Der M!-Fußball-Stammtisch
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JonnyRocket77 vor vor 4 Jahren, 4 Monaten aktualisiert.
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10. August 2011 um 22:27 #908402
AnonymInaktivKevin Flynn wrote:Na also! Das Tor von Götze war jawohl cool!
Bin mal gespannt,wenn der bei den Bayern spielt!^^
10. August 2011 um 22:35 #908403
AnonymInaktivWenn er so weiter macht, wird das wahrscheinlich nicht lange dauern…

Aber die Bayern haben doch heute schon wesentlich besser gespielt, als am Wochenende!
10. August 2011 um 22:44 #908404
AnonymInaktivFür ein Freundschaftsspiel war das heute richtig gut!

Wichtiger ist aber,wie sie am Samstag in Wolfsburg spielen!
10. August 2011 um 22:53 #908405
AnonymInaktivDa bin ich auch mal sehr gespannt! Wird auf jeden Fall eine interessante Angelegenheit!
10. August 2011 um 23:11 #908406
AnonymInaktivIch hab da irgendwie ein ganz schlechtes Gefühl…
10. August 2011 um 23:21 #908407
AnonymInaktivSo, noch ein Bier, und dann werde ich schlafen!

Ein schlechtes Gefühl? Also ich bin erst mal einfach gespannt, denn so wie am ersten Spieltag, dürfen sie wirklich nicht wieder spielen.
Das wird auch jedem Spieler klar sein, die Frage ist halt nur, in welche Richtung sich diese Drucksituation dann auf dem Platz letztendlich auswirkt…Das wir in absehbarer zeit eine deutlich besser Spielende Mannschaft sehen werden, glaube ich aber auf jeden Fall!
10. August 2011 um 23:27 #908408
AnonymInaktivNa dann erst mal Prost!

Wir werden es ja am Samstag erleben,bin mal gespannt!^^
10. August 2011 um 23:31 #908409
AnonymInaktivProst!
11. August 2011 um 0:07 #908410
AnonymInaktivWerde mich jetzt auch Richtung Bett begeben…Gute Nacht Herr Flynn!

PS:Und träum was schönes!
11. August 2011 um 0:16 #908411
AnonymInaktivJa, werde jetzt auch schlafen!

Gute Nacht Herr… äh ja, Herr 1978 klingt ja jetzt irgendwie komisch.

Ich sage einfach mal gute Nacht Kay!

PS: Du auch!
11. August 2011 um 7:51 #908412
DamnPhoenixTeilnehmerGötze, Götze, Götze….bla bla bla. So langsam fängts an zu nerven. Klar, der Junge is der Hammer und hat auch gestern wieder super gespielt.
Aber was is bitte mit den ganzen anderen…jeder der interviewt wurde wurde nur nach Götze gefragt. Sogar Kroos! Hallo? Der war eigentlich genauso gut und wenn irgendwas an dem Tor der Überhammer war, dann sein pass zu Götze. Davon hat man nach dem Spiel aber fast gar nix gehört(lediglich Scholl hat das mal kurz erwähnt)…Schweini auch ganz stark, ach fast alle…und alle Welt labert nur über Götze.
Am WE doch das gleiche…von Kagawa und Großkreutz hat man nix gehört…nur Götze, Götze, Götze. Die Deutsche Fußballpresse is hardcore bekloppt!PS und wenn Götze den BVB irgendwann mal verlassen sollte, was noch lange dauern wird, dann ganz sicher nich zum FCB. Da wär die Verbesserung zu gering….bzw bei der momentanen Stärke des BVB gar nich vorhanden. Wenn dann würde der wohl zu Barca gehen oder so….wo er von seinem Spiel her auch 1000x besser reinpassen würde, im Vergleich zu den doch etwas statischeren Bayern.
11. August 2011 um 8:09 #908413
AnonymInaktivIch hoffe mal für den Götze,das der den ganzen Rummel um seine Person richtig einzuschätzen weiß.
Dieses ganze Theater zur Zeit um seine Person,finde ich auch mehr als übertrieben.11. August 2011 um 8:15 #908414
DamnPhoenixTeilnehmerJau, sowas is immer ne sehr gefährliche Sache bei so Jungen Spielern…wenn die dann erstmal abgehoben sind, wirds schwer die wieder auf den Boden zu bekommen. Oder es geht in die ganz andere Richtung wie mit dem Deisler damals. Da war die Presse ja auch nich schuldlos.
Aber finds halt auch einfach mega respektlos den anderen jungen Superstars gegenüber…auch Hummels gestern. Wie mega solide der gespielt hat und das is ja auch noch so Bübli…oder Kroos, auch erst 21 oder so. Die werden einfach untern Tisch gekehrt.Allerdings bin ich da auch relativ zuversichtlich, dass der Götze das alles einzuschätzen weiß. Der macht nen pfiffigen geerdeten Eindruck….na ja, bis jetzt. Mal sehen ob das auch so bleibt wenn das Tür klopfen der großen Klubs lauter wird.
11. August 2011 um 10:12 #908415
AnonymInaktivEr ist ein sehr guter Fußballer, aber im Moment wird wirklich ein bisschen (zu) viel Theater um Götze gemacht, das finde ich auch. Das Tor war trotzdem cool. Das der Pass von Kroos dabei ebenfalls genial war, fand aber wirklich ein bisschen sehr wenig Beachtung!
Was ich generell krass finde, ist die Tatsache, das jeder (ich meine die Sportjournalisten im Fernsehen!) auf die selbe Art und weise über Götze jubelt! Erst wird eine unfassbar Lobeshymne angestimmt, in der er schon mit den ganz großen des Fußballsports verglichen wird, dann wird kurz beschwichtigt, das er bei all der guten Berichterstattung über seine Person hoffentlich nicht abhebt, er ja aber absolut bodenständig sei und das schon verkraften würde – und dann geht es weiter mit überschwänglichem Lob!

Ist mir gestern mal wieder richtig aufgefallen.
11. August 2011 um 11:23 #908416
AnonymInaktivWelt am Sonntag: Viele empfanden Ihren Saisonstart wie die Verlängerung der Dortmunder Meistersaison. Sie auch?
Mario Götze: Nein, so denke ich nicht. Aber wir hatten uns schon sehr darauf gefreut, dass es endlich wieder losging. Es war schön, wieder die normalen Abläufe vor einem Spiel zu durchleben, dann in unser volles Stadion einlaufen zu können und die fantastische Atmosphäre zu genießen. Ich habe all das in der Sommerpause sehr vermisst. Und unserer Mannschaft hat man angemerkt, dass sie jede Sekunde des Spiels Spaß am Fußball hatte.
Welt am Sonntag: Für Bundestrainer Joachim Löw waren Sie der “überragende Mann” auf dem Platz, Franz Beckenbauer nannte Sie einen “Instinktfußballer, der alles hat”. Freut Sie das?
Mario Götze: Natürlich. Aber ich spreche nicht so gern über meine eigene Leistung. Lieber über die der Mannschaft. Es war wichtig, dass wir als Team wieder das gezeigt haben, was uns stark gemacht hat.
Welt am Sonntag: Haben Sie trotz des erfolgreichen Saisonstarts auch noch die Erinnerungen an den unerwarteten Gewinn der Meisterschaft im Kopf?
Mario Götze: Das ist bestimmt noch irgendwo im Kopf, aber das stand schon während der Vorbereitung auf die Saison nicht mehr im Vordergrund. Es war eine schöne Sache, aber wir können uns nun nichts mehr dafür kaufen. Die Meisterschaft ist Vergangenheit. Jetzt hatten wir nur noch den HSV im Kopf.
Welt am Sonntag: In einem Monat spielen Sie in der Champions League. Gegen Stars, die Sie nur aus dem Fernsehen kennen. Vielleicht sogar gegen Barcelona mit Lionel Messi, mit dem Sie oft verglichen werden. Müssen Sie sich da nicht kneifen, um zu realisieren, dass dies alles Wirklichkeit ist?
Mario Götze: Ja. Das kann man so sagen. So ist es mir schon gegangen, als ich erstmals zur Nationalelf eingeladen worden bin. Auch da bin ich auf Spieler getroffen, die ich sonst nur aus dem Fernsehen kannte. Da ist man zunächst etwas nervös, aber das gibt sich schnell. In der Champions League gibt es auch richtig starke Spieler. Darauf freue ich mich sehr. Gegen Barcelona zu spielen, wäre schon stark.
Welt am Sonntag: Warum?
Mario Götze: Barca ist die beste Mannschaft, ist der Titelverteidiger. Sie spielen einfach den besten Fußball. Diesen Fußball, den viele anstreben. Es ist ein besonderer Reiz für jeden Spieler, einmal gegen Messi oder Xavi zu spielen. Ich denke, solch eine Chance bekommt man nicht jeden Tag.
Welt am Sonntag: Ist Dortmund in der Bundesliga das, was Barcelona in Spanien und in der Champions League ist?
Mario Götze: Nein, da ist noch ein großer Unterschied. In Barcelona haben sie über Jahre etwas aufgebaut. Es ist ja nicht so, dass dort von heute auf morgen gesagt wurde: So, jetzt spielen wir den besten Fußball. Es war jahrelange Arbeit, es musste alles gelernt und einstudiert werden. Wichtig ist, dass der Fußball immer im Vordergrund steht. Da sind wir auch auf einem guten Weg. Und man sieht ja an Barcelona, wenn man einen attraktiven und guten Fußball spielt, dann ist man auch erfolgreich. Das kommt quasi automatisch. Entscheidend ist aber, sich zu spezialisieren. Die Abläufe, wie das Passspiel, müssen im Training immer wieder verfeinert werden.
Welt am Sonntag: Am Freitag hat die Mannschaft die gleiche Spielfreude und Unbefangenheit wie in der vergangenen Saison gezeigt. Kann der BVB diese Tugenden noch einmal über ein ganzes Spieljahr zeigen?
Mario Götze: Wir hatten in der letzten Saison auch Probleme, als Shinji Kagawa beispielsweise verletzt war. Oder uns andere Spieler gefehlt haben. Aber wir haben trotzdem unseren Stil weiter durchgezogen. Das ist wichtig. So wollen wir es auch in dieser Saison machen. Was am Ende dabei herauskommt, werden wir sehen. Letztes Jahr hat keiner mit uns gerechnet. Wer weiß, vielleicht wird diesmal Mainz 05 Meister.
Welt am Sonntag: Die meisten rechnen da eher mit Bayern München.
Mario Götze: Eine Mainzer Meisterschaft wäre eine ähnliche Überraschung wie unsere in der letzten Saison. Aber es ist schon wahrscheinlicher, dass die Bayern den Titel gewinnen.
Welt am Sonntag: Haben die Bayern dem BVB wirklich noch so viel voraus?
Mario Götze: Ja. Wir müssen jedes Spiel mit 100 Prozent angehen, das ist wirklich harte Arbeit. Wir werden in dieser Saison viele Spiele haben, erstmals in der Champions League spielen. Es bleibt abzuwarten, wie wir darauf reagieren und wie wir uns als Mannschaft weiter entwickeln. Ich will jetzt keine Prognose wagen, wo wir am Ende landen werden. Die Bayern haben eine sehr gute Mannschaft und einen sehr breiten Kader. Sie sind natürlich der Favorit.
Welt am Sonntag: Internationale Topvereine sind in der vergangenen Saison auf Sie aufmerksam geworden. Haben Sie sich mit dem Interesse von Vereinen wie Arsenal oder Liverpool sehr beschäftigt?
Mario Götze: Ich befasse mich eigentlich relativ wenig damit. Ich bin hier vollkommen glücklich. Meine Familie ist hier, meine Freunde leben hier. Ich habe überhaupt keinen Grund, mir irgendwelche anderen Gedanken zu machen. Und Gerüchte lassen mich sowieso kalt.
Welt am Sonntag: Konnten Sie sich in Dortmund auch deshalb so gut und so schnell entwickeln, weil Sie mit Jürgen Klopp einen Trainer haben, der von Anfang an großes Vertrauen in Sie hatte?
Mario Götze: Da haben viele Faktoren eine Rolle gespielt. Das gesamte Umfeld ist wichtig. Die Mitspieler sind wichtig. Natürlich hat mir der Trainer sehr geholfen. Das Wichtigste für die Entwicklung eines Spielers ist, dass er die Möglichkeit bekommt zu spielen. Dadurch spürt man, dass der Trainer einem vertraut. Das gibt einem Mut und Selbstvertrauen. Allerdings hat es mich schon überrascht, dass alles so schnell ging. Es ging Schlag auf Schlag, da blieb wenig Zeit, darüber nachzudenken.
Welt am Sonntag: Wird Ihnen durch den Kontakt mit den Menschen bewusst, dass sich Ihr gesellschaftlicher Status verändert hat?
Mario Götze: Ja klar. Viele Menschen treten mir anders gegenüber. Ich werde als Fußballer gesehen und darauf angesprochen. Viele Leute wollen jetzt mit mir reden, die mich früher gar nicht kannten. Aber ich weiß, wer meine wahren Freunde sind, wer wirklich zu mir gehört. Man muss lernen, da zu differenzieren. Das habe ich getan.
Welt am Sonntag: Sind Sie ein anderer Mensch geworden?
Mario Götze: Nein, ich habe mich nicht verändert. Aber man passt sein Verhalten automatisch an. Manchmal nervt es schon, wenn man seine Ruhe haben und einfach nur ins Kino gehen will. Das ist jetzt anders als noch vor einem Jahr. Ich habe gelernt, dass ich mir jetzt nicht mehr alles erlauben kann. Aber das gehört einfach zu einem Beruf dazu, der im Großen und Ganzen viel mehr positive als negative Seiten hat.
Der Götze wird schon seinen Weg gehen

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