Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble?

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  • #1811709
    joiajoia
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    Die Frage ist interessant: Was wollen wir eigentlich noch?

    Weil ich sehe das wie du – mir persönlich reicht es (wenn ich dich richtig verstehe …). Reicht es sogar seit der PS4 und mehr muss für mich nicht drin sein. Auch was PC und die Nutzung im Otto-Normal-Haushalt angeht. Klar nehme ich trotzdem Innovationen mit – als begeisterter Spieler und als neugieriger Mensch sowieso. Aber es reicht im Grunde schon länger und ich bemerke in letzter Zeit immer öfter, wie ich ebenso öfter die technischen Überbleibsel in meiner Konsolensammlung anwerfe. Solange sie noch laufen 😉

    Optimierungen erscheinen mir ebenfalls als die sinnvollen Verbesserungen und/aber die brauchen Zeit und die sollte sich die Branche und wir der Branche gönnen. In so ziemlich allen Lebensbereichen.

    Mal sehen.

    P.S. Das ist das Teil in meiner Arbeitswelt – der Manitou MRT2550. Ein Klasseteil!

    #1811713
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Mal abgesehen davon, dass der Artikel sehr spekulativ ist, das trifft am Ende alle. PlayStation, Xbox (wahrscheinlich beide eh schon subventioniert), Smartphones, Tablets und so weiter. Gerade sowas wie günstige Android Geräte mit viel Speicher und damit die ganzen Android Handhelds. Aber auch Xbox und PlayStation dürften schon alleine wegen mehr Speicher stärker bei den Produktionskosten steigen.

    Hersteller günstiger Smartphones wie Xiaomi müssen entweder die Preise deutlich erhöhen oder nennenswert weniger Speicher verbauen. Von Notebooks und PCs brauchen wir gar nicht erst reden.

    Das wird also die nächste Zeit ganz allgemein sehr spannend. Mainboard Verkäufe im Endkundenbereich sollen übrigens im November um 50% eingebrochen sein. Die nächste Zeit dürfte für viele Unternehmen die Elektronik für den Consumermarkt herstellen ziemlich hart werden.

    Stichwort Optimierung, Hardwarelevel…, natürlich darf die Entwicklung noch weiter gehen. Aber für mich ist da auch die Frage, kann das zukünftig smarter passieren als mit ‚mehr Power‘ zumal das mittlerweile auch immer öfter steigende Preise bedeutet. Schönes Beispiel für mich aktuell, die Geforce RTX 5090 hat die doppelte Leistung (Rastergrafik) meiner aktuellen Grafikkarte. Kostet aber praktisch das fünffache. Meine neue war jetzt auch 35% teurer als die alte, beide obere Mittelklasse (RX 5700 XT und RX 9070). Ich werd das jetzt nicht komplett aufdröseln, aber das klassische Skalierungsmodell von früher funktioniert selbst so schon nicht mehr.

    Dazu kommen immer mehr Diminishing Returns zwischen Steigerungen auf technischer Ebene und Wahrnehmung in der Praxis. Doppelter Detailgrad sieht heute halt nicht mehr doppelt so gut aus sondern etwas besser. Und selbst das nicht überall. Hat dann bei mir teilweise zur Folge, dass ich den Unterschied zwischen Ridge Racer und Ridge Racer Type 4 gravierender finde als den zwischen manchen Current Gen und Last Gen Versionen von Spielen.

    #1811719
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    @”Hat dann bei mir teilweise zur Folge, dass ich den Unterschied zwischen Ridge Racer und Ridge Racer Type 4 gravierender finde als den zwischen manchen Current Gen und Last Gen Versionen von Spielen.”

    Ich glaube, da gehr es nicht nur Dir so.

    #1811720
    genpei tomategenpei tomate
    Teilnehmer

    Sehe ich auch so. Die zwei RR sind ein schönes Beispiel dafür, was es heißt, eine einzige Hardware richtig auszureizen.
    Die Gra-Ka Sache hingegen, was es heißt, zwar stärkere Technik zur Verfügung zu stellen, aber schon zur nächsten zu schielen, ohne der aktuellen die Chance zu geben, ihr wahres Potenzial zu entfalten.
    Aus dem “Race” bin ich ne Weile raus und beobachte mit Spannung, wohin die Reise geht. Prinzipiell kann ich nur froh sein, wenn Konsolen es irgendwie überleben.

    #1811721
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Meine alte Karte durfte primär tatsächlich gehen, weil noch gar kein Raytracing und jetzt langsam die ersten Spiele kommen, die ohne nicht laufen. Mit grob PS5 Performance war ich eigentlich noch ziemlich zufrieden. Die aktuelle dürfte jetzt auch wieder fünf, sechs Jahre bleiben. Vielleicht sogar länger wenn der Wechsel zu Pathtracing noch was mehr auf sich warten lässt.

    Die letzten knapp zwei Wochen hab ich sogar trotz ‚Krüppeltechnik‘ relativ viel auf dem Legion Go S gespielt. Gute Spiele sind halt auch darauf und mit im Zweifelsfall reduzierten Details gute Spiele.

    #1811722
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    @”Gute Spiele sind halt auch darauf und mit im Zweifelsfall reduzierten Details gute Spiele.”

    Geht vielleicht nur mir so, aber wenn ich ne Weile im Spiel drin bin, da interessieren mich Sachen wie ne etwas bessere Aufloesung null. Sowas kann ich in Vergleichsvideos sehen, aber wenn ich erstmal im Spielfluss drin bin, ist mir das voellig egal. FPS ist ne andere Sache, da die da Spiel direkt beeinflussen.
    Lange Konsolenzyklen bei denen man grosse Unterschiede zwischen den ersten und letzten Spielen sieht, ist wohl ein Ding der Vergangenheit, ich fand das aber immmer toll.

    #1811723
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Ich denke schon, dass wir das in der letzten Generation teilweise gesehen haben und selbst in der aktuellen. Gleichzeitig geht aber auch der Look gerade bei realistischer Grafik verloren weil sie eben realistisch ist.

    Grafik von der technischen Seite gesehen, das kann ein Spiel noch mal immersiver machen. Allerdings ist die Basis für mich wichtiger. Das betrifft das Gameplay, bei zum Beispiel RPGs Storytelling und Charaktere, aber auch Artdesign, Musik…
    Bessere Technik ist dann nur noch das Sahnehäubchen, das ich aber auch nicht immer brauche.

    Framerate ist dann noch mal ein etwas anderes Thema. Persönliches Empfinden, 120fps sind ganz nett, aber für mich nur noch ein kleiner Sprung von 60fps. Es wirkt halt gerade auf modernen Hold Type Displays was fluffiger. 60fps hab ich schon gerne, ist aber auch nicht immer und überall ein Muss. 40-45fps, das hat sich die letzte Zeit für mich als interessanter Kompromiss rausgestellt. Wenn Gerät und Software das unterstützen wirkt es deutlich flüssiger als die klassischen 30. Und was letzteres angeht, bei Titeln wie Zelda ist das für mich auch kein Beinbruch.

    #1811728
    joiajoia
    Teilnehmer

    ja, die Auflösung juckt mich auch nicht mehr. Vor 15 Jahren war ich noch auf dem Trip je höher je besser, bis es mir dann genauso ergangen ist – es werden mehr Details bzw. im Detail wirkt das Game ein wenig runder, weicher, schärfer … aber ehrlich, das erregt mich zwischenzeitlich nicht mehr und reizt auch kaum noch meinen übersättigten Fetischcharakter.

    Wenn mich ein Game packt, dann tut es das aufgrund einer Qualität, die durchaus mit Raytracing, Ultra4k und 120 Hz zu tun haben kann – aber bei den meisten Spielen ist es einfach nicht so. Das sind Gameplay, Idee, Umsetzung inklusive den Beiwerken wie Audio, Steuerung etc..

    Das ist für mich auch eine Sache, die finde ich bezüglich des Threads auch abgekoppelt von sowas wie KI. Weil es ist eine Sache von “Mensch zu Mensch” – bei der KI vielleicht Werkzeugfunktion haben kann. Mehr nicht.

    Wo war´s? Glaube Gamepro oder Eurogamer. Ne Umfrage mit der spannenden Fangfrage: “Würdes du ein KI Spiel spielen, wenn es gut wäre?” 😉

    #1811746
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Da ist ja schon die Frage, was ist ein KI-Spiel?

    Ich hab es eh schon mehrfach gesagt, für mich ist die Frage, was man mit dem Kram anstellt. Prozesurale Generierung haben wir zum Beispiel seit über 40 Jahren. Ganz prominente Vertreter sind natürlich Elite und No Mans Sky. Deep Learning kann prozedurale Generierung deutlich verbessern. Ob mittelalterlicher Mischwald oder fremde Planeten. AI Lipsync ist auch ein cooles Tool.

    KI-Kunst ist dagegen meist sehr generisch und nicht gerade konsistent. Pixelart kann KI bisher überhaupt nicht und das Writing ist ne Katastrophe. Momentan sehe ich KI als völlig ungeeignet an, echte Kreativarbeit zu übernehmen. Wer weiß wie das in einem Jahr aussehen wird geschweige denn in fünf?

    Was wiederum schon längst geht, bessere NPCs erstellen als klassische prozedurale Generierung es konnte oder Face Capture ohne viel Handarbeit auf einen völlig anderen Kopf anzuwenden.

    Bei Gameplay verkackt KI noch komplett und KI Programmierung ist momentan nicht gerade gut. Dazu kommen aber noch viel mehr Elemente. Meine Tochter hat sich vor anderthalb Jahren an einem (ziemlich ambitionierten) Minecraft Mod versucht. Am Ende hat sie bestimmte Dinge nicht so lösen können wie sie es sich vorgestellt hatte, aber dennoch einiges gelernt. Ein reiner KI Assistent hätte vielleicht die Fehler im Code gefunden und Lösungsvorschläge gehabt. Hätte die KI aber komplett gecodet hätte sie nicht nur nix gelernt, sondern auch gar keinen Überblick über den Code gehabt.

    Long Story short, KI Tools werden schon seit einiger Zeit genutzt und sind auch in vielen Punkten ein sinnvolles Tool für Entwickler. Ich halte es aber in vielen Punkten für gefährlich, zu viel an die KI abzugeben

    #1811814
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Bald könnten überall 8-GB-Laptops zu sehen sein, da Hersteller wahrscheinlich Konfigurationen mit hohem Arbeitsspeicher unerschwinglich machen werden

    Wir befinden uns derzeit in einer Situation, in der Hersteller DRAM-Engpässe einkalkulieren und ihre Produktpreise anpassen, um ihre Lagerbestände aufrechtzuerhalten und ihre Rentabilität zu sichern. Unternehmen wie Dell sollen Preiserhöhungen in Höhe von „Hunderten von Dollar” vorgenommen haben, und es wird erwartet, dass Produkte mit höherer Speicherkapazität ein „absurdes” Niveau erreichen werden. Nach Schätzungen von TrendForce wird im mittleren Notebook-Segment, das derzeit den größten Marktanteil hat, die Spezifikation „8 GB RAM” voraussichtlich häufiger zu finden sein, wodurch eine konsistente Lieferkette gewährleistet wird.

    Wir haben bereits den Smartphone-Aspekt des Berichts erörtert, aber auch das Notebook-Segment ist ein wichtiger Aspekt, den es zu berücksichtigen gilt. TrendForce zufolge verlagern sich die Laptop-Lieferungen hin zu einer 8-GB-Konfiguration, da die Hersteller nun „langfristige Anpassungen” einkalkulieren, und es wird prognostiziert, dass die Preisschwankungen im zweiten Quartal 2026 deutlich aggressiver werden. Da Unternehmen wie Lenovo bisher auf ihre umfangreichen DRAM-Bestände zurückgegriffen haben, gab es in diesem Jahr nur geringfügige Preiserhöhungen in größerem Umfang; nun scheinen die Unternehmen jedoch gezwungen zu sein, Preiserhöhungen durchzuführen.

    Im Jahr 2025 legte Microsoft eine Basis-RAM-Konfiguration von 16 GB für seine Copilot-zertifizierten PCs fest. Nun deuten Berichte jedoch darauf hin, dass wir möglicherweise in eine Ära eintreten, in der Entwickler ihre Anwendungen für eine optimale Speichernutzung optimieren müssen, da es zunehmend schwieriger werden könnte, über mehr RAM zu verfügen. Bereits jetzt verlangen Unternehmen wie Dell einen Aufpreis von 550 US-Dollar für ein Upgrade von 16 GB auf 32 GB LPDDR5X-Speicher, und die Hersteller nähern sich in Bezug auf ihre Forderungen für RAM-Upgrades tatsächlich dem Niveau von Apple an.

    https://wccftech.com/you-might-soon-see-8gb-laptops-everywhere/

    Die AI-Blase sorgt dafür, dass die RAM-Preise explodieren, die Verfügbarkeit an Speicher für andere Anwendungsgebiete eingeschränkt wird, wodurch Notebooks zukünftig verstärkt nur noch mit 8 GB RAM ausgestattet werden, was wiederum deren Einsatzmöglichkeit zur AI-Nutzung einschränkt bzw. ausschließt (16 GB RAM vorausgesetzt). Total irrsinnig.

    Anzunehmen, die Hersteller würden dadurch dazu übergehen, mehr Optimierungsarbeit zu leisten, wäre wohl ein Trugschluss? Das wäre das einzig Positive, was ich aus der Situation mitnehmen würde.

    #1811820
    joiajoia
    Teilnehmer

    @ghostdog – Da bin ich allerdings skeptisch – gelinde gesagt. Denn würden die Hersteller und Programmierer und so weiter optimieren, könnten wir immer noch gut und gerne statt mit einem 17er mit einem Iphone4 telefonieren. Meins läuft übrigens immer noch und die Ersatzteile schmeißen sie mir im Netz hinterher. Leider kann ich es nicht wirklich – in modernem Sinn – nutzen, weil es dafür keine optimierte bzw. passende oder angepasste Software gibt.
    So könnte ich halt nur damit telefonieren 🙂
    Auch lustig.

    Ehrlich – also wenn sie optimieren wollten, hätten sie das schon lange getan. Nochmals zu Apple. Warum hab ich so eine alte Kiste noch immer – weil sie a) läuft und b) bis zum Tod von Jobs regelmäßig mit der neuesten Software upgedatet werden konnte, weil die auf die letzte Apple-Elends-Maschine angepasst und optimiert war.

    Das hat wirklich sofort mit dem neuen Dödel aufgehört und gut. Das letzte BS das auf meinem Applelappi noch halbwegs rund lief war Lion.

    Optimieren kostet Zeit und Geld und warum also nicht gleich eine neue Maschine verkaufen?

    Wenn die allerdings dann tatsächlich 8 GB Laps raushauen auf denen außerdem durch die Speichereinschränkung kein KI-Run möglich ist… wie blöd kann man sein?

    Ich glaub das erstmal nicht – weil das schlicht den Gewinn einschränken würde.
    Außer …. sie verkaufen die Teile für mindestens dasselbe Geld oder sogar mehr.
    !!! Weil es ja nicht anders geht !!! Wäre dann der Verkaufsslogan.

    Wir werden sehen, ob das so kommt.

    #1811845
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Dein iphone 4 könnte manche Sachen bestimmt, andere aber halt gar nicht und bei vielen Dingen die man heutzutage darauf macht wäre es extrem langsam.

    Beim PC hängt es auch davon ab, was man macht. Office und ein bisschen Internet braucht auch heute nicht viel. Wer aber zum Beispiel Bildbearbeitung und Bildgestaltung mit vielen Layern macht, Musik mit High Quality Settings, anspruchsvolles CAD…, der braucht viel RAM.

    Übrigens auch schon vor 10 Jahren.

    Randnotiz, gerade auf Geräten mit wenig RAM laufen lokale KI Modelle schlecht bis gar nicht. Für Copilot und dergleichen ist weniger RAM also ein echter Nachteil.

    #1811860
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Wenn die allerdings dann tatsächlich 8 GB Laps raushauen auf denen außerdem durch die Speichereinschränkung kein KI-Run möglich ist… wie blöd kann man sein?

    Wenn ich so darüber nachdenke, gibt es darauf eine Lösung, die zynisch klingt – ist die eigene Hardware zu schwach, schließen sie doch einfach ein Abo ab und nutzen sie die Vorzüge von Cloud, um unsere Dienste weiter im vollen Umfang nutzen zu dürfen.

    https://www.microsoft.com/de-de/windows-365
    https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365-copilot

    #1811862
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Ich persönlich hab Copilot deinstalliert, nachdem es ungefragt drauf war. Office 365, gerade als Privatanwender muss man eigentlich sehr doof oder sehr unwissend sein, das zu nutzen.

    Cloud-Services sind momentan teilweise ziemlich populär. Letzte Woche noch mit nem jungen Typen vom Sport drüber geredet. Der nutzt aktuell sehr viel Geforce Now und hat schon überlegt, ob er den PC vielleicht sogar abschafft. Momentane ist das halt sogar relativ günstig. Andererseits hängt man dann auch wirklich in der Abofalle, das (haben wir in den letzten Jahren oft genug gesehen) eigentlich immer irgendwann teurer und teurer wird, wenn genug Kunden auf der Plattform sind. Weil man eigentlich nicht genug mit dem Abo verdient.

    Dazu kommt immer auch die Frage, was passiert mit bei Marktfrakturierung a la Videostreaming? Wir könnten da zukünftig das eine Spiel bei PlayStation Now sehen, das nächste bei Geforce Now, dann eines bei Radeon Now (oder wie auch immer AMD sowas nennen wird) und das letzte schließlich im Gamepass(natürlich nur per Cloud streambar).

    Lokale Hardware bedeutet da vergleichsweise Unabhängigkeit.

    Für die Konzerne ist es natürlich perfekt, das alles in die Cloud zu ziehen. Das bedeutet nämlich, dass sie wirklich die volle Kontrolle über alles haben. Auf Kundenseite sieht es halt ganz schnell ganz anders aus. Von bestimmten anderen Punkten wie möglicher Zensur reden wir da gar nicht mal (ja, auch bei Spielen. Dein Spiel ist zu sex-positive, zu gewalttätig, zu rechts, zu links, wir sperren den Zugriff von außerhalb und du kannst wirklich nie wieder drauf zugreifen).

    #1811864
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    https://www.computerbase.de/news/arbeitsspeicher/internes-dokument-sk-hynix-erwartet-knappheit-bei-dram-bis-2028.95463/

    Sollte das alles wirklich bis 2028 anhalten dann wächst auch die Wahrscheinlichkeit, dass zum Beispiel eine PS6 verschoben wird. Mit den vermuteten 32GB RAM und größerer SSD sind das zwei ernsthafte Kostenfaktoren aktuell. Entweder schlägt man das beim Preis auf, subventioniert deutlich mehr oder wartet darauf, dass sich die Situation entspannt.

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