Tekken 6: Neue Bilder, neuer Modus, neue Kostüme

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Im Podcast haben wir schon vor einiger Zeit über den neuen Kampagnen-Modus von Tekken 6 gesprochen. Mit Riesenroboter, Gatling Gun, Flammenwerfer & Co. in großen 3D-Arealen auf Gegnerjagd zu gehen, hört sich spaßig an – angesichts unseres E3-Probespiels sind wir jedoch skeptisch, ob diese Spielvariante tatsächlich mehr Spaß birgt als der dröge Devil-Within-Part des Vorgängers. Zu leer und technisch wirkten auch im neuen Teil die Areale, zu hampelig die Actionelemente, zu dämlich die Gegnerschar. Klar, die Feinde klassischer Sidescroller waren nie Intelligenzbolzen – aber anno 1992 war das eher zu verschmerzen als 2009.

Laut Tekken 6-Produzent Harada soll sich Kampfsteuerung (wenn man einen Gegner im Fokus hat) stark von der normalen Erkundungssteuerung unterscheiden – man wolle die Stärken eines Tekken-Beat’em-Ups mit einem modernen Actionspiel verquicken. Gleichzeitig könnt Ihr mit verdienter Kohle neue Outfits und Accessoires für Eure Helden erwerben. Wir bleiben skeptisch und wissen nach einem ausführlichen Probelauf in der nächsten Woche mehr.

Bis dahin verschafft Ihr Euch anhand dieses Videos einen ersten Eindruck:

 

Freuen dürfen wir uns jetzt schon über frische Bilder zum Schlägerspiel – doch auf die werfen Fragen auf: Warum hält Marshall Law (auf dem ersten Screenshot sowie dem Bild oben) den Kopf seiner Gegnerin in Händen und welches Waschmittel verwendet er, um sein Outfit so blütenweiß zu machen?

Für noch mehr Gerüchte sorgt dieser Screenshot:

Allem Anschein nach (Pac-Man auf dem Kampfanzug) handelt es sich hierbei um Yoshimitsu in einem ‘Cardboard Tube Samurai’-Kostüm; Kennern des Penny Arcade-Webcomics ist die Figur ein Begriff.

Wie erwähnt werden wir nächste Woche beim Probespiel all diesen Fragen und Gerüchten auf den Grund gehen und außerdem mit Produzent Harada-san plaudern – habt IHR noch Fragen an den Mann?

Endlich Erwachsen! Happy Birthday, Sonic

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Am heutigen Dienstag wird der bekannteste Igel der Welt 18 Jahre alt. Kaum zu glauben: Vor genau 6.574 Tagen erblickte Sonic das Licht der Videospielwelt.

Während in der M!-Redaktion seit Stunden eine rauschende Party steigt (an Arbeit ist nicht zu denken), könnt auch Ihr an Sonics Ehrentag ein Teil vom Geburtstagskuchen abhaben. Denn hier gibt es etwas zu gewinnen – schließlich hat der japanische Konzern seinem berühmtesten Sprössling einiges zu verdanken…teils mittelmäßige Games der jüngeren Vergangenheit lassen wir mal außen vor.

Weitere Partyplätze für Sonic gibt’s natürlich auf Twitter und Facebook. Auf letzterer Plattform dürft Ihr anlässlich des Jubiläums über die besten Levels der einzelnen Sonic-Titel abstimmen. Also mitmachen und für ‘Emerald Coast’ voten!

Zu des blauen Igels Ehren haben wir für Euch einen Schwung seltener Artworks aus Sonics Vergangenheit ausgegraben. Exklusiv nur hier auf maniac.de – mit Kultgarantie!

 

****Update:

Fast vergessen: In der nächsten M! Games (ab Freitag, den 26. Juni im Handel) gibt’s ein Interview mit Sonics Papa Yuji Naka. Fazit: Für Fans des blauen Igels ein Pflichtkauf, alle anderen lesen Probe…

 

Für kalte Sommerabende: der Pac-Man-Schal

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Wer schön sein will, muss – in diesem Fall – betucht sein. Und das in doppeltem Sinne.

Erstens besteht der kultige Pac-Man-Schal aus feinstem, handgewebtem Tuch und zweitens kostet das Accessoire happige 250 Euro.
Zu haben ist der Schal im Fummel + Kram Onlineshop. Chefdesignerin Angelika Paschbeck bietet das Tuch in Blau und Weiß an.

Aus Ascaron wird Gaming Minds

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Die beiden ehemaligen Asacaron-Mitarbeiter Kay Struve und Daniel Dumont gründen unter der Leitung von Kalypso Media das Entwicklerstudio Gaming Minds – erstes Projekt: Die Patrizier 3 für PC.

Publisher Kalypso Media hatte vor wenigen Wochen den insolventen Entwickler Ascaron (u.a. Sacred 2) samt deren unter PC-Spielern bekannten Marken wie Patrizier, Anstoss oder Vermeer übernommen. Schon damals ließ Kalypso durchblicken, die aufgekauften Marken fortzusetzen. “Für 2010 planen wir mit insgesamt vier Spielen, die von unseren Studios in München und Gütersloh entwickelt werden”, erklärt Stefan Marcinek, Global Managing Director Kalypso Media Group. Das neue Studio in Gütersloh besteht derzeit aus 15 Entwicklern, die sich aus den Asacaron-Reihen rekrutieren.

Soulcalibur Broken Destiny: Unsere Spieleindrücke

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Im E3-Messestress ging sie fast etwas unter – die Demo von Soulcalibur Broken Destiny. Doch jetzt hatten wir die Gelegenheit, die PSP-Premerie von Namcos langlebigem Waffenballett in Ruhe und mit viel Genuss anzutesten.

Zehn Kämpfer strahlten uns auf dem Auswahlbildschirm entgegen – darunter die beiden Neuen, Kratos (bekannt aus God of War) und Dampierre (bekannt aus gar nix, siehe auch hier). Doch als wir sie anwählen wollten – die Ernüchterung. Ein dickes ‘not available’-Logo taucht auf, als wir Dampierre oder Kratos zum Tanz bitten wollen.

Na gut, auch die restlichen acht Jungs und Mädels können sich sehen lassen: Siegfried, Hilde, Mitsurugi, Cassandra, Nightmare, Maxi, Astaroth und Raphael sind bereits spielbar. Namcos coole Kämpen haben auf PSP nichts von ihrem Stil eingebüßt und sehen auf dem kleinen Display delikat aus – auch wenn Charaktermodelle und Effekte natürlich nicht an die HD-Version Soulcalibur IV heranreichen.

Mit der Analogscheibe (oder wahlweise per Digikreuz) lenken wir die Kämpfer so genau wie bei den großen Versionen – das Ausweichen in die Tiefe funktioniert auch auf PSP gut und lässt manche Schläge ins Leere sausen; das macht Eure Feinde offen für coole Würfe von hinten.
Das Balancing der Kämpfer (traditionell nicht die Stärke der Serie) machte schon einen fortgeschrittenen Eindruck – der wieselflinke Maxi bereitet uns aber noch Sorgen. Außerdem sind wir gespannt wie sich Kraftbulle Kratos mit seinen Kettenklingen (Reichweite-Problem?) in die Riege einführt.

Kratos steht übrigens in bester Tradtion zu Heihachi Mishima (aus Tekken), Link (aus Zelda) und Spawn (aus Comics), welche die jeweiligen Soulcalibur II-Fassungen für PS2, GameCube und Xbox veredelten.

Doch zurück zu den Spieleindrücken: Bei unserem Liebling Siegfried entdeckten wir ein, zwei frische Moves und freuten uns über ein erweitertes Angebot von Kampfstellungen, welche Ihr durch das gleichzeitige Drücken von Dreieck- und Kreis-Taste einnehmt.
Ring-outs sind nach wie vor ein probates Mittel, einen (schon verloren geglaubten) Kampf vorzeitig zu Euren Gunsten zu entscheiden – so leicht wie in Soulcalibur auf Dreamcast (Sprungkick!) geht es jedoch nicht mehr.

Die schwierigen Guard-Impact-Moves, die Schläge des Gegners nicht nur blocken, sondern den Feind auch noch zurückstoßen, gelangen uns während des Probespiels nur sehr selten – das Timing erfordert leider nach wie vor übermenschliche Reflexe. Auch das mit Teil IV eingeführte Armor-Break-System ist auf PSP mit dabei; aktuell zersplittern die Rüstungen bzw. zerreißen die Klamotten der Kämpfer nur bei sehr langen Duellen.

Sobald wir weitere Eindrücke zu Ad-hoc-Mehrspieler-Fights oder weiteren Spielmodi haben, melden wir uns zurück von der Schlacht um das verruchte Schwert. Genießt bis dahin den Trailer oder entspannt Eure Sinne mit reichlich Screenshots in unserer Galerie. Ihr wisst schon: The Legend will never die…

GTA: Chinatown Wars kommt für PSP

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Ab Herbst dürfen auch PSP-Besitzer wieder Grand Theft Auto spielen: Die ehemals DS-exklusive Episode Chinatown Wars wird für Sonys Handheld umgesetzt.

Details wie etwa Grafikstil oder Zusatzinhalte sind noch nicht bekannt. Bestätigt dagegen ist, dass das PSP-Chinatown-Wars sowohl auf UMD als auch digital im PlayStation Network erscheinen wird – die PSPgo erhält dadurch weiteres hochklassiges Futter zeitnah zum Start am 1. Oktober.

Mehr zur DS-Version findet Ihr hier.

****Update: Hier seht Ihr den Packshot zum Spiel:

Splinter Cell: Conviction – Exklusivität für Xbox 360 bestätigt

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Alain Corre (Foto rechts), Geschäftsführer der EMEA-Territorien (Europe, Middle East, Asia-Pacific) bei Ubisoft, bestätigte gegenüber gamesindustry.biz, dass Splinter Cell: Conviction exklusiv für Microsofts Xbox 360 erscheinen wird. “Die Entscheidung fiel vor vielen Jahren, es war für uns ein logischer Schritt.”
Auf das Nachhaken, dass Ubisoft durch die Plattform-Exklusivität wohl mit geringeren Verkäufen rechne müsse, entgegnete Corre: “Aber es gibt auch viele Hardcore Gamer, die PS3 und Xbox 360 besitzen. Und jeder hat zu Hause einen PC. Wenn die Leute also das neue Splinter Cell haben wollen, dann werden die meisten schon einen Weg finden.”

Auch wenn die Aussagen von Corre aktuell wenig Raum für Interpretationen lassen, gehen wir davon aus, dass Splinter Cell: Conviction lediglich zeitlich exklusiv für Xbox 360 sein wird. Ubisofts Veröffentlichungspolitik ist auf Multiplattform-Releases ausgerichtet. Außerdem liegen die durchschnittlichen Entwicklungskosten eines aufwändigen HD-Spiels mittlerweile im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich – kein Dritthersteller kann es sich da leisten, Millionen von potenziellen PS3-Splinter-Cell-Käufern auszuschließen.

Activision Blizzard will Sony zu einer Preissenkung zwingen

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Bobby Kotick (siehe Foto rechts), Geschäftsführer des weltgrößten Spiele-Drittherstellers Activision Blizzard, kritisierte im Gespräch mit der Times die Preisgestaltung von Sonys Videospiel-Konsolen. “Ich mache mir Gedanken über Sony: Die Verkäufe der PS3 liegen hinter den Erwartungen und das macht es mir nicht leicht, die Plattform zu unterstützen. Es ist teuer, für die Konsole zu entwickeln und Wii und Xbox 360 verkaufen sich einfach besser. Für Xbox 360 entwickelte Spiele sind rentabler.”
Kotick weiter: “Sony muss den Preis senken. Denn wenn sie es nicht machen, wird sich die Menge an verkauften Spielen pro Konsole wohl verringern. Wenn wir es realistisch betrachten würden, müssten wir 2010, 2011 die Entwicklung für PS3 und PSP einstellen.”

Harte Worte in Richtung Sony. Ob das nun medienwirksames Säbelrasseln oder eine ernsthafte Überlegung seitens Kotick ist, wird sich zeigen. Mit Mega-Sellern wie Guitar Hero, Call of Duty und (im PC-Bereich) Warcraft im Rücken lässt es sich jedenfalls ordentlich auf die PR-Pauke hauen. Sollte Sony dem Druck nachgeben, würde das die Machtverhältnisse in der Industrie auf den Kopf stellen.

CDU-Politiker fordert Sperrung von “Killerspiel”-Webseiten

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Gestern beschloss der Bundestag das Gesetz zur Zugangserschwerung zu Kinderpornografie im Internet. Das Gesetz erlaubt dem Bundeskriminalamt das Erstellen von Webseiten-Sperrlisten, die von den Providern zwingend umzusetzen sind.
Das Gesetz ist umstritten: Gegner bezweifeln die Wirksamkeit der Sperrung von einzelnen Seiten und befürchten, dass eine Ausweitung auf andere Bereiche des Internets folgen könnte. Der FDP-Abgeordnete Max Stadler bezeichnete das Gesetz als “Einstieg in die Internet-Zensur.”

In der Tat preschte wenige Stunden danach Thomas Strobl (siehe Foto rechts), Bundestagsabgeordneter und CDU-Generalsekretär in Baden-Württemberg, vor und forderte die Ausweitung des Gesetzes auf “Killerspiele”. Strobl zum Kölner Stadtanzeiger: “Wir prüfen das ernsthaft. Wir gehen nach Winnenden nicht zur Tagesordnung über. Wenn es einen Nachweis gibt, dass sich Killerspiele negativ auf das Verhalten Jugendlicher auswirken, dann kann das Internet kein rechtsfreier Raum sein.”

Es bleibt abzuwarten, ob eine solche Ausweitung wirklich stattfinden wird. Vor der Verabschiedung des Gesetzes hatte es von CDU- wie SPD-Seite Versicherungen gegeben, das Gesetz sei nur zum Zweck der Zugangserschwerung zu Kinderpornografie im Internet geschaffen worden und nicht, um auch auf andere Themenbereiche angewandt zu werden. Allerdings: Gesetze können von zukünftigen Regierungen immer geändert werden, wie Martin Dörmann, medienpolitischer Sprecher der SPD, gegenüber Spiegel online eingestand.
Wenn das passiert, könnte folgendes (natürlich auf Videospiele abgeändertes) Schild auch bei der ein oder anderen Spiele-Webseite zu sehen sein…

Der philosophische Mon… äh… Freitag: Welche Themen sollen Videospiele behandeln?

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Adventure-Koryphäe Tim Schafer (siehe Foto rechts) werkelt derzeit fleißig an der Fertigstellung von Brütal Legend, das am 16. Oktober für PS3 und Xbox 360 erscheint. In einem lesenswerten Interview mit der Webseite gamesindustry.biz plaudert er nicht nur über seine spielerische Hommage auf die Rock- und Metal-Szene, sondern auch über Hürden, die Nicht-Gamern den Einstieg in die interaktiven Welten erschweren.
Seiner Meinung nach liegt es primär an den im Spiel behandelten Themen, die potenzielle Neueinsteiger abschrecken. “Nicht jeder will in superbrutale, gewalttätige Welten abtauchen. Und was mache ich? Ich entwickle ein Spiel mit Riesenäxten und Enthauptungsszenen. Ich denke, Humor würde mehr Leute zum Spielen animieren.” Schafer weiter: “Früher hatte die Branche nur wenige Inspirationsquellen: Tolkien’sche Fantasy und Star Wars, dann kamen schrittweise neue Sachen hinzu. Aber es wird besser. Die Grand Theft Auto-Serie hat eine neue Dimension in puncto Inspiration und Inhalte geöffnet. Und je breiter das Ganze wird, desto mehr Leute werden sich für Spiele interessieren.”
Laut Schafer ist es für die Branche überlebenswichtig, die bisherigen Genregrenzen einzureißen, um das Mainstream-Publikum davon zu überzeugen, dass Games nicht nur simple Themen behandeln. “Filme zum Beispiel behandeln alle Aspekte des Lebens: romantische Geschichten, Comedy und ernste Dramen. Die meisten Spiele dagegen wirken wie der typische Sommer-Blockbuster mit Action und Krachbumm. Spiele sind über dieses Niveau bislang nicht wirklich rausgekommen. Aber ich denke, das wird passieren – und das hoffentlich bald, sonst wird sich die Meinung der Leute über Games weiter festigen.”

Tim Schafers Worte haben mich zum Nachdenken und Reflektieren angeregt: Welche Themen möchte ich in einem Spiel behandelt sehen? Was braucht ein Spiel, um mich wirklich zu fesseln? Müssen Games wirklich alle Aspekte des Lebens aufgreifen?

Fragen, die sich nicht so leicht beantworten lassen. Mich fesseln zum Beispiel auch Spiele ohne Story: Dass ich als Mario oder Link am Schluss die Prinzessin rette, ist mir egal; hier ist definitiv der Weg das Ziel. Das Meistern von haarigen Sprungpassagen, das Entdecken von versteckten Schätzen und neuen Landschaften, das Lösen von komplexen Rätseln und das Experimentieren mit verschiedenen Gegenständen: Das sind die Zutaten, die mich an die Glotze fesseln und mir – ehrlich gesagt – auch die meisten und dauerhaftesten Erinnerungen an eine schöne Zeit mit einem Spiel bescheren.
Andererseits brenne ich darauf, den Adventure-Thriller Heavy Rain endlich länger als nur 20 Minuten (wie auf der E3-Messe Anfang Juni) zocken zu können. Dieses Spiel ist einfach anders, erwachsener in der Präsentation und mit Inhalten gefüllt (Charaktere können sterben, Spiel geht trotzdem weiter), die ein Mario oder Zelda wohl niemals bieten wird.
Auch wenn ich gut mit Spielen ohne Story und Tiefgründigkeit leben kann, schließe ich mich der Meinung von Tim Schafer an: Es braucht mehr mutige Entwickler, die sich an ungewöhnliche Themen heranwagen und versuchen, Videospielen weitere Facetten hinzuzufügen. Denn ab und zu guck ich halt doch einen romantischen Film mit meiner Freundin…

Wie steht Ihr zu diesem Thema? Diskutiert mit!

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