captain carot

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  • als Antwort auf: Smalltalk #1003183
    captain carotcaptain carot
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    Geht schlecht. Bei uns gibt´s nur Räucherbratwurst. Die kann man zwar essen, aber als Räucherstäbchen taugen die nix. Brennen schlecht und irgendwann fängt´s an, zu stinken.

    als Antwort auf: Smalltalk #1003181
    captain carotcaptain carot
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    Und wer raucht die jetzt?

    als Antwort auf: Smalltalk #1003178
    captain carotcaptain carot
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    Findest du? Dafür war´s ziemlich lausig.


    @bitt0r
    :

    Quote:
    gerauchte bratwürste

    Du rauchst Bratwürste. Bist wohl so´n ganz harter Fleischfreak.

    als Antwort auf: Smalltalk #1003171
    captain carotcaptain carot
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    Och, Pferdefleisch wird hier auch gegessen. Also im Rheinland und den Nieder(rhein)landen.
    Stört z.B. meine Schwägerin und meine Frau auch nicht. Erstere reitet und hat ein eigenes Pferdchen und letztere ist früher Reiterin gewesen.
    Der W4rio trollt allgemein ebi jeder Gelegenheit kurz rum.

    als Antwort auf: Smalltalk #1003168
    captain carotcaptain carot
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    Watch out, bitt0r, it´s a cave troll.

    als Antwort auf: Smalltalk #1003164
    captain carotcaptain carot
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    Ach was, den Pferdedachschaden hast du trotzdem. Da ist deine Dermis meiner Meinung.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054271
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    Pirates gab es für fast jedes wichtige System. Sogar die NES Variante, ausgerechnet von Mindscape veröffentlicht, lässt sich gut spielen.
    Von den alten Versionen ist die Amigavariante die bestaussehende, während sich die ST Ausgabe stark an den 8Bit Varianten orientiert. Dazu kommen die Pirates Gold Versionen für PC und Amiga CD³² sowie die Mega Drive Version. Die hab ich nicht gespielt, soll aber sehr gut sein.
    Die 3D Neuausgabe für PC und XBox von 2004 bleibt dem alten Konzept auch weitgehend treu.

    Das Spielkonzept macht eh heute noch Spaß, auch wenn man manchmal ellenlang durch die Karibik schippert. Zum Teil hat das sicher auch mit der dynamischen Spielwelt zu tun. So können Dörfer zu Städten aufsteigen, während andere Kolonien verfallen, Kriegsparteien können Frieden schließen während man auf hoher See ist usw.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #913243
    captain carotcaptain carot
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    @Schnitzel: Als Film ist der durchaus gut, geht aber eben an den Tatsachen völlig vorbei und “basiert” sozusagen auf der Rufmordkamapgne.
    @tetsuo: Das an sich ist schon faszinierend. Das Boot war aber auch mit 20 von 44 Seeleuten maßlos überfüllt. Teilweise mussten Blighgetreue zurück auf der Bounty bleiben. Dann schaffen sie es bei kaum vorhandenen Vorräten mit nur einem Todesopfer. Fast schon absurder Weise sank übrigens die HMS Pandora, die die Meuterer einfangen sollte, am Great Barrier Reef und die Überlebenden fuhren ebenfalls etwa 1000 Seemeilen weit bis zu den holländischen Kolonien in offenen Booten. Darunter ein Besatzungsmitglied, das bereits die Fahrt mit Bligh hinter sich gebracht hatte und die Pandora auf ihrer Strafexpedition begleitete.

    Ich finde, die Zeit gibt schon ungemein viel her.

    als Antwort auf: Wunschzettel #1053865
    captain carotcaptain carot
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    Wo ich gerade bei der Retrostunde bei Pirates war, ein Spiel im goldenen Zeitalter der Seefahrt angesiedelt könnte es auch wieder mal geben.

    als Antwort auf: Retrostunde #1054266
    captain carotcaptain carot
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    Ich werf jetzt einfach mal nen Namen in den Raum:

    Pirates

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #913240
    captain carotcaptain carot
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    @tetsuo: Gibt´s zwar nur noch gebraucht, aber versuch mal, dir “Die Bounty, die wahre Geschichte der Meuterei auf der Bounty” von Caroline Alexander zu besorgen. Zum Einen wurde die Geschichte in keinem anderen Buch besser aufbereitet als in diesem Sachbuch, zum anderen erfährt man gleichzeitig unglaublich viel über die (englische) Seefarhrt zu der Zeit.

    Die Jungen, die man in dem Film sieht sind Offiziersanwärter (also aus heutiger sicht Fähnriche) aus besser gestellten Familien. Standen die Familien wirklich hoch wurden Jungen auch schon frühzeitig auf Schiffslisten geführt, obwohl sie noch gar keinen Marinedienst taten.

    Auch über das wirklich faszinierende Verhältnis erfährt man im Roman eine Menge. So war der echte Bligh für damalige Verhältnisse nicht nur sehr human und ungemein um das Wohlbefinden seiner Mannschaft besorgt, er war wie sein Vorbild Cook (Bligh war zuvor schon Navigator für Cook) auch Naturforscher, zu der Zeit in der Marine nicht ungewöhnlich. Auch das findet man bei Master & Commander etwa in der Rolle des Schiffsarztes.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #913237
    captain carotcaptain carot
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    Eigentlich wollte ich heute Abend noch Master&Commander gucken. Dummerweise hat meine Frau Kopfschmerzen angemeldet. Der Ton ist nämlich so genial, dass Minimallautstärke da keinen Spaß macht. :-(

    als Antwort auf: Anachronox – oder: Muss ich jeden Mist mitmachen? #1053616
    captain carotcaptain carot
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    Tja, die hab ich dummerweise auch schon über eine Dekade nicht mehr. ^-^

    als Antwort auf: greetings earthlings #1059862
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    Watt? Der Bruda meiner Mudda is deine Mudda unn sein Vadder?

    Naja, Verwandschaft kannste dir halt nich aussuchn.

    als Antwort auf: greetings earthlings #1059860
    captain carotcaptain carot
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    Deine Mudda, Ronyn.

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