Meckerweide
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captain carot vor vor 3 months, 2 weeks aktualisiert.
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20. Februar 2016 um 13:25 #1040185
Marc29101971TeilnehmerJa man. Voll die Ökotussi.
Nächstes Video: Ich wische meinen Hintern mit Schweinemett ab.
Darauf die Woche: Schöne Füße mit AKO Pads.
20. Februar 2016 um 14:05 #1040186
rvnModeratorStöbert mal ein bisschen in ihrem Kanal… Es gibt Videos, die genau in diese Richtung gehen. Bock hat man danach nicht mehr.
20. Februar 2016 um 15:11 #1040187
ghostdog83TeilnehmerWas sind Raubtiere, die Artgenossen und andere Spezies vertilgen, aus Sicht eines Veganers?
20. Februar 2016 um 15:34 #1040188
ChrisKongTeilnehmerVeganer sollten eigentlich damit weniger Probleme haben, als Vegetarier. Ist ja nicht so, dass Raubtiere andere Tiere züchten und ausbeuten. Denke dahinter steckt teilweise eine fundamental andere Ideologie.
Aus Sicht eines Veganers ist ein Vegetarier sogar recht inkonsequent.
20. Februar 2016 um 15:42 #1040189
ghostdog83TeilnehmerAlso sind Völker im Urwald ok, wenn sie Wild jagen, um einen Stamm mit Nahrung zu versorgen.
20. Februar 2016 um 15:53 #1040190
LofwyrTeilnehmerWeiß nicht. Ist es für Fundamentalisten OK wenn du eine andere Religion hast?
20. Februar 2016 um 15:54 #1040191
Max SnakeTeilnehmerNächstes mal Veggie Burger bestellen.
20. Februar 2016 um 16:03 #1040192
ChrisKongTeilnehmerWarum gibts überhaupt solche Strömungen wie Veganismus? Das liegt doch schlicht daran, dass das Konsumverhalten irgendwo auch komplett entrückt ist. So lässt sich beinahe zu jedem Missstand eine Gegenbewegung finden.
Als der Mensch noch näher an der Natur und ihren Gesetzen war und sie noch nicht anfing zu verbiegen, da wäre niemandem in den Sinn gekommen, Veganismus zu propagieren.
Urvölker haben da durchaus einen Respekt für ihre “Beute” gehabt.Der heutige Normalo-Konsument macht sich doch meist keine grossen Gedanken, woher das kommt, was er täglich isst. Der Gegenpol dazu ist eben der Veganismus, dessen Grundhaltung eben genau auf dem Gedanken fusst, ein gesamtheitliches Bild von der Situation zu hinterfragen. So zumindest der Ansatz.
Ich kenn durchaus ein paar Veganer und die sind alles andere als militant, haben aber bezüglich Ökonomie und Ökologie eine klare Haltung, was die Nahrungsbeschaffung angeht. Der eine hat mir gesagt, er esse kein Fleisch, nicht weil er per se ein Problem damit hätte, sondern eben auch aus durchaus nachvollziehbaren Gründen.Wenn man natürlich alle in einen Topf wirft und pauschalisiert, wird man mMn der Sache nicht wirklich gerecht. Nur bieten sich einige eben geradzu an, weil sie teils massivst naiven Idealismus betreiben auf der einen Seite, aber auf der anderen dann alle Prinzipien über den Haufen werfen, wo der Verzicht eben schwieriger wäre.
20. Februar 2016 um 16:05 #1040193
ghostdog83TeilnehmerLofwyr wrote:Weiß nicht. Ist es für Fundamentalisten OK wenn du eine andere Religion hast?
Für das Ausmaß der jeweiligen Intoleranz, abhängig von der Glaubensrichtung. :-p
20. Februar 2016 um 16:08 #1040194
LofwyrTeilnehmerDer beste Umweltschutz ist kein Umweltschutz. Zerstörung der Natur führt zum aussterben der Menschheit und das führt zur Regeneration der Natur.
20. Februar 2016 um 16:18 #1040195
ghostdog83TeilnehmerIch habe mal den Kanal von vegan power girl überflogen:
“3x am Tag kacken gegen Brustkrebs!”
“sexy Veganerin leckt an totem Tier!”20. Februar 2016 um 16:21 #1040196
rvnModeratorChrisKong wrote:Warum gibts überhaupt solche Strömungen wie Veganismus?
Weil es uns viel zu gut geht und wir sonst keine Probleme haben – wie zb zehntausende Hungertote pro Tag. Was wir essen, betrifft uns direkt, aber die Kinder, die jeden Tag in Afrika umkommen, kennt ja keiner persönlich. Ist also sehr naheliegend, dass wir uns erstmal um die Menschenrechte von Nutztieren aus der Region kümmern. Veränderung beginnt im kleinen.
20. Februar 2016 um 16:54 #1040197
ghostdog83Teilnehmerrvn wrote:Veränderung beginnt im kleinen.Die Bereitschaft, höhere Preise zu akzeptieren scheint ein Hemmnis zu sein (Geiz ist geil Mentalität).
Den Konsum einzugrenzen ein Weiteres (billig, im großen Maße verfügbar).
Die Industrie wird da keine Vorteile sehen (bzgl. einer Aufklärung).
Von staatlicher Seite erwarte ich da auch nicht viel (Lobbyismus).20. Februar 2016 um 16:55 #1040198
D00M82Teilnehmerrvn wrote:ChrisKong schrieb:Warum gibts überhaupt solche Strömungen wie Veganismus?
Weil es uns viel zu gut geht und wir sonst keine Probleme haben – wie zb zehntausende Hungertote pro Tag. Was wir essen, betrifft uns direkt, aber die Kinder, die jeden Tag in Afrika umkommen, kennt ja keiner persönlich. Ist also sehr naheliegend, dass wir uns erstmal um die Menschenrechte von Nutztieren aus der Region kümmern. Veränderung beginnt im kleinen.
Würde man die Millionen Tonnen von Weizen und Soja nicht den Rindern in den Wiederkaumagen stopfen, sondern den armen Kindern geben, dann würden die auch nicht verhungern. Aber nein, der Kevin und der Justin wollen ihren Perlen ja leckere 99 Cent Burger braten…. Aus “feinstem” Rinderhack natürlisch….
Und wie Kong schon sagt: Naturvölker beuten keine Tiere aus, bringen sie zu Millionen um, werfen davon fast die Hälfte weg und misshandeln sie. Die nehmen das was sie zum Leben brauchen. Und ein Raubtier hat gar nicht erst die Option in einen Supermarkt zu gehen.
20. Februar 2016 um 17:04 #1040199
captain carotTeilnehmerMomentan treibt Biokraftstoff die Grundanahrungsmittelpreise deutlich höher als Fleischkonsum, selbst übermäßiger, das je gemacht hat.
Edit: Und natürlich Biogas
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