modus laufe mit 60 Bildern ab, Solisten begnügen sich mit der Hälfte, bestätigte John Carmack in einem Interview mit Gamasutra.

Es wird spannend: Wenn Rage schon mit rechenintensiven 60 Bildern eine derart fesche Optik auf die Bildschirme zaubert, was erwartet uns dann erst bei Doom 4?

gamescom 2011 – Das Roundup vom 19.08.

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Tag Drei war für uns etwas entspannter. Es standen nur wenige Termine auf dem Plan und daher blieb genug Luft, um über die Messe zu tingeln und Fotos zu machen. Unsere Impressionen findet Ihr in der Galerie im Anschluss.

Was allerdings noch ausstand, war der Besuch der Präsentation von The Elder Scrolls V: Skyrim. Gezeigt wurde hier eine lange Spielsequenz, welche viele verschiedene Gameplay-Elemente demonstrierte. Befremdlich wirkte hier allerdings der Kommentar seitens der Promoterin, welche zwar darüber sprach, welche Bildschirm-Handlungen sie gerade wie ausführen würde, jedoch gar keinen Controller in der Hand hielt. Ein ähnliches Bild zeichnete sich bei der Präsentation von The Witcher 2 für die Xbox 360. Dort saß der Spieler der Demo ebenfalls hinter einer Wand, während vorn “nur” über das Spiel geredet wurde.

Die Wartezeiten an einigen Anspiel- respektive Präsentationsstationen hingegen entwickelten sich an diesem Tag sich für viele Besucher zu einer regelrechten Tortur. Mehrere Stunden waren keine Seltenheit, so dass man sich teilweise entscheiden musste, für welches Spiel man sich den halben Tag lang anstellen wollte. Für alle Besucher, besonders jene, welche von weit her angereist waren, stellte dies ohne Frage eine Zumutung dar.

gamescom 2011 – Das Roundup vom 18.08.

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Der erste Publikumstag lief direkt sehr gut an. Bereits am frühen Vormittag waren die Messehallen ordentlich gefüllt. Auch hatten sich bereits einige Cosplayer unter die Menge gemischt, welche mit teils sehr gelungenen Kostümen überzeugen konnten. Darunter fanden sich an diesem Tag vor allem Zelda-Fans, welche sicherlich Nintendo Ihre Aufwartung machen wollten. Schließlich sollten ab 12 Uhr die ersten einhundert Zelda-Cosplayer am Nintendo-Stand besondere Gimmicks zum 25. Geburtstag der Serie erhalten. Leider verspätete sich der Beginn dieser Aktion deutlich. Bis 12.15 Uhr hofften wir, etwas zu sehen, wurden jedoch enttäuscht. Der Grund könnte sicherlich in der Autogrammstunde der Super Mario-Stimme Charles Martinet gelegen haben, welche zur gleichen Zeit statt fand. Viele verkleidete Menschen standen deshalb erstmal in der Schlange, um den sympathischen Herrn persönlich begrüßen zu dürfen. 

Erstaunlich hingegen war, dass sich sehr viele Leute bei The Witcher 2 einfanden – und zwar für den Trailer eines Spiels, welches  für den PC schon seit geraumer Zeit erhältlich ist. Nicht verwunderlich hingegen der Auflauf bei Call of Duty: Modern Warfare 3. Unzählige Interessierte nahmen zum Teil mehrere Stunden Wartezeit in Kauf, um ein Video zur Fortsetzung der beliebten Shooter-Serie zu sehen. Ähnliche Bilder spielten sich auch bei EAs Battlefield 3 ab: Die Besucher mussten eine geraume Zeit  ausharren, durften dort schlußendlich jedoch eine PC-Multiplayer-Demo oder eine Koop-Mission auf der PS3 selbst spielen. Wer  um das Anstehen herumkommen wollte, musste auf den Gewinn eines sogenannten ‘Fast Pass’ hoffen. Diese Tickets gab es an  diversen Ständen zu gewinnen und sie sorgten dafür, dass der oder die Glückliche an der Schlange vorbei direkt zum Eingang  der jeweiligen Show gehen konnte. 

Selbstverständlich gab es bei den verschiedenen Präsentationen auch immer wieder Goodies abzugreifen. Vor der 2K-Präsenz ging es dabei besonders laut zu: die  Moderatoren und Entertainer sorgten immer wieder für Jubelschreie und “2K”-Gesänge unter den Zuschauern, welche durch die komplette Halle zu hören waren.

Wirklich negativ fiel an diesem Tag jedoch die schlechte Klimatisierung der Messehallen auf. Bei unserem ersten Gang vom Business- zum Public-Bereich bekamen wir einen regelrechten Schlag, weil wir gegen eine dicke Wand aus schlechter Luft sowie Hitze liefen. Keine angenehme Situation für die Messebesucher. Zeitweise Erfrischung versprach da nur der Weg in die verschiedenen Außenbereiche des Messegeländes. Hier war ein Strand aufgeschüttet und nebenan durfte sogar auf einer Teppich-Welle gesurft werden. 

Im Business-Bereich bot SEGA im Zuge seines Spiels Aliens: Colonial Marines ein sehr cooles Extra auf: An der Wand neben dem Präsentations-Raum hing ein SEGA-Shirt, aus welchem, natürlich ziemlich blutig, ein Alien hervorsprang. Leider war das Teil ein Einzelstück. Dort gab es auch leckeren Sonic-Kirschkuchen für hungrige Pressevertreter.

gamescom 2011 – Das war der fesche Freitag

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Auch unser dritter Tag auf der gamescom wurde wieder mit einigen schmucken Damen veredelt. Selbstverständlich zückten wir kurz nach der Kontaktaufnahme die Kamera – schaut in die Galerie, wen wir dort knipsen durften.

Tekken: Blood Vengeance – Kino-Abend mit Panda und M!

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Namco-Bandai nutzte die Gamescom, um den neuen Renderstreifen Tekken: Blood Vengeance zu promoten und gleichzeitig im Cinenova-Programmkino in Köln die deutsche Premiere mit zahlreichen Fans zu feiern. Zusammen mit Nina, M!atthias und Freundin haben wir uns den Streifen dank VIP-Tickets (nochmal dickes DANKE an Matthias!) am gestigen Abend ebenfalls angesehen.

Organisatorisch war der Abend leicht chaotisch: Dank einiger kostenloser Sitze (abseits der VIP-Ticket verwöhnten Fans und Journalisten) war bereits die Eingangshalle proppevoll. Leider scheint nicht jeder mitbekommen zu haben, dass Tekken: Blood Vengeance ab 16 ist – die Passkontrolle kam dementsprechend nicht ganz so gut an.

Alle anderen waren jedoch bester Laune: Freies Tekken T-Shirt, Popcorn und Softdrink sei Dank. Der Film selbst mag sicher nicht jedermann interessieren, das Line-up im Hintergrund sollte jedoch jeden Anime- und Videospiel-Fan hellhörig werden lassen: Dai Sato kennt man von Ghost in the Shell und der animierten Halo-Verwurstung Halo Legends sowie dem Philosophie-schweren Ergo Proxy und Samurai Champloo.

Produziert wurde der Streifen von Digital Foundry (Resident Evil: Degeneration, Appleseed), die musikalische Untermalung übernahm Hitoshi Sakimoto (Tactics Ogre, Ogre Battle, Final Fantasy Tactics, Valkyria Chronicles 2), einer der größten, japanischen Game-Komponisten.

Spoilern werde ich an dieser Stelle nichts, nur eine kleine Kritik: Es kommen viel zu wenige Charaktere aus der Serie vor! Zumindest werden die gezeigten Stars gut charakterisiert und verrichten ihren Job als Träger des Films – dennoch habe ich einige Klassiker wie Paul, Law oder Hwoarang vermisst, welche ohne Probleme in das High-School-Setting des Films gepasst hätten, und sei es nur als Sidekick. Schade!

Apropos High-School-Setting: Lasst Euch vom Untertitel “Blood Vengeance” nicht allzu sehr blenden! Über die gesamte Länge des Films wird vor allem “High-School-Action” im bekannten Manga- und Anime-Format geboten – düstere Action-Szenen machen nicht den Hauptteil des Films aus. Dazu kommt natürlich der Panda von Xiaoyu, der erstaunlich viel Fläche im Film einnimmt – übrigens tatsächlich lustiger als gedacht 😉

Außerdem ein großes (zumindest für mich persönliches) Plus: Der Film lief auf japanisch mit deutschen (eher schlecht als recht übersetzten) Untertiteln. Die englische Sprachausgabe könnt Ihr in diesem Trailer hier vernehmen, eine deutsche Synchro konnte ich bislang nicht finden:

Allen voran Tekken-Fans sollten sich den grandios animierten Streifen trotz der zu erwartenden Story-Schwächen und einiger mieser Charakter-Gespräche nicht entgehen lassen – Spaß macht Tekken: Blood Vengeance allemal!

Die Blu-ray kommt übrigens zusammen mit Tekken Tag Tournament HD (dem aufgemotzten Klassiker) und Tekken Tag Tournament 2 Prologue (dank abgespeckter Kämpferanzahl und wenigen Arenen kaum mehr als eine Demo) unter dem Titel Tekken Hybrid für die PlayStation 3 in den Handel. Ein seltsames Paket, welches jedoch nicht zum Vollpreis angeboten werden soll – eine endgültige Preisempfehlung wurde aber selbst im Entwickler-Interview auf der Kino-Bühne nicht genannt.

Die “Voll”-Version von Tekken Tag Tournament 2 ist weiterhin für 2012 geplant.

Zum Abschluss noch der aktuelle Trailer zu Tekken Hybrid:

gamescom 2011 – Das war der dralle Donnerstag

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Auch am ersten “freien” Messetag haben wir während unseres Besuchs wieder einige attraktive Damen ablichten können. Diesmal war sogar eine Krankenschwester dabei  – von einer Mund-zu-Mund-Beatmung solltet Ihr hier aber absehen… Nun aber: Vorhang (oder besser Galerie) auf!

Xbox Live: Transaktionen bringen mehr Geld als Mitgliedschaften

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Microsofts Online-Plattform Xbox Live entwickelt sich immer prächtiger: Seit Januar hat man fünf Millionen neue Mitglieder gewonnen, wodurch die Gesamtzahl auf 35 Millionen Nutzer angestiegen ist. Davon haben übrigens rund zwölf Millionen eine Gold-Mitgliedschaft.

Aber es kommt für den Windows-Erfinder noch besser, denn wie Robin Burrowes, seines Zeichens Xbox Live Marketing Manager nun gegenüber Joystiq bekannt gab, erwirtschaftet man inzwischen erstmals mehr Geld durch Transaktionen, wie etwa den Kauf von XBLA-Games oder den Zune Marketplace, als mit den reinen Mitgliedergebühren.

Allgemein wird davon ausgegangen, dass Spielehersteller in den kommenden Jahren ihr Geld hauptsächlich mit dem Verkauf von Zusatzinhalten verdienen werden. Schon heute sind Smartphone- und Online-Spiele mitunter sogar kostenlos, wer allerdings etwa besondere Ausrüstungsgegenständige haben möchte, wird extra zur Kasse gebeten.

Allerlei Spieleindrücke vom M!-Chefredakteur

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Erster Halt: Nintendo. Auf meinem Spielplan: Luigi’s Mansion 2, Mario Kart 7 und Super Mario Land 3D – alle für 3DS. Am meisten überrascht hat mich Luigis zweiter Geisterhausbesuch: Im 3D-Modus sieht Marios schlaksiger Bruder umwerfend knuffig aus, die Comic-Grafik gefällt mit klasse Licht- und Transparenz-Effekten, die Steuerung flutscht trotz ihrer Komplexität und der vom GameCube-Erstling bekannte Erforsche-die-Umgebung-mit-Taschenlampe-und-Staubsauger-Spielverlauf macht auch anno 2011 noch eine gute Figur. Ich ziehe per Staubsauger Laken von Schatztruhen, lasse staubige Rüstungen wackeln, lösche die Kerzen eines Kronleuchters (was mir Geldscheine als Belohnung beschert) und besiege schließlich den Geist, der den Raum unsicher macht. Die Liebe zum Detail ist beeindruckend und in jeder Polygonfaser spürbar – fein!

Die drei Proberunden mit Mario Kart 7 brachten keine neuen Erkenntnisse: Der Funracer spielt sich kompetent und rund wie eh und je, die neuen Fähigkeiten (etwa der Drachenflug) sind sinnvoll integriert, der 3D-Effekt gefällt positiv mit seiner Unaufdringlichkeit – eben ein sicherer Hit.

Das trifft auch auf die erste 3DS-Super Mario-Episode zu: Im Gegensatz zum Kollegen Schmid, der beim E3-Probespiel nicht restlos begeistert war, hat mich der Klempner-Einsatz sofort in den Bann gezogen. Mario sieht in 3D hervorragend aus, den Tiefeneindruck kann man einfach nur mit ‘wow’ beschreiben. Nintendo nutzt dabei geschickt die Möglichkeiten der 3D-Technik und überrascht mit spektakulären Perspektiven und sogar optischen Täuschungen – muss man (gesehen) haben!

 

Zweite Station: Activision. Der Proband: Prototype 2. Erste Erkenntnis, nachdem der Chef vom Entwicklerstudio Radical die Demo gestartet hat: Hoppla, das sieht aber gut aus. Für mich ein grafischer Riesenschritt gegenüber der ersten Episode, die Stadt pulsiert mit Leben, Euer Alter Ego schiebt Passanten wie die Assassin’s-Creed-Kollegen mit den Händen zur Seite bzw. nutzt sie in vollem Lauf als Sprungbock. Eine ausgesandte Sonarwelle zeigt, wer in der näheren Umgebung beobachtet (weiße Umrisse) und beobachtet wird (rote Umrisse) – wichtige Infos, die Euch helfen, in bestimmten Missionen Euer Ziel ohne Erregung von allzu viel Aufmerksamkeit zu erreichen. Natürlich dürft Ihr auch auf die Kacke hauen und Gegner mit Mutantenscheren zerteilen, einem Kampfhubschrauber auf die Tragfläche springen, den Raketenwerfer abreißen, abspringen und den Heli mit seiner eigenen Waffe vom Himmel holen. Bemerkenswert: Die Grafik ist schon im jetzigen Stadium (das Spiel kommt weltweit am 24. April 2012 in den Handel) ein Hingucker – dank vieler Details, stabiler Bildrate und schicker Special FX.

 

Dritter Halt: Sega. Aliens: Colonial Marines heißt der nächste Kandidat. Der Produzent bemüht sich redlich, vor dem Start der Präsentation Stimmung zu machen. Man habe mit den Filmemachern von Fox kooperiert, Original-Schauplätze integriert und neue Szenarien zusammen mit einem Zukunftsforscher ausgearbeitet. Die Demo des Ego-Shooters endete aber in irgendwie planlos wirkendem Dauergeballere (erinnert entfernt an Serious Sam), bei dem Aliens aus allen Löchern krabbeln (Boden, Wände, Decke), einen Abschnitt stürmen und von den Space Marines unter Waffengetöse ihr Leben aushauchen – herumspritzendes Alienblut stört weder die Soldaten noch die Umgebung. Ist der grün-gelbe Säuresaft nicht extrem ätzend? Vielleicht war auch der vorgespielte Abschnitt einfach nur ungeschickt gewählt? Hilft wohl nur das Warten auf eine ausführlichere Preview-Version – wir halten Euch auf dem Laufenden.

 

Verabredung Nummer 4 habe ich mit Sonys neuem Superstar: Nathan Drake. Leider bekomme ich nur die altbekannte Schiff-läuft-mit-Wasser-voll-Szene und die etwas verlängerte Version der E3-Präsentation (Nathan entert mit Elenas Hilfe ein Transportflugzeug) zu sehen – immerhin wird live vorgespielt. Interessant und vorgemerkt für meine weitere Recherche: Nathan sieht im zweiten Szenario gealtert aus, Krähenfüße um die Augen und leichte Falten auf der Stirn stehen dem verschmitzten Uncharted 3-Helden auf jeden Fall gut. Resümee: Nichts aufregend Neues zu sehen, aber Teil 3 wird ein sicherer Knaller – mein Experten-Ehrenwort!

 

Endstation: Microsoft. Auf dem Programm: ein Rendezvous mit dem Master Chief, schließlich feiert der gesichtslose Xbox-Held im November 10-jähriges Jubiläum. Halo: Combat Evolved Anniversary will kompromissloser Fanservice sein – dieses Ziel wird erfüllt. Auf Knopfdruck wechselt Ihr zwischen der gelungenen aufgepeppten Neuauflage und dem Xbox-Original, eine herrliche Zeitreise, auf die man sich gerne und wiederholt einlässt. Die modernisierte Fassung bietet gefühlt die zehnfache Menge an Details, HD-Grafik, eine neue druckvolle Soundabmischung (angefertigt auf der Skywalker Ranch) sowie einen Koop-Modus per Xbox Live – und ein weiteres nettes Feature, das wir erst am 26. August enthüllen dürfen. Für 39 Euro insgesamt ein faires Angebot.

Kingdoms of Amalur: Reckoning – gamescom-Impressionen

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Kingdoms of Amalur wirkt überraschend gut. Während mich die Trailer und das Setting an absolut durchschnittliche Fantasy-Geschichten erinnern, ist das Kampfsystem mit Combos, fließendem Waffenwechsel und Einbindung von Zaubern echt sauber, schnell und ungewohnt actionreich für ein RPG. Wenn nur der grafische Stil nicht so beliebig wäre…

Assassin’s Creed: Revelations – gamescom-Impressionen

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Mit Ezio eine Templerburg stürmen und den Anführer zur Strecke bringen? Immer gern. Die Bomben des alten Assassinen finde ich bisher aber ein bisschen zu stark. Explosivgranaten plätten gerne drei Gegner auf einmal. Das ist nicht sehr leise. An speziellen Stellen im Level kann man sich mit verschiedenen Zutaten neue Bomben bauen. Nachdem so der Templeranführer erledigt wurde, erhalten wir einen Schlüssel, der eine Erinnerung an Altair enthält – spielbar! Diese Abschnitte spielen noch vor dem ersten Assassin’s Creed, schöne Abwechslung in Sachen Charakter und Ort. Wird gut werden.

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