Batman Arkham City
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Xtremo vor vor 13 Jahren, 9 Monaten aktualisiert.
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AutorBeiträge
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17. Februar 2012 um 16:36 #1018527
bitt0rTeilnehmerbei mir war auch keine anleitung dabei. große publisher wie warner haben halt zuwenig geld für sowas…
18. Februar 2012 um 6:42 #1018528
XtremoTeilnehmerbitt0r wrote:der vorgänger ist auch vom leveldesign her besser, find ich. das offene arkham city ist zwar zu anfang beeindruckend, aber sonderlich viel los ist da ja dann doch nicht.Komisch, wie stark die Meinungen da auseinandergehen! Meiner Meinung nach ist Arkham City nämlich ein Paradebeispiel für einen Open-World-Titel.
Neben der tollen Hauptstory gibt es unzählige Nebenmissionen, die ebenfalls eigene Geschichten erzählen und jeweils andere Gameplay-Schwerpunkte haben. Gerade anfangs wird man von Ereignissen geradezu erschlagen: So macht sich bspw. auf den Weg zur nächsten Hauptmission, kommt dabei an einer Riddler-Trophäe vorbei. Während man überlegt, wie man an diese herankommt, klingelt’s ein paar Meter weiter an einer Telefonzelle – man nimmt den Anruf entgegen und befindet sich plötzlich in einer Nebenmission. Großartig!
Darüber hinaus gibt es über 400 Riddler-Trophäen zu sammeln, welche mal mehr, mal weniger schwer zu bekommen sind, wobei das Sammeln dank erspielbarer Markierungen und toller Rätsel- bzw. Geschicklichkeitseinlagen auch richtig Spaß macht – im Gegensatz zum hirnlosen Flaggensuchen im ersten Assassin’s Creed oder den Tauben in GTA IV.
Und als wäre das nicht genug, wird man für das Sammeln sogar belohnt. Nicht nur mit einem läppischen Achievement, nein! Sondern mit einer weiteren in die Geschichte eingebundenen Nebenmission!
Das Einzige, was mich an dem Spiel ein wenig stört, sind die schweren Missionen im Herausforderungsmodus. Oder genauer: Die sogenannten Kampagnen. Da die Feinde sich nicht immer gleich verhalten, hängen Erfolg und Misserfolg der geplanten Vorgehensweise teils vom Zufall ab. Nichtsdestotrotz hat mich das Ganze so gefesselt, dass ich den Herausforderungsmodus einmal sogar ~9 Stunden am Stück gespielt habe… Mit Catwoman fehlt mir nur noch eine einzige Kampagnenmission und New Game + wollte ich auch noch spielen, aber inzwischen kann ich Arkham City erstmal nicht mehr sehen. In ein paar Monaten wird’s aber sicher wieder in meine Xbox wandern und mich erneut fesseln!
20. Februar 2012 um 18:49 #1018529
bitt0rTeilnehmerXtremo wrote:bitt0r wrote:der vorgänger ist auch vom leveldesign her besser, find ich. das offene arkham city ist zwar zu anfang beeindruckend, aber sonderlich viel los ist da ja dann doch nicht.Komisch, wie stark die Meinungen da auseinandergehen! Meiner Meinung nach ist Arkham City nämlich ein Paradebeispiel für einen Open-World-Titel.
Neben der tollen Hauptstory gibt es unzählige Nebenmissionen, die ebenfalls eigene Geschichten erzählen und jeweils andere Gameplay-Schwerpunkte haben. Gerade anfangs wird man von Ereignissen geradezu erschlagen: So macht sich bspw. auf den Weg zur nächsten Hauptmission, kommt dabei an einer Riddler-Trophäe vorbei. Während man überlegt, wie man an diese herankommt, klingelt’s ein paar Meter weiter an einer Telefonzelle – man nimmt den Anruf entgegen und befindet sich plötzlich in einer Nebenmission. Großartig!
Darüber hinaus gibt es über 400 Riddler-Trophäen zu sammeln, welche mal mehr, mal weniger schwer zu bekommen sind, wobei das Sammeln dank erspielbarer Markierungen und toller Rätsel- bzw. Geschicklichkeitseinlagen auch richtig Spaß macht – im Gegensatz zum hirnlosen Flaggensuchen im ersten Assassin’s Creed oder den Tauben in GTA IV.
Und als wäre das nicht genug, wird man für das Sammeln sogar belohnt. Nicht nur mit einem läppischen Achievement, nein! Sondern mit einer weiteren in die Geschichte eingebundenen Nebenmission!
Das Einzige, was mich an dem Spiel ein wenig stört, sind die schweren Missionen im Herausforderungsmodus. Oder genauer: Die sogenannten Kampagnen. Da die Feinde sich nicht immer gleich verhalten, hängen Erfolg und Misserfolg der geplanten Vorgehensweise teils vom Zufall ab. Nichtsdestotrotz hat mich das Ganze so gefesselt, dass ich den Herausforderungsmodus einmal sogar ~9 Stunden am Stück gespielt habe… Mit Catwoman fehlt mir nur noch eine einzige Kampagnenmission und New Game + wollte ich auch noch spielen, aber inzwischen kann ich Arkham City erstmal nicht mehr sehen. In ein paar Monaten wird’s aber sicher wieder in meine Xbox wandern und mich erneut fesseln!
kommt halt drauf an, was man unter “open-world” versteht. für mich ist die city in “arkham city” nix anderes als ein (aufwendig) gestalteter hublevel über den man in die einzelnen missions-level kommt. im grunde genommen hat das rocksteady bereits beim vorgänger so gemacht. da war’s halt die in (ich glaube) zwei teile aufgespaltene(n) außenanlage(n) des arkham asylums. vielleicht fand ich den vorgänger auch nur deshalb besser, weil das asylum irgendwie bedrohlicher und klaustrophobischer auf mich wirkte. keine ahnung. jedenfalls, richtiges “open-world” ist “arkham city” für mich nicht. dazu sind schon die gameplay-möglichkeiten zu eingeschränkt und vorgegeben und das man die reihenfolge der zu absolvierenden missionen bzw. nebenmissionen teils selbst festlegen kann, macht auch noch kein “open-world” draus.
aber trotzdem tolles spiel. hab etwas über 90 stunden mit verbracht.
21. Februar 2012 um 11:48 #1018530
derb00Teilnehmerbitt0r wrote:bei mir war auch keine anleitung dabei. große publisher wie warner haben halt zuwenig geld für sowas…Ja ja, ich weiß, die Armen. Ich brauch die Anleitung im Prinzip auch nicht, find das aber schon dreist, die Materialkürzung ohne einhergehende Preisreduzierung durchzuziehen.
Hab mich trotzdem mal auf der Homepage umgesehen, wo es die Anleitung geben soll… erstens hat die keinen eigenen Menüpunkt auf der Seite und ist total vergraben unter lauter Newsmeldungen, zweitens scheint es unter einem dutzend Sprachen keine deutsche Anleitung zu geben… schon ziehmlich erbärmlich.
28. Februar 2012 um 16:46 #1018531
XtremoTeilnehmerderb00 wrote:bitt0r wrote:bei mir war auch keine anleitung dabei. große publisher wie warner haben halt zuwenig geld für sowas…Ja ja, ich weiß, die Armen. Ich brauch die Anleitung im Prinzip auch nicht, find das aber schon dreist, die Materialkürzung ohne einhergehende Preisreduzierung durchzuziehen.
In den meisten Fällen finde ich Handbücher auch überflüssig. Lustiges Beispiel ist aber Sacred 2. Das Spiel erklärt einem nicht, wie es funktioniert und im (dünnen) Handbuch wird der Platz mit einer Doppelseite für die Tastenbelegung, einer Leerseite für Notizen und einem überflüssigen Einführungstext verschwendet. So macht man es definitv nicht…
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