Vor kurzem durchgespielt
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Spacemoonkey vor vor 6 Tage, 22 hours aktualisiert.
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28. Mai 2014 um 22:04 #905738
ChrisKongTeilnehmerSind 200% Spiegelwelten? Falls ja, dann ist bei mir bei 100% Schluss. Bin auch nie auf Medaillenjagd bei der Wii Episode gegangen.
28. Mai 2014 um 22:19 #905739
kevboardTeilnehmerdu musst dafür alles nochmal auf schwer spielen und alles sammeln. auf schwer hast du nur 1 herz
28. Mai 2014 um 22:54 #905740
ChrisKongTeilnehmerBei den alten DKs hattest du gar keine Herzen.
29. Mai 2014 um 10:57 #905741
EXZELLSIONTeilnehmerNur ein Herz.Darfst aber aber Dixie Kong, Diddy Kong, Cranky oder Donkey alleine steuern! Die steuern sich sogar alle unterschiedlich, mein Favourit ist Dixie, ihr Haarpracht-Flug rettet Leben! Ausserdem gibts keine Rücksetzpunkte! Ich mache aber auch erst Mal eine Pause und spiele so lange FINAL FANTASY LIGHTING RETURNS. @ChrisKong: Die alten DKs waren aber auch VIEL leichter! Ich habe sie alle mit 100% bzw. 101% btw. 102% durch! Es sind nicht umsonst meine Lieblinge, für die lasse ich ganz kalt sogar den Klempner stehen!!!!
29. Mai 2014 um 12:10 #905742
ChrisKongTeilnehmerDa hast du aber überall ein Prozent zu wenig
Man konnte schon im ersten 101% erreichen, usw und usf. Besonders fies, ein Bonusraum versteckt sich in einem anderen Bonusraum. Und ich hab gesucht wie blöde, bis ich den fand.2. Juni 2014 um 9:49 #905743
coketheguyTeilnehmerJa ich schmeiß den Controller gelegentlich auch weit von mir, wenn ich geschockt werde. Zuvor hatte ich Outlast gespielt und absolut nicht mit einem Schockeffekt gerechnet. Da war ich ganz schön bedient. Man sollte halt nicht morgen um 5 Uhr im dunkeln spielen.
Thief spielte ich zur Beruhigung. Aber das Irrenhaus war heftig. Erst mal alle so ruhig und dann auf einmal…. Boah, das hatte mich schlimmer geschockt als Outlast.
Danach hatte ich aufgehört, weil die Story zu konfus war.2. Juni 2014 um 10:11 #905744
bitt0rTeilnehmerRavingrabbid wrote:God of War 3
Erst einmal, die Grafik sieht immer noch top aus, auch wenn das Spiel schon 4 Jahre auf dem Buckel hat. Auch die Inszenierung wirkt immer noch top und der Soundtrack tut sein Übriges. Aber jetzt zu dem was weniger schmeckt, den Kritikpunkten. Und davon gab es für mich persönlich leider ein paar.
Vor allem das Kampfsystem.
Es funktioniert über weite Strecken eigentlich ganz gut, lässt aber das letzte Quäntchen Präzision, Dynamik und generell den Feinschliff vermissen. Im Vergleich mit direkten Genre-Konkurrenten (insbesondere NG 1 bzw. NG 2) zieht es den Kürzeren. Es gibt zum Beispiel kein Move-Canceling, einmal die Attacke ausgeführt, lässt sich erst wieder blocken, sobald diese auch beendet ist. Damit komm ich zum nächsten Kritikpunkt. Dem Blocken. Das funktioniert merklich verzögert und auch nicht sonderlich genau.
Zu den Kämpfen allgemein lässt sich sagen, dass diese zwar top inszeniert sind, aber gerade gegen Ende glänzen die Gegner eher mit Masse als mit Klasse. Dazu kommen QTE’s deren Häufigkeit fast schon lächerlich anmutet. Auch hier wieder: Gut gemacht, aber bar jeglicher Substanz, zumal das Timing auch auf höherem Schwierigkeitsgrad (zu dem ich recht schnell gewechselt hab) immer noch großzügig ist und das Scheitern fast keine Konsequenzen hat. Meist kann man es direkt nochmals versuchen. Überraschend gestorben bin ich häufiger bei den Sprungpassagen. Da war der Abgrund manchmal nur schwer abzuschätzen, dank der festen Kameraperspektive. Der Analogstick, der sonst in anderen Spielen zur Kamerasteuerung genutzt wird, dient hier wie schon in den Vorgängern zum Ausweichen. was aber auch irgendwie nur verzögert funktioniert und nicht so flüssig wirkt, wie ich es von anderen Genrevertretern gewohnt bin.
Generell bleibt irgendwie ein fader Beigeschmack. Irgendwie lässt God of War 3 jegliche Herausforderung vermissen. Einige Bosskämpfe, kann man noch nicht einmal als Kampf bezeichnen. Speziell die “Kämpfe” gegen Helios und Hermes dienen nur dazu, um deren Ableben möglichst brutal in Szene zu setzen. Eigentlich ist es bei jedem Bosskampf so…
Generell würde ich sogar behaupten, dass die Rahmenhandlung nur dazu dient, um Kratos von einer Gewaltorgie zur anderen zu hetzen. Charakterentwicklung und Tiefe sucht man vergeblich, dabei wäre mit dem Setting der griechischen Mythologie deutlich mehr drin gewesen. Und stellenweise treibt es Gow gewaltmäßig echt auf de Spitze. Normalerweise hab ich wirklich kein Problem mit Gewalt in Spielen, aber hier hängt halt der fade Beigeschmack der Effekthascherei mit drin, die eben nichts weiter will als Aufmerksamkeit generieren…
Fazit
Optisch ist GoW 3 wahrlich klasse, inhaltlich jedoch merkt man leider, dass das Spiel sich seit Teil 1 kein bisschen weiterentwickelt hat. Mit Teil 1 hat die Serie mit den QTE’s das Genre ein Stück revolutioniert, heute wirken sie nur noch antiquiert. Das Kampfsystem ist für mich bestenfalls Durchschnitt, die Geschicht vernachlässigbar und Kratos’ Antihelden-Status wirkt nicht mehr so frisch wie in den ersten beiden Ablegern.
Sieht man über die von mir aufgeführten Mängel hinweg, wird immer noch gut unterhalten. Ich bin wahrscheinlich einfach zu sehr von anderen Genrevertretern verwöhnt worden
7,5 von 10 Punkten auf Raving-Rabbid-Richter-Skala
stimmt.
hab’s trotzdem zweimal durchgespielt.
god of war kommt mir halt immer wie das mortal kombat unter den melee-games vor. deswegen mag ich’s auch irgendwie.2. Juni 2014 um 10:57 #905745
Max SnakeTeilnehmerGestern Zero Escape Volume 2: Virtue´s Last Reward – PS Vita
2. Juni 2014 um 10:58 #905746
RavingrabbidTeilnehmerUm auch nochmal auf Lord Raptors Antwort zurükzukommen: Generell ist meine Kritik ja Meckern auf sehr hohem Niveau. Genrestandards erfüllt Gow 3 ja mühelos und übertrifft sie in einigen Aspekten auch locker, aber in Sachen Gameplay kommt es für micht ganz an die Vorbilder heran und das gerade das Gameplay ist für mich absolut entscheidend,wenn es ums Metzeln geht. Und auch wenn ich das Spiel in einigen Punkten kritisiere, bin ich immer noch gut unterhalten worden. Sound und allgemeine Inszenierung jedenfalls haben Eindruck hinterlassen.
Und neu zur Liste “Vor kurzem durchgespielt” kommt Dragons Dogma: Dark Arisen hinzu.
Das Spiel hat mich überraschend gut unterhalten. Überraschend deshalb, weil die Kritiken teils stark auseinander gehen, ich kaum Erwartungen hatte und ich das Spiel günstig für nen’ Zehner erworben habe.
Die Story ist über weite Teile Genrestandard, erfüllt also ihren Zweck ohne großartig zu überraschen. Bis auf das Ende, welches ich sogar recht interessant fand, worauf ich aber zwecks Spoielrvermeidung nicht näher eingehen will.
Das Gameplay mutet manchmal recht altmodisch an, hat dadurch aber für mich einen gewissen Charme.
Das Kampfsystem läuft in Echtzeit ab und ich würde es als eine Mischung aus Monster Hunter und Dark Souls beschreiben. Monster Hunter, weil man häufiger mit übergroßen Monstern (die im Übrigen wirklich nett designt sind) zu tun hat, die man bei Bedarf auch beklettern darf, um die Schwachpunkte gezielt zu attackieren.
Dark Souls deshalb, weil man häufiger in Höhlen und Dungeons unterwegs ist, in denen die Laterne zum besten Freund wird. Der Schwierigkeitsgrad des Paten wird aber nie wirklich erreicht.
Ganz interessant fand ich auch das sogennate Vasallen-System, auch wenn Capcom bei der evtl. Entstehung von Teil 2 noch Feinschliff betreiben muss.
Den Hauptvasallen erstellt man komplett selber, ebenso wie seinen Hauptcharakter mittels Editor. Die übrigen 2 Vasallen, die man rekrutieren kann sind in Aussehen, Klasse und Charakter nicht bestimmbar und sind,wenn man online spielt, von anderen Spielern kreiert worden. Rekrutiert man nun einen Vasallen, der sich auf niedrigerer oder gleicher Stufe wie man selbst befindet, zahlt (sogenannte Rift-Punkte) nichts fr ihn. Stärkere Vasallen kosten je nach Stufenunterschied entsprechend viel, lohnen sich aber trotzdem, da sie einem einen Vorteil verschaffen und nicht so schnell gewechselt werden müssen, da Vasallen nicht mit der eigenen Spielfigur mitleveln. Das gilt nur für den eigenen Hauptvasallen. Klingt komplizierter als im Endeffekt eigentlich ist und Capcom hat hiermit ein paar interessante Ansätze gefunden, müsste aber besonders an der KI der Vasallen im nächsten Teil arbeiten.
Aber allgemein hat das Spiel einige Punkte, die so manchen abschrecken könnten. So z.B der allgemine Komfort. Schnellreisen etwa ist nur spärlich möglich. Die meisten Wege und somit einen Großteil der Karte muss man per pedes absolvieren. Zur Heilung muss man immer ins Menü wechseln, wenn man nicht gerade ein Heilmagier ist. Und die Inventarverwaltung an sich kann schnell unübersichtlich werden.
Hinzu kommen noch mehrere kleine Schwächen und Macken, die dem Spiel aber trotzdem oder gerade deswegen einen gewissen Charme verleihen.
Nach dem Absolvieren einer Quest hat man z.B das Gefühl wirklich was geschaftt zu haben, da die langen Reisewege entsprechend mit Vorrat und ggf. neuer Ausrüstung gut vorrausgeplant sein müssen. So empfiehlt es sich etwa stets den Tag-Nacht-Rythmus zu beachten, da es sih tags bequemer und vor allem sicherer reist. Nachts sind die Gegener stärker und man braucht einen gehörigen Vorrat an Lampenöl, um nicht im Stockfinsteren herumzulaufen.
Kommt man dann nach einer Quest zurück in ene Stadt, wenn man einen dicken Boss besiegt hat, angeschlagen und mit wenig Vorräten im Gepäck, schmeckt der Triumph gleich doppelt so süß^^
So glänzt DD mit teils wirklich guten Ideen. Dem Charaktereditor z.B kommt mehr Tiefe und Bedeutung zu als man es von anderen Genrevertretern kennt.
Besipiele: Wählt man einen großen, kräftigen Charakter kann dieser sehr viel Gepäck tragen und teilt auch mehr Schaden aus, ist aber nicht dazu in der Lage durch kleine Felsspalten und Höhleneingänge zu gehen. Außerdem ist er nicht so flink. Mit einem kleineren Charakter verhält es sich genau anders herum. Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, den eigenen Vasallen ergänzend zum Spielcharakter zu gestalten.Wie gesagt, DD hat ein paar nette und lobenswerte Ansätze, die aber leider durch kleinere Macken und Kinderkrankheiten dezent ausgebremst werden.
So wünsche ich mir für den möglichen zweiten Teil ein paar Verbesserungen:
-Ein paar mehr Städte dürfen schon sein und generell mehr Schauplätze
-Etwas mehr Bedienkomfort z.B eine Schnellauswahl für Skills und Items, ein Schnellreise-System brauch ich nicht unbedingt solange die Welt spannend genug gestaltet ist.
-Bessere Vasallen-KI
-Ein verbesserter Charaktereditor mit etwas mehr Detaileinstellungen
-Bessere Questsystem und abwechlungsreichere Quests
-Mehr Tiefe bei den NPC’s, die sind oft nervig oder kaum der Rede wertIm Prinzip hat’s mir gut gefallen, auch wenn ich mich an gewissen Kleinigkeiten gestört habe. Den gesamten Spielspaß konnten sie aber nur dezent schmälern.
Deshalb 7,5 von 10 Punkten5. Juni 2014 um 0:03 #905747
VreenTeilnehmerdragons dogma fand ich extrem großartig. hab ich bis lvl 200 aufgelevelt und diverse male durchgezockt. verstehe auch nicht, warum das so unterschiedlich bewertet wurde. ich halte es für eines der besten rollenspiele der generation.
5. Juni 2014 um 12:00 #905748
RavingrabbidTeilnehmerMir macht’s auch immer noch Spaß. Hab vor kurzem mit dem zweiten Durchgang begonnen, um die ganzen Quests nachzuholen, die ich verpasst habe.
Im Prinzip macht’s einige Sachen wirklich gut und die eine oder andere Idee könnte sich so manches Echtzeit-Rpg gerne abgucken.8. Juni 2014 um 9:02 #905749
bitt0rTeilnehmerinfamous second son auf true hero durch.
mit VIDEOPOWER!!!sehr geiles spiel. spiel ich nochmal. von vorne bis hinten.
8. Juni 2014 um 10:12 #905750
VreenTeilnehmerwolvenstein new order gestern durchgespielt. enthält spoiler.
über die in meinen augen mangelhafte technik habe ich mich an anderer stelle schon ausgelassen. dabei bleibe ich auch. das spiel sah abgesehen von einigen charaktermodellen aus wie last gen. hat aber spaß gemacht. die story ist genau das, was man von wolvenstein erwartet und streckenweise ist sie ziemlich heftig an den verbrechen des 2 weltkriegs angelehnt. also das mit dem lager und der tätowierung, sowie das mit dem gehirn, fand ich ziemlich heftig.
die kämpfe waren auf vorletzten schwierigkeitsgrad angenehm fordernd und die bewaffnung bot viele taktische möglichkeiten. was mich allerdings gestört hat war, dass einem das spiel durch die angebotenen waffen zu sehr eine spielweise aufgezwungen hat. bsw hatte ich nur in gefühlten 5 von 14 kapiteln das scharfschützengewehr. das ist nervig, weil man bestimmte spielweisen, die einem liegen und spaß machen, nicht durchziehen kann. auch fand ich das schleichsystem aufgezwungen und nicht gut gebalanced.
kriegt aber trotzdem ein gut von mir im ganzen.
13. Juni 2014 um 16:47 #905751
TommoTeilnehmerGunman Clive 3ds
Für 1,99 € kann man echt nix sagen! Hat Spaß gemacht.
Teilweise schön knackig und ein zweiter Teil wurde auch schon von diesem Sidescroller angekündigt.Daumen hoch!
14. Juni 2014 um 9:25 #905752
Daisen WarsTeilnehmerWolfenstein auf Extrem jetzt durchgezockt hat auch beim 2. Run richtig Spaß gemacht. Jetzt noch alle Goldstücke und Enigma Codes sammeln die noch fehlen und hoffen das da noch ein Schwierigkeitsgrad ist der wirklich fordert.
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