Nintendo Switch Talk
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JACK POINT vor vor 6 months, 3 weeks aktualisiert.
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2. Januar 2017 um 18:40 #1240612
ghostdog83TeilnehmerNintendo tut das was Nintendo immer tut – und wir verlieren uns im wall of text.
2. Januar 2017 um 18:40 #1240613
genpei tomateTeilnehmerDas coolste wäre zum Start ne gewaltige Ladung Spiele, die auf anderen Konsolen NICHT erscheinen. Ich rede sogar von Quantität.
Und ja, gebe Monty recht: Ich mag Nintendo mittlerweile als “Outsiders”, da ich mir aus ihrem Lager eher Überraschungen erhoffe. Ob sie mir dann gefallen werden, ist ne andere Sache.2. Januar 2017 um 19:42 #1240614
rvnModeratorAlso progressiv heißt für mich, dass man einen sinnvollen neuen Weg geht und daraus was macht. Nintendo macht aber eben was ganz anderes. Die setzen einfach jede Idee um, die bei anderen Firmen in der Schublade bleiben. Fuchteln! Fuchteln zieht nicht? Dann Touchscreen! Touchscreen zieht nicht? Dann halt 3D! 3D zieht nicht? Dann Second Screen! Second Screen zieht nicht? Dann halt portabel! Alter sind wir progressiv. Der Außenstehende würde allerdings eher sagen ‘guck mal da, ein kopfloses Huhn’. Nintendo hat versucht viele Ideen umzusetzen, hat aber hinter keiner einzigen Idee dauerhaft gestanden und sie zuende gedacht. Die entwickeln auch nicht, weil etwas sinnvoll ist, sondern rein des Entwickelns wegen. Ob WiiMote, Touchscreen, SecondScreen oder 3D, nichts davon wurde dauerhaft genutzt und hat die Leute relativ schnell abgefuckt. Was bleibt dann am Ende übrig? Ein riesiger Batzen an verschwendeten Ressourcen, die man von Anfang an in Software und gute Hardware hätte stecken können. Man hätte auch einfach mal Geld für Personal ausgeben können, das versucht wieder einen guten Draht zum Rest der Industrie aufzubauen.
Politisch gesehen ist Nintendo auch genau so ein Drecksverein wie Sony und Microsoft. Wer hat versucht seine Fans und Kunden auf Youtube zu ficken? Nintendo. Was macht Nintendo zum Start von Switch? Haut in exakt die selbe Remakekerbe wie Sony und MS.
Was ein paar Leute vielleicht ganz geil finden, dass jede Konsole irgendwie anders ist, finden andere eben scheiße. Die meisten wollen Beständigkeit. SNES, die sinnvolle Weiterentwicklung vom NES. N64 vom SNES, und so weiter. Vielen wollen einfach ihren immer gleichen Controllertyp, mit ihren gewohnt guten Spielen und dann einfach kompromissloses Gaming der alten Schule.@Cold
Genau das ist eben der Punkt. Der lange Hebel an dem Nintendo eigentlich sitzt, wird immer kürzer. Falls sie dann echt mal vor der Pleite stehen, weil sie auch noch ihre allerletzten Kunden vergrault haben, satteln sie entweder komplett auf Spielzeug um und sind raus, oder werden irgendwoanders eingegliedert zu den Bedingungen des Investors.2. Januar 2017 um 19:42 #1240615
Cold SeaversTeilnehmerSorry, aber ich denke rein Wirtschaftlich damit mir Nintendo möglichst lange erhalten bleibt. Den wäre Nintendo futsch wäre das ein Beben was ich nicht erleben will. Und was bringt es mir wenn ich eine Rosamunde Pilcher Traumschiffblase habe in der Nintendo so weiter macht wie bisher und damit sich selbst zerlegt.
Monty wach mal auf und komm damit klar das es ein fieses Biz ist und Nintendo nun die letzte Möglichkeit hat mit der Switch was zu reißen. Denn wenn nicht kommt entweder Nintendo als Softwareanbieter oder Nintendo invenstiert wieder in RoteLaternen….
2. Januar 2017 um 20:20 #1240616
FuffelpupsTeilnehmerWenigstens kommt mindestens ein gutes Spiel… (
)Mother 3 VC Switch Q2 2017. Will be announced Jan 12 event.
— Laura Kate Dale (@LaurakBuzz) 2. Januar 2017
2. Januar 2017 um 20:34 #1240617
genpei tomateTeilnehmerSieht man vom verbesserungswürdigen N64 Controller ab, der ja später von Sony perfektioniert wurde, haben Nintendo zu der-und-vor-der- Zeit ja alles gesagt, was zum Thema “Weiterentwicklung” zu sagen war.
Witzig ist dennoch, dass sie mit ihrem chinesischen Namen “IQue” bereits eine Controller ähnliche N64 Konsole herausgebracht haben, die ja sehr unkonventionell war, Controller und Konsole in einem, so zu sagen, aber mächtig gefloppt, wenn ich mich nicht irre, aber für mich schon als Zeichen zu werten, dass sie erst mal nicht so genau wussten, wo der Markt eine Lücke bietet.Läßt man die ganzen “Nebensächlichkeiten” ( Online, Dlc, Patches, Updates etc.) außen vor, sind Spielkonsolen immer noch auf dem Stand von 1994:
Es wird hauptsächlich an den Specs geschraubt, da ja das Grundgerüst–Hardware–Steuerungskomponenten–für das gängige Zocken nicht mehr verbessert werden mussten. Außer kosmetischen Macken natürlich.Wenn es zumindest jetzt zwei Anbieter gibt, die “Beständig” sind, dann war Nintendo immer unbeständig:
Ich habe bei jeder Kiste von ihnen das Gefühl gehabt, erst mal nicht zu wissen woran man ist.
Klar, “früher” drehte sich dieses Ungewisse mehr um anderen Sachen, und man sollte nicht vergessen, dass die Kontroverse um Specs schon immer eine der “Unbeständigkeiten” der Firma war.
Als ich zum ersten mal von den Specs des Super Famicom gelesen habe, habe ich auch nur den Kopf geschüttelt: Die Konsole war von der Cpu her, 4 mal so langsam, wie eine PcEngine, die 4 Jahre mehr auf dem Buckel hatte, falls jetzt jemand glaubt, “früher” wäre bei Nintendo anders gewesen.
Aber womit unterschied sich, die lahme Snes Kiste von der Konkurrenz?
Richtig, sie brachte das Medium mit ihrem Controller tatsächlich weiter.Ist Switch jetzt analog dazu, wieder die Spielkonsole, die das Medium weiter bringt, wie annodazumal ihre vor-vor-weisweisichwieviel-Vorgängerin?
Für meine Belangen nicht, da ich zu sehr Software “fixiert bin” und kaum Lust verspüre, unterwegs zu spielen.
Dass Switch die Menschen von Smartphones als Daddelei für unterwegs weg lockt, glaub ich noch weniger.
Kann mich nur wiederholen, dass ich sehr gespannt bin, wen Switch hier im Westen ansprechen wird. Um Japan mache ich mir weniger die Sorgen.2. Januar 2017 um 22:40 #1240618
captain carotTeilnehmerFuchteln lief eine Zeitlang sehr gut. Touchscreen bei Handhelds hat sich absolut durchgesetzt. 3D, ironischer Weise ist der N3DS nach dem Ende des 3D Wahns das einzige Gerät wo ich das überhaupt nutze. Second Screen in ‘asymmetrischer Form’ haben übrigens viele nachgeahmt. Wie auch Bewegungssteuerung.
Ich mag die Wiimote nicht mal. Aber das Thema war schon ne Leistung.@Genpei: iQue war für den chinesischen Markt gedacht und lief bis zum Konsolenbann wohl recht ordentlich. Dabei stand der Fokus halt auf geringen Kosten.
Typischer Fehler übrigens dein CPU Vergleich. Die Engine hatte nen 6502 Klon mit vollem Takt. Der Takt beim auf 16Bit aufgebohrten SNES Prozessor ist zwar nur ein Drittel bis die Hälfte, er kann aber mehr pro Takt.
Ein Fehler war die CPU trotzdem. Wurde für Abwärtskompatibilität zum NES verbaut welche dann nie umgesetzt wurde. SNES mit 68000er wär’s gewesen.2. Januar 2017 um 22:42 #1240619
MontyRunnerTeilnehmer@Rvn
Wiimote und 2nd Screen sind beides keine Flops, eher im Gegenteil (wieviel verkaufte Wii- und (3)DS-Konsolen?).
Und zum 100sten Male: Die verschrobenen kyoter Traumtänzer interessieren sich weiterhin nicht dafür, nach welchem Produkt der Markt hörbar schreit. Sie versuchen das Produkt zu finden, von dem der Kunde noch gar nicht wusste, dass er es will.Und: Egal was genau Switch nachher alles drauf hat, das klassische Konsolenprogramm mit einem guten Controller und gescheiten Games wird auf jeden Fall dabei sein.
@Cold
Angeblich hat Nintendo so viel Rücklagen, Besitz, Kapital, was auch immer, dass Du Dir keine Sorgen um die Firma machen musst. Das ist ja das coole, dass sie nicht markttypisch agieren. Haun sie heute und morgen nicht die neue Erfolgsinnovation raus, dann eben übermorgen.2. Januar 2017 um 23:12 #1240620
kevboardTeilnehmercaptain carot wrote:@Genpei: iQue war für den chinesischen Markt gedacht und lief bis zum Konsolenbann wohl recht ordentlich. Dabei stand der Fokus halt auf geringen Kosten.
der iQue player wurde nie gebannt, der bann lief schon als das teil raus kam soweit ich weiß.
das komplette design war ja genau um den bann zu umgehen!
dadurch dass die gesamte konsole in dem controller war gallt es wohl als Handheld und diese waren nie gebannt (es gibt auch DS und 3DS versionen unter dem iQue namen)2. Januar 2017 um 23:13 #1240621
rvnModeratorBewegungssteuerung gibt es nirgendwo mehr und war auch schon recht früh nach Release nicht mehr angesagt. Dass Sony und MS das dachten und damit auf die Schnauze geflogen sind, zeigt das sehr schön. Nachdem man es ein paar mal bei der Wii gemacht hatte, hatte man in der Regel keinen Bock drauf. Sie hat vorallem in Nichtgamer Kreisen gezündet und hatte somit auf die Industrie überhaupt keinen nachhaltigen Impact, sondern ist heute eher verpöhnt.
Second Screen ist bei der WiiU phänomenal gefloppt. Nicht mal Nintendo selbst hatte Ideen, diese Hardware zu nutzen. Und wieviele DS Spiele nutzen Second Screen auf eine innovative Weise und nicht nur dazu, um den Bildschirm zu vergrößern oder Map und Inventar auszulagern? Ob eine Technologie mal kurzzeitig Erfolg hatte, hat doch nichts zu sagen, außer, dass sie mal kurz angesagt war. Wie gesagt, Nintendo hüpft von einem Gimmick zum nächsten und lässt das alte wieder fallen. Hauptsache neu und Gimmick. Qualität und Sinn sind vollkommen schnurz. Welche von Nintendos ‘Innovationen’ hat sich langfristig durchgesetzt? Seit dem Analogstick keine einzige. Und selbst der musste von Sony fertig gemacht werden.MontyRunner wrote:Die verschrobenen kyoter Traumtänzer interessieren sich weiterhin nicht dafür, nach welchem Produkt der Markt hörbar schreit. Sie versuchen das Produkt zu finden, von dem der Kunde noch gar nicht wusste, dass er es will.
Jau und irgendwelche Deppen versuchen Freie Energie Maschinen zu bauen, die den Kosmos anzapfen. Find ich toll. Bringt nur nichts, weil es nicht klappt. Von mir aus könnten Nintendo machen, was sie wollen, wenn sie einfach irgendein Lappenverein wären. Das blöde ist ja, dass wir alle wissen, wozu Nintendo eigentlich fähig ist. Kennst du die Big Bang Theory Folge, wo Sheldon seine Studien vernachlässigt, weil er sich nur noch mit kleinen Katzen beschäftigt? Exakt das passiert gerade bei Nintendo. Unmengen von verschleudertem Potential.
Zum Thema Rücklagen: Überschlag doch einfach mal, was die so an reinen Gehältern zahlen, wieviel reinkommt, wieviel übrig bleibt und was für ein Vermögen Nintendo dann besitzen müsste, um noch sehr viel länger ohne Erfolg auskommen zu können.
2. Januar 2017 um 23:34 #1240622
genpei tomateTeilnehmerErst mal nur auf dem Papier, Captain, diese Cpu in den Griff zu bekommen, war schwieriger als man glaubte. Die “Besinnung” auf exklusives brachte die Wende, als die Publishers aufhörten, Arcade Games 1.1 konvertieren zu wollen.
Sorry schon mal, wenn ich etwas “länger” aushole!
Das Snes ist in der Erinnerungen der meisten Zocker, die ihre Zocker-Kindheit damit verbinden, natürlich eine tolle Kiste, mit fantastischen Games und einer ganzen Menge an außergewöhnlichen technischen Spielereien, die auf dieser Vollbracht wurden.
Nur, zu ihrer Zeit war ich bereits 20 J Alt und das Snes wirkte auf mich technisch wie eine Gurke, ohne dass ich mich für diese Aussage schämen brauche.
Genau in diesem Punkt punkteten Engine und Megadrive und je nach Publisher, Commodores Amiga:
Die flotteren Cpus behaupte ich mal, haben den Entwickler etliches an Ärger erspart, bei den Umsetzungen. Auf dem Snes mussten sie sich hingegen erst mal “rein fummeln”.
Der Unterschied ist aber, dass die Knöpfe Anordnung so genial war, dass danach nichts mehr wie vorher war.
Insofern ist die Rechnung aufgegangen, Ressourcen bei der Controller-Einheit zu investieren und vielleicht an der Cpu zu sparen., da eh Abwärtskompatibilität angedacht war.( ? )
Aber nach Fuchteln und mehreren Bildschirmen kräht keine Sau mehr.
Die selbe Analogie hat bei der Thirds-Machinerie der Wii-U das Genick gebrochen:
Man kann ihre Cpu Architektur, wegen Effizienz und sonstiges loben so viel man will, aber rein aus heutigen Entwickler-Sicht, und mit einer ganzen Ladung an profitablen AAA Games, die nur sub-optimal adaptiert werden konnten, bringt die Lobdudelei dann doch nicht viel.Warum ich das für wichtig halte, obwohl ich sehr wohl weiß, dass du, aus einem technischen Standpunkt recht hast?
Nun, das ganze Gefüge um “Thirds” lebt davon, möglichst profitabel, und, wenn es geht, aus Reputation-Gründen, auf mehreren Plattformen gleichwertige Qualität liefern zu wollen/müssen.
Was nutzt es einem Publisher, so viel Entwicklung-Gelder zu verplempern, wenn er, am Beispiel Snes, 2-3 Spiele braucht, bis er die Hardware in den Griff kriegt?
Was bringt es, die Architektur der Switch so zu gestalten, dass kaum Ports der aktuellen Konsolen möglich sind, obwohl die Cpus der Switch sehr wohl eine Steigerung gegenüber der Wii U darstellen?
Das ist eines der Gründen, warum wir heutzutage fast nur “Konsens-Suppe” bei den Specs der meisten Konsolen haben: die Publishers haben das sagen. Nintendo will aber irgendwie immer noch nicht auf sie hören.Alles in allem unterhalte ich mich hier mit euch über “technische-Affinitäten” rein zum Spaß, denn mir ist es komplett egal, wie sich Konsolen gegen-einander schlagen. Mich interessiert nur die Software. Gute bis sehr Games wird es für NX geben, da bin ich mir nicht nur sicher, sooo viele brauche ich davon auch wieder nicht.
Also multi-Konsolero aus Überzeugung tun mir eher die Gamer ein wenig leid, die von jeder neuen Kiste zu viel erwarten.
Ironischer Weise macht Sony was output und Exklusivität gerade vieles richtig, nur jucken tut mir das Line-Up nicht. Theoretisch kann es mit Switch in meinem Fall alles nur noch besser werden.
Das “andersartige” wird Publishers ( hoffentlich!!) dazu zwingen, reine exklusives für die Switch entwickeln zu müssen. Haben sie Ressourcen dafür ist es um so schöner, denn nichts wünsche ich mir mehr als eine Nintendo Konsole, auf der es neben den Hauseigenen Games, nur Software zu bespaßen gibt, die ich auf den anderen Kisten nicht bekomme.
Hinzu könnten sich die Software Häuser gerne von dieser Triple AAA Megalomanie verabschieden, die mehr “unfertigen” und stets-verschobenen Games produziert.
Weniger ist mehr und was mich betrifft, gerne mehr davon!
2. Januar 2017 um 23:40 #1240623
rvnModeratorgenpei tomate wrote:Insofern ist die Rechnung aufgegangen, Ressourcen bei der Controller-Einheit zu investieren und vielleicht an der Cpu zu sparen., da eh Abwärtskompatibilität angedacht war.( ? )
Richtig, das SNES sollte ursprünglich abwärtskompatibel sein, daher die CPU Wahl. Sie haben es aber nicht vernünftig auf die Kette bekommen und mussten dann veröffentlichen, ohne vorher noch großartig was retten zu können.
genpei tomate wrote:Was bringt es, die Architektur der Switch so zu gestalten, dass kaum Ports der aktuellen Konsolen möglich sind, obwohl die Cpus der Switch sehr wohl eine Steigerung gegenüber der Wii U darstellen?Das ist ganz einfach: Nintendo brauchte auf Teufel komm raus das Gimmick. Sie haben sich für was portables entschieden, also brauchten sie auch eine entsprechende Architektur off the shelf bzw haben diese von Nvidia entwickeln lassen. Währenddessen herrscht in der Industrie Konsens über die Architektur von MS und Sony. Nintendo hat aus all den Niederlagen einfach nichts gelernt. Die Publisher haben dem N64 das Genick gebrochen, haben danach den Gamecube zerstört, haben die Wii mit Crapports versorgt, als diese bereits gezündest hatte und haben zu guter letzt der WiiU ihren Weg bereitet. Seit dem N64 kapiert Nintendo nicht, dass man für ein funktionierendes System mit den Publishern auskommen, zusammenarbeiten und ihnen dementsprechend bei der Hardware entgegen kommen muss.
2. Januar 2017 um 23:58 #1240624
IceWilliamsTeilnehmerhttp://www.finanzen.net/bilanz_guv/Nintendo
Was das rein finanzielle angeht, muss man sich bei Nintendo noch keine Sorgen machen. Man kann auch mit weniger verkauften Einheiten immer noch Gewinne einfahren. wenn man eine ” Gimmick” Konsole von vornherein nur mit zB 20 Millionen verkauften Einheiten plant, und dann das Gimmick im Idealfallwie bei der Wii durchstartet, kann man auch mal eine WiiU verkraften.
@rvn
Ganz ehrlich: wenn man nur gelegentlich online zockt, ist mir das Nintendo Modell lieber als Sony/Microsoft. Für jemandem der gerne online spielt, mag das vielleicht gelten, wenn du nur ab und zu mal ne Runde Mario Kart zocken willst eher nicht.wieso ist die Switch ohne Laufwerk? Weil man statt Optischem Laufwerk auf Speicherkarten setzt? Das ist doch nicht dein ernst, dass du Speicherkarten nicht als herkömmliches Medium betrachtest und die Switch in die Download Ecke ala Vita stecken willst.
Und ja, auch WiiU hat Updates. Aber jeder hier, der eine aktuelle Konsole und die WiiU besitzt, wird die bescheinigen dass Welten dazwischen liegen.
3. Januar 2017 um 0:05 #1240625
genpei tomateTeilnehmer@Kevboard
Hab jetzt keine Lust Recherche zu betreiben, aber ich glaube mich zu erinnern, dass Nintendo sich auf dem Chinesischen Markt als Firma insgesamt in “Ique” umgetauft hat.
Ique war in China sozusagen Nintendos Tarnung, um irgendwie auf dem Markt ihre Produkte absetzen zu können.Edit:
@RVN
Stimmt genau, aber eine Deadline Entscheidung entschuldigt dann für mich nicht, dass sie bei der Ur-Playstation, die ja als Snes CD-Rom Laufwerk konzipiert wurde, so dermaßen an den Specs sparten, dass alle Publishers sich die Augen wund gerieben haben, als Nintendo die Chose publik machte.Ich habe hier zu Hause die sehr empfehlenswerte Bücher “The untold Story of Japanese Developers 1 und 2” , die Anekdoten um Nintendo, wie sie aller ernstes ge-dachten, eine CD Rom Unit heraus zu bringen, ohne jegliche technische Fortschritte gegenüber PC-Engine und Mega CD, ja, geradezu schlechter, was Specs angeht, zählen zu den witzigsten Passagen im Buch, wo renommierten Software Häuser sich fassungslos am Kopf kratzen und dachten, die Kioter wurden komplett den Verstand verlieren.
Zur Erinnerung: Panasonics 3Do zeigte zu der Zeit bereits, wohin die Reise gehen sollte und selbst Fujitsu hatte bereits den 32-Bit Konsolen-Anfang mit ihrer Marty getan.
Nintendo wollten eine extra CD-Rom Unit, und sonst nichts.Dass Sony aus dem Deal ausstiegen, kann man ihnen nicht verübeln, und was Nintendos Sturheit angeht, hat man dann am CD-I Project mit Philipps gesehen…
3. Januar 2017 um 0:16 #1240626
rvnModerator@Genpei
Es gibt da einige interessante Bücher zu den Anfängen, gerade über diese ganze Entwicklerszene in Japan. Aber Hintergründe interessieren hier nicht jeden. Die blinde Nostalgie ist bequemer
@IceWilliams
Für jemanden, der eigentlich online spielt, dann aber doch online spielen will, ist es natürlich besser, wenn man nichts zahlt. Das ist es aber immer. Ich glaube die 3€ im Jahr kann man durchaus verschmerzen, wenn man bedenkt, dass man dafür auch noch jede Menge Vollpreistitel bekommt.
Richtig, die Switch hat kein optisches Laufwerk. Die Kiste ist kompatibel zu nichts und das System ist ähnlich wie bei der Vita. Also das stelle ich nicht so dar, das ist so^^
Wie schon weiter oben gesagt, hätte die WiiU exakt die gleichen Updates, wenn die gleichen Spiele kommen würden. Für die WiiU kommt aber nichts großes. So ausgeprägt ist die Patcherei bei Sonys und Microsofts Firstparty Titeln auch nicht. Dass auf der WiiU kaum gepatcht wird, liegt daran, dass es kaum Software gibt, die überhaupt einen Patch erfordern könnte. Das hat rein garnichts mit dem System und der Hardware und schon garnicht mit dem Hersteller zu tun. -
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