Nintendo Switch 2 Talk
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captain carot vor vor 15 Stunden, 3 Minuten aktualisiert.
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30. März 2026 um 22:44 #1816278
Kikko-ManTeilnehmerDanke fuer Eure Rueckmeldungen.
Dann geht es Euch also vor allem um die Steuerung (OoT und M3) und Kaempfe (OoT). Bei M3 wuerde ich aber schon sagen, dass die Traegheit eine bewusste Designentscheidung ist, da Samus im direkten Vorgaenger fast wie in einem J’n’R huepft – wenn das aufm Gameboy geht, dann aufm SNES auch.
Zu OoT: Klar, Kaempfe und Steuerung sind simpel. Denke aber auch, dass moderne Spiele oft mit Mechanismen, Features und Spieloptionen vollgestopft werden, fuer die nicht jeder die Zeit aufbringen kann. Wuerde es bevorzugen, wenn es das Remake eher simpel haelt und das Erkunden und die Raetsel fuer die spielerische Tiefe sorgen.31. März 2026 um 10:49 #1816309
captain carotTeilnehmerNe, nicht nur Kämpfe. Weltdesign und Dungeons sind stark an der N64 Technik orientiert. Das Spiel hat eine kleine ‚Open World‘ die Zelda praktisch immer hatte. Weil die Assets aber in den kleinen Speicher immer neu geladen müssen unterteilt das Spiel zum Beispiel Hyrule Field und den Pfad zum Vulkan durch Kakariko Village. Das lässt sich heute eleganter lösen.
Die Spielwelt ist sehr statisch. NPCs und selbst Tiere findest du nur da, wo sie technisch passen. Und natürlich sind die Dungeons ohnehin stark an der N64 Technik orientiert.
Steuerung: wie die funktioniert kann starken Einfluss auf das Gameplay und auf Neuerungen haben.
Kämpfe sind natürlich ein Aspekt von Zelda, aber nicht unbedingt der wichtigste. Das Kernprinzip der Mechaniken funktioniert auch heute noch bzw wird heute sogar (deutlich verbessert) noch verwendet. Nur machen das viele Spiele heute sehr viel besser.
Beide Aspekte sind auch eng mit dem Controller verbunden und wie OoT ihn nutzt. Nur ein Analogstick, die C-Tasten sind zum Großteil für Items reserviert, das Steuerkreuz ist nicht zusammen mit dem Analogstick nutzbar. Sprich, alleine durch den Controller ergeben sich völlig andere Möglichkeiten, beides grundlegend umzukrempeln.
Persönlich: mir geht die schiere Menge an Items bei Zelda schon lange auf den Keks. Zumal sich itembasierte Rätsel gerne mal nach Schema F lösen lassen. Ich hätte so gar nix dagegen wenn man sich in dem Punkt eher an BotW und vor allem TotK orientiert. Shiekah-Stein und Ultrahand bieten mit einem Bruchteil der Fähigkeiten viel mehr kreativen Freiraum. Allerdings würden viele Langzeitfans da wohl auf die Barrikaden gehen.
31. März 2026 um 13:13 #1816315
genpei tomateTeilnehmerAußerdem bot Zelda OoT zu der Zeit das Novum, bekannte Rätsel in 3D lösen zu können. Sie sind aber nach heutigen Maßstäben antiquiert und seitdem zig Fach auch in anderen Games der Gattung bis zum Gehtnichtmehr zelebriert worden.
Nichts, das bei mir Begeisterung auslöst, auch wenn die Dungeons an den damaligen Möglichkeiten gemessen, gut gemacht sind.31. März 2026 um 14:06 #1816317
SpacemoonkeyTeilnehmerund darum wäre ein remake wie re234 halt super. die grobe struktur und atmo ziehe ich jedem neuen zelda locker vor und den rest kann man stark verbessern. nintendo muss nur bock haben und ausnahmsweise bischen was reinstecken.
würde quasi ein neues spiel werden und was psychofans denken interessiert mich nicht 🙂
dieses ganze mimi die haben das original nicht verstanden mimimi ist nicht so wie creator intended bla. ja weils jetzt ein anderer creator is. muss einem nicht gefallen aber das zeug muss auch nicht nah am original sein31. März 2026 um 14:44 #1816318
Whitebeard91TeilnehmerIch spiele Ocarina of Time jedes Jahr mindestens einmal durch. Das ist eine ähnliche Tradition wie manch andere jedes Jahr Harry Potter zu Weihnachten schauen.
Und bis heute ist es nicht ein einziges Mal langweilig gewesen.
Ja, ich kenne jedes Herzteil und jede Skulltula auswendig. Das Spiel ist mein absolutes Lieblingsspiel und es bleibt für mich wahrscheinlich immer unerreichbar.
Doch auch ungeachtet der persönlichen Bedeutung für mich, bin ich einfach der Auffassung, dass ein Remake von Ocarina of Time nicht das Niveau des Originals erreichen kann.
Natürlich würde eine Remake über eine bessere Grafik, Steuerung und insgesamte Spielbarkeit verfügen. Jedoch ist Ocarina of Time so wie es ist und gemessen an den damaligen Möglichkeiten nahezu perfekt. Ein Remake kann das nicht wiederholen. Jede Änderung, die zwangsläufig geschehen werden, entfernt den Geist des Originals.
Und wenn es sich nah am Original bewegt, dann macht es aus meiner Sicht keinen Sinn.
Ich hoffe weiterhin darauf, dass es kein Remake geben wird, weil ich nur enttäuscht werden kann.31. März 2026 um 15:39 #1816322
captain carotTeilnehmerDie Dungeons sind zum Großteil heute noch gut. Aber eben oft auch nicht mehr als gut. Weil wir eben fast 30 Jahre Weiterentwicklung haben. Natürlich ist und bleibt das Spiel ein Meilenstein. Und man kann auch heute wirklich viel Spaß damit haben. Es gibt aber auch einfach die Bereiche, die ohne rosarote Brille doch gealtert sind.
Für ein Remake ist das dennoch ein heikler Titel. Man läuft so oder so Gefahr, Teilen des Fandoms vor den Kopf zu stoßen und man kann tatsächlich viel falsch machen. Wie schon mal gesagt, generell wären mir persönlich neue ‚kleine‘ Zeldas lieber als ein OoT Remake.
31. März 2026 um 16:20 #1816323
FuffelpupsTeilnehmerPokopia Beast Mode aktiviert.
31. März 2026 um 18:23 #1816327
Kikko-ManTeilnehmerDa fehlt die Praeposition. jumped BY or jumped TO. Zwei sehr unterschiedliche Sachen.
Zu OoT: Ist fuer mich auch eine der besten Spieleerfahrungen, die ich je hatte. Aber wuerde mich nicht gegen Veraenderungen stellen, solange die nicht mit ner riesigen Open World daherkommen. Klar die OoT-Praerie war ziemlich leer, aber dafuer auch ziemlich klein. Hab sie immer nur als Hub zwischen den Abschnitten gesehen, hat mich nie gesteoert.
Zu den Items und Raetseln: Das ist ja im Prinzip was Zelda neu gemacht hat. Top-Down-Fantasy-Action Adventures gabs ja schon vorher und da hat Nintendo fuer Zelda kopiert, siehe das erste Hydlide. Aber den fliessenden Einbau von Item-basierten Raetseln war schon innovativ. Vor allem mit Items, die gleichzeitig eine Waffe darstellen. Hab sicher auch zu wenige Zeldas gezockt, als dass mich das anoeden wuerde. Was mich aber ein bischen nervt, ist, dass die Serie wie bloede gemolken wird. Da kommt im Schnitt pro Jahr ein Game raus. Wollen das die Fans wirklich?
2006 Twilight Princess
2007 Link’s Crossbow Training
2007 Phantom Hourglass
2009 Spirit Tracks
2011 Skyward Sword
2013 A Link Between Worlds
2014 Hyrule Warriors
2015 Tri Force Heroes
2016 Twilight Princess HD
2017 Breath of the Wild
2019 Cadence of Hyrule
2019 Link’s Awakening
2020 Hyrule Warriors: Age of Calamity
2023 Tears of the Kingdom
2024 Echoes of Wisdom
2025 Hyrule Warriors: Age of Imprisonment31. März 2026 um 18:34 #1816328
SpacemoonkeyTeilnehmerok das ist echt viel wenn man alles spielt und würde es bei mir vermutlich den “zauber” des universums killen.
ich hab nur oot und botw gespielt.
naja und alttp bis zur hälfte oder so.ist vielleicht ein bischen wie mit star wars. erst gabs zu wenig und dann zu viel
31. März 2026 um 18:45 #1816329
Max SnakeTeilnehmerSolange die Qualität stimmt bin ich zufrieden.
Twilight Princess ist und war mein All Time Klassiker.
31. März 2026 um 19:22 #1816330
genpei tomateTeilnehmer@Kikko
“Hab sie immer nur als Hub zwischen den Abschnitten gesehen, hat mich nie gesteoert.” Erzähl das den Metroid P-4 Verächter. 😉In deiner Liste sind viele Spin-offs und bei den großen Teilen im Schnitt 5 bis 6 Jahre zwischen einer Folge und der anderen. Ich finde das in Ordnung, so dass ich mit einem neuen nicht vor 28/29 rechne. Da ist die Switch 2 aber alt und das nächste Zelda wird wieder Cross-gen, wetten?
31. März 2026 um 19:50 #1816331
Kikko-ManTeilnehmerKlar, ein Link’s Crossbow Training oder ein Hyrule Warriors sind Spin-offs. Bleiben trotzdem Spiele in der Serie und Games wie Phantom Hourglass wuerde ich nicht als Spin-off bezeichnen, da sie sich an die grundsaetzliche Designtradition halten.
Ich finde es zu viel, wuerde aber gerne Anschluss an die Serie kriegen. Wird aber in diesem Leben nicht mehr klappen, gibt einfach zu viele Genres und Games die mich interessieren. Muesste wohl vier Zeldas pro Jahr durchzocken.31. März 2026 um 19:54 #1816332
SpacemoonkeyTeilnehmervielleicht wirds ja optisch sowas hier
31. März 2026 um 20:12 #1816333
captain carotTeilnehmerHyrule Warriors ist kein Zelda, Cadence of Hyrule eher Crypt of the Necrodancer in Disguise. Anders ausgedrückt, Zelda hat mittlerweile einige Spin Offs.
Ich hatte seit 2017 vier Zeldas. Davon ein Remake (Links Awakening). Und mit Cadence ein Spiel in dem Universum, wenn man so will. Die Zeit zwischen den großen Teilen ist mittlerweile sogar sehr lang (sechs Jahre BotW zu TotK).
Anders als bei CoD oder sehr lange Assassins Creed bekommt man nicht jedes Jahr einen Hauptteil. Mit Hyrule Warriors kann ich nicht mal was anfangen.
Spielerisch wiederum, Awakening und Echoes sind komplett andere Spiele als die beiden großen Teile, Cadence dann noch mal ganz anders. Sprich, ich hab da nicht die spielerische Ermüdung, die sich bei AC zum Beispiel irgendwann eingestellt hat.
Stichwort itembasiert, ja, das war mal ein Novum. Gleichzeitig hat Zelda selbst die Formel irgendwann überstrapaziert. Gerade deswegen fand ich es gut, dass sich sowohl BotW und TotK als auch auf andere Weise Echoes of Wisdom davon verabschiedet haben. Selbst Echoes gibt teilweise ziemlich kreative Möglichkeiten, Rätsel zu lösen. Während es bei den Itemgeschichten meist nur die Musterlösung gibt. Echoes sieht zwar so aus wie Links Awakening Remake, spielt sich aber wirklich anders.
P.S.: in der Liste fehlen sogar noch Titel. OoT 3D, Majoras Mask 3D, Windwaker HD und Skyward Sword HD.
31. März 2026 um 21:42 #1816334
ghostdog83TeilnehmerDer neueste Mario Streifen scheint bei der Fachpresse ein Martyrium ausgelöst zu haben:


https://www.thetimes.com/culture/film/article/super-mario-galaxy-movie-review-5w6crmhgr
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