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16. März 2016 um 22:51 #1012508
Red XIIITeilnehmerMontyRunner wrote:Alter, Red, Du sagtest ja, dass Du weiter weg wohnst; aber im Schnee? Heute? Echt jetzt?

…und wie es hier erst aussieht, wenn man sich noch MITTEN im Winter befindet

17. März 2016 um 15:39 #1012509
LofwyrTeilnehmerWow! Die Zukunft ist endlich da. Alles übers Internet und digital.
19. März 2016 um 0:23 #1012510
ghostdog83Teilnehmerich werde mir nachher den Livestream von IGN zu Dark Souls III ansehen und dabei Podcast hören:
https://www.twitch.tv/ign
(Stream starts at 1pm pacific time – 21-00 Uhr)IGN wird Material aus der PC-Version zeigen.
edit:
Sie haben Probleme mit Twitch.
Stream per Youtube – mal schnell zum iPad wechseln.^^We’re currently having issues broadcasting to twitch, but you can find the stream on Youtube https://www.youtube.com/watch?v=SqJPZbizlfs or at IGN.com
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BREAKING:Jury sides with Hulk Hogan in his sex tape lawsuit against Gawker and awards him $115 million.
— The Associated Press (@AP) 18. März 2016
Artikel:
Hulk Hogan awarded $115 million in Gawker sex tape case
Das war noch nicht alles:
That's $115 million just for compensatory damages. Jury wants to award punitive as well #hulkvsgawk
— Anna Phillips (@annamphillips) 18. März 2016
19. März 2016 um 6:50 #1012511
LofwyrTeilnehmerDas finde ich gut. Solchen “Journalismus” braucht keiner. Und jeder der sich das Video angesehen hat sollte auch noch mal nen 10er abdrücken.
19. März 2016 um 7:03 #1012512
ChrisKongTeilnehmerWow, ich glaube das ist die höchste Gage, die je für einen Porno bezahlt wurde. Restepke.
19. März 2016 um 9:11 #1012513
ghostdog83Teilnehmer“Gawker Media has made a business of predatory journalism, violating people’s rights to make a buck”
Quentin Tarantino
19. März 2016 um 11:18 #1012514
ChrisKongTeilnehmerAch das halte ich jetzt für ein Gerücht, dass die Art Journalismus eine Erfindung von Gawker Media ist.
19. März 2016 um 11:26 #1012515
ghostdog83TeilnehmerEr ist nicht gut auf sie zu sprechen, da sie das Drehbuch zu The Hateful Eight geleakt hatten.
19. März 2016 um 12:49 #1012516
ChrisKongTeilnehmerWas natürlich Quark ist, da man da die Schuld bei dem suchen sollte, der es an die weitergereicht hat. Unschön ja, aber der Schutz von Quellen ist prinzipiell höher zu gewichten. Von daher würde ich als Journalist den Schuldigen auch nicht benennen.
Gibt ja nen recht sehenswerten Film dazu, the Insider. Einer der Filme, die immer wieder vom Schirm verschwinden
19. März 2016 um 13:48 #1012517
ghostdog83TeilnehmerKeine Ahnung wie das Drehbuch in deren Hände gelangt ist.
Könnte auch unbeabsichtigt durch Datendiebstahl erfolgt sein, wurde dann an die Seite verkauft.Klingt bei dir so, als wenn es nur Lappalie ist, dass die Arbeit von jemandem so mit Füßen getreten wird, um damit Klicks zu machen. Denn nur darum geht. Der Schaden, in dem Fall für Tarantino, wird bewusst in Kauf genommen. Das hat mit seriösen Journalismus nichts zu tun, wenn es überhaupt einer ist.
Können doch dann auch Manuskripte von Buchautoren veröffentlichen oder den Quellcode eines Spieles. Hauptsache Klicks generieren.
Bei dem Hogan Video haben sie nun die Quittung bekommen.
Vielleicht sollten sie ein Drehbuch zum nächsten Star War Film veröffentlichen, so womöglich die Pläne von Disney negativ beeinflussen, was Änderungen betrifft (was bei The Hateful Eight geschah, wobei ich das Originalskript nicht kenne bzw. den Film noch sichten werde).
“We think it represents a statement as to the public’s disgust with the invasion of privacy disguised as journalism. The verdict says no more.”
Hulk Hogan
19. März 2016 um 14:04 #1012518
LofwyrTeilnehmerDie Öffentlichkeit sieht sich solche Sachen sehr gerne an sonst würde es sich für diese Portale kaum lohnen so etwas zu verbreiten. Und die komplette Yellow Press wäre pleite.
19. März 2016 um 14:05 #1012519
ChrisKongTeilnehmerWas natürlich wieder mal stark überdramatisiert ist. Wenn Tarantino sein Drehbuch deswegen ändert und seine Vision zunichte macht, dann frag ich mich eher, warum er nicht dahinter steht. Damit gibt er dem Journalisten-Terrorismus ja erst recht Nahrung.
Am besten so reagieren, wie bei the Interview und den Film so releasen, wie er gedacht war. Ansonsten einfach die Sicherheitsvorkehrungen erhöhen. Andere schaffen auch recht gut ihre Geheimhaltung durchzusetzen.
Und dann liegts halt auch an den Konsumenten. Ich klicke sicher nicht wie ein sensationslüsterner Honk auf jede News, die nach Skandal riecht und damit die Existenz von solchem Schmuddeljournalismus berechtigt. Alle anderen müssen irgendwo ja selber wissen, ob sie sich ihre Filmerlebnisse schon im Vorfeld ruinieren möchten.
An einem Disney Film werden sehr viel mehr Leute arbeiten, als an einem Tarantino Film. Komischerweise haben die ihren Laden recht gut im Griff.
Klingt bei dir so, als wenn es nur Lappalie ist, dass die Arbeit von jemandem so mit Füßen getreten wird, um damit Klicks zu machen.
Woraus genau leitest du das wieder ab? Ich seh einfach nicht nur diese Firma in der Verantwortung, das ist alles. Du scheinst aber den schwarzen Peter allein dort zu vermuten.
Dabei darf man wie gesagt auch ruhig hinterfragen, ob man es sich nicht zu leicht damit macht. Schliesslich und endlich wird es immer auch diese negativen Seiten des Journalismus geben, aber deswegen, und das und nur das war meine Aussage, würde ich den Quellenschutz nicht aufgeben wollen.Falls ein Verbrechen begangen wurde, soll die Polizei ermitteln. Tarantino kann ja genauso Strafanzeige einreichen. Dafür ist ein Rechtsstaat ja da.
Finde es wie gesagt, ein bisserl weit hergeholt, wenn man sagt, dass das Werk eines Künstlers mit Füssen getreten wird, wenn man ein Drehbuch zu einem Film veröffentlicht. Was anderes ist es, wenn man es vorab negativ kommentiert und bewertet. Das erfüllt mMn dann den Tatbestand der Rufschädigung.
19. März 2016 um 15:13 #1012520
ghostdog83TeilnehmerChrisKong wrote:Woraus genau leitest du das wieder ab? Ich seh einfach nicht nur diese Firma in der Verantwortung, das ist alles. Du scheinst aber den schwarzen Peter allein dort zu vermuten.
Weil du keinerlei Kritik an der Seite geübt hast, die Schuldfrage einfach an die Quelle weitereichst.
Du schreibst jetzt “nicht nur”.
Aber wer traf letzten Endes die Entscheidung, dass diese Information publik wurde – die Quelle oder Gawker?
Vielleicht zwingt ihre hohe journalistische Ethik sie dazu, es zu tun.
Ich lese gerade, dass die Seite vesucht, ihr Image durch einen Wandel aufzubessern.
Die wissen scheinbar selbst, woran sie sind.19. März 2016 um 15:56 #1012521
ChrisKongTeilnehmerSry aber ne Mistbazille bleibt ne Mistbazille. Nur seh ich auch die Konsumenten in der Pflicht.
Aber der Einwand wonach die Entscheidung nicht bei der Quelle lag halt ich gelinde gesagt für unüberlegt. Denn diese hat ja entschieden was sie macht. Wenn ich ein Opferlamm in den Löwenkäfig schicke, weiss ich auch was passiert.Nochmal, die Redaktion hat def. grosse Mitschuld daran, ist aber auch nicht allein dafür verantwortlich sondern nur letztinstanzlich. Da herrscht mMn ein Unterschied.
19. März 2016 um 16:00 #1012522
LofwyrTeilnehmerIch glaube das ich “Medizin” studieren sollte.
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