Meckerweide
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captain carot vor vor 3 months, 3 weeks aktualisiert.
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28. März 2017 um 22:23 #1042586
AnonymInaktivNaja, das Geschäftmodel der Dame ist nunmal provokativen Quark zu erzählen, damit sich genügend Leute (in dem Fall Gamer) angegriffen fühlen um ihre Videos mit gleichgesinnten zu Teilen (guck mal, die hat kein Plan), zu Kommentieren (das sie kein Plan hat) und Diskussionen zu entfachen. All das jagt ihren Klickcounter in die Höhe und lässt ihre Kasse klingeln. Aber das ist nunmal YT, das ist nunmal ne erfolgreiche Masche. Wenn ich nen Video machen würde: ZELDA BoTW: Worst Game EVER wo ich einfach mal 5Minuten mich über das Spiel auskotze, bin ich mir ziemlich sicher das wird das erfolgreichste Video auf meinen Kanal. Vermutlich auch das mit den meisten Dislikes…aber es wird sicher auch Sympathisanten geben. Die Moral der Gecshichte…ach da kommt ihr auch selbst drauf, gelle…
28. März 2017 um 22:37 #1042587
rvnModeratorWenn es mal nur die Klicks wären… Die Frau lässt sich ihre Videos durch Crowdfunding bezahlen. Alleine für den Videospielmist hat sie 160.000$ eingenommen.
28. März 2017 um 22:53 #1042588
Danijel78TeilnehmerNein, das Geschäftsmodell ist die selbst in Popkultur angeblich vorhandene männlich-patriarchaische Unterdrückungskultur aufzudecken und kritisch aufzuzeigen um so die Aufmerksamkeit der amerikanischen Medienlandschaft (nicht vornehmlich Youtube) auf sich zu ziehen und erstmal Bekanntheit zu erlangen. Ihre Bewegung Feminist Frequncy wurde daraufhin von mehreren Medienunternehmen wie auch Fernsehsendern gesponsort um auch weiterhin “schockierende” Machenschaften der Gamingindustrie aufzudecken um so die Öffentlichkeit mit Interviews, feministischen Fernsehformaten und Nachrichtensendungen “aufzuklären”. Die Crowdfunding-Kampagne bei der sie 160.000 Dollar abgegriffen hat um 5 wissenschaftlich, recherchierte Videos über Sexismus in Videospielen zu produzieren von denen sie bis heute nur 2 gemacht hat und für deren Produktion sie fast ausschliesslich Youtube-Videos, aber kein eigenes Material benutzt hat, ist dabei nur die Spitze des Eisbergs der Lug und Betrug heisst.
Man muss sich nur mal vortellen das ihr die Popularität sogar ermöglicht hat ihren pseudo-wissenschaftlichen Feminazismus in einer Konferenz der UNO vorzutragen und sich dort über die miesen Gamer und Hater zu beschweren die sich diesen Mist nicht bieten lassen wollten. Während auf der Welt weiterhin Frauen vergewaltigt werden, sich unter Nikabs verstecken müssen oder ihrer Clitoris entledigt werden.
Anhand dieser Probleme soll sich A. Sarkeesian einfach nur schämen sich überhaupt zum Gegenstand einer UN-Diskussion zu machen.28. März 2017 um 23:24 #1042589
rvnModeratorDanijel78 wrote:Man muss sich nur mal vortellen das ihr die Popularität sogar ermöglicht hat ihren pseudo-wissenschaftlichen Feminazismus in einer Konferenz der UNO vorzutragen und sich dort über die miesen Gamer und Hater zu beschweren die sich diesen Mist nicht bieten lassen wollten. Während auf der Welt weiterhin Frauen vergewaltigt werden, sich unter Nikabs verstecken müssen oder ihrer Clitoris entledigt werden.
Anhand dieser Probleme soll sich A. Sarkeesian einfach nur schämen sich überhaupt zum Gegenstand einer UN-Diskussion zu machen.
Genau das ist der springende Punkt. Tatsächliche Feministinnen rufen nicht ohne Grund dazu auf, Sarkeesian zu boykottieren und ihre Projekte nicht zu finanzieren.
29. März 2017 um 0:51 #1042590
VreenTeilnehmerrvn wrote:Danijel78 schrieb:Man muss sich nur mal vortellen das ihr die Popularität sogar ermöglicht hat ihren pseudo-wissenschaftlichen Feminazismus in einer Konferenz der UNO vorzutragen und sich dort über die miesen Gamer und Hater zu beschweren die sich diesen Mist nicht bieten lassen wollten. Während auf der Welt weiterhin Frauen vergewaltigt werden, sich unter Nikabs verstecken müssen oder ihrer Clitoris entledigt werden.
Anhand dieser Probleme soll sich A. Sarkeesian einfach nur schämen sich überhaupt zum Gegenstand einer UN-Diskussion zu machen.
Genau das ist der springende Punkt. Tatsächliche Feministinnen rufen nicht ohne Grund dazu auf, Sarkeesian zu boykottieren und ihre Projekte nicht zu finanzieren.
Tatsächliche Feministinnen? Aha, es gibt also Konsens über die tatsächlich Definition von Feminismus. Wäre mir neu. Ganz ehrlich, diese Argumentation ist vom Niveau auf ähnlichem stand, wie das beliebte: ich kann kein rassist sein da ich ausländische Freunde habe.
Zum thema: man glaubt es kaum, aber feministen sind sich auch nicht einig über das Wesen und die kernthesen des Feminismus. Da gibt es Uneinigkeiten ohne ende, und dabei geht es oft um nicht weniger, als das komplette welt bzw geschlechterbild der beteiligten. Bsw wird Alice schwarzer offen von modernen Feministinnen kritisiert. Aber deswegen kann man sich noch lange nicht anmaßen, zu behaupten, Alice schwarzer wäre keine Feministin und hätte nichts dafür getan.
Sarkeesian ist eine differenzfeministin. Sie thematisiert eine Aufwertung der frauenrolle als Antithese zum Status quo der patriachalen Gesellschaft. Damit tritt sie bsw den gleichheitsfeministinnen und allen Anhängern der queerstudies, die die frauenrolle selbst nicht akzeptieren, da diese geschlechterrollen für auferlegte Strukturen einer hierarchischen Gesellschaft halten, und deren kernziel die dekonstruktion dieser Strukturen ist, auf den schlips. Der differenzfeminist löst sich aber nicht von der Hierarchie, da er die Frauen aufwerten will, was nicht weiter bedeutet als hierarchien zu akzeptieren, nur eben umkehren zu wollen. Daher sind diese 2 Auffassungen inkompatibel, was viel konfliktpotential hat.
Darum ist aber nicht eine Seite weniger feminist oder ihr die Sache weniger wichtig, und man sollte sich auch nicht anmaßen, das zu behaupten. Es gibt keine tatsächlichen feministen.
29. März 2017 um 1:10 #1042591
rvnModeratorGut, nachdem du jetzt nach Offenlegung aller Argumente und der Abnahme deiner ausstehenden Recherchearbeit gar kein Land mehr siehst, versuchst du die Diskussion über eine einzelne Person auf’s allgemeine politische Glatteis zu verlagern. Da passe ich
29. März 2017 um 1:18 #1042592
John SpartanTeilnehmerAllerdings gibt es selbstreflektive Feministinnen. Zu dieser Sorte würde ich Alice Schwarzer nicht zählen.
29. März 2017 um 4:10 #1042593
ChrisKongTeilnehmerImmer noch: woran machst du das fest?
An der Realität, Facebook, Politik, etc. Du willst Belege. Also es gibt mehr als genug Einzelbeispiele, Gamergate, Amanda Todd, seh nur nicht ein, was das jetzt bringen soll, da du hierzu sowieso eine andere Sichtweise hast und immer wieder mit deinem Don Mattrick kommst. Einer Person die sich mehrfach in peinlicher Art und Weise geäussert hat und du nun als Beispiel anführst. Wenn du ein vergleichbares Beispiel hast, das in der gleichen Liga spielt, wie die beiden da oben, dann meld dich mal. ^^
Da werden wir uns auch weiter nur im Kreis drehen. Du kannst mir keinen Beleg liefern, dass deine Sichtweise den Tatsachen entspricht.
Interessanterweise sind gerade im Bereich des Cybermobbings meist weibliche Beispiele von Opfern, die thematisiert werden. Ich kenn auch einige weibliche Politikerinnen, die setzen sich da auch mit jeder geäusserten Meinung einem ganzen Schwall sexistischer Verbalinjurien aus, der ganz einfach schon prinzipiell vorhanden ist.
https://www.arag.com/german/press/pressreleases/group/930/
Ausgangspunkt bleibt aber dennoch der, anstatt das Thema selber zu besetzen, macht man im Fall Sarkeesian eben ne Personendiskussion daraus. Und das ist definitiv ein Problem ihrer Kritiker.
29. März 2017 um 6:04 #1042594
captain carotTeilnehmerDa gibt es halt defintiv mindestens zwei Seiten. Das ist eigentlich auch genau das Problem.
Zum Teil zeigt sich das, sicher völlig ungewollt, auch an John Spartans Alice Schwarzer Kommentar. Denn der bezieht sich ziemlich sicher primär auf die Rolle von Frau Schwarzer in den letzten Jahren, ignoriert dabei aber wichtige Punkte, weil die 30, 40 Jahre zurückliegen.
Bei Anita Sarkeesian muss man auch dringend trennen. Ein Großteil der Kritik richtet sich nämlich daran, was sie tut, nicht wie sie es tut. Dabei ist die Grundthese eigentlich sehr interessant.
29. März 2017 um 6:40 #1042595
VreenTeilnehmerrvn wrote:Gut, nachdem du jetzt nach Offenlegung aller Argumente und der Abnahme deiner ausstehenden Recherchearbeit gar kein Land mehr siehst, versuchst du die Diskussion über eine einzelne Person auf’s allgemeine politische Glatteis zu verlagern. Da passe ich

Natürlich tust du das. Man muss ja schließlich den Leuten nicht aufs Brot schmieren, das man eigentlich garkeine Ahnung hat, wovon man redet
29. März 2017 um 7:35 #1042596
John SpartanTeilnehmerDass die Frau Wichtiges für den Feminismus getan hat, schmälert nicht die Bedeutung ihrer aktuellen Position.
29. März 2017 um 8:09 #1042597
D00M82TeilnehmerLagann wrote:Die Limited hat keine Schutzfolie.
Das ist ist eine gute Info, danke.
Weißt du das aus erster Hand?Vielleicht ist sie dann doch neu. Zumindest der runde Aufkleber, der den Deckel zuhalten soll, sieht nach genauerer Betrachtung noch unverbraucht aus.
Dann nehme ich wohl doch den Preisnachlas.29. März 2017 um 8:23 #1042598
ghostdog83TeilnehmerSeit 3 Seiten das gleiche Thema – könnt ihr nicht die Diskussion in einen eigenen Thread verlagern, bevor das noch so weitergeht?
29. März 2017 um 9:25 #1042599
Marc29101971TeilnehmerDem würde ich auch zustimmen! Ich kenne die Person auch überhaupt nicht und es mir auch völlig egal ist, was die da so von sich gibt oder auch nicht!
29. März 2017 um 9:26 #1042600
captain carotTeilnehmerhttps://www.youtube.com/watch?v=Ee8RgbS9ESE
Meinerseits damit auch durch. -
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