Spaßbox für Pixel-Liebhaber

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Spielzeughersteller Bandai will Eure Finger!Warum? Ganz einfach: Steckt Euren Zeigefinger in die brandneue Tuttuki-Bako-Box und schubst Pixelmännchen umher, erschreckt einen Tintenfisch, schaukelt einen Pandabär oder bringt ein Mädchen zum Niesen.Ihr habt keine Ahnung wie das aussehen soll? Dann schaut Euch das Beispiel-Video zu diesem witzigen Gimmick an.Ab 20. November ist der Spaß für umgerechnet knapp 30 Euro bei einschlägigen Importshops zu haben, z.B. bei NCSX.com.

Vorgeschmack auf Tomb Raider Underworld

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Noch zehn Tage müsst Ihr warten, bis Laras neues Abenteuer endlich beginnt.Wer schon mal einen Vorgeschmack auf die Eskapaden der sexy Archäologin haben möchte, der surft auf die Tomb-Raider-Experience-Webseite.Mit simplen Quick-Time-Event-Tastaturkommandos meistert Ihr kleine Geschicklichkeitsprüfungen und erfreut Euch an der tollen Echtzeitgrafik. Nur wenn Ihr den Großteil dieser Einlagen schafft, dürft Ihr alle Episoden spielen – als kleine Belohnung warten Artworks zum Spiel, mit denen Ihr Euren Desktop verschönern könnt.

Ubisoft im Kaufrausch

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Dahin wandern also die Assassin’s Creed– und Sophies Freunde-Millionen: Ubisoft übernimmt die Strategiespiel-Experten Massive Entertainment. Wenn die Schweden nicht gerade vor ihren Xbox-360-Konsolen hängen (siehe Bild), arbeiten sie an der erfolgreichen World in Conflilct-Serie. Die nächste Episode ist bereits in Planung: Sovjet Assault soll im Frühjahr 2009 für PS3 und Xbox 360 erscheinen.Bisher gehörte das Entwicklerteam zum mächtigen Activision-Blizzard-Konzern – dieser hatte schon kurz nach seiner Fusion erklärt, sich vom dem 120 Mann starken Entwicklerteam aus dem hohen Norden trennen zu wollen.

LittleBigPlanets LittleBigProblem

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Da hat Sony den Salat. “LittleBigPlanet” sollte im Konsolensektor den Siegeszug des ‘User Generated Content’, also der von Spielern erstellten Inhalte, auslösen.Glaubt man den Beiträgen im “LittleBigPlanet”-Forum, wurde bislang aber vor allem eines ausgelöst: das kommentarlose Löschen von in langwieriger Arbeit gebastelten und online gestellten Levels. Die Gründe für die Löschung bekommen die Baumeister nicht mitgeteilt, die Vermutungen reichen von Verstößen gegen den Jugendschutz bis hin zu Copyright-Verletzungen. So rät der Senior Community Development Manager ‘Sam_Protagonist’ dann auch “alles zu vermeiden, das nicht für Leute jeden Alters geeignet ist und Copyright-Inhalte betrifft.” Tja, etwas schwammig das Ganze – und ziemlich allumfassend.Derzeit arbeitet Entwickler Media Molecule an einem “verbesserten Moderationssystem für die von Spielern erstellten Inhalte”. Das heißt übersetzt: Es wird gelöscht, aber immerhin mitgeteilt, warum.Das mildert vielleicht ein wenig den Ärger über einen entfernten Level, der Kern des Problems bleibt aber bestehen: Die Spieler dürfen sich nur in sehr eng gesteckten Grenzen kreativ austoben. Und enge Grenzen sind Gift für die Kreativität.Mal ehrlich: Der typische Videospiel-Fan besorgt sich in ein paar Wochen das offizielle Old-Snake-Kostüm und bastelt sogleich eine… richtig! …Hommage auf seine geliebte “Metal Gear”-Serie. Dumm nur, dass die dann – egal, wie liebevoll sie gemacht ist – wohl gegen Konami-Copyrights verstoßen und im Daten-Papierkorb enden wird.”LittleBigPlanet” scheint sich zum Präzedenzfall für User Generated Content zu entwickeln. Moderation ist wichtig und richtig: Rassistische, verfassungsfeindliche und kriminelle Inhalte etwa haben in einem Spiel nichts zu suchen. Wenn aber ein im Hintergrund klein eingebauter Pac-Man oder Mario zur Löschung eines Levels führt, dann ist für mich das Experiment User Generated Content gescheitert. Diese Inhalte werden von Fans erstellt, nicht von professionellen Leveldesignern. Und Fans leben nun einmal ihre Fan-Fantasien aus – und die drehen sich häufig um, welch Überraschung, Videospiele.Liebe Videogames-Macher und Copyright-Inhaber, setzt Euch an einen Tisch und findet statt neuen PR-Floskeln wie “Gaming 3.0” eine Lösung für dieses Problem!

Patch für “Banjo-Kazooie: Schraube locker” in Vorbereitung

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Rares Rennspiel-Editor-Abenteuer-Mix ist noch nicht mal im Handel, da wird schon das erste Update angekündigt. Der Hintergrund: Auf Röhren-TVs sind die Texteinblendungen zu klein, ja nahezu unlesbar geraten. Und in “Banjo Kazooie: Schraube locker” gibt es viel zu lesen…Der Patch soll laut einer Ankündigung im Banjo-Kazooie-Blog in den nächsten 30 Tagen erscheinen.Wie “Banjo-Kazooie: Schraube locker” bei uns im Test abschneidet, erfahrt Ihr morgen. So viel vorweg: Mehr als ‘überdurchschnittlich’ wird’s nicht werden.

Mirror’s Edge – kostenloses MP3-Musikpaket

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Am 14. November erscheint EAs innovatives Jump’n’Run aus der Ego-Perspektive – “Mirror’s Edge”. In der aktuellen M! Games war uns das schwindelerregende Abenteuer 87 Punkte Spielspaß wert.Die Wartezeit bis Freitag könnt Ihr Euch mit Musik aus dem Spiel versüßen. Hier geht es zum Download der fünf Remixe des Tracks “Still Alive”. Für die Versionen zeichnen Paul Van Dyk, Benny Benassi, Junkie CL, Teddybears und Armand Van Helden verantwortlich.

Und ein Stück von der Pikachu-Torte bitte!

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Im Religions-Misch-Masch Japans hat auch die alljährliche Konsum-Zelebrierung rund um den Weihnachtsbaum einen Platz. Und dazu gibt’s lecker Torten!Klick mich!Während in Deutschland mein Kollege Schmid wahrscheinlich seit Anfang September über 20 Paletten “Herbstgebäck” (a.k.a. Lebkuchen, war das nicht mal was, dass es nur zu Weihnachten gibt?) aus dem örtlichen Supermarkt zum Mittagstisch gekarrt hat, fängt der alljährliche Weihnachtstrubel in Japan erst im November an. Trotz unzähliger Weinachtsmänner und wild blinkender Tannen, gibt es zu meinem Leidwesen keine Lebkuchen im Land der grenzdebil grinsenden Maskottchen.Aber lecker Weihnachtstorten mit frischen Ideen: Wie wäre es mit einer Pokemon-Torte? Alternativ könnte ich auch eine Power-Rangers Torte anbieten. Die Erdbeer-Sahnetorten haben einen Durchmesser von 15 cm und kosten 3.500 Yen (ca. 28 Euro). Der Import dürfte aber eher schwierig werden. Fans, die zu Weihnachten in Japan sind, greifen zu, der Rest isst Probe.

Spaß für Soldaten: Guitar Hero erobert die Front

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Activision hat angekündigt, rund 1000 Kopien von Guitar Hero III der United Service Organisations (kurz: USO) zur Verfügung zu stellen. Die USO ist zuständig für die Unterhaltung der Soldaten, die im Ausland stationiert sind. Die Spiele sollen in US-Militärstationen überall auf der Welt verteilt werden.Soweit die Meldung. Nun frage ich mich: Wie kommt Activision auf diese Idee? Im Handel wird Guitar Hero III derzeit preisgünstig verramscht. Ist dieser imageträchtige und zugleich zynische Schritt eine neue Form der Altlastenverwertung? Wo Atari der Legende nach unverkaufte E.T.-Module in die Wüste schickte, da entsorgt Activision nun unverkäufliche Überschüsse beim Militär. Oder sollen die fetzigen Gitarrenduelle für Motivation sorgen? Beim nächsten Einsatz in Kambodscha rocken die Jungs mit „Holiday in Cambodia“ von den Dead Kennedys, auch Pat Benatars „Hit Me With Your Best Shot“ und „Raining Blood“ von Slayer könnten die Patriotenparty an der Front anheizen. Im Ernst: Ich glaube sofort, dass die Soldaten damit eine Menge Spaß haben werden und finde die Idee grundsätzlich gut. Bauchschmerzen bekomme ich aber, wenn ich lesen muss, dass Activision am amerikanischen Veteran’s Day (11. November) Vorab-Events für Call of Duty: World at War veranstaltet. Zum einen finde ich die Mischung aus realem Kriegsgedenken und halbfiktiver Videospielunterhaltung geschmacklos. Zum anderen werden auf diesen Veranstaltungen Fans gegen echte Soldaten Guitar Hero III spielen können – das erscheint mir dem ernsthaften Thema Krieg nicht angemessen.

Sega kündigt SEGA Mega Drive Ultimate Collection an

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Frisches Retro-Futter für PlayStation 3 und Xbox 360: Mehr als 40 First-Party-Klassiker der Mega-Drive-Ära stecken in der SEGA Mega Drive Ultimate Collection, die weltweit im Frühjahr 2009 erscheinen soll. Wie üblich werden die Oldies neben der klassischen Pixel-Optik für HD-Auflösung dezent aufgemotzt – wer schon einen der fünf in der Xbox Live Arcade verfügbaren Titel gekauft hat, kann sich ein gutes Bild davon machen. Neben Mega-Drive-Klassikern füllen eine Handvoll Master-System und Spielhallen-Titel das Sortiment auf, das wie folgt aussieht:Alex Kidd in the Enchanted CastleAlien StormAltered BeastBeyond OasisBonanza Bros.ColumnsComix ZoneDecap Attack starring Chuck D. HeadDr. Robotnik’s Mean Bean MachineDynamite HeaddyEcco the DolphinEcco II: The Tides of TimeE-SWATFatal LabyrinthFlickyGain GroundGolden Axe IGolden Axe IIGolden Axe IIIKid ChameleonPhantasy Star IIPhantasy Star III: Generations of DoomPhantasy Star IV: The End of the MillenniumRistarShining in the DarknessShining ForceShining Force 2Shinobi III: Return of the Ninja MasterSonic 3D BlastSonic and KnucklesSonic SpinballSonic the HedgehogSonic the Hedgehog 2Sonic the Hedgehog 3Streets of RageStreets of Rage 2Streets of Rage 3Super Thunder BladeVectormanVectorman 2Also viel Masse mit viel Klasse und mindestens einer posiiven Überraschung: Sonic the Hedgehog 3 ist mit dabei, nachdem es bislang (also auf PS2, PSP und Xbox Live Arcade) stets nur durch seine auffällige Abwesenheit glänzte.Bleibt nur noch die spannende Frage, ob auch die Modulkopplung mit Sonic & Knuckles emuliert wird…

Die Geisterjäger kommen!

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Die Gerüchte haben ein Ende, denn die Ghostbusters haben nun offiziell eine neue Heimat gefunden. Nach dem Entwicklungsstop unter Activision kehren die Geisterjäger mit Atari im Rücken doch noch zurück. Passend zum 25. Jubiläum des ersten Films erscheint das Spiel im kommenden Jahr für PlayStation 3, Xbox 360, Wii, PlayStation 2 und Nintendo DS.Vor einigen Monaten wurde es still um die Ikonen der 80er Jahre. Im Zuge der Fusion mit Vivendi stoppte Activision die Entwicklung einiger Titel. Nach Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena sind nun auch die Geisterjäger bei Atari untergekommen, 50 Cent: Blood on the Sand wird derweil unter der Flagge von THQ fertig gestellt. Für World in Conflict und Brütal Legend ist die Zukunft nach wie vor ungewiss.Im Rahmen der Bekanntgabe aktueller Geschäftszahlen äußerte sich nun auch Activision Blizzards Chef Bobby Kotick zu den Gründen: Die eingestellten Spiele hätten nicht genügend Potenzial geboten, um jährlich auf allen Plattformen verwertet zu werden.

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