Der Film und Fernseh Thread

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  • #1766901
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    @Johnny Rocket

    Ich mag die Reihe wirklich und Teil 4 war damals eine rechte Enttäuschung. Leider hat der Film bei mir über die Jahre nichts dazugewonnen, die Regie bleibt schlecht. Spielberg gelang es einfach nicht Tempo und Gefühl der Originalreihe einzufangen. Und Mangold schafft das im Grunde genauso wenig. Das Drehbuch hilft ihm dabei leider kein Stück.


    @Tabby
    kompromisslosesten? Genau das ist er so gar nicht. Div. abgestochene überleben ja, wie warum? Einfach weil das Drehbuch es so will. Zumal die Geschichte auch so recht hanebüchen ist. Werde später vielleicht noch was dazu schreiben.

    #1766902
    Anonym
    Inaktiv

    @ChrisKong
    Ich rede von den Gewaltspitzen und nicht den Film allgemein.
    Der war für mich solide, nicht mehr und nicht weniger, so wie ich auch schon geschrieben habe.

    #1766903
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Fand den jetzt auch nicht brutaler als die anderen. Aber wenn dann so viele Opfer überleben, kann ich nicht von kompromisslos reden. Und ja, das gehört für mich dazu, damit die Härte auch emotional verfängt. Das wird hier leider zu oft dann untergraben.

    #1766904
    Anonym
    Inaktiv

    “Fand den jetzt auch nicht brutaler als die anderen. Aber wenn dann so viele Opfer überleben, kann ich nicht von kompromisslos reden.”

    Ich schon. Und jetzt?

    #1766905
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Scream 6

    Der sechste Eintrag einer Horror-Reihe, die das Slasher-Genre Mitte der 90er zu einem regelrechten Revival verhalf. Klar, Slasher gabs davor und danach reichlich, aber sicher nicht mit diesem immensen Erfolg. Dass sich die Reihe gut gehalten hat, ist unbestritten. Zu verdanken ist das auch einer gewissen Flexibilität, wobei sich meist ein zeitgenössisches Thema als roter Faden durch einen Teil zieht und zudem auf einer Meta-Ebene über das Horror-Genre und das Kino selbst reflektiert wird. Bei Teil 4 waren die Befürchtungen schon da, dass sich das abnutzen könnte. Zu Unrecht, wie ich fand. Leider zeigte die kurzlebige Serie, dass das dann trotzdem möglich ist, auch wenn man nach Aussen frische Ideen hat. Allerdings hat man dort mit den Übertreibungen nicht massgehalten und ein unglaubwürdiges Szenario nach dem anderen kreiert.
    Teil 5 versuchte abermals die Reihe auf ein neues Level zu heben und den erzählerischen Raum zu erweitern. So ganz gelang das mMn nicht. Der Film hat ganz gut unterhalten, aber war mE dann doch eine ganze Klasse schlechter als die Teile davor. Ein in der Reihe selbst angesprochenes Problem, war die zusehende Entfernung vom Ausgangsmaterial. Dass man da einen Link zu den Vorgängern konstruierte, schien zwar notwendig, aber die Umsetzung war nicht restlos überzeugend. Es erinnerte eher an Standard-TV-Serienplots der 80er, wenn urplötzlich irgendwelche Verwandte/Verwandtschaften auftauchen.
    Teil 6 baut ziemlich nahtlos auf Teil 5 auf, verlagert das Setting aber erstmals in eine Grossstadt. Das funktioniert in weiten Teilen auch recht gut.
    Was leider nicht so gut funktioniert, ist der Aufbau der Charaktere und einige fragwürdige Drehbuchentscheidungen.
    Die Eröffnungssequenz fand ich sehr gelungen, da sie natürlich sofort div. Fragen aufwarf und mein Interesse war geweckt. Den Machern fiel danach leider nicht mehr viel ein, was sie dem Zuschauer bieten konnten, was er nicht schon in irgendeiner Form kannte. Stattdessen gab es lauwarme Monologe zum Franchise-System Hollywoods. Dabei hatte Randy schon in Teil 3 gesagt, dass nun alles möglich sei. Hier wiederholt man letztlich nur die Prämissen der Vorgänger, wonach es zwar neue Regeln gibt, die aber auch entsprechend interpretiert werden können.
    Die Verbindung zu den Teilen davor und der Motivation von Ghostface wirkt für mich überkonstruiert. Von daher fand ich auch die Auflösung ziemlich lahm und wenig prickelnd. Das war aber auch schon in Teil 5 so.
    Setpieces wie die U-Bahn waren spannungstechnisch sehr gut umgesetzt, wohingegen die Szene in der New Yorker Wohnung deutlich abfiel. Die Charaktere verhalten sich da dümmstmöglich und reflektieren das gar noch für den Zuschauer mit den passenden Dialogen. In diesem Moment kommt weder den Figuren, noch dem Helfer in den Sinn, mal einfach die Polizei zu rufen? Stattdessen verlässt man den sicheren Raum, lässt ausgerechnet die schwächste Person zurück, um die Tür zu blockieren, obwohl gerade festgestellt wurde, dass das nicht lange funktionieren wird und wählt warum genau einen Fluchtweg, der gefährlicher als der Killer selbst ist? Das ist so doof geschrieben, dass es schmerzt.
    Was auch wenig hilfreich ist und der Spannung abträglich, wenn man im Film selbst immer wieder impliziert, es kann jeden treffen, was dann auch passiert, nur damit fragliche Person es dann sowieso überlebt. Das macht es beliebig und inkonsequent.
    Das ist aber nicht das einzige Problem des Films. Die Charaktere selbst fungieren oft nur als reine Stichwortgeber. Die Hauptdarstellerin scheint mir reichlich überfordert mit der Ambivalenz, die ihre Figur ausstrahlen soll. Ihre kleine Schwester, gespielt von Jenna Ortega spielt da in einer anderen Liga.
    Courtney Cox ist als einzige vom Originalcast verblieben, sie schaut aber so aus, als würde unter ihrem Gesicht selbst eine Ghostface-Maske sein. Ich fand sie so sogar noch creepier als Ghostface. Der Rest macht Dienst nach Vorschrift.
    Insgesamt ist es der schwächste Teil und die Auflösung schmeckte mir so gar nicht, weil sie viel zu aufgesetzt wirkte, ganz so als wäre das Ende in einen Comicstrip transferiert worden. Da diese Fortsetzung schon ziemlich gewollt war, kann ich mir kaum vorstellen, dass eine weitere Geschichte viel origineller sein würde. Persönlich finde ich, man sollte es dabei bewenden lassen und keine weiteren Teile machen, wenn man nichts weiter zu sagen hat. Wo der satirische Teil ansonsten noch was richten könnte, fehlt es hier deutlich an Biss, was nicht zuletzt daran liegt, dass man sich nun selber kritisieren müsste und im Grunde auch die Zuschauer, die das absegnen. Im Grunde krankt der Film dann an ähnlichen Schwächen wie zahllose andere Fortsetzungen. Ein paar gute Ideen machen noch keine gute Geschichte. Und da es an interessanten Charakteren ebenso mangelt, wird auch nichts kompensiert. Das macht diesen Film leider auch sehr austauschbar. Es bleibt aber zumindest ein solider Vertreter des Slasher-Genres.

    #1767172
    JonnyRocket77JonnyRocket77
    Teilnehmer

    The Pope’s Exorcist von 2023.

    Russell Crowe darf als Pater Amorth (den es wirklich gab) Dämonen austreiben. Dabei wird sich ziemlich vieler Klischees des Genres bedient. Hat man schon gruseliger gesehen, aber auch schon viel schlechter. Mit 1 Stunde und 43 Minuten Laufzeit habe ich eigentlich mit einigem an Leerlauf gerechnet, aber zu meiner Überraschung kam bei mir nie Langeweile auf. Crowe spielt den Pater recht launig. Die Story gewinnt keinen Preis, aber die Sets sind nett ausgestattet. Irgendwie auch angenehm altmodisch.
    In einer Nebenrolle spielt Franco Nero den Papst… also Django. Und in der ersten Einstellung in der man diesen sieht musste ich kurz die Pausetaste drücken um die ganze Coolheit die dieser Mann noch ausstrahlt zu genießen. Als Papst eine Fehlbesetzung.. für mich eher der John Wick des Alters. Cooler Typ.

    Am Ende des Films wird definitiv zu viel CGI verwendet. Und das fand ich auch nicht besonders gut. Ansonsten war der Film nette Exorzistenkost unter der Woche. Wer das Genre mag, wird wahrscheinlich nicht total enttäuscht sein. Aber neues darf er auch nicht erwarten.

    #1767430
    Anonym
    Inaktiv

    Grade Popeys Exorzist 2023 gelesen … XD

    Eben den Super MArio Brow. Film gesehen, leider in der deutschen Synchro. Der Film sebst war ok. Nicht grandios, dafür mit netten Easter Eggs und man konnte teilweise die Spiele mitraten, die für die Szenen herhalten mussten … definitiv besser als MK8 …
    Der letzte Teil in der … war einfach überflüssig. Zehn Minuten zu lang im Ganzen für meinen Geschmack. Einen zweiten Teil wird es geben, aber brauchen würde es ihn nicht. Ich prognostiziere dass mit Teil 3 die Ermüdung einsetzt und mit Teil 4 dann die Luft entgültig raus ist.
    Die deutsche Synchro war aber mal richtig mies. Die Stimmen haben nicht zu den Figuren gepasst und waren langweilig und recht emotionslos. Wenn DAS die Zukunft ist, bin ich froh genug Englisch zu sprechen, um darauf nicht angewiesen zu sein.

    #1767472
    SephirothSephiroth
    Teilnehmer

    @ChrisKong
    hatte mir Scream 6 mit Freunden am WE auch angeschaut und stimme dir zu weiten Teilen deiner Auffassung zu dem Film.

    Ich persönlich fand den Anfang recht stark und die erste Hälfte des Films gut, welches mit der Änderung der Location eigentlich viel Potential gehabt hätte. Dagegen die 2. Hälfte wieder richtig schlecht, unter anderem das man wieder in ein altes Theater/Kino das Ganze verfrachtet. Die Auflösung und diese ganzen hohlen Sätze, Situationen haben mich dann mehr schlecht als Recht zurückgelassen. Vieles wirkte auch stark aufgesetzt.
    Insgesamt fand ich den daher nur ok.

    Was mir noch aufgefallen ist, der Film wirkte diesmal deutlich ernster und hat nicht versucht sich groß mit Humor usw. sich selbst auf die Schüppe zu nehmen, wie der eine oder andere Teil zuvor.

    #1767743
    DGSDGS
    Teilnehmer

    Harry Potter und der Stein der Weisen

    Schon letzte Woche Donnerstag waren wir den Film im Kino. Weil meine bessere Hälfte den Event für eine lokale Buchhandlung organisiert hat, war das Pflichtprogramm.

    Ist recht gut gealtert und auf der großen Leinwand macht der Film noch immer Laune, auch, weil CGI sparsam und gut eingesetzt wurde. Die ersten drei, vier Teile kann ich mir eh immer wieder mal anschauen, vor allem Teil 3. Ab Teil fünf taugt’s mir nimmer. Da ging der Zauber für mich verloren.

    #1767862
    DGSDGS
    Teilnehmer

    Barbie

    Tja, was soll ich sagen, der Hype ist echt. Selten eine so volle Vorstellung in den Jahren nach Covid gesehen. Es hat sich wie ein Event angefühlt und der Film hat in dem Aspekt zu hundert Prozent geliefert. Es gab einige Gags die bei mir nicht gezündet haben, aber insgesamt wird der Film ein Meme nach dem anderen produzieren. Das Publikum ist den ganzen Film über voll mitgegangen und die gelungenen Monologe haben auch ihre Wirkung erzielt.

    Das könnte Gerwigs ganz, ganz großer Durchbruch sein und ein Freifahrtschein für ihre kommenden Produktionen.

    #1767948
    JonnyRocket77JonnyRocket77
    Teilnehmer

    The little Things. Von 2021 mit Denzel Washington, Jared Leto und Rami Malek. Ordentlich Star Power also.

    Ein ausgebrannter Ex-Mordermittler und der neue Star des Mord Dezernates jagen gemeinsam einen Serienkiller im LA der 90er. Das ist nix neues und bis auf das Ende wird einem hier auch nix besonderes aufgetischt. Aber das was gezeigt wird ist durchaus professionell produziert. Da fehlt sich nix. Auf einer recht bekannten Film Review Seite wird behauptet Washington spielt hier schlecht. Ich als alter Fanboy würde behaupten der kann überhaupt nicht anders als großartig sein, aber mal ernst. Washington gibt den vom Leben gezeichneten Ermittler großartig. In einer Szene des Films trifft er seine Ex Frau. Und alleine wie er sie anschaut sagt mehr über seine Gefühlswelt als es jeder Dialog könnte. Aber ich bin da nicht objektiv. Rami Malek macht seine Sache als Emporkömmling gut und Leto sowieso. Leider (und so auch ich) werden die meisten im Laufe des Films eine ähnliche Entwicklung wie bei Sieben erwarten. Und der Film legt auch Fährten auf so etwas aus. Das kommt aber gerade nicht. Und das gibt erstmal eine große Enttäuschung. Dabei ist das Ende des Films relativ mutig. Nicht befriedigend aber mutig. Mehr kann ich dazu jetzt nicht sagen.

    Ich fand den Film, gerade wegen den interessanten Schauspielern gut. Ich kann mir aber vorstellen, dass viele anders denken.

    #1768415
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    007: Keine Zeit zu sterben

    Über den zum Schluss noch mal sehr menschlich dargestellten Bond in Frührente kann man sich wohl bestens streiten, mein persönlicher Kritikpunkt ist, dass der yfilm problemlos 20-25 Minuten kürzer hätte sein können, ohne wirklich Handlung zu verlieren. Davon ab bleibt Bonds Nachfolgerin Nomi unterm Strich blasser, als nötig gewesen wäre. Pluspunkt ist dafür Ana de Armas zu kurzer Auftritt als nervöse aber schlagkräftige Jungagentin. Rami Malek als Gegenspieler fand ich unterm Strich relativ gelungen. Action, Stunts und Inszenierung können sich ohnehin wieder sehen lassen.

    Unterm Strich bleibt ein bisschen die Frage, ob der Film wirklich eine nötige Fortsetzung war oder die Handlung nicht eigentlich schon mit Spectre zuende erzählt.

    Guardians of the Galaxy 3
    Rockets Vorgeschichte, die hier mit Rückblenden erzählt wird, gibt Teil 3 einen düstereren Anstrich als bisher. Auch Peter, der über den Tod seiner Gamora immer noch nicht hinweg ist und gleichzeitig mit der Gamora aus der Vergangenheit konfrontiert wird gibt dem ganzen einen etwas ernsteren Anstrich. Davon ab bleibt GotG bei der klassischen Guardians Rezeptur und das Ergebnis ist deutlich besser als die anderen Phase 4 Filme von Disney. Bleibt zu hoffen, dass man bei Marvel wieder mehr auf Qualität statt Quantität setzt.

    The Batman
    Batman ist wohl von den klassichen Superhelden mit Abstand die Figur, die sich für ein realistischeres Setting eignet. Und das funktioniert auch hier sehr gut. Auch die Daratelleriege überzeugt wirklich, ja, auch Robert Pattinson. Das Ganze deutlich mehr als Detective Story anzulegen funktioniert IMO ziemlich gut. Allerdings gilt hier auch wieder für mich, dass der Film an einigen Stellen durchaus straffer hätte sein können. Fast drei Stunden hätten es nicht sein müssen, auch wenn mehr als zwei Stunden hier achon berechtigt sind. Über eine ganze Reihe Pluspunkte könnte ich mich eigentlich ziemlich lange auslassen, gelungener Soundtrack, funktional wirkender Barsuit, einen Bösewicht der wie einSerienkiller wirkt, unmaskiert aber ähnlich unscheinbar wirkt wie viele Massenmörder…

    Unterm Strich bin ich nun doch ein wenig gespannt, wie es mit der neuen Trilogie weiter geht.

    #1768416
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Vorgestern mal endlich Wyrmwood (empfohlen als Trashfilm hier von ghostdog mal) gesichtet.
    Vorweg: Trashfaktor ist hoch (war aber auch gewollt).
    Ich muss sagen, der war inhaltlich und inszenatorisch für das was er ist mit dem Budget gar nicht so kacke.
    Kann man jedenfalls mal machen, wenn man weiß worauf man sich da einlässt.

    Gestern dann mal Clerks 3 gesehen.
    Nette Hommage an Smiths eigene Filme und quasi ein Abschluss an die dann inzwischen Filmtrilogie. Hier und da etwas dick aufgetragen und auch ein wenig luftleer, aber insg. durchaus gefällig und das Wiedersehen mit den Charakteren möbelt den Film halt auf.
    Leute, die keinen Bezug zu Kevin Smith Werken haben oder sein Schaffen nicht mehr sehen können, werden hier sicher nicht abgeholt. Wenn man Clerks 1 und 2, Mallrats, Dogma und die Jay and Silebt Bob Filem mag/mochte findet man sich aber gut zurecht.

    #1768423
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Wyrmwood Apocalypse ist ‚besser‘. Trashig ist der zwar auch absolut, aber in vielen Punkten besser gemacht. Hatte mit beiden meinen Spaß.

    #1768449
    Anonym
    Inaktiv

    The Fall of the House of Usher (1960)

    Ein Hammer Classiker mit einem blonden Vincent Price und verfilmt von Roger Corman, der sich einen Scheiß, um die Vorlage schert. Brilliante Gothic-Horror Kulisse und ausgezeichnete Schauspieler.
    Es ist aber eher wie “The Rope/Cocktail für eine Leiche” ein Kammerspiel, mit ganze vier Figuren, die ohne Action auskommen, was die knappen 100 Minuten schon teilweise etwas strecken. Wer auf Atmosphäre und nuanciertes Schaupsiel keinen Wert legt, ist hier falsch. Auch gibt sich Hammer weniger blutig, als in späteren Produktionen, um den allseits beliebten Blutsauger oder Monsterbastler.

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