Steambox
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captain carot vor vor 12 years, 3 months aktualisiert.
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8. Januar 2014 um 16:17 #1121465
DGSTeilnehmerAuch wenn ich persönlich nichts mit den Steam-Machines anfangen kann, ist Valve mehr als nur eine Fußnote.
Neben Half-Life und Half-Life 2 (zwei meiner All-Time-Classics) haben sie mit Counter-Strike und Team Fortress den Online-Multiplayer revolutioniert und mit diesen Spielen in späterer Folge “Mods” erst richtig populär gemacht. Zudem avancierte Steam binnen kürzester Zeit zum Big-Player, wenn es um den Onlinevertrieb von Spielen geht. Daneben haben sie mit Portal, Left 4 Dead und vor allem Dota 2, drei weitere heiße Eisen im Feuer…
8. Januar 2014 um 16:33 #1121466
ChrisKongTeilnehmerNa schön, in der Videospiel Historie vielleicht, aber als Spieleentwickler sicher overhyped.
8. Januar 2014 um 17:09 #1121467
greenwadeTeilnehmerCold Seavers wrote:Die Steambox ist nicht für den klassischen Telespieler gedacht. Sondern eher für den bereitwillig zu zahlenden Pc Casual Gamer.
….also die ganz große breite masse so zu sagen…… xD
8. Januar 2014 um 17:18 #1121468
greenwadeTeilnehmercaptain carot wrote:Naja, HL 2 ist von 2004 und war damals schon großartig. Von Portal bin ich kein allzu großer Fan. Left 4 Dead juckt mich nicht. Und HL3 wenn die so weitermachen auch nicht mehr.
half life 2 ist meiner meinung nach auch nach heutigen maßstäben noch eins der besten spiele die es gibt. portal 1+2 sind, wie viele andere puzzle spiele auch, zeitlos genial. ansonsten find ich valve total kacke weil sie mit steam den online vertrieb und drm salonfähig gemacht haben.
8. Januar 2014 um 17:26 #1121469
captain carotTeilnehmerxD
Ich hab auch nicht gesagt, dass HL² heute schlecht wäre. 2004 war es (zusammen mit Far Cry und IMO in weit geringerem Maß Doom 3) halt ein Meilenstein im FPS Segment. Portal war eigentlich ein Mod, insofern hatte Valve mit dem ersten Teil nur bedingt viel zu tun. Left 4 Dead finde ich tatsächlich überhyped.
Was digitale Distribution angeht, zumindest im PC-Segment sehe ich die primär als Folge der ausufernden Raubmordkopiererei. Zeitenweise war ich im ganzen Freundeskreis der einzige, der überhaupt Originalspiele für den Rechner hatte. Der Rest hat bestenfalls mal was als Zeitschriftenbeilage gekauft, teilweise wurde selbst das noch kopiert oder später dann gesaugt.
In dem Punkt nervt mich eher, dass sich Valve immer mehr auf seine Onlineplattform konzentriert und immer weniger Entwickler ist.Und sorry DGS, aber Modding haben viele groß gemacht, nicht zuletzt iD, Epic und Bethesda.
8. Januar 2014 um 18:44 #1121470
DGSTeilnehmer… keine Frage, ein Alleingang war es nicht, hab ich aber auch nicht behauptet. Doch den ersten Höhepunkt (und dadurch öffentliche Aufmerksamkeit) erreichte die Modding-Szene erst mit der Veröffentlichung von Counter-Strike.
8. Januar 2014 um 19:18 #1121471
captain carotTeilnehmerKein Wunder, CS gab es für kleines Geld auf Disc, als Download doch sogar gratis, oder?
Und es lief jede Half Life Mod.23. Januar 2014 um 11:49 #1121472
captain carotTeilnehmerAlienware hat bekanntgegeben, dass man deren Steammaschine nicht aufrüsten kann. Wer das will solle doch bitte einen Alienware PC kaufen.
Zum Ausgleich soll jedes Jahr eine neue Version kommen. Kost ja nix.23. Januar 2014 um 12:04 #1121473
Cold SeaversTeilnehmercaptain carot wrote:Alienware hat bekanntgegeben, dass man deren Steammaschine nicht aufrüsten kann. Wer das will solle doch bitte einen Alienware PC kaufen.
Zum Ausgleich soll jedes Jahr eine neue Version kommen. Kost ja nix.
Jup voll Hohl das ganze…hier mal der Auszug von (ja ich weiß Chip ist rotze] Chip.de
Quote:Im Gespräch mit Trusted Reviews bestätigte Alienware-Manager Frank Azor noch einmal, dass die Steam Machine mit einem Preis veröffentlicht werden soll, der mit der Xbox One konkurriert. Dementsprechend dürfte der Mini-PC knapp unter 500 Euro kosten.Um diesen Preispunkt zu erreichen geht Alienware jedoch einen unpopulären Kompromiss ein: Die Steam Machine wird nicht erweiterbar sein: “Es wird keine Anpassungsmöglichkeiten geben, man kann sie nicht wirklich aktualisieren. […] Wenn man seine Alienware Steam Machine wirklich individuell anpassen will, zum Beispiel indem man die Grafikkarte wechselt oder eine neue CPU einbaut, dann ist man mit einem Standard Alienware X51 [Desktop-PC] besser bedient. Dieses spezielle Produkt ist in seinen Erweiterungsmöglichkeiten streng limitiert.” Dementsprechend verliert die Alienware Steam Machine einen der wichtigsten Vorteile gegenüber klassischen Konsolen wie der PS4 und Xbox One.
Für den Konsumenten, der auch künftig grafisch anspruchsvolle Spiele im Wohnzimmer zocken will, hat das teure Konsequenzen: “Konsolen haben einen Lebenszyklus von fünf, sechs oder sieben Jahren. Wir werden unsere Steam Machines jedes Jahr aktualisieren”, so Azor. (cel)
23. Januar 2014 um 12:20 #1121474
captain carotTeilnehmerAch, die Downloadsektion ist ganz ok. ^^
Anscheinend haben weder Valve noch die Anbieter ein klares Konzept. Man weiß selbst nicht so recht, wen man eigentlich ansprechen will und wem man die Dinger verkauft. Derzeit scheint es eher so, als ob man bereitwillig die Vorteile von PC´s und Konsolen aufgibt, um alle Nachteile zu vereinen.
23. Januar 2014 um 12:29 #1121475
ChrisKongTeilnehmerJa und da draussen gibt es sicher noch Fans, die hoffen, dass es ihnen wenigstens mit einem Half Life 3 vergeltet wird.
23. Januar 2014 um 13:08 #1121476
captain carotTeilnehmerAls ob HL³, wenn es denn jemals kommen sollte, Steamboxexklusiv wird. Und selbst wenn es nur unter Linux laufen würde, man braucht immer noch keine Steambox dafür, nur Steam for Linux oder aber das Steam-OS auf nem normalen PC.
Allerdings ist nach verschiedenen Statements in letzter Zeit nicht davon auszugehen, dass Valve HL³ je bringen wird. Die setzen mittlerweile lieber auf Onlinegames als auf Single Player Kampagnen
Wenn man sich mal diese Liste anschaut weiß man vllt auch, warum
23. Januar 2014 um 13:18 #1121477
DGSTeilnehmerNur so ein Gedanke… ein großes Problem der Hardwarehersteller dürfte wohl darin bestehen, dass sie mit der Hardware Gewinn machen müssen. Konsolenhersteller verdienen jedoch vor allem an den Lizenzen, die an Dritte vergeben werden. Daher bekommt der Steammachine-Kunde erstmal weniger Hardware für mehr Geld, oder es mündet in jährlichen Updates wie beim oben angeführten Beispiel… täusche ich mich da!?
23. Januar 2014 um 13:24 #1121478
captain carotTeilnehmerDas Problem ist, dass viele Steammaschines eh schon teuer sind. Z.B. teurer als ein vergleichbarer PC, tteilweise mehr als doppelt so teuer.
D.h. du bezahlst erstmal schon extrem viel für so eine Kiste und bist dann ggf. auch noch gezwungen, sie nach ein, zwei jahren auszutauschen. Damit ist man halt gleich doppelt gearscht.
Dazu kommt eine unglaubliche Uneinigkeit, ob man nun ein eigenständiges Entertainmentpaket, einen Konsolenersatz oder einen PC-Ersatz anbietet.
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